Tag suchen

Tag:

Tag marcel_reich-ranicki

Buchkritik: Herbstblond von Thomas Gottschalk 15.07.2015 09:12:27

b3-radioshow medien piratensender powerplay fernsehpreis wetten dass late night-show late night thomas gottschalk hörfunkdirektor bayerischer rundfunk bill gates sir peter ustinov michelle hunziker herbstblond paul mccartney peter alexander loriot günther jauch helmut dietl gunter sachs autobiografie marcel reich-ranicki udo reiter frank schirrmacher karlheinz böhm
Ich sag es gleich vorweg: Ich mag den Gottschalk, ich mochte ihn früher und ich mag ihn heute auch noch. Ich bin also befangen. Als Jugendlicher hörte ich die B3 Radioshow mit Gottschalk und Jauch. Ach was schreib ich? Ich liebte sie. Als Schüler lief bei mir das Radio, wenn die beiden Moderatoren auf Sendung […]... mehr auf redaktion42.wordpress.com

Verneigung vor Günter Grass und seinem Griechenland-Engagement 13.04.2015 14:34:08

neoliberalismus literatur klaus staeck beim häuten der zwiebel grass die blechtrommel griechenland marcel reich-ranicki gesundheitswesen wolfgang börnsen winfried wolf militarismus papst benedikt xvi. infektion heinrich himmler henryk broder hannes stein waffen-ss agenda 2010 philipp mißfelder günther grass michael meyers holocaust günther jauch bertelsmann-kritik kultur porajmos margot käßmann nobelpreis lübeck grass ist tot ss-mitgliedschaft lech wałęsa charlotte knobloch random house joachim fest sigmar gabriel
Prometheus und Gerd R. Rueger Lübeck. Im Alter von 87 Jahren starb der Literatur-Nobelpreisträger Günther Grass. Mit NS-kritischen Romanen wie „Die Blechtrommel“ qualifizierte sich Grass 1999 für den Nobelpreis. “Warum schweigen die Medien und die SPD zum Grass-Griechenland-Gedicht?”, fragt Winfried Wolf zu Recht: Der Tod von Günter Gra... mehr auf jasminrevolution.wordpress.com

Hellmuth Karasek liest im IKEA-Katalog 21.08.2015 16:35:57

kritiker werbung spannendes marcel reich-ranicki literatur
Viralvideo des Möbelgiganten geht steil. Werbung ruft immer Spötter oder auch Neider auf den Plan, vor allem wenn Promis ihre Nase für ein Produkt in die Kamera halten. So kann man es auch beim neuen Spot des schwedischen Möbelhauses IKEA … Weiterlesen ... mehr auf videogourmet.de

Ins Netz gegangen (12.7.) 12.07.2016 10:49:11

klavierbau arbeit kulturkampf marcel reich-ranicki literatur hegemonie lesezeichen interview klavier energie urheberrecht rechte unfall krieg buch friederike mayröcker recht verkehr gewalt integration blog geschwindigkeit fotografie medien macht verlag österreich ethik gesellschaft computer
Ins Netz gegangen am 12.7.: Was lesen Buchblogger: Eine neue Analyse mit Visualisierungen und Statistiken | lesestunden.de → tobi hat versucht zu analysieren (und visualisieren), was buchbloggerinnen (er hat ein fast ausschließlich weibliches sample) eigentlich lesen. die datengrundlage ist aber … ... mehr auf matthias-mader.de

Adrian Kasnitz: Kalendarium #9 25.08.2024 22:01:47

sebastian schmidt berg deutz insekten bastian schneider tee zitrone oder zeit herbst tiere graphik hã¼lse joggen wald holunder köln meerzwiebel kalendarium #9 odysseus collage september kalendarium krankenhaus marcel reich-ranicki snapshots stacheln kreta literaturklub vespa die nummernlosen bücher riga sommer chania hund punkt schattierung fluss ameisen queetz kikkerbillen katze schwimmen samowar bauch friedrichshagen mikrotransaktionen kirsten dunst adrian kasnitz rom berlin hülse tropfen atlantic city tauben listen kã¶ln wolke hafenstadt zeichnen autor/in friseur feinde limonade kalender
Im neunten Teil des Kalendariums von Adrian Kasnitz fadet der Sommer aus. Gehen wir noch einmal schwimmen? Bevor der Herbst beginnt, sind noch ein paar Sachen zu erledigen, ein paar Listen abzuarbeiten. Tiere nisten sich ein, Stacheln holt man sich selbst. Wird der Tropfen nun wieder Fluss oder Wolke? Das Kalendarium ist ein Langzeit-Projekt mit &#... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com

Max Frisch im Gespräch mit Friedrich Luft – Zeichnung von Susanne Haun 11.02.2016 18:00:16

klappentext tusche susanne haun max frisch kunst portrait berühmt zeichnung lebensfreude marcel reich-ranicki friedrich luft art portraitmalerei
Max Frisch lässt mich noch nicht wieder los. Heute habe ich mir auf youtube Max Frisch im Gespräch mit Friedrich Luft von 1965 angeschaut. 1965 bin ich geboren. Ich bin immer wieder erstaunt, was im Netz alles zu finden ist. Das Gespräch ist in zwei Teile bereitgestellt (siehe hier Teil 1 und hier Teil 2). […]... mehr auf susannehaun.com

Golo Mann, Marcel Reich-Ranicki: Ein Briefwechsel 03.08.2017 07:06:23

thomas mann marcel reich-ranicki literatur golo mann rezension sekundärliteratur briefwechsel
Enthusiasten der Literatur – Aufsätze und Porträts Der Briefwechsel bietet das Doppelporträt zweier […] Enthusiasten der Literatur. Denn so forsch sich Marcel Reich-Ranicki in seiner diktierten Büropost auch gibt, spürbar wird selbst noch in den knappsten Briefen das Verlangen, sich mit einem Gleichgesinnten über Autoren und Bücher auszutausc... mehr auf denkzeiten.com

Kalendarium #9 23.08.2024 18:20:50

deutz fingerhut insekten bastian schneider tee halde berg sebastian schmidt kalenderblatt zitrone lyrik herbst oder joggen wald holunder köln 9/11 hã¼lse september pic krankenhaus kalendarium snapshots marcel reich-ranicki odysseus kalendarium #9 meerzwiebel sommer stacheln baseball kreta literaturklub riga moskau vespa fluss cover ameisen queetz kikkerbillen ã„pfel schattierung hund berlin tropfen kunst hülse rom äpfel atlantic city collagen samowar friedrichshagen bauch schwimmen katze kirsten dunst mikrotransaktionen langzeit-projekt buch friseur feinde limonade wolke tauben kã¶ln listen krakau lesung hafenstadt
Im neunten Teil des Kalendariums fadet der Sommer aus. Gehen wir noch einmal schwimmen? Bevor der Herbst beginnt, sind noch ein paar Sachen zu erledigen, ein paar Listen abzuarbeiten. Tiere nisten sich ein, Stacheln holt… Mehr... mehr auf adriankasnitz.wordpress.com

