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[Lieber Literaturnobelpreis, wir müssen reden] Kapitel 4: «Ich bin ein Schriftsteller» 29.11.2019 09:00:00

präsidentschaftskandidat robert dickson schrift malte herwig erhoffen radovan karadzic fürsprache handzahm vernichtend massaker versuchen krux unterzeichner hinterbliebene konflikt bescheiden aufregen gefährlich abschaffen erklären katastrophal untermauern kosovo inszenieren erlebnis paramilitär leben herausschmeicheln bestrebung kriegsrecht verleihung interview deutscher buchpreis zusichern friedlich slowenien siedlungswelle rechtsnah freuen fordern deutschsprachig sympathie zu leibe rücken internationaler strafgerichtshof für das ehemalige jugoslawien verleihen symbolisch flüchtling vergeltung zu kurz kommen schreiben materie mutter offiziell fair massenmord wahlrecht bombardieren nachvollziehen nationalistisch auftreten innenpolitisch erhalten literaturwissenschaftler opfer auffassung legendär situation volk wiederentdeckt wurzeln verlagern prägen simpel beruf verbal einknicken verfahren bereichern dankesrede missverstanden bosnien-herzegowina europa schwere kost enttäuscht exzentrik fernsehen zweifel beschleichen stellungnahme ankündigen fakt behandeln verabschieden grund wahl belastend zivil befindlichkeit bevölkerung staatenbund zart peter priskil abtun sasa stanisic preis genozid betreffen zuschlagen bezeugt geschichte opferzahl unpassend darstellen schrecklich fällig luftangriff eindruck respektieren gültig schuld resignation bessern teilrepublik wiederholen dankbar griffen wehren weigern kampagne laut mensch jugoslawien gefühl tijan sila eingehen zurückhaltung regierung frauen und kinder gesprächspartner verfolgen november 2019 unabhängigkeit kompromittierend aufzeichnen interpretation informieren verlauten ehrung sacken hinweisen exkurs erzürnt verurteilt literaturnobelpreisträger ablesen schwer belgrad vorsichtig leid westeuropäer äußern relativieren austreten mutmaßen prestigeträchtig schall und rauch ausgrenzen anmerken verbrechen kriegsverbrechen vergabe leugnen harold pinter sommerlicher nachtrag zu einer winterlichen reise erbe schaden vordringen vor augen führen einseitig bombardement bezeichnen geschehen nobelpreisvergabe besuchen einsehen frankfurter buchmesse präsident unterschrift verhandeln rechtmäßigkeit kravica in tränen ausbrechen hauptstadt verständnislos bürger dramatiker kroatien politisch bissig nicht hinterm berg halten srebrenica serbe vergangenheit vergessen schwerwiegend friedensvertrag von dayton bewusst nato bill clinton kindheit öffentlichkeit rechtsextremistisch reise neuigkeiten & schnelle gedanken beeinflussen bosniaken serbien opferrechtsorganisation bedeuten abkommen von erdut faktenlage ehrenbürger kärnten person beschäftigung papst mündlich journalistisch gegenlesen nutzen zitieren bindung zerfallen stimme sanft unterschiedlich ein starkes stück einstimmig trauma aussprechen rauben anhalten erwarten entscheidung frieden literaturnobelpreis hässlich begrüßen politik undenkbar berufen rolle reisebericht vergleichen militär kontrastieren benutzen literaturkritiker ziel stadt regulär verhaspeln schwedische akademie verständigung kontrolle berichterstattung kroatisch text entführen feige toten bekannt in verbindung durchsetzen zugeben vorwurf behaupten manöver literarisch statuten bosnienkrieg zahlen geste betonen sammeln kapitel beschönigen verpflichtet bundesrepublik jugoslawien rund ums buch unmissverständlich einräumen satz akademie der wissenschaften und künste der republika srpska falle courage helfen eng unbekannt jugoslawisch staat entität objektiv kennen holocaust auslosen thematik in die geschichte eingehen biograf johannes paul ii urteil wichtig kosten anzweifeln geboren serbisch zagreb in alter frische formulierung nähern streitbar anschließen werk interessieren eine winterliche reise hochdotiert lage beuteln these intervention marcel reich-ranicki dialog empörung unterstützung einordnen kollege ablehnen beschämt kriegsverbrechertribunal versuchung alexander dorin bosnisch widerstehen scharf aufgebracht aufschrei ketzerbriefe ungeeignet großbritannien angriff zurückgeben alija izetbegovic einheit entstehen fehde kritisieren traum vereint unterschreiben aufrufen ermorden literaturbetrieb aufmerksamkeit geldsumme serbische radikale partei momo-kapor-preis hinreißen verletzend chronologisch funktionieren interesse anrichten auffordern die hornissen bildung welle veründen menschlichkeit hitzig preisgeld sarajevo soldat treffen diskutieren mitverantwortlich friedensgespräch umstritten antun verstecken gerechtigkeit für serbien autorisieren gebiet deutsche akademie für sprache und dichtung aussage distanzieren global britisch falsch zivilist arrogant reagieren unterstellen international anfechtbar schmerz montenegro truppen informationszeitalter beharren antwort kritik zwischen die fronten partei angreifen widerstand präventiv reisen verharmlosen presse gutheißen meinung vereinfacht schlag ins gesicht verhalten fall kompliziert heinrich-heine-preis angeklagter keine rolle spielen bevölkern mutmaßlich kriegsgebiet keine lust gewinnen veranlassen völkermord begegnung massaker von srebrenica entlastungszeuge grabredner herauslesen aktiv prozess patrick modiano weismachen eingestellt steigern verursacht vermitteln grenzgebiet auszeichnen goldene verdienstmedaille appell verkünden entschuldigen beurteilen mütter von srebrenica akademiemitglied skandal kosovokrieg provinz vertreten gefängnis effekt mädchen tomislav nikolic gespräch mazedonien kommentieren umsetzen schriftsteller kunst sozialistische föderative republik jugoslawien henrik petersen druck kroatienkrieg bosnien wohlwollend werdegang autor massakrieren verteidigung mitglied beweggrund konstruieren großserbien erinnerung slobodan milosevic grenze besuch indiz einsetzen nobelstiftung ans tageslicht in ein anderes licht rücken unschuldig bereisen bestehen implizieren schriftlich sprachlos präzedenzfall lebenswille krieg schaffen in frage stellen jagoda marinic beginn beleuchten bedeutsam fachlich mut furchtbar unterzeichnung bedauern verhandlung meldung wahr um die ohren fliegen den mund aufmachen racheakt slowenisch ernennen äußerung debatte jugoslawienkrieg streiter perspektive richtigstellen weinerlich region zitat irren nach sich ziehen literaturnobelpreisvergabe vorstellen vergleich dicht machen rücksicht menschenrechte ignorieren zusammenfassen uneinigkeit erkennen katholische kirche den haag irrelevant drängen nachdenken verhindern internierungslager ton tod usa emotional stellung beziehen anklagen davor zurückschrecken spannend georg-büchner-preis ahriman-verlag blödsinn beschießen nobelkomitee verteidigen legitim künstlerappell raketen ansicht leiden prominent aufschreiben rechtfertigen intensiv heraushören zwingen information anhören peter handke despektierlich deklarieren zweiter weltkrieg militärisch französisch rachemassaker dokument losgelöst eingreifen
«Ich bin ein Schriftsteller» Ich muss den heutigen Beitrag mit einer Einschränkung beginnen: Ich möchte darauf verzichten, euch den äußerst bewegten Werdegang von Peter Handke detailliert darzulegen. Das würde zu weit führen und ist für die Thematik des Literaturnobelpreises nicht relevant. Es genügt, euch mitzuteilen, dass er einer der bekannteste... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Kate Jarvik Birch – Tarnished 19.11.2019 08:00:00

