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Widmung 30.11.2025 11:22:21

friedrich rückert vertonung kunstlied) musik text widmung rückert, friedrich friedrich rã¼ckert liebeslyrik robert schumann schumann
#rückert #widmung #robertschumann Du meine Seele, du mein Herz, Du meine Wonn‘, o du mein Schmerz, Du meine Welt, in der ich lebe, Mein Himmel du, darein ich schwebe, O du mein Grab, in das hinab Ich ewig meinen Kummer gab. Du bist die Ruh, du bist der Frieden, Du bist vom Himmel mir beschieden. […]... mehr auf lyrik-klinge.de

Friedrich Hebbel (71) 08.08.2018 17:16:25

pfeifen blick kleiner junge fassen wahlen meister dieb alptraum angst groschen geschlagen winde sausen tier still kätzchen hebbel, friedrich emsig geputzt weiße pfoten hämisch heißen betten messer hässlicher traum leben gott soll dich verdammen stumm lutz görner weg stab rütteln stadt täler diät decke verstörter sinn traum gesprochen träge liegen verdammen beben peter gespenstisch morgenstrahl würmer eilen frühstück gestern himmel 12 → realismus geld ertränken haus weide friedrich hebbel schweifen zueilen trinken schritt zurückbringen beschweren gutes bier grinsen vollbracht arm knecht teich erschrecken verderben strafe der heideknabe bestrafung kehle sausen hirtenhaus lustig artig spielen angstschweiß belehrung schweigen hand fassen zucker bier fasten ton hüpfen sonntag nachbar wolken artig gesicht versenken großmama dreißig taler ausruhenn platz vögel nebelnd geschwind winde aus der kindheit tee qual fensterbank mutter stecken zurücktragen nebel gedicht gestohlen hungrig weidenbaum fragen vertonung trotzig lyrik für alle augen fern lebendigen hungrige vögel heide junge sterben wege rücken winken hirte quälen fromme art knabe träumen langsam essensverzicht knabe hand blink und blank
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Aus der Kindheit (0:24) Friedrich Hebbel (1813 – 1863) »Ja, das Kätzchen hat gestohlen, Und das Kätzchen wird ertränkt. Nachbars Peter sollst du holen, Dass er es im Teich versenkt!« Nachbars Peter hats vernommen, Ungerufen kommt er schon. »Ist die Diebin zu bekommen, Gebe ich ihr ... mehr auf lyrik-klinge.de

Friedrich Hebbel (69) 08.08.2018 14:16:31

luaf nachtgefühl gedichte nacht lutz görner fülle blumen höchste fülle stumm hebbel, friedrich brunnenrand freundlich locken schlafen gehen verworrene bilder schwinden länger durstig bot senken angst entkleiden brausen reizend schäumen schwände zucken regellos vöglein zwitschern wonne das kind am brunnen spiel trinken kräuter müde gedanken fliegen vorgetragen blitzesflamme mutter zu bett gebracht becher wunderbecher ermüden friedrich hebbel müde halten himmel brunnen fieber gemach 12 → realismus ziel schnell laufen hell grund vorwärts liegen hügel süß schaf kind erwacht winde wiege putzmacherin elise lensing hold durchschauern beugen pflücken geschwind blicken sinn trüben stück zurück alte tage kalt reizendes spiel gedanken schlaf schnell holdes gesicht lesung tanz stelle mark glanz entstehen gesicht kindlein stunde grüße schlafen enteilen grausen frau amme welt erblicken hand erde fotogalerien bieten bein lyrik für alle getrunken augen schatten gestalt der becher kelch sonne lachen wundersam vertonung zecher träumen fremd mutter nachbarn
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Das Kind am Brunnen (1:55) Friedrich Hebbel (1813 – 1863) Frau Amme, Frau Amme, das Kind ist erwacht! Doch die liegt ruhig im Schlafe. Die Vöglein zwitschern, die Sonne lacht, Am Hügel weiden die Schafe. Frau Amme, Frau Amme, das Kind steht auf. Es wagt sich weiter […] ... mehr auf lyrik-klinge.de