Der verführerische Klang rostiger Wasserrohre 02.04.2022 12:00:00

literatur übersetzung agatha christie dänische literatur ingeborg-bachmann-preis künstlerroman junji ito marcel reich-ranicki feminismus kritiken und rezensionen ursel allenstein autobiografie literaturkritik romeo und julia kinderbuch sexismus dã¤nische literatur tove ditlevsen gothic novel sylvia plath suizid kã¼nstlerroman ingeborg bachmann psychiatrie manga menstruation roman ãœbersetzung #metoo horror
Nachdem 2021 mit der hochgelobten Kopenhagen-Trilogie (Kindheit, Jugend und Abhängigkeit) ein regelrechtes Tove-Ditlevsen-Jahr im deutschsprachigen Feuilleton gefeiert wurde, ging es im Februar dieses Jahres schon mit der nächsten Neuübersetzung und Veröffentlichung aus dem Œuvre der 1976 verstorbenen dänischen Autorin weiter. … ... mehr auf literaturundfeuilleton.wordpress.com

[Lieber Literaturnobelpreis, wir müssen reden] Kapitel 4: «Ich bin ein Schriftsteller» 29.11.2019 09:00:00

in alter frische gefährlich aussprechen urteil sanft mütter von srebrenica ungeeignet mitverantwortlich verletzend fällig in ein anderes licht rücken verständigung anrichten behaupten ans tageslicht bessern anschließen leugnen beuteln veranlassen vergeltung entscheidung fürsprache laut den mund aufmachen rolle statuten presse politisch verkünden belgrad verpflichtet dramatiker soldat beeinflussen relativieren einstimmig paramilitär angriff kroatisch patrick modiano aufrufen interesse chronologisch preis biograf luftangriff verleihen besuchen hinterbliebene verbal unterschiedlich herauslesen freuen beleuchten eine winterliche reise bedauern bereisen johannes paul ii kontrastieren ermorden nachdenken serbisch eingestellt bedeuten exkurs bundesrepublik jugoslawien implizieren auslosen effekt nationalistisch gutheißen hitzig grund aufschrei autor einseitig berichterstattung helfen literaturnobelpreisvergabe kollege ausgrenzen kennen satz um die ohren fliegen abtun verabschieden heraushören militärisch fordern aufzeichnen prozess peter priskil bombardieren großbritannien frieden leiden den haag akademie der wissenschaften und künste der republika srpska literaturbetrieb kampagne präsident serbe schreiben jugoslawien beschleichen kindheit beweggrund grenzgebiet neuigkeiten & schnelle gedanken rechtmäßigkeit ziel bosnienkrieg weinerlich frankfurter buchmesse bewusst begegnung erhalten unschuldig akademiemitglied austreten nato slowenien mündlich regierung nobelpreisvergabe wehren robert dickson kosten vermitteln mutter internierungslager äußerung kriegsverbrechertribunal beurteilen bedeutsam nobelkomitee erlebnis bill clinton antwort friedensgespräch erhoffen werk eingreifen aktiv tomislav nikolic ehrung provinz unpassend kritisieren eingehen aufregen widerstehen goldene verdienstmedaille drängen reisen verhindern person manöver wahr zitat sozialistische föderative republik jugoslawien verhaspeln partei symbolisch werdegang aussage nobelstiftung zwingen fachlich staat sympathie journalistisch verständnislos slowenisch zuschlagen verlauten beharren literarisch angreifen peter handke dankbar offiziell wichtig rücksicht kroatien vorstellen november 2019 indiz verbrechen kravica kärnten verhandlung versuchen serbische radikale partei kapitel entführen eindruck harold pinter formulierung großserbien wohlwollend schaden papst krieg arrogant henrik petersen zerfallen handzahm untermauern vergangenheit einknicken hinreißen unterstellen steigern herausschmeicheln undenkbar international streiter in tränen ausbrechen benutzen anfechtbar sommerlicher nachtrag zu einer winterlichen reise bekannt unterschrift gespräch dialog unterzeichnung rechtsnah einräumen mazedonien künstlerappell schwere kost simpel erkennen uneinigkeit courage widerstand perspektive geldsumme begrüßen kriegsgebiet anmerken toten blödsinn prägen lage befindlichkeit marcel reich-ranicki fair anhalten appell völkermord tijan sila sprachlos zu kurz kommen raketen menschenrechte jagoda marinic interview beschönigen prestigeträchtig hinweisen jugoslawienkrieg vorwurf schaffen kunst dankesrede in die geschichte eingehen zweifel feige interessieren entschuldigen schwer schriftlich lebenswille enttäuscht kritik zu leibe rücken fall präsidentschaftskandidat bezeichnen in verbindung vergleichen literaturwissenschaftler umsetzen usa weismachen innenpolitisch nach sich ziehen region die hornissen intervention katastrophal zwischen die fronten gegenlesen konflikt radovan karadzic erwarten heinrich-heine-preis massaker von srebrenica bezeugt empörung ein starkes stück vertreten vernichtend einheit resignation bürger truppen berufen grabredner informieren sarajevo dicht machen zivilist falsch bissig verstecken zahlen zweiter weltkrieg zart umstritten verteidigung zugeben verlagern information diskutieren vereinfacht betreffen entstehen holocaust intensiv genozid bosniaken angeklagter zurückhaltung trauma nutzen einsetzen mitglied skandal verleihung legitim malte herwig sacken literaturnobelpreisträger ignorieren unterschreiben ton furchtbar weigern geschehen geste verurteilt erbe rechtsextremistisch unbekannt wiederholen stellungnahme beschäftigung kompromittierend regulär aufmerksamkeit reise unterstützung schall und rauch debatte keine rolle spielen frauen und kinder durchsetzen thematik bosnien-herzegowina äußern meldung europa irren anzweifeln dokument beruf opfer slobodan milosevic präzedenzfall gerechtigkeit für serbien flüchtling zurückgeben entlastungszeuge inszenieren treffen nähern respektieren zusammenfassen fakt prominent zivil griffen literaturkritiker preisgeld kommentieren gefängnis erzürnt krux davor zurückschrecken katholische kirche kroatienkrieg auszeichnen grenze fehde öffentlichkeit friedensvertrag von dayton anklagen materie rachemassaker bombardement these gültig bosnien kriegsrecht objektiv schmerz verhandeln scharf besuch fernsehen einsehen wahlrecht gebiet kriegsverbrechen schriftsteller ketzerbriefe schuld verhalten gesprächspartner richtigstellen meinung in frage stellen schrecklich exzentrik geboren beschießen rechtfertigen jugoslawisch betonen emotional sammeln stimme behandeln situation informationszeitalter text traum vereint aufgebracht bestrebung tod montenegro vergabe französisch hauptstadt auffordern verharmlosen streitbar bosnisch kompliziert ehrenbürger deutsche akademie für sprache und dichtung geschichte nachvollziehen reisebericht opferrechtsorganisation irrelevant racheakt staatenbund bestehen volk massenmord internationaler strafgerichtshof für das ehemalige jugoslawien ablehnen vorsichtig losgelöst massaker schrift entität beginn beschämt reagieren spannend britisch schwedische akademie ahriman-verlag stadt schwerwiegend kontrolle hässlich keine lust interpretation auftreten hochdotiert vordringen kosovokrieg ablesen militär mutmaßlich verteidigen georg-büchner-preis kosovo zusichern antun srebrenica erinnerung despektierlich belastend mut nicht hinterm berg halten teilrepublik alexander dorin falle deklarieren verursacht veründen mutmaßen momo-kapor-preis vergessen missverstanden eng druck massakrieren unabhängigkeit mensch vor augen führen verfahren wiederentdeckt gefühl bindung erklären ernennen siedlungswelle zitieren sasa stanisic deutscher buchpreis einordnen leben alija izetbegovic serbien konstruieren friedlich bevölkern bildung ankündigen faktenlage zagreb autorisieren versuchung bevölkerung wahl wurzeln rauben rund ums buch unmissverständlich auffassung distanzieren gewinnen opferzahl legendär westeuropäer global ansicht schlag ins gesicht mädchen abkommen von erdut darstellen vergleich deutschsprachig politik bescheiden literaturnobelpreis funktionieren verfolgen unterzeichner bereichern abschaffen anhören welle menschlichkeit stellung beziehen präventiv leid aufschreiben
«Ich bin ein Schriftsteller» Ich muss den heutigen Beitrag mit einer Einschränkung beginnen: Ich möchte darauf verzichten, euch den äußerst bewegten Werdegang von Peter Handke detailliert darzulegen. Das würde zu weit führen und ist für die Thematik des Literaturnobelpreises nicht relevant. Es genügt, euch mitzuteilen, dass er einer der bekannteste... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Preisgekrönter Spielfilm über Marcel Reich-Ranicki 28.09.2023 10:14:38