tarnen züchten elaine birch versuchen dystopie freundin zusehen aufregen gefährlich erklären richtung schwarzmarkt firma unterstützen land gelände entscheiden verleihen recht haben hervorragend im eiltempo ausdrücklich schreiben mutter erwähnen young adult opfer erleben ende ruppig erfolg kämpfernatur note sensibel grausam in der familie liegen bereichern handlungskonstrukt keinen gefallen tun auf sich selbst gestellt arm handlung überleben charakter leidenschaft tochter entfernt erblühen zorn kette entkommen erschüttern protagonistin besitzer bevölkerung zart positiv mangeln preis sprengen geschichte website brennende reifen actionreich eindruck ungewiss fehleinschätzung fliehen besprechen auf der straße ausrangiert reich gemeinsam szenario befinden entlaufen salt lake city sohn perfektioniert schaden 1 stern überzeugend bezeichnen charakterisierung anwesenheit unsterblich maßlos widersprechen veröffentlichen entdecken horizont verboten konsequenz möglichkeit skeptisch kate jarvik birch profil kindheit kaum zu unterbieten weg aus dem hut zaubern in der lage besser große liebe entwerten labor zur seite stellen tarnished sadistisch hinter verschlossenen türen sanft ärgern töten ich-erzählerin zulassen dramatisch erwarten beißen mordserie leidensgenossin grazil flüchtlingslager ziel rahmen trilogie handlungsverlauf gefallen ella freiheit arbeiten harmonieren zahlen nupet kapitel enttäuschend gewachsen helfen eng buch freier wille gehorsam geboren offensichtlich lager ich-perspektive spontan einführen auftritt familie rezension verlangen flucht freude trennen nötigen startschuss uraufführen perfected stecken kanada allein heimat figur zumuten schwäche das licht der welt erblicken debütroman genetiklabor paar übersteigen enden ausgeliefert praktisch wesen spektakulär kritik mädels ereignis überspielen erwecken selbstbewusstsein schwach retten klären hintergrund mutmaßlich jung reaktion unfair schleichen heldin entwicklung science-fiction unsinn initiative passen vermuten plausibilität mädchen verletzlich missy wirken nötig sklavin autorin stoßen glauben genetik lesen unentdeckt einschlagen lebenserfahrung nerven grenze fehl am platz zerbrechlich logik präsentieren unschuldig gefährden anstoßen aufnehmen quatsch glaubhaft bühnenautorin unrealistisch schaffen fortsetzung karriere tatenlos grenzenlos ergreifen beginn mut mitleid resolut drücken bedauern bereiten naiv unmöglich penn gerecht werden band 2 auf sich nehmen egoismus erzählung befreien kilometer erkennen wagen stück usa auf den weg machen liebe fänge zwielichtig haustier unraveled journalistin springen in den sinn kommen zwingen welt abwegig
Auf ihrer Website erklärt Kate Jarvik Birch, ihre Liebe zum Schreiben sei in ihrer Kindheit erblüht. Was sie nicht erwähnt, ist, dass diese Leidenschaft in der Familie liegt. Ihre Mutter, Elaine Birch, arbeitete 30 Jahre als Journalistin, bevor sie eine Karriere als Bühnenautorin einschlug. 2011 wurde das erste gemeinsame Stück von Mutter und Tocht... mehr auf wortmagieblog.wordpress.com

