Tag ddr
Judka Strittmatter hat einen hervorragenden Artikel geschrieben, den ich empfehlen muß. Judka ist übrigens eine Enkeltochter von berühmten Schriftstellern der …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Sie hatten etliche Nachtschichten hinter sich. Nun war das Wochenende da und damit Grillzeit. Kalle hatte schon eine schöne Glut …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Das ist ein Wort, das ich heute zum ersten Mal gelesen habe (Es kam in keinem der mir bekannten 12.000 …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Atze fiel das sofort auf. Der Aufenthalt im Knast hatte ihm nicht gutgetan. Kalle war nicht mehr so bissig und …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Salzwedel, Altmark, tiefste DDR-Provinz – und ausgerechnet hier entsteht Mitte der 80er Jahre eine Band, die klingt, als hätte sie Bauhaus und Joy Division inhaliert. Rosengarten gehören zu den konsequentesten Dark-Wave-Bands des DDR-Undergrounds, und doch kennt sie im Westen kaum jemand. Ihre Geschichte ist eine von geschmuggelten Platten, selbstk... mehr auf spontis.de
„Das Land, das meine Mutter verließ, war ein Land, an das sie geglaubt hatte und das wir bis zu ihrer letzten Sekunde überleben ließen. Ein Land, das es in Wirklichkeit nie so gegeben hat.“ („Good by Lenin“, Regie: Wolfgang Becker) … ... mehr auf bersarin.wordpress.com
Kalle war wieder zu Hause. Sie hatten seine Entlassung aus dem Knast entsprechend gefeiert. Nun hatte der unerbittliche Alltag sie …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Schmidt war zufrieden. Er machte noch viele Reisen und blieb bis an sein Lebensende im Haus von Natascha wohnen. Sie …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Schmidt kontrollierte alles an seinem Barkas, was wichtig war. Er fuhr am zweiten Tag ab und hatte einen klaren Plan. …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Nomin wollte mitkommen und Schmidt unbedingt diese Attraktion zeigen. Eine Übernachtung in einer Jurte war auch vorgesehen. Die Fahrt dorthin …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Sie fuhren ziemlich lange, bis die Jurten der befreundeten Familie von Bilguun auftauchten. Schmidt war auf Abenteuer gefaßt und murrte …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Bilguun sammelte ihn auf dem Flughafen ein. Die Wiedersehensfreude nach vielen Jahren war groß. Schmidt ließ sich in den gepolsterten …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Schmidt hatte rund 400 km vor sich bis nach Alma-Ata. Die Straßen erforderten Aufmerksamkeit, aber seine Gedanken flossen trotzdem. War …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Schmidt fuhr hinter Sanjar zu seinem Grundstück. Dort könnte er in seinem Barkas unbehelligt schlafen. Das fing erst mal gut …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Niemand versteht hier, warum die westdeutsche Regierung auf billige Energie verzichtet und lieber teuer bei den Diktatoren einkauft. Und sich …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Am 30. April 1945 brechen „zehn deutsche Antifaschisten, die sogenannte Gruppe Ulbricht“, von Moskau via Calau ins nationalsozialistische Deutschland auf. Weitere Exil-Deutsche werden auf Stalins Befehl folgen. Sie kommen mit antifaschistischen Ambitionen, sollen in ihrem kurz vor der Kapitulation stehenden Heimatland den Wiederaufbau s... mehr auf danares.wordpress.com
Schmidt wo bist du – wie geht es dir? Ich bin noch am Issyk Kul. Mir geht es hervorragend. Und …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Schmidt wollte sich die Millionenstadt Bischkek ersparen. Bis kurz davor ankommen, schlafen und dann weiterfahren. Sein nächstes Ziel war der …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Schmidt hatte auf eBay gesucht – so ein Schaltgetriebe kostete locker über 1000 Euro. Dann noch der Transport nach Taschkent. …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Es passierte ca. 100 km vor Taschkent – Schmidt konnte nicht mehr schalten. Der 2. Gang hatte sich so