marcel reich-ranicki film video
in der Hauptrolle: Matthias Schweighöfer. Auch mit dabei Joachim Krol und viele andere. Gut gemachter, sehr sehenswerter Film über den jungen/heranwachsenden Reich-Ranicki. Kostenlos, einfach anklicken. Das ist der ganze Film, nicht der Trailer.... mehr auf stadtzottel.wordpress.com

Das zwölfte Coronojournal. Am Donnerstag, den 2. April 2020. Darinnen ein paar Worte zur Geschichte der Dschungelblätter und ihrem Editorial. 02.04.2020 17:22:01

arbeitswohnung die dschungel.anderswelt buchproze㟠kulturreaktionã¤re dschungelblã„tter paul celan literaturschickeria die fackel die republik buchprozeß corpsgeist gruppe 47 kampfansage wien fin de siã¨cle ingeborg bachmann thomas steinfeld pfründe wolfram schã¼tte ulrich greiner karl kraus editorial eitelkeit die brã¼ste der bã©art die brüste der béart wien fin de siècle wolfram schütte kulturreaktionäre stadtkosmos arbeitsjournal pfrã¼nde soforthilfe ii anh marcel reich-ranicki alban nikolai herbst diapahnes frankfurt am main litblog-theorie wien secession uwe nettelbeck dschungelblätter literarisches weblog iris radisch meere roman hauptseite bachmann-preis-jury
[Arbeitswohnung, 8.30 Uhr] Zu Aprilscherzen gab es in diesem Jahr offenbar wenig Anlaß, auch wenn ich hätte, daß tatsächlich, vor allem so schnell, die 5000 Euro Soforthilfe II auf meinem Konto waren, für so etwas halten können. — War’s nicht, … ... mehr auf dschungel-anderswelt.de

Nix mp3, noch sonstig Reduktion: Jarrett, Köln Concert 1975. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 1. Februar 2022. Darinnen das ES. 01.02.2022 08:28:25

martin korol wolfgang gruber lã¼beck thomas mann joni mitchell bremen proac buddenbrook schmidtke arno münster langspielplatte bã¶sendorfer stutzflã¼gel die verwirrung des gemüts köln concert ulla hahn keith jarrett alban nikolai herbst marcel reich-ranicki gottfried benn hauptseite kã¶ln concert lübeck thomas mann bösendorfer stutzflügel frédéric chopin die verwirrung des gemã¼ts kitsch verrat maurizio pollini poetikzurmusik ecm arno mã¼nster heddy pross dkp renegat anh linn frã©dã©ric chopin liligeia arbeitsjournal
[Arbeitswohnung, 6.44 Uhr Keith Jarrett, The Köln Concert (1975) Als ich einundzwanzig war, ein Jahr jünger als heut → mein Sohn)] Ich hab sie noch, die erste, selbstverständlich auf Vinyl, Pressung des Konzertes, dieses wie auch die-Platte-dann längst eine Legende: … ... mehr auf dschungel-anderswelt.de

Marcel Reich-Ranicki (2.6.1920 – 18.9.2012) 18.09.2021 07:37:00

autoren / porträts portrã¤t porträt literatur autor marcel reich-ranicki
Ich hebe mein Glas auf Marcel Reich-Ranicki, der heute vor 8 Jahren leider verstorben ist. Ich liebte an ihm seine grosse Liebe für die Literatur und die Leidenschaft, mit der er diese vertrat.  Marcel Reich-Ranicki wurde 1920 im polnischen Wloclawek als Sohn einer deutschen Jüdin und eines polnischen Juden geboren. Er verlebte seine Schulzeit... mehr auf denkzeiten.com

Von Deutschlands Top Praktikums-Portal meinpraktikum.de, Mops Leo, Frau von der Leyen und Marcel Reich-Ranicki 05.12.2012 22:43:22

praktikanten featured ursula von der leyen daniel schütt arbeitgeberbewertungsportale praktikum mops meinpraktikum.de personalmarketing employer branding stefan peukert marcel reich-ranicki
Von Deutschlands Top Praktikums-Portal meinpraktikum.de, Mops Leo, Frau von der Leyen und Marcel Reich-Ranicki Tja. Eigentlich wollte ich ja mit Mops Leo (von mir liebevoll Horst-Herbert genannt, w... mehr auf personalmarketing2null.de

Das Duell 07.07.2021 00:58:00

marcel reich-ranicki bücher volker weidermann günter grass gã¼nter grass
jetzt kommt ein Geburtstagsbuch au dem Jahr 2019, ja ich bin spät daran, denn da habe ich mir von der Anna ja einen „Thalia-Gutschein“ schenken lassen, mir fünf Bücher dort besorgt und erst den „Hammer“ davon gelesen. Jetzt kommt Volker Weidermanns, dem FAZ- oder Spiegelredakteur, der das literarische Quartett geleitet hat &... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com

Das männliche Zitat der Woche (XCIX): Marcel Reich-Ranicki 05.10.2021 10:39:00

mann sagt marcel reich-ranicki weltverbesserer
„Die anständigen Menschen arbeiten um des Ruhmes und des Geldes willen. Die unanständigen wollen die Welt verändern und die Menschen erlösen.“ Marcel-Reich-Ranicki The post Das männliche Zitat der Woche (XCIX): Marcel Reich-R... mehr auf blog.nassrasur.com