Sonntagsfreude: Muttertag 10.05.2015 00:36:27

text maria wiethaler musik gedicht vertonung mama kurt hötenhuber musikalisches sonntagsfreude liebe muttertag
Für alle wunderbaren, großartigen Mamas hab ich ein kleines Lied gefunden, alles Liebe zum Muttertag Mehr Sonntagsfreude bitte hier nachlesen.Einsortiert unter:musikalisches, sonntagsfreude Tagged: gedicht, kurt hötenhuber, liebe, mama, maria wiethaler, musik, Muttertag, sonntagsfreude, text, vertonung... mehr auf meinesichtderwelt.wordpress.com

Er ist’s 06.04.2018 17:54:56

hören rezitation katharina thalbach düfte süß harfenton lüfte veilchen frühling ahnungsvoll 10 → biedermeier vertonung land mörike, eduard eduard mörike träumen lesung blaues band leise flattern vernommen
DICHTUNG Eduard Mörike LESUNG Katharina Thalbach Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist’s! Dich hab‘ ich vernommen! Der Beitrag ... mehr auf lyrik-klinge.de

Die Erste Elegie 17.03.2018 01:40:47

musik neapel gebräuche vögel mensch 14 → stilpluralismus spielzeug erwartung flattern duineser elegien boden entrückt held plötzlich gewohnheit erstarrung mutterbrust ewig lockruf übertönen rilke, rainer maria straße vertonung tiere 1. elegie fenster mutter engel herz anfang nacht ordnung angesicht liebende baum räume lebendige frühling schrecklich geliebte rainer maria rilke stimme fremde gedanken rom leere abhang brust schwingung ewige strömung fortschritt strömung gott ewigkeit
DICHTUNG Rainer Maria Rilke REZITATION Gert Westphal WER, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen? und gesetzt selbst, es nähme einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es […]... mehr auf lyrik-klinge.de

Kindesthränen 10.07.2018 23:54:33

bedränger welt erde plötzlich kleines wesen rezitation: frank arnold kindertränen vertonung leiden menschheit lesung saar, ferdinand von schauder heiss schmerz dasein rauh spiel last 12 → realismus ferdinand von saar stillen bang gramgebärde kreis vorgelesen stumm jammer blick kindesthränen
DICHTUNG Ferdinand von Saar LESUNG Arnold Frank BEREITSTELLUNG LYRIK & MUSIK   Willst du die Leiden dieser Erde, Der Menschheit Jammer ganz versteh´n, Musst du mit scheuer Gramgebärde, Ein Kind im Stillen weinen seh´n; Ein Kind, das eben fortgewichen Aus frühlicher Gespielen Kreis Und nun, vom ersten Schmerz beschlichen, In Thränen aus... mehr auf lyrik-klinge.de

Der Weise verliert nichts 26.05.2018 04:41:57

irdischem der weise verliert nichts verlust der ehefrau sei getrost und erfreu himmlischer gabe dich doch / dass der freiheit sommerwind streichend den forst mild durchglänzte / deinen geheiligten grund blumen geistes bezirk! frau unterkunft verlust eines kindes pfand geliehen gunst verfügung geber verlust tod reisender wiederkehr kind zenons wandelhalle leihgabe der herr hat's gegeben / der herr hat's genommen / der name des herrn sei gelobt! unterschied zwischen besitz und eigentum gönner verlust eines partners epiktet vertonung zeit handbüchlein der moral lesung weib mnemosynes geleit wanderer verlust des ehemannes obdach gnädige götter
Säule 11 Des Herzens Feuerschale Der Weise verliert nichts https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/epiktet_der_weise_verliert_nichts_05.mp3 Aus den Briefen Epiktets [1]fiktiv an Lucius Flavius Arrianus [2]Zusammenfassung aus: „Handbüchlein der Moral“Verlage: Ad Fontes, Reclam, Anaconda Alles ist Leihgabe, himmlisches Pfand der... mehr auf lyrik-klinge.de

Aus der Ferne 05.05.2018 12:46:44

nacht dunkle hand spielen in verse grüßen leben glut mond verpflanzen bäume überhäufern läutern lasker-schüler, else verse flure meer gott muscheln schaum liebe himmel ewigkeit lieblingssterne reinigen seelen versüßen lesung hüten wachsen muschelschäume 15 → expressionismus welt sterne hand ruhen erde heimat grüßen entschwinden aus der ferne reifen vertonung engel herz gottes geist geist weinen träumen
DICHTUNG Else Lasker-Schüler LESUNG Maria Becker   Die Welt, aus der ich lange mich entwand, Ruht kahl, von Glut entlaubt, in dunkler Hand; Die Heimat fremd, die ich mit Liebe überhäufte, Aus der ich lebend in die Himmel reifte. Es wachsen auch die Seelen der verpflanzten Bäume Auf Erden schon in Gottes blaue Räume, Um […] Der ... mehr auf lyrik-klinge.de