Reinfälle – es klappt ja wirklich gar nichts mehr….. 15.01.2016 12:39:13

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  Es klappt doch wirklich gar nichts mehr….. Wo nimmt man die Geduld bloß her. Es ist doch Winter, Ein Gedicht verdient jedoch derselbe nicht. Tief in der Nacht nahm er sich Zeit und war mit einem mal bereit, reichlich … Weite... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Die Wiesenschildkröte und ihr Kröterich 30.08.2015 22:23:54

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Die Sonne scheint, das Gras ist grün, die Vögel zwitschern vor sich hin. Tagaus tagein immer dasselbe. Ob an der Donau oder an der Elbe. Mal windet es und mal fällt Regen nieder. Wenn er aufhört scheint die Sonne wieder. … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Pech gehabt 02.10.2015 10:53:56

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Ach, in einem Menschenleben geht so vieles oft daneben. Träume hat man auch im Stillen, doch sie woll‘n sich nicht erfüllen. Jahrein-jahraus hofft man vergebens auf die Chance seines Lebens. Es wär ein Stück vom Himmelreich, wähnt man sich glücklich, … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Amanda 09.08.2015 09:47:01

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(Oder: Es gibt immer eine Lösung) Es war einmal ein weißes Huhn; das Huhn, es hieß Amanda. Der Hahn wurd‘ gestern überfahr‘n, und deshalb war kein Mann da. Das braune Huhn hieß Monika, das Zeuge dieses Unfalls war. Dem weißen … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Die Mütze 20.10.2015 23:37:35

