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W. G. Sebald: Austerlitz (2001) – kritisch gelesen 14.01.2026 20:40:24

w. g. sebald romane zeit mystizismus trauma besprechungen holocaust
Dieser Roman ist mir als einer der ganz großen Romane empfohlen worden, und wenn man in die Kritiken und Besprechungen schaut, findet man diesen Ton öfter – aber man findet auch deutliche Kritik sowohl an der Sprache wie an der Art, wie Sebald sich mit Werken anderer Autoren auseinandersetzt. Den Inhalt kann man in den […]... mehr auf norberto42.wordpress.com

Fotografisches Gedächtnis 19.05.2022 09:00:00

roland barthes fotografie vergangenheit ikonotext literatur deutsche literatur w. g. sebald erinnerung deutschsprachige literatur porträt theresienstadt
W. G. Sebald steht für Foto-Text-Kombinationen wie kein zweiter Autor. In seinen Texten verhandelt der nach England ausgewanderte Schriftsteller die Bedeutung der Fotografie für das Gedächtnis. Dabei zeigt sich an den Schwarzweißfotografien das enorme Potenzial von intermedial konstruierten Erzählwerken – … ... mehr auf literaturundfeuilleton.wordpress.com

Vergebliche Suche und wiedergefundene Jugend 31.05.2014 13:07:56

daniil charms russische literatur boris pasternak dieter e. zimmer elke heidenreich lyriktext.de stefan zweig ilja ilf und jewgeni petrow aldo buzzi leonid dobycin attila bartis leo tolstoi marcel reich-ranicki erika burkart kerstin ekman uwe timm dublin sergej jessenin martin pollack orlando figes juri andruchowytsch buchbestattung bella achmadulina artur klinau eginald schlattner jürgen klein irène némirovsky mariusz wilk marek hlasko insel herbert müller-guttenbrunn: bärendienst adrienne ségur roman vishniac schund anton tschechow dieter moor imre kertész peter handke pawel sana­jew johann wolfgang von goethe adam zagajewski jens sparschuh modernismus poesie bertina henrichs iwan bunin uwe tellkamp pawel huelle egon erwin kisch alaa al-aswani paul wühr jonathan safran foer peter urban gherasim luca tomasz rózycki john updike celestino piatti kai grehn bruno schulz sergej gandlewski schwarzes schilf olga martynova oskar pastior europaeisches leseliste andrej wossnesenski andrej dmitriew michail ryklin ilma rakusa régis de sá moreira monika maron serge schmemann robert fl. johnson nikolaus born vik­tor jer­o­fe­jew geissler ariane grundies johannes bobrowski matthias wegehaupt wegehaupt muchtar schachanow howhannes grigorjan lásló krasznahorkai karl krolow simone de beauvoir dezsö kosztolanyi strittmatter spätentdeckt ilja trojanow georg christoph lichtenberg ulysses alexandriaquartett birgit veit t. s. eliot vasil bykau galizische literatur reiner riedler henry miller pjotr aleschkowski lawrence durrell andré meier ariel denis gennadi ajgi nzz svetlana geier gholamhossein chahkandi nezhad buzzi usedom eugen mikhail bulgakow doris lessing dubliners josef brodsky perikles monioudis schlattner karl kraus imre kert fjodor m. dostojewski georges simenon raffi kantian alice munro milan kundera ray bradbury anna akhmatova eginald jerische tscharenz vladimir nabokov rose ausländer mark taplin w. g. sebald ed­mond jabès kerstin holm nicolai lesskow andrzej stasiuk urs engeler nikolai gogol andré gorz herman bang dostojewskij mikhail bulgakov rußland georg klein galina luchterhandt herta müller michael krüger warlam schalamow andrej bitov karl schlögel peter von matt literatur über armenien und armenische literatur rowohlt ruge arthur schopenhauer hanns-josef ortheil pauline de bok friedrich nietzsche anton cechov karoline von günderode vladimir sorokin györgy konrad lenka reinerova isolde ohlbaum ellen widmaier jan skácel theodor w. adorno shoebox house verlag ana­to­lij sh­te­j­ger gerhard amanshauser schulzfest dmitrij prigow james joyce felix philipp ingold svetaeva andrej kurkow arno surminski buchhandlung zeitgenössisches nahapet khutschak philipp halsman nikolai m. prschewalsk ernst jandl silke scheuermann ljudmila ulitzkaja falckenberg ostvorpommern andrej makine alexander s. puschkin knaurs tiermärchen bernhard schlink empfehlungen ossip mandelstam ingold ramón gómez de la serna philippe jaccottet thomas de waal andrei makine fjodor sologub flandziu grace yoon jewgenij grischkowez kafka
Jens Sparschuh ist mir als Autor bekannt, aus Feuilletons und Rezensionen. Ich habe sicherlich auch schon Einiges von ihm gelesen. Nun fand sein neues Buch meine Aufmerksamkeit, das Ende der Sommerzeit. Und zwar, weil in den Rezensionen, die wie immer verdienstvoll vom Perlentaucher zusammengestellt, der Name „Vladimir Nabokov“ fiel. Sc... mehr auf lesen.avantart.com