Marcel Reich-Ranicki lehnt deutschen Fernsehpreis ab 14.09.2022 19:54:33

fernsehpreis fernsehen marcel reich-ranicki allgemein
Der Typ ist einfach ein klasse Literaturkritiker gewesen. Der Beitrag Marcel Reich-Ranicki lehnt deutschen Fernsehpreis ab erschien zuerst auf Tobis Bude. ... mehr auf blog.tobis-bu.de

Es wächst zusammen, was zusammen gehört 30.11.2020 19:48:43

stephan schorn alexander kudascheff remko leemhuis willy brandt jessica rosenthal uncategorized marcel reich-ranicki
Marcel Reich berichtete in der „Welt“ (1). _____ Jusos erklären extremistische Fatah-Jugend zur Schwesterorganisation Auf ihrem Bundeskongress haben sich die Jusos mit der extremistischen Fatah-Jugend solidarisiert. Diese lehnt das Existenzrecht Israels ab. Kritik an der Entscheidung kommt auch aus der eigenen Partei. Die Jusos stehen in der Kritik... mehr auf madrasaoftime.wordpress.com

Zitat (Marcel Reich-Ranicki) 08.10.2014 00:00:55

zitate marcel reich-ranicki sprüche zitat spruch
zum Ehrenpreis des deutschen Fernsehens „ … Ich nehme diesen Preis nicht an … aber ich habe nicht gewußt, was hier auf mich wartet – was ich hier erleben werde –  ich gehöre nicht in diese Reihe … wäre der Preis mit Geld verbunden, hätte ich das Geld zurückgegeben – aber er ist ja nicht […]... mehr auf aufgewachter.wordpress.com

Vergebliche Suche und wiedergefundene Jugend 31.05.2014 13:07:56

bella achmadulina artur klinau juri andruchowytsch buchbestattung dublin sergej jessenin martin pollack orlando figes marcel reich-ranicki kerstin ekman erika burkart uwe timm attila bartis aldo buzzi leonid dobycin leo tolstoi ilja ilf und jewgeni petrow lyriktext.de stefan zweig russische literatur daniil charms boris pasternak dieter e. zimmer elke heidenreich jens sparschuh modernismus peter handke johann wolfgang von goethe adam zagajewski pawel sana­jew dieter moor imre kertész anton tschechow schund roman vishniac bärendienst adrienne ségur mariusz wilk insel herbert müller-guttenbrunn: marek hlasko eginald schlattner jürgen klein irène némirovsky michail ryklin régis de sá moreira ilma rakusa serge schmemann monika maron robert fl. johnson oskar pastior olga martynova leseliste europaeisches andrej dmitriew andrej wossnesenski bruno schulz sergej gandlewski schwarzes schilf celestino piatti kai grehn peter urban paul wühr jonathan safran foer tomasz rózycki gherasim luca john updike uwe tellkamp pawel huelle egon erwin kisch alaa al-aswani bertina henrichs iwan bunin poesie alexandriaquartett birgit veit t. s. eliot ilja trojanow georg christoph lichtenberg ulysses karl krolow lásló krasznahorkai simone de beauvoir dezsö kosztolanyi strittmatter spätentdeckt muchtar schachanow howhannes grigorjan geissler ariane grundies johannes bobrowski matthias wegehaupt wegehaupt vik­tor jer­o­fe­jew nikolaus born josef brodsky schlattner perikles monioudis svetlana geier buzzi gholamhossein chahkandi nezhad usedom eugen mikhail bulgakow doris lessing dubliners nzz gennadi ajgi ariel denis lawrence durrell henry miller pjotr aleschkowski andré meier galizische literatur vasil bykau reiner riedler rowohlt peter von matt literatur über armenien und armenische literatur michael krüger karl schlögel andrej bitov warlam schalamow rußland mikhail bulgakov georg klein galina luchterhandt herta müller nicolai lesskow kerstin holm andrzej stasiuk urs engeler nikolai gogol herman bang andré gorz dostojewskij vladimir nabokov rose ausländer mark taplin w. g. sebald ed­mond jabès alice munro milan kundera anna akhmatova ray bradbury jerische tscharenz eginald karl kraus imre kert fjodor m. dostojewski georges simenon raffi kantian zeitgenössisches nahapet khutschak philipp halsman andrej kurkow buchhandlung arno surminski gerhard amanshauser schulzfest dmitrij prigow james joyce felix philipp ingold svetaeva jan skácel shoebox house verlag theodor w. adorno ana­to­lij sh­te­j­ger isolde ohlbaum ellen widmaier vladimir sorokin györgy konrad lenka reinerova pauline de bok hanns-josef ortheil anton cechov friedrich nietzsche karoline von günderode ruge arthur schopenhauer grace yoon jewgenij grischkowez kafka fjodor sologub flandziu ramón gómez de la serna ingold philippe jaccottet thomas de waal andrei makine knaurs tiermärchen bernhard schlink empfehlungen ossip mandelstam alexander s. puschkin andrej makine silke scheuermann ljudmila ulitzkaja falckenberg ostvorpommern nikolai m. prschewalsk ernst jandl
Jens Sparschuh ist mir als Autor bekannt, aus Feuilletons und Rezensionen. Ich habe sicherlich auch schon Einiges von ihm gelesen. Nun fand sein neues Buch meine Aufmerksamkeit, das Ende der Sommerzeit. Und zwar, weil in den Rezensionen, die wie immer verdienstvoll vom Perlentaucher zusammengestellt, der Name „Vladimir Nabokov“ fiel. Sc... mehr auf lesen.avantart.com