festgefressen, …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Schmidt war zweifellos auf der Seidenstraße unterwegs, die seine Oma vor über einem halben Jahrhundert bereist hatte. Buchara, Samarkand, Taschkent, …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Dort quartierte sich Schmidt ein. Tagsüber sah er den Nationalpark – der eine beeindruckende Landschaft zu bieten hatte. Abends speiste …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Am Morgen legt sich ein kalter Luftzug über den Dielenboden. Der Winter dringt durch die geöffnete Balkontür. Ich wickle mich in eine Wolldecke und lese in der Zeit einen Artikel über Ungarn vor der Wahl. Der Kaffee wärmt, der Zucker ist aus. Ich denke oft an Ungarn, an meine Reisen Ende der achtziger, an die […]... mehr auf xeniana.wordpress.com
Schmidt aß unzählige Köstlichkeiten der persischen Küche. Seine Tage waren gut gefüllt – Karim hatte Zeit und Lust, ihm alles …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
In Talesch wurde er gekidnappt. Das waren keine Araber oder Perser – sie sahen eher aus wie Leute vom Mossad. …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Natascha wollte ihn nicht begleiten. Sie segelte lieber auf dem Schwarzen Meer, um dann in Georgien eine gute Freundin zu …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Schmidt hatte ihr seine Lebensgeschichte erzählt. Und daß all seine Sachen noch in Rumänien waren. Vor allem sein geliebter Barkas. …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Eine Strömung hatte ihn weit aufs Meer hinausgetrieben. Irgendwann war er schlapp und ließ sich treiben. Er knallte gegen eine …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Es ist schon interessant zu erfahren, daß der Merz auf dem Gymnasium eine Klasse wiederholen mußte. So etwas war in …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Sollte die Geschichte so ausgehen? Ein Weißer Hai im Schwarzen Meer? Es gibt Wale in der Ostsee. Das ist bekannt. …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Wenn ich ehrlich bin, war mein Wissen über „Die anderen Bands“ und den musikalischen DDR-Underground bislang das eines interessierten Zaungastes: Ich kannte zwar wichtigen Eckpfeiler – Feeling B, Die Art, Die Skeptiker –, hatte Bücher gelesen und Dokus geschaut, und trotzdem blieb da immer dieses Gefühl, nur an der Oberfläche zu kratzen... mehr auf spontis.de
Wenn ich ehrlich bin, war mein Wissen über „Die anderen Bands“ und den musikalischen DDR-Underground bislang das eines interessierten Zaungastes: Ich kannte zwar wichtigen Eckpfeiler – Feeling B, Die Art, Die Skeptiker –, hatte Bücher gelesen und Dokus geschaut, und trotzdem blieb da immer dieses Gefühl, nur an der Oberfläche zu kratzen... mehr auf spontis.de
Zurück am Schwarzen Meer. Schmidt lief morgens zum Meer, nur mit Badehose, T-Shirt, Sandalen und einem Handtuch. Er war sonst …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
*Werbung, unbezahlt, Rezensionsexemplar* ... mehr auf literaturgarten.blogspot.com
Tupoka Ogettes Memoir „Trotzdem zuhause“ ist eine Geschichte von Zweifeln und (Selbst)Findung, Empowerment und Ankommen – sie erzählt eine Geschichte eines Schwarzen Kindes in der DDR.
Der Beitrag Tupoka Ogette ist „Trotzdem zuhause“ erschien zuerst auf ... mehr auf buecherstadtkurier.com
Der Rest des Jahres verging ereignislos und bestand fast nur aus den üppigen Mahlzeiten. Schmidt ging viel spazieren und dachte …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Schmidt sagte Elena nach dem Einkauf, daß er morgen für ein paar Tage verschwinden würde. Sie nickte und fragte nur, …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
Morgens machten Nicolas und Schmidt einen Spaziergang, um den Alkohol loszuwerden. Der scharfe Wind erleichterte das. Der Schäferhund hatte nichts …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
In der Sonne ließ es sich aushalten. Schmidt saß auf der Terrasse und gönnte sich ein Bier vor dem Abendessen. …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com