Der Wandermüde… 18.05.2018 15:13:15

dichtung von heinrich heine und grabspruch auf seinem grab in paris gottes himmel lesung: cornelia leitz-kühn palmen ruhestätte 09 → romantik wanderer wüste hörprobe sternenzelt sand vertonung rhein fremd totenlampen sterne heine, heinrich hörbeispiel einscharren rezitation linden heinrich heine gott müde himmel wandermüde süden der wandermüde küste tote fremde hand
DICHTUNG Heinrich Heine LESUNG Cornelia Leitz-Kühn BEREITSTELLUNG LYRIK & MUSIK   Wo? Wo wird einst des Wandermüden letzte Ruhestätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden an dem Rhein? Werd ich wo in einer Wüste eingescharrt von fremder Hand? Oder ruh ich an der Küste eines Meeres in dem Sand? Immerhin! Mich wird umgeben [R... mehr auf lyrik-klinge.de

Schwimme nicht gegen den Strom! 14.05.2018 01:31:22

lesung handbüchlein der moral nicht mein wille mnemosynes geleit werk epiktet vertonung schwimme nicht gegen den strom zenons wandelhalle der hände werk wenn ich sehe die himmel / deiner finger werk / den mond und die sterne / die du bereitet hast psalm 8 ; 3
Säule 8 Des Herzens Feuerschale Schwimme nicht gegen den Strom! https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/epiktet_schwimme_nicht_gegen_den_strom_06.mp3 Aus den Briefen Epiktets [1]fiktiv an Lucius Flavius Arrianus [2]Zusammenfassung aus: „Handbüchlein der Moral“Verlage: Ad Fontes, Reclam, Anaconda Blick zum Gestirn kühler Nacht,... mehr auf lyrik-klinge.de

Hero und Leander 13.08.2018 15:56:34

fluss ablehnung hero und leander heil ertrunken tod suicid geliebte freitod erlösung glut liebkosung zufluchtsstätte schmerzen irdisch liebeskummer pygmalions werkstatt lethe ophelia last brust selbstmord zuflucht strom dämmergefüllt keinen ausweg schoß ausgestoßen gram elegie verzweiflung kloster mnemosynes geleit mild fluss des vergessens umarmung lippen reinlich vertonung abgelehnt gedicht milder trost etrinken erde sehnsucht
Hero und Leander   MUSIK Frédéric Chopin [1]Regentropfen-Prélude https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/regentropfen_prelude_wikipedia.ogg Hero war eine Priesterin der Aphrodite in Sestos am westlichen Ufer der Meerenge Hellespont. Ihr Geliebter Leander lebte in Abydos am gegenüberliegenden kleinasiatischen Ufer. Da er Hero nur heim... mehr auf lyrik-klinge.de

Friedrich Hebbel (70) 08.08.2018 14:39:33

tag wellen schreck zweige verschränken still in die arme seiner liebesten sinken baum ans fenster klopfen hexenritt gretchen trieb senken hand aufs haupt nicht stinken hund liebchen gedichte glühen ermatten fallen schmaus lutz görner nacht alterszierlichkeit verhexen die glocke schlägt schwester hexen feier der natur dunkel haupt knie schlottern hebbel, friedrich namenstag ring tragen glut liebe ziegenbock die schwäne 12 → realismus trefflich ringfinger kosen schwellen knieen gesprochen strahl der sonne äffen christine enghaus wiegen fluch der segen des vaters lese herbsttag verwandeln wonne sonnenstrahl besenstiel finster maid alter mann der alte schwer blocksberg luft nah leise stiel gesicht mann gatten hebbel drei hexen graus genießen freier erkennungszeichen zur geliebten gehen dämmern putzmacherin elise lensing winde hold wogen bellen die nacht dämmert trotzen herbstbild verschließen tosen meiden fut ring drollig tanz in die arme sinken freiersmann woge lyrik für alle spruch besen schwäne gefieder vertonung leiden blasses gesicht entkräftet nebel schamhaft fenster träumen verhüllen der zarte nicht stören schönste früchte segnung finger allmählich hand lösen sterben muter kind schimmern sonne fern schelcht taugen hand auf den kopf rascheln gewiss feiner mann stock
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Die Schwäne (0:18) Friedrich Hebbel (1813 – 1863) Von dunkelnden Wogen Hinunter gezogen, Zwei schimmernde Schwäne. Sie schwimmen daher. Die Winde, sie schwellen Allmählich die Wellen. Die Nebel, sie senken Sich finster und schwer. Die Schwäne, sie leiden, Weil einander sie meiden. ... mehr auf lyrik-klinge.de