Ellen Widmaier: Spatzenkirschen 19.01.2015 15:17:13

bertina henrichs iwan bunin poesie peter urban jonathan safran foer paul wühr tomasz rózycki gherasim luca john updike uwe tellkamp pawel huelle egon erwin kisch alaa al-aswani bruno schulz sergej gandlewski schwarzes schilf celestino piatti kai grehn michail ryklin régis de sá moreira ilma rakusa monika maron serge schmemann robert fl. johnson oskar pastior olga martynova leseliste europaeisches andrej dmitriew andrej wossnesenski nikolaus born geissler ariane grundies johannes bobrowski matthias wegehaupt wegehaupt vik­tor jer­o­fe­jew karl krolow lásló krasznahorkai simone de beauvoir dezsö kosztolanyi strittmatter spätentdeckt muchtar schachanow howhannes grigorjan alexandriaquartett birgit veit t. s. eliot ilja trojanow georg christoph lichtenberg ulysses stefan zweig lyriktext.de daniil charms boris pasternak dieter e. zimmer elke heidenreich attila bartis leonid dobycin aldo buzzi leo tolstoi ilja ilf und jewgeni petrow dublin sergej jessenin martin pollack orlando figes marcel reich-ranicki erika burkart kerstin ekman uwe timm bella achmadulina artur klinau juri andruchowytsch buchbestattung mariusz wilk herbert müller-guttenbrunn: insel marek hlasko eginald schlattner jürgen klein irène némirovsky roman vishniac bärendienst adrienne ségur dieter moor imre kertész schund anton tschechow jens sparschuh modernismus peter handke johann wolfgang von goethe adam zagajewski pawel sana­jew pauline de bok hanns-josef ortheil anton cechov friedrich nietzsche karoline von günderode ruge arthur schopenhauer isolde ohlbaum ellen widmaier vladimir sorokin györgy konrad lenka reinerova gerhard amanshauser schulzfest dmitrij prigow james joyce felix philipp ingold svetaeva jan skácel shoebox house verlag theodor w. adorno ana­to­lij sh­te­j­ger nahapet khutschak philipp halsman andrej kurkow buchhandlung arno surminski nikolai m. prschewalsk ernst jandl alexander s. puschkin andrej makine silke scheuermann ljudmila ulitzkaja falckenberg ostvorpommern ramón gómez de la serna ingold thomas de waal philippe jaccottet andrei makine knaurs tiermärchen bernhard schlink empfehlungen ossip mandelstam grace yoon jewgenij grischkowez kafka fjodor sologub flandziu henry miller lawrence durrell pjotr aleschkowski andré meier galizische literatur vasil bykau reiner riedler ariel denis nzz gennadi ajgi josef brodsky schlattner perikles monioudis svetlana geier buzzi gholamhossein chahkandi nezhad usedom eugen doris lessing mikhail bulgakow dubliners alice munro milan kundera anna akhmatova ray bradbury jerische tscharenz eginald karl kraus imre kert fjodor m. dostojewski georges simenon raffi kantian nicolai lesskow kerstin holm andrzej stasiuk urs engeler nikolai gogol herman bang andré gorz dostojewskij vladimir nabokov rose ausländer mark taplin w. g. sebald ed­mond jabès michael krüger warlam schalamow andrej bitov karl schlögel rußland mikhail bulgakov georg klein galina luchterhandt herta müller rowohlt peter von matt literatur über armenien und armenische literatur
Das eindruckvollste Buch des letzten Jahres habe ich geschenkt bekommen: Spatzenkirschen von Ellen Widmaier. Dieses Buch ist sehr persönlich. Ein Eintauchen in das Saarland vor dem Zweiten Weltkrieg, in die Spannungen zwischen den beiden Nachbarländern Frankreich und Deutschland. Die Nazis ergreifen die Macht, das Saarland soll wieder zu Deutschlan... mehr auf lesen.avantart.com

gelesen und nicht begeistert… 28.01.2015 14:33:23

andrej makine alexander s. puschkin silke scheuermann ljudmila ulitzkaja falckenberg ostvorpommern nikolai m. prschewalsk ernst jandl grace yoon jewgenij grischkowez kafka fjodor sologub flandziu ramón gómez de la serna ingold philippe jaccottet thomas de waal andrei makine knaurs tiermärchen bernhard schlink empfehlungen ossip mandelstam isolde ohlbaum ellen widmaier vladimir sorokin györgy konrad lenka reinerova pauline de bok hanns-josef ortheil anton cechov friedrich nietzsche karoline von günderode ruge arthur schopenhauer nahapet khutschak philipp halsman andrej kurkow buchhandlung arno surminski gerhard amanshauser schulzfest james joyce dmitrij prigow felix philipp ingold svetaeva jan skácel shoebox house verlag theodor w. adorno ana­to­lij sh­te­j­ger nicolai lesskow kerstin holm andrzej stasiuk urs engeler nikolai gogol herman bang andré gorz dostojewskij vladimir nabokov rose ausländer mark taplin w. g. sebald ed­mond jabès alice munro milan kundera anna akhmatova ray bradbury jerische tscharenz eginald karl kraus imre kert fjodor m. dostojewski georges simenon raffi kantian rowohlt peter von matt literatur über armenien und armenische literatur michael krüger andrej bitov karl schlögel warlam schalamow mikhail bulgakov rußland georg klein galina luchterhandt herta müller ariel denis pjotr aleschkowski henry miller lawrence durrell andré meier vasil bykau galizische literatur reiner riedler josef brodsky schlattner perikles monioudis svetlana geier buzzi gholamhossein chahkandi nezhad usedom eugen mikhail bulgakow doris lessing dubliners nzz gennadi ajgi geissler ariane grundies johannes bobrowski matthias wegehaupt wegehaupt vik­tor jer­o­fe­jew nikolaus born alexandriaquartett birgit veit t. s. eliot ilja trojanow georg christoph lichtenberg ulysses karl krolow lásló krasznahorkai simone de beauvoir dezsö kosztolanyi strittmatter spätentdeckt muchtar schachanow howhannes grigorjan peter urban jonathan safran foer paul wühr tomasz rózycki gherasim luca john updike uwe tellkamp pawel huelle egon erwin kisch alaa al-aswani bertina henrichs iwan bunin poesie michail ryklin régis de sá moreira ilma rakusa monika maron serge schmemann robert fl. johnson oskar pastior olga martynova leseliste europaeisches andrej dmitriew andrej wossnesenski bruno schulz sergej gandlewski schwarzes schilf celestino piatti kai grehn roman vishniac bärendienst adrienne ségur mariusz wilk insel herbert müller-guttenbrunn: marek hlasko eginald schlattner jürgen klein irène némirovsky jens sparschuh modernismus peter handke adam zagajewski johann wolfgang von goethe pawel sana­jew dieter moor imre kertész eben anton tschechow schund attila bartis leonid dobycin aldo buzzi leo tolstoi ilja ilf und jewgeni petrow lyriktext.de stefan zweig daniil charms boris pasternak dieter e. zimmer elke heidenreich bella achmadulina artur klinau juri andruchowytsch buchbestattung dublin sergej jessenin martin pollack orlando figes marcel reich-ranicki kerstin ekman erika burkart uwe timm
Alice Munro erhielt 2013 den Nobelpreis für Literatur. Das ist eine hohe Ehre. Aber ob ihre Werke dem gerecht werden? Sie wird als Meisterin der kleinen Form gelobt und so habe ich mir den Band „Tricks“ mit acht Erzählungen herausgesucht, um diese Autorin näher kennenzulernen. Nach den ersten 2 Erzählungen wollte ich nicht mehr weiterle... mehr auf lesen.avantart.com