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Saisonbeginn Zum Gatten spricht Frau Karin: „Fritze, zum Winter brauch ich eine Mütze. Es wird ja schon empfindlich kalt, drum brauch ich diese Mütze bald.“ „Schon wieder brauchst du eine Mütze?“ rief leicht empört der Gatte Fritze. „Du hast doch … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Pech gehabt 01.11.2015 21:24:03

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Ach, in einem Menschenleben geht so vieles oft daneben. Träume hat man auch im Stillen, doch sie woll‘n sich nicht erfüllen. Jahrein-jahraus hofft man vergebens auf die Chance seines Lebens. Es wär ein Stück vom Himmelreich, wähnt man sich glücklich, … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Ein Abschiedsgeschenk 19.09.2015 22:45:44

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Was so ein Wetterfrosch verkündet, nicht immer auch Bestätigung findet. „Drei Tage wird es furchtbar gießen und uns die Laune auch vermiesen.“ Na jedenfalls, der Frosch der irrte. Die Prophezeiung uns verwirrte. Denn letztlich stellt sich wieder raus: beim Wetter … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Mariechen saß auf einem Stein 25.12.2015 11:07:28

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Mariechen sa0 auf einem Stein- Auf diesem Stein saß sie allein. Vor ihr stand Kunibert, ihr Schatz, denn auf dem Stein war wenig Platz. Der Schatz nun wurde ungeduldig: „Marie, du bist es mir wohl schuldig, mir Platz zu machen … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Vergangenheit 21.06.2016 21:54:45

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Leise schlagen sanfte Wellen schon seit Stunden an den Strand. Spülen kleine weiße Krönchen auf den feuchten dunklen Sand. Etwas abseits kann man sehen, zwei, die fleißig sich bemühen, und um die gebaute Burg nun einen Festungsgraben ziehen. Geformt aus … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Es ist ja erst Oktober 28.09.2015 20:50:52

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Ach ja! in der Oktoberzeit verlier‘n die Bäume nun ihr Kleid, das sie so stolz getragen. Der Wind weht sanft. Die Blätter, bunt, sie taumeln matt zu jeder Stund‘ der Erde nun entgegen. An manchem Ast hängt jetzt ein Blatt, … Weiterlesen &... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Die moderne Hausapotheke 11.01.2016 14:06:15

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<3 <3 <3 VERLIERE NICHT DEN LETZTEN MUT: LIES LEWI, DANN WIRD ALLES GUT. BIST DU NICHT SOFORT GENESEN, HAST DU NICHT GENUG GELESEN! LIES HALT NOCH EIN BISSCHEN WEITER. AUGENBLICKLICH WIRST DU HEITER, GLÜCKLICH; FRÖHLICH UND VERGNÜGT. SIEHSTE! LEWI … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Das Lama 21.01.2016 22:04:52

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Selten passiert’s, jedoch vor Schreck bleibt einem mal die Spucke weg. Das ist ja nicht so schlimm, nich wa, nach paar Minuten ist sie wieder da. Aber bei einem richtigen Lama ist das ganz bestimmt ein Drama. Es spuckt ja, … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Frühlingsgedicht 22.10.2015 22:26:33

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Da kann einem aber auch was blüh’n….. Da blühen Baum, da blühen Strauch, und auf der Wiese blüht es auch. An den meisten Ecken jedoch zieht‘s., rings herum, wie schon gesagt, da blüht‘s. Nimmt das Jahr gewöhnlich seinen Lauf, hört‘s … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Au Backe 04.03.2016 20:25:44

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Was der Natur ja so mitunter einfällt -, ach, wer wollte das verstehen. Es gibt öfter wirklich Dinge, die hat man vorher nie gesehen. Denn es gibt zuweilen Menschen, die an der Hand sechs Finger haben. Dieses kommt tatsächlich vor, … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Traurig sitzt der Hund am Fenster 04.12.2015 18:25:35

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Traurig sitzt der Hund am Fenster und schaut auf die dunklen Gassen, wo die Menschen wie Gespenster Haar und Kleider wehen lassen, weil ein Wind sie kräftig pustet. Mancher niest und mancher hustet. Alle wollen schnell nachhause, denn es regnet … Weite... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Vergleiche 27.08.2016 19:52:51

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Gewöhnlich lebt ein Elefant in einem weit entfernten Land. Da leben auch seine Verwandten, zum Beispiel Nichten, Neffen, Tanten, Cousins, Cousinen, Brüder, Schwestern, die oftmals übernander lästern. Die manchmal blöde Witze machen – na ja, die gleichen dummen Sachen, die … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Angelika, der Herbst ist da 19.10.2015 21:27:18