Ellen Widmaier: Spatzenkirschen 19.01.2015 15:17:13

jens sparschuh modernismus peter handke pawel sana­jew johann wolfgang von goethe adam zagajewski dieter moor imre kertész anton tschechow schund roman vishniac bärendienst adrienne ségur mariusz wilk marek hlasko herbert müller-guttenbrunn: insel eginald schlattner jürgen klein irène némirovsky bella achmadulina artur klinau juri andruchowytsch buchbestattung dublin sergej jessenin martin pollack orlando figes marcel reich-ranicki kerstin ekman erika burkart uwe timm leonid dobycin aldo buzzi attila bartis leo tolstoi ilja ilf und jewgeni petrow stefan zweig lyriktext.de daniil charms boris pasternak dieter e. zimmer elke heidenreich alexandriaquartett birgit veit t. s. eliot ilja trojanow georg christoph lichtenberg ulysses lásló krasznahorkai karl krolow simone de beauvoir dezsö kosztolanyi strittmatter spätentdeckt muchtar schachanow howhannes grigorjan geissler ariane grundies johannes bobrowski matthias wegehaupt wegehaupt vik­tor jer­o­fe­jew nikolaus born michail ryklin ilma rakusa régis de sá moreira serge schmemann monika maron robert fl. johnson olga martynova oskar pastior europaeisches leseliste andrej wossnesenski andrej dmitriew bruno schulz sergej gandlewski schwarzes schilf celestino piatti kai grehn jonathan safran foer paul wühr peter urban gherasim luca tomasz rózycki john updike uwe tellkamp pawel huelle egon erwin kisch alaa al-aswani bertina henrichs iwan bunin poesie rowohlt peter von matt literatur über armenien und armenische literatur michael krüger karl schlögel andrej bitov warlam schalamow rußland mikhail bulgakov georg klein galina luchterhandt herta müller kerstin holm nicolai lesskow andrzej stasiuk urs engeler nikolai gogol herman bang andré gorz dostojewskij vladimir nabokov mark taplin rose ausländer w. g. sebald ed­mond jabès alice munro milan kundera ray bradbury anna akhmatova eginald jerische tscharenz karl kraus imre kert fjodor m. dostojewski georges simenon raffi kantian josef brodsky perikles monioudis schlattner svetlana geier gholamhossein chahkandi nezhad buzzi usedom eugen mikhail bulgakow doris lessing dubliners nzz gennadi ajgi ariel denis pjotr aleschkowski henry miller lawrence durrell andré meier galizische literatur vasil bykau reiner riedler grace yoon jewgenij grischkowez kafka fjodor sologub flandziu ingold ramón gómez de la serna thomas de waal philippe jaccottet andrei makine knaurs tiermärchen bernhard schlink empfehlungen ossip mandelstam alexander s. puschkin andrej makine silke scheuermann ljudmila ulitzkaja falckenberg ostvorpommern nikolai m. prschewalsk ernst jandl nahapet khutschak philipp halsman andrej kurkow arno surminski buchhandlung gerhard amanshauser schulzfest dmitrij prigow james joyce felix philipp ingold svetaeva jan skácel theodor w. adorno shoebox house verlag ana­to­lij sh­te­j­ger isolde ohlbaum ellen widmaier vladimir sorokin györgy konrad lenka reinerova hanns-josef ortheil pauline de bok anton cechov friedrich nietzsche karoline von günderode ruge arthur schopenhauer
Das eindruckvollste Buch des letzten Jahres habe ich geschenkt bekommen: Spatzenkirschen von Ellen Widmaier. Dieses Buch ist sehr persönlich. Ein Eintauchen in das Saarland vor dem Zweiten Weltkrieg, in die Spannungen zwischen den beiden Nachbarländern Frankreich und Deutschland. Die Nazis ergreifen die Macht, das Saarland soll wieder zu Deutschlan... mehr auf lesen.avantart.com