lange Lese-Unterbrechung und Schreib-Pause 19.01.2015 14:21:37

michail ryklin régis de sá moreira ilma rakusa serge schmemann monika maron robert fl. johnson andrej dmitriew andrej wossnesenski oskar pastior olga martynova europaeisches leseliste sergej gandlewski bruno schulz schwarzes schilf kai grehn celestino piatti peter urban jonathan safran foer paul wühr john updike tomasz rózycki gherasim luca uwe tellkamp egon erwin kisch alaa al-aswani pawel huelle iwan bunin bertina henrichs poesie alexandriaquartett birgit veit t. s. eliot georg christoph lichtenberg ilja trojanow ulysses simone de beauvoir dezsö kosztolanyi karl krolow lásló krasznahorkai spätentdeckt strittmatter howhannes grigorjan muchtar schachanow geissler ariane grundies wegehaupt johannes bobrowski matthias wegehaupt vik­tor jer­o­fe­jew nikolaus born bella achmadulina artur klinau juri andruchowytsch buchbestattung dublin orlando figes sergej jessenin martin pollack erika burkart kerstin ekman marcel reich-ranicki uwe timm attila bartis aldo buzzi leonid dobycin leo tolstoi ilja ilf und jewgeni petrow lyriktext.de stefan zweig boris pasternak daniil charms elke heidenreich dieter e. zimmer jens sparschuh modernismus peter handke johann wolfgang von goethe adam zagajewski pawel sana­jew dieter moor imre kertész schund anton tschechow roman vishniac bärendienst adrienne ségur mariusz wilk insel herbert müller-guttenbrunn: marek hlasko jürgen klein eginald schlattner irène némirovsky nahapet khutschak philipp halsman andrej kurkow buchhandlung arno surminski gerhard amanshauser schulzfest felix philipp ingold svetaeva dmitrij prigow james joyce shoebox house verlag theodor w. adorno jan skácel ana­to­lij sh­te­j­ger isolde ohlbaum ellen widmaier györgy konrad vladimir sorokin lenka reinerova friedrich nietzsche anton cechov pauline de bok hanns-josef ortheil karoline von günderode ruge arthur schopenhauer grace yoon kafka jewgenij grischkowez flandziu fjodor sologub ramón gómez de la serna ingold andrei makine thomas de waal philippe jaccottet knaurs tiermärchen ossip mandelstam bernhard schlink empfehlungen persönliches alexander s. puschkin andrej makine ljudmila ulitzkaja silke scheuermann ostvorpommern falckenberg nikolai m. prschewalsk ernst jandl schlattner perikles monioudis josef brodsky usedom svetlana geier buzzi gholamhossein chahkandi nezhad doris lessing mikhail bulgakow dubliners eugen nzz gennadi ajgi ariel denis henry miller lawrence durrell pjotr aleschkowski andré meier galizische literatur vasil bykau reiner riedler rowohlt literatur über armenien und armenische literatur peter von matt michael krüger andrej bitov warlam schalamow karl schlögel georg klein rußland mikhail bulgakov herta müller galina luchterhandt andrzej stasiuk urs engeler nicolai lesskow kerstin holm dostojewskij nikolai gogol herman bang andré gorz w. g. sebald vladimir nabokov rose ausländer mark taplin ed­mond jabès alice munro milan kundera jerische tscharenz eginald anna akhmatova ray bradbury karl kraus georges simenon raffi kantian imre kert fjodor m. dostojewski
Hier im Lesebuch war es nun schon sehr lange ruhig. Und je länger es ruhig ist, umso höher die Schwelle, den Blogbetrieb wieder aufzunehmen. Warum aber war es so still? Nun, ich befinde mich immer noch im Umbruch, auch im letzten Jahr meiner „passiven“ Altersteilzeit habe ich mich noch nicht so umstellen können, daß ich ... mehr auf lesen.avantart.com

Ach, o ach, das Kritikerelend! DSCHUNGELBLÄTTER I, Ventôse 1985 ff 10.04.2020 07:38:08

die dschungel.anderswelt blumenmã¤dchen ventôse 1985 poetische erlösung die republik ulla hahn feuilletons lesen dschungelblã„tter wissenschaft poetik klingsor fräuleinwunder blumenmädchen hans jã¼rgen â syberberg friedrich schlegel warten auf godot belletristische richelieus hans jürgen  syberberg literatur kritiker erich fried gedichte volker hage frã¤uleinwunder contradictio in adiecto kunstbegriff anh walter benjaminsch ventã´se 1985 uwe nettelbeck marcel reich-ranicki feuilleton alban nikolai herbst satire kastratentum hauptseite poetische erlã¶sung dschungelblätter gurnemanz literarisches weblog
  DSCHUNGELBLÄTTER 1985 – 1989, Nr. I/1, Ventôse (Februar/März) 1985   Doch nicht nur die Satiriker, nein, vor allem die Kritiker haben es schwer — wobei einzuräumen ist, daß diese sich von jenen nur dadurch unterscheiden, daß diese Jenen es … ... mehr auf dschungel-anderswelt.de

Die Kampfansage D s c h u n g e l  l o s! Das erste Editorial, Ventôse 1985 01.04.2020 20:27:57

ulla hahn manus manum lavat kurt tucholsky dschungelblã„tter rock pop theodor w. adorno friederike roth die verwirrung des gemüts berufsverbot die dschungel.anderswelt julika oldenburg contrainte par corps umberto eco jean paul marat maximilien robespierre editorial bots helmut kohl diekorrumpel richard kã¤hler karl otto apel lerryn franã§ois noã«l babeuf du ich find' dich echt gut satirische hochkonjunktur anh joseph haydn deutschsprachige kulturintelligenz richard kähler michael ende françois noël babeuf mord stammheim peter weiss titanic wolf biermann rudyard kipling peter handke die verwirrung des gemã¼ts dschungelblätter literarisches weblog heino kulturindustrie dieter dehm wolfgang hildesheimer camel tours das dschungelbuch hauptseite marcel reich-ranicki feuilleton alban nikolai herbst satire polymorph pervers reflex der kultur
[Siehe hierzu auch → dort.]     DSCHUNGELBLÄTTER 1985 – 1989, Nr. I/1, Ventôse (Februar/März) 1985       Sie lag darnieder, die Satire, einige kurze Jährchen lang, – nun platzte sie auf zu neuer nicht roter, aber rötlicher Blüte: … ... mehr auf dschungel-anderswelt.de

Wochenlinks 3519 03.09.2019 21:44:26

günter grass politik flugreisen handelsstreit welt flugverkehr flugscham klimawandel rezession marcel reich-ranicki deutschland links journalismus wirtschaftskrise geräusche, töne, bilder macht brandenburg iggy pop
Vergangene Woche mit besonderem Interesse gelesen und gehört. Flight Shame: The Climate Hazards of Air Travel Kleine Geschichte der Flugscham. The Anatomy of the Coming Recession „Trying to undo the damage through never-ending monetary and fiscal stimulus will not be a sensible option.“ Where Power Stops Enthüllt Macht den Charakter ein... mehr auf kopfzeiler.org

Vorhang zu 15.10.2025 12:58:34

zitate fotos marcel reich-ranicki allgemein
„Wir steh’n betroffen. Der Vorhang zu und alle Fragen offen.“ (Marcel Reich Ranicki, Schlusssatz seiner Sendung „Literarisches Quartett“) Der Beitrag Vorhang zu erschien zuerst auf Mona Lisa Blog.... mehr auf monalisablog.de

Ja, ich lebe auch auf…. 18.09.2017 07:23:56

nicolai lesskow kerstin holm urs engeler andrzej stasiuk herman bang andré gorz nikolai gogol dostojewskij rose ausländer mark taplin vladimir nabokov w. g. sebald ed­mond jabès milan kundera alice munro anna akhmatova ray bradbury jerische tscharenz eginald karl kraus fjodor m. dostojewski imre kert raffi kantian georges simenon rowohlt peter von matt michael krüger andrej bitov warlam schalamow karl schlögel rußland mikhail bulgakov georg klein galina luchterhandt herta müller ariel denis henry miller lawrence durrell pjotr aleschkowski andré meier galizische literatur vasil bykau reiner riedler josef brodsky schlattner perikles monioudis buzzi gholamhossein chahkandi nezhad svetlana geier usedom eugen dubliners mikhail bulgakow doris lessing nzz gennadi ajgi alexander s. puschkin andrej makine silke scheuermann ljudmila ulitzkaja falckenberg ostvorpommern ernst jandl nikolai m. prschewalsk grace yoon jewgenij grischkowez kafka fjodor sologub flandziu ramón gómez de la serna ingold philippe jaccottet thomas de waal andrei makine knaurs tiermärchen empfehlungen bernhard schlink ossip mandelstam isolde ohlbaum ellen widmaier vladimir sorokin györgy konrad lenka reinerova pauline de bok hanns-josef ortheil friedrich nietzsche anton cechov karoline von günderode arthur schopenhauer ruge philipp halsman nahapet khutschak andrej kurkow buchhandlung arno surminski schulzfest gerhard amanshauser dmitrij prigow james joyce svetaeva felix philipp ingold jan skácel shoebox house verlag theodor w. adorno ana­to­lij sh­te­j­ger roman vishniac literatur über armenien und armenische literatur bärendienst adrienne ségur mariusz wilk insel herbert müller-guttenbrunn: marek hlasko eginald schlattner jürgen klein irène némirovsky jens sparschuh modernismus peter handke adam zagajewski johann wolfgang von goethe pawel sana­jew dieter moor imre kertész anton tschechow schund attila bartis aldo buzzi leonid dobycin leo tolstoi ilja ilf und jewgeni petrow lyriktext.de stefan zweig daniil charms boris pasternak dieter e. zimmer elke heidenreich bella achmadulina artur klinau buchbestattung juri andruchowytsch dublin martin pollack sergej jessenin orlando figes marcel reich-ranicki erika burkart kerstin ekman uwe timm ariane grundies geissler matthias wegehaupt johannes bobrowski wegehaupt vik­tor jer­o­fe­jew nikolaus born birgit veit alexandriaquartett t. s. eliot kritik am literarischen alltag ilja trojanow georg christoph lichtenberg ulysses karl krolow lásló krasznahorkai dezsö kosztolanyi simone de beauvoir strittmatter spätentdeckt muchtar schachanow howhannes grigorjan peter urban paul wühr jonathan safran foer tomasz rózycki gherasim luca john updike uwe tellkamp pawel huelle alaa al-aswani egon erwin kisch bertina henrichs iwan bunin poesie régis de sá moreira ilma rakusa michail ryklin robert fl. johnson monika maron serge schmemann leseliste europaeisches oskar pastior olga martynova andrej dmitriew andrej wossnesenski bruno schulz sergej gandlewski schwarzes schilf celestino piatti kai grehn
Das kommt davon, wenn man sich auf die automatischen Auszugs-Verkürzung von WordPress verläßt… der Sinn verwandelt sich gänzlich… Im Jahre 2005 eroberte ein ungewöhnlicher Roman die New-York-Times-Bestsellerliste und blieb dort für 261 Wochen. Auch in Deutschland schaffte es »Schloss aus Glas« bis auf Platz 11 der SPIEGEL-Bestsellerlist... mehr auf lesen.avantart.com

1 000. Beitragsjubiläum: Was wir lesen müssen 05.08.2022 09:00:00

christa wolf amadou hampã¢tã© b㢠ruhr-universität ruhr-universitã¤t amadou hampâté bâ sebastian fitzek robert walser weltliteratur nuruddin farah wole soyinka thomas bernhard marcel reich-ranicki denis scheck marcel proust sibylle berg news gabriel garcã­a marquez max frisch kanon james joyce sentimentheken spiegel ilija trojanow allgemeines salman rushdie paradigma literatur chinua achebe nagib machfus komparatistik anna seghers anti-kanon kanondebatte assia djebar adolf hitler gabriel garcía marquez franz kafka ngugi wa thiong’o ngugi wa thiong’o
Seit 2011 werden auf literaturundfeuilleton Beiträge veröffentlicht. Unser heutiger Beitrag behandelt zur Feier unseres tausendsten Beitrags eine Frage, die uns als begeisterte Bücherleser stets umtreibt: Welche Bücher muss ich unbedingt gelesen haben? Antworten darauf liefern die unzähligen Kanons, von denen … ... mehr auf literaturundfeuilleton.wordpress.com

Marcel, der Mensch 01.06.2020 16:00:21

siegfried lenz marcel reich-ranicki literaturkritik verriss das literarische quartett autobiografie deutscher bundestag heinrich bã¶ll literatur vernichtungslager die zeit frankfurter allgemeine anna seghers kritiken und rezensionen johann wolfgang goethe biografie treblinka rezensionen ghetto frankfurter anthologie heinrich böll warschau
Am 2. Juni 2020 würde Marcel Reich-Ranicki seinen 100. Geburtstag feiern. In Erinnerung geblieben ist der bedeutendste deutsche Buchkritiker der Nachkriegszeit als „Literaturpapst“, für seine Verrisse war er berühmt-berüchtigt. Thomas Anz setzt mit seiner Biografie Marcel Reich-Ranicki. Sein Leben dem … ... mehr auf literaturundfeuilleton.wordpress.com

Im Gespräch: Thomas Freitag („Hinter uns die Zukunft“) (Podcast) 18.05.2020 19:41:37

theaterbühne dieter hallervorden podcast schauspieler helmut kohl gert fröbe franz-josef strau㟠herbert wehner renitenztheater künstler showgeschäft kabarett kabarettist ddr willy brandt theaterbã¼hne vaterlandsliebe patriotismus theater showgeschã¤ft gert frã¶be zivildienst tschernobyl mauerfall marcel reich-ranicki franz-josef strauß kã¼nstler parodien
Vorhang auf, für den vielleicht besten deutschsprachigen Kabarettisten der letzten Jahrzehnte. Thomas Freitag, Jahrgang 1950, erlangte nach Abschluss einer Ausbildung […] Der Beitrag Im Gespräch: Thomas Freitag („Hinter uns die Zukunft“) (Podcast) ersc... mehr auf kenfm.de