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Angelika, der Herbst ist da. Kein Vöglein singt jetzt tralala. Die ganze Welt ist wie verhext: kein Blatt an einem Baume wächst. Angelika, die Welt war grün, jetzt ist das ganze Laub dahin. Da sagt der Großpapa nun zu der … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Erstens kommt es anders….. 24.09.2016 14:21:34

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Erstens kommt es anders, halt nicht wie man’s gehofft! Selten wendet’s sich zum Guten. Viel zu oft sieht man es ungern aber trotzdem ein: Nichts draus geworden. Hat nicht sollen sein. Woran es liegen mag weiß man ja nicht zu … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Die letzten Tage im November 16.11.2016 00:25:34

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Die letzten Tage im November (Vor meinem Fenster) Die Birke hat ihr Kleid verloren und schwarz und feucht sind ihre Äste. Kein Vöglein läßt sich darauf nieder. Verschwunden sind die kleinen Gäste. Nun fehlt ihr zwitschern, ihr Gesang wohl einen … Weiterlese... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Der Kreis ist immer rund 20.12.2015 17:51:06

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Froh ist die Entenmutter und beglückt. Kein Ei beschädigt oder eingeknickt. Alle wurden ohne Mangel ausgebrütet und die kleinen Küken dann behütet. Aufmerksam sorgt die Entenmutter für schmackhaftes, gesundes Futter. Die Kleinen watscheln folgsam hinterdrein. Erregend kann nun mal das … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Zeit für Märchen 27.07.2016 21:35:37

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(Märchenhaft-Aschenputtel) Der wirklich nette Herr Schibulke, Peter, war Fußbodenpflegemittel-Hauptvertreter und vom Schicksal schwer geschlagen. Was er auch tat, er mußte fragen, ob seine Frau es ihm gestatte. Das war ein schweres Los als Gatte. Die erste Frau war ihm dahingeschieden, … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Justine privat – Was wäre wenn … 04.10.2015 08:06:00

wenn gemachte fehler stimmen im kopf gedankenfetzen zukunft wege gedanken vergangenheit fehler was wäre wenn? aber fehler machen justine privat kopfzerbrechen angst schicksal bedauern
Manchmal gibt es Tage, an denen ich an nichts anderes denke, als genau das: Was wäre wenn?... mehr auf justinewynnegacy.blogspot.com

Wiederholungen 04.01.2016 17:49:11

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Man wundert sich in jedem Jah (r): nanu, s‘wird bunt, der Herbst ist da! Ganz egal, bei welchem Wetter, runter fall‘n die welken Blätter. Ob bei Sonne, ob bei Regen, nichts kann sie dazu bewegen, ihre Blätter zu behalten, denn … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Ablösung 18.02.2016 10:03:29

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In der Ecke der Veranda saß fast jeden Tag ein Mann da. Trank Kaffee, las in den Journalen, und später rief er: “Ober, zahlen!“ Nun sitze ich in der Veranda, aber leider ist kein Mann da, der Kaffee trinkt und … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Zeit für Märchen 04.12.2015 01:46:19

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(Rumpelstilzchen) Das liest man fast täglich im Wirtschaftsbericht: noch gestern gab‘s Firmen, die gibt‘s heute nicht. Plötzlich verschwundenl Schwupp! Lauter Pleiten! Das geht ja ganz schnell in den heutigen Zeiten. Da gab‘s wohl schon mal n‘ Fabrikantensohn. der kam noch … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Murmeltiere 26.02.2016 15:09:14

prosa kurzgeschichten humor unruhe berlin natur 'ängstlichkeit bestürzung allgemeines abenteuer gefahr unterhaltung vorsicht beobachtung gedichte bedauern warnung lyrik geschichten erschrecken
In den Alpen, ganz weit oben, wo die kalten Winde toben, kann man auf den Bergeshöh‘n öfter Rinder weiden sehn. Und die schöne Sennerin blickt besorgt zum Himmel hin. Denn vielleicht passiert es heute, daß nach einer fetten Beute stürzt … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Aus dem Schatzkästchen 20.01.2016 17:27:06