gelesen und nicht begeistert… 28.01.2015 14:33:23

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Alice Munro erhielt 2013 den Nobelpreis für Literatur. Das ist eine hohe Ehre. Aber ob ihre Werke dem gerecht werden? Sie wird als Meisterin der kleinen Form gelobt und so habe ich mir den Band „Tricks“ mit acht Erzählungen herausgesucht, um diese Autorin näher kennenzulernen. Nach den ersten 2 Erzählungen wollte ich nicht mehr weiterle... mehr auf lesen.avantart.com

lange Lese-Unterbrechung und Schreib-Pause 19.01.2015 14:21:37

tomasz rózycki gherasim luca john updike peter urban jonathan safran foer paul wühr pawel huelle alaa al-aswani egon erwin kisch uwe tellkamp bertina henrichs iwan bunin poesie robert fl. johnson monika maron serge schmemann régis de sá moreira ilma rakusa michail ryklin europaeisches leseliste oskar pastior olga martynova andrej dmitriew andrej wossnesenski schwarzes schilf bruno schulz sergej gandlewski celestino piatti kai grehn matthias wegehaupt johannes bobrowski wegehaupt ariane grundies geissler vik­tor jer­o­fe­jew nikolaus born t. s. eliot birgit veit alexandriaquartett ulysses ilja trojanow georg christoph lichtenberg strittmatter spätentdeckt karl krolow lásló krasznahorkai dezsö kosztolanyi simone de beauvoir muchtar schachanow howhannes grigorjan leo tolstoi attila bartis aldo buzzi leonid dobycin ilja ilf und jewgeni petrow stefan zweig lyriktext.de dieter e. zimmer elke heidenreich daniil charms boris pasternak artur klinau bella achmadulina buchbestattung juri andruchowytsch martin pollack sergej jessenin orlando figes dublin uwe timm marcel reich-ranicki erika burkart kerstin ekman roman vishniac adrienne ségur bärendienst insel herbert müller-guttenbrunn: marek hlasko mariusz wilk irène némirovsky eginald schlattner jürgen klein modernismus jens sparschuh adam zagajewski johann wolfgang von goethe pawel sana­jew peter handke imre kertész dieter moor anton tschechow schund ellen widmaier isolde ohlbaum lenka reinerova vladimir sorokin györgy konrad karoline von günderode pauline de bok hanns-josef ortheil friedrich nietzsche anton cechov arthur schopenhauer ruge philipp halsman nahapet khutschak buchhandlung arno surminski andrej kurkow james joyce dmitrij prigow svetaeva felix philipp ingold schulzfest gerhard amanshauser ana­to­lij sh­te­j­ger jan skácel shoebox house verlag theodor w. adorno andrej makine alexander s. puschkin persönliches falckenberg ostvorpommern silke scheuermann ljudmila ulitzkaja ernst jandl nikolai m. prschewalsk jewgenij grischkowez kafka grace yoon fjodor sologub flandziu thomas de waal philippe jaccottet andrei makine ramón gómez de la serna ingold empfehlungen bernhard schlink ossip mandelstam knaurs tiermärchen ariel denis andré meier henry miller lawrence durrell pjotr aleschkowski reiner riedler vasil bykau galizische literatur josef brodsky schlattner perikles monioudis eugen dubliners doris lessing mikhail bulgakow buzzi gholamhossein chahkandi nezhad svetlana geier usedom nzz gennadi ajgi herman bang andré gorz nikolai gogol dostojewskij nicolai lesskow kerstin holm urs engeler andrzej stasiuk ed­mond jabès mark taplin rose ausländer vladimir nabokov w. g. sebald anna akhmatova ray bradbury jerische tscharenz eginald milan kundera alice munro fjodor m. dostojewski imre kert raffi kantian georges simenon karl kraus rowohlt peter von matt literatur über armenien und armenische literatur andrej bitov karl schlögel warlam schalamow michael krüger galina luchterhandt herta müller rußland mikhail bulgakov georg klein
Hier im Lesebuch war es nun schon sehr lange ruhig. Und je länger es ruhig ist, umso höher die Schwelle, den Blogbetrieb wieder aufzunehmen. Warum aber war es so still? Nun, ich befinde mich immer noch im Umbruch, auch im letzten Jahr meiner „passiven“ Altersteilzeit habe ich mich noch nicht so umstellen können, daß ich ... mehr auf lesen.avantart.com

Ja, ich lebe auch auf…. 18.09.2017 07:23:56

nikolaus born geissler ariane grundies johannes bobrowski matthias wegehaupt wegehaupt vik­tor jer­o­fe­jew karl krolow lásló krasznahorkai simone de beauvoir dezsö kosztolanyi strittmatter spätentdeckt muchtar schachanow howhannes grigorjan alexandriaquartett birgit veit kritik am literarischen alltag t. s. eliot ilja trojanow georg christoph lichtenberg ulysses bertina henrichs iwan bunin poesie paul wühr jonathan safran foer peter urban gherasim luca tomasz rózycki john updike uwe tellkamp pawel huelle egon erwin kisch alaa al-aswani bruno schulz sergej gandlewski schwarzes schilf celestino piatti kai grehn michail ryklin ilma rakusa régis de sá moreira monika maron serge schmemann robert fl. johnson olga martynova oskar pastior europaeisches leseliste andrej wossnesenski andrej dmitriew mariusz wilk marek hlasko herbert müller-guttenbrunn: insel eginald schlattner jürgen klein irène némirovsky roman vishniac bärendienst literatur über armenien und armenische literatur adrienne ségur dieter moor imre kertész anton tschechow schund jens sparschuh modernismus peter handke pawel sana­jew johann wolfgang von goethe adam zagajewski stefan zweig lyriktext.de daniil charms boris pasternak dieter e. zimmer elke heidenreich leonid dobycin aldo buzzi attila bartis leo tolstoi ilja ilf und jewgeni petrow dublin sergej jessenin martin pollack orlando figes marcel reich-ranicki erika burkart kerstin ekman uwe timm bella achmadulina artur klinau juri andruchowytsch buchbestattung nikolai m. prschewalsk ernst jandl alexander s. puschkin andrej makine silke scheuermann ljudmila ulitzkaja falckenberg ostvorpommern ingold ramón gómez de la serna philippe jaccottet thomas de waal andrei makine knaurs tiermärchen bernhard schlink empfehlungen ossip mandelstam grace yoon jewgenij grischkowez kafka fjodor sologub flandziu hanns-josef ortheil pauline de bok friedrich nietzsche anton cechov karoline von günderode ruge arthur schopenhauer isolde ohlbaum ellen widmaier vladimir sorokin györgy konrad lenka reinerova gerhard amanshauser schulzfest james joyce dmitrij prigow felix philipp ingold svetaeva jan skácel theodor w. adorno shoebox house verlag ana­to­lij sh­te­j­ger nahapet khutschak philipp halsman andrej kurkow arno surminski buchhandlung alice munro milan kundera ray bradbury anna akhmatova eginald jerische tscharenz karl kraus imre kert fjodor m. dostojewski georges simenon raffi kantian kerstin holm nicolai lesskow andrzej stasiuk urs engeler nikolai gogol andré gorz herman bang dostojewskij vladimir nabokov rose ausländer mark taplin w. g. sebald ed­mond jabès michael krüger karl schlögel andrej bitov warlam schalamow rußland mikhail bulgakov georg klein galina luchterhandt herta müller rowohlt peter von matt lawrence durrell henry miller pjotr aleschkowski andré meier vasil bykau galizische literatur reiner riedler ariel denis nzz gennadi ajgi josef brodsky perikles monioudis schlattner svetlana geier gholamhossein chahkandi nezhad buzzi usedom eugen mikhail bulgakow doris lessing dubliners
Das kommt davon, wenn man sich auf die automatischen Auszugs-Verkürzung von WordPress verläßt… der Sinn verwandelt sich gänzlich… Im Jahre 2005 eroberte ein ungewöhnlicher Roman die New-York-Times-Bestsellerliste und blieb dort für 261 Wochen. Auch in Deutschland schaffte es »Schloss aus Glas« bis auf Platz 11 der SPIEGEL-Bestsellerlist... mehr auf lesen.avantart.com