Gottfried Keller (76) 28.12.2018 13:43:06

schelm welt niedertracht lügen scham quell schwarzer tod erfiderisch gefilde freien pflege heide trennung der eheleute schamlos der schulgenoß gottfried keller lyrik für alle rezitiert lebenskreis treuherzig pfaffe ich bin ein armer schlucker sand mittel magerer gaul lust tölpisch asche wolke vagabund vertonung ragen katze land kätzlein stern zecher belogen lügner leichtes spiel sturm brausen trennung tölper grundstein winter verborgen reiter ehegelübde heil und ganz scheiden liebschaft zeit emporschießen betrogen gebückt klasse schande leid talente eis gebrochen paar guter stern schimmer der laterne maß verlieren die öffentlichen verleumder laterne zerlumpt kinderjahre mann strom grüße verschüttet genießen gefahren schulklasse schild zart gepflegt trinker kehricht pfäffel sturm not eis schwarz ehescheidung schartig talent verschüttet knabenjahre nicht faul sein verblüffte welt frei leere pfarrer brennen verwandeln schulfreund geloben drein kopf segensvolle frucht ehe schwanz trennen frucht prophet frau jugendzeit macht schimmer 12 → realismus verblüfft volksverleumder gaul graun tat genießen reis rostig gesprochen teilung einer katze schamlos schreiten schelmemfüße mucker feine mucker geselle wilder zecher gelöbnis wurzellos täler reue gedichte volk kinder tat ein jahr vergangen dürftige zeiten heimatlos lutz görner saat mager wild zerknickt licht gelobt messer leben runzeln abenteuer schlamm rot erkoren säufer minute flamme pfund blüten staub trunk widerborstig zart schofeltat schwärmerisch strohmann tausend wintersturm gehüllt keller, gottfried der schulfreund ehepaar rezitation küchenmesser baum wuchern schwert poet blässe brausen hund häscher tod talente ausbauen fell menge
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Eine Nacht (0:08) Gottfried Keller (1819 – 1890) […] O weh mir, wehe! Meines Lebens Kreis, Er hat sein Mittel und sein Maß verloren! Ich bin ein wurzellos, zerknicktes Reis, Dem Wintersturm zum leichten Spiel erkoren! Der ich des Lebens Grundstein nicht gelegt, Mir wäre besse... mehr auf lyrik-klinge.de

Xbox Seriex X Lösung des Sound Bugs: Ton / Audio oder Dialoge vom Game werden nicht auf Twitch oder Capture Card übertragen 06.01.2023 09:34:26

fix dialoge mysteriös xbox bug fix guides zu games xbox series x videospiele gaming games ton unkomprimiert bug sound headset sound bug stream xbox one guides und tipps vertonung marvel's midnight suns stimmen twitch suns midnight
Alter Verwalter! Ich bin gestern absolut im Enra... mehr auf irgendwie-nerdig.de

Nennt ihr das Seele ? 18.03.2018 13:14:12

ewigkeit beifall weihrauch stück ewigkeit brust seele arm gotisch gotische kapelle reisen rainer maria rilke weihrauchabend reise schreien nennt ihr das seele? schnee nacht rütteln würde kreisen blau vertonung verschneit rilke, rainer maria mai sterben wege welt blaue nacht rezitation: fritz stavenhagen beerdigung kapelle narrenschellen armes sterben 14 → stilpluralismus klang
DICHTUNG Rainer Maria Rilke REZITATION Fritz Stavenhagen Nennt ihr das Seele, was so