Der Genderman: Marcel Reich-Ranickis Die Liebe und die Linken. Dschungelblätter I,1, 1985. 05.04.2020 13:45:25

arthur schnitzler anatol neue männer braucht das land indirekte verneinung publizistischer kommentar ina deter wolfram schütte das feminine enthymem die liebe und die linken weiblicher kã¶rper frankfurter rundschau neue mã¤nner braucht das land die unertrã¤gliche leichtigkeit des seins verneinung psychoanalyse erst schieãŸen dann fragen rezension der name der rose liebe und sexualitã¤t dã¼nnblã¼tiger grã¼bler peter maiwald ventã´se 1985 traum von der frau marcel reich-ranicki eine rose fã¼r ulla hahn alban nikolai herbst detailkunst besessene männer kritik der kritik ingeborg bachmann klagenfurt animalische reaktion liebe und sexualität genderman bã¤renmarke hauptseite dschungelblätter stalinismus buntheit der weiblichen welt polyhymnias stellvertreter literarisches weblog pluralis majestatis mann des konkreten theodor w. adorno naturrecht die dschungel.anderswelt unterhaltsamkeit lemmy caution gegen alphaville bastei-lübbe eine rose für ulla hahn jean-luc godard ventôse 1985 die fackel ulla hahn dschungelblã„tter erst schießen dann fragen gender philosophischer liebesroman bastei-lã¼bbe walter benjamin heinz g. konsalik dünnblütiger grübler vom verlangen getrieben kondensmilch christoph martin wieland anne frank die unerträgliche leichtigkeit des seins karl kraus milan kundera mysterium mann besessene mã¤nner bärenmarke thesenroman wolfram schã¼tte eros und erkenntnis weiblicher körper lemmy caution
DSCHUNGELBLÄTTER Jg. 1 Nr. 1 Ventôse 1985 Und munter, wenn nicht mehr verschwiegen werden kann – weil nämlich Wolfram Schütte früher kam, sah und lobte – wird gelöbelt, und zwar -tot: DIE LIEBE UND DIE LINKEN (FAZ. 15. 12. 84) … ... mehr auf dschungel-anderswelt.de

M. Reich-Ranicki: Mein Leben (1999) – gelesen 10.07.2023 20:45:38

marcel reich-ranicki besprechungen biografisches literaturgeschichte
Die Autobiografie Reich-Ranickis (1999) habe ich in einem Rutsch gelesen; er hat ein bewegtes Leben geführt und kann gut – und nicht frei von Eitelkeit – erzählen. Das Buch ist in fünf große Abschnitte eingeteilt: sein Leben in Berlin, die Zeit im Warschauer Getto, das Leben in Polen, die Entwicklung zum Großkritiker deutscher Literatur, die [̷... mehr auf norberto42.wordpress.com

Lyriker sind schlechte Erzähler 20.12.2020 13:33:56

gedankenschau erzählen bühnenstücke marcel reich-ranicki bã¼hnenstã¼cke sonstige lyrik comic erzã¤hlen dramatik
“Lyriker fällt das Erzählen schwer…” Wenn man den Erzählstoff aber in authentische Dialoge im Blankvers auslagert (Dramatik), dann bewegt man sich mit dem Jambus wieder auf seinem Gebiet 😉 Der Beitrag Lyriker sind schlechte Erzähler... mehr auf lyrik-klinge.de

Pferde und Bücher. Gibt´s nur zu Weihnachten. 22.12.2019 18:57:21

volker weidermann friedenspreis des deutschen buchhandels 2019 naturkunden kiwi verlag das duell der tod pferde tiere franzã¶sische literatur zeche saint-amé marcel proust meer marcel reich-ranicki taschen verlag matthes & seitz berlin grubenunglück grubenunglã¼ck am tag davor gold zeche saint-amã© tomi ungerer dies und das zeitgenössische literatur suhrkamp verlag sebastião salgado großstadt bildband gã¼nter grass bernd heinrich groãŸstadt französische literatur bestattung sebastiã£o salgado auf der suche nach der verlorenen zeit günter grass dtv leben ohne ende rache klassiker sorj chalandon matthes & seitz berlin diogenes verlag
Tja, da dachte man nun, man wäre bis ans Ende seiner Tage ein staatlich geprüfter Großstadtneurotiker. Aber dann veränderten sich die Städte und wurden zu Kampfzonen. Besonders die besonders große Stadt, in die ich mich schon als Kind verknallt und die ich immer wie den Weihnachtsbaum angestaunt hatte. Wie haste dir verändert! Vom Abenteuerspielpla... mehr auf klappentexterin.wordpress.com

Rothes Korruptionslieder’lchen. 13.05.2020 17:24:30

leichtes dichten polyhymnia faz atem holen korruption lied volker schmerse hauptseite schlechte gedichte literarisches weblog dschungelblätter ventã´se 1985 feuilleton marcel reich-ranicki alban nikolai herbst klagenfurt 1983 ventôse 1985 durchatmen dschungelblã„tter friederike roth die dschungel.anderswelt lyrik frankfurter allgemeine zeitung schlechtestegedichte
  Dschungelblätter No 1 Jg I, Ventôse 1985   Frau Roth hat ein Gedicht geschrieben. Es stand in der FAZ, heißt „Durchatmen“ und sollte wahrscheinlich, weil die Autorin kurzatmig ist, „Durchhalten“ heißen. Sei’s nun, es habe Polyhymnius den eigentlichen Titel … ... mehr auf dschungel-anderswelt.de

Im Gespräch: Thomas Freitag („Hinter uns die Zukunft“) 18.05.2020 19:42:38

marcel reich-ranicki mauerfall tschernobyl zivildienst gert frã¶be franz-josef strauß kã¼nstler parodien kabarett kabarettist ddr theaterbã¼hne vaterlandsliebe willy brandt theater patriotismus showgeschã¤ft gert fröbe helmut kohl franz-josef strau㟠herbert wehner renitenztheater showgeschäft künstler im gespräch downloads theaterbühne dieter hallervorden schauspieler aktuelle beiträge
Vorhang auf, für den vielleicht besten deutschsprachigen Kabarettisten der letzten Jahrzehnte. Thomas Freitag, Jahrgang 1950, erlangte nach Abschluss einer Ausbildung […] Der Beitrag Im Gespräch: Thomas Freitag („Hinter uns die Zukunft“) erschien zuerst auf ... mehr auf kenfm.de

Blogparade: 30-Days Book Challenge Tag 7 07.07.2020 08:00:05

genres bücher inspiration bã¼cher sachbã¼cher fragen stã¶ckchen mein leben sachbücher blogparade marcel reich-ranicki stöckchen einblicke 30-days book challenge romane blaupause7 kurzgeschichten
Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Blaupause7. Wenn jemand mitmachen möchte, bitte den eigenen Tagesbeitrag, in ihrem entsprechenden Beitrag, in den Kommentaren eintragen. Eine Biografie Ganz ehrlich? Da habe ich vor gut 20 Jahren mal eine Einzige gelesen. Marcel Reich-Ranicki: „Mein Leben“.... mehr auf wortman.wordpress.com

Die unerklärliche Lächerlichkeit der Zeit 30.03.2022 12:00:00

nordkorea literatur joachim masannek germanistik deutschsprachige literatur zeitgeist kritiken und rezensionen novalis roman andreas stichmann steve buscemi marcel reich-ranicki romantik sven regener ddr poljak wlassowetz liebesgeschichte
Eine Liebe in Pjöngjang des preisprämierten Autors Andreas Stichmann spielt vor der Fassade eines Landes, das Nordkorea darstellen soll. Doch statt sich über eine authentische Erzählung im Herzen eines diktatorischen Regimes zu profilieren, bedient Stichmann lediglich die Topoi seiner Zeit: … ... mehr auf literaturundfeuilleton.wordpress.com