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Die Heinzelmännchen zu Köln ( Von August Kopisch ) Wie war zu Köln es doch vordem mit Heinzelmännchen so bequem! Denn, war man faul, man legte sich hin auf die Bank und pflegte sich. Da kamen bei Nacht, eh‘ man‘s … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Das ist der Zahn der Zeit 07.03.2016 18:55:00

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Das ist der Zahn der Zeit, der nagt, so daß man sich mitunter fragt: warum ist er nur so verfressen! Haben wir denn was vergessen? Versäumt, uns etwas zu bewahren? Und wo wir bitter nun erfahren: Vorbei! Vorbei! Bedauerlich! Zurück … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Weitere Schwierigkeiten 16.07.2015 12:29:50

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Wenn ich schon mal beim meckern bin: was macht es wohl für einen Sinn, Wenn WordPress immer blasser wird? Ich habe mich da nicht geirrt. Jetzt geht es immer schneller, die Schrift wird ständig heller. Und öfter wird sie klein … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Die Tauben 09.04.2016 21:34:09

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Die Taube sprach zum Täuberich: „mein lieber Mann, ich wundere mich. Ich wundere mich – es ist kein Traum! Im letzten Jahr stand hier ein Baum. Das ist kein Irrtum – nein, das weiß ich; ‘ne Birke stand vor Nummer … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Ich ging im Walde so für mich hin…. 16.01.2016 01:29:41

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Ich ging im Walde so für mich hin, und nichts zu suchen, das war mein Sinn. Nur bißchen nachdenken, entspannen zwischen Eichen, Buchen, dunklen Tannen. Herr Goethe hatte es ja auch gemacht, und deshalb habe ich bei mir gedacht: ein … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Ätsch Ätsch 22.03.2016 19:31:19

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Hinterm Hause auf dem Rasen oft des Nachts Kaninchen grasen. Sie hoppeln sorglos und vergnügt, weil sie der Jäger ja nicht kriegt. Der schläft längst in diesen Stunden. Das haben sie herausgefunden. So allerhand Gefahren eben gibt‘s ja im Kaninchenleben. … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Es ist ja leider nur ein Traum gewesen 25.07.2015 09:14:03

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Es ist ja leider nur ein Traum gewesen Als ich noch in die Schule ging, da gab es ein Gedicht. Gelesen hab‘ ich‘s niemals mehr. Vergessen hab ich‘s nicht. (Das Bäumlein konnte sprechen) „Könnt‘ich mit wünschen was ich wollt: ich … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Das Lama 14.12.2015 14:44:44

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Selten passiert’s, jedoch vor Schreck bleibt einem mal die Spucke weg. Das ist ja nicht so schlimm, nich wa, nach paar Minuten ist sie wieder da. Aber bei einem richtigen Lama ist das ganz bestimmt ein Drama. Es spuckt ja, … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Zwei Wochen (drei Wochen?) war der iMac krank, nun lacht er wieder, Gottseidank 26.07.2016 16:49:45

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So lange war der iMac krank, er weinte leise vor sich hin, zusammen weinten wir dann beide, weil ich so furchtbar traurig bin. Das heißt, ich war es ziemlich sehr, da kam ein kluger Mensch daher. Der meinte lässig: „Eins, … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Naturereignisse 01.07.2015 08:55:00

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Nicht weit von einer alten Eiche wohnt in einem stillen Teiche tief im Walde, gut versteckt, damit man sie nicht gleich entdeckt, die Wassernixe Plitschmarie. Ganz selten nur mal sieht man sie, wenn sie ans Ufer sich dann hangelt und … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Wenn 27.05.2016 22:35:08

hilflosigkeit hoffnung einsicht verzweiflung erfahrung versäumnis enttäuschung gedichte bedauern lyrik
,Ja, hätte mir von Anbeginn so manches nicht gefehlt, und hätt‘ ich nur mit anderm Sinn den andern Weg gewählt, und hätt‘ ich auf dem rechten Pfad die rechte Hilf‘ empfahn und so statt dessen, was ich tat, das Gegenteil … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com

Angler und Hecht 20.06.2016 13:10:26

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Es war einmal ein junger Hecht, der lebte froh und gar nicht schlecht und sorgenfrei in einem See. Ein Mensch war selten in der Näh‘. Wenn ab und zu ein Angler kam, sich niederließ im Angelkahn, um Jagd zu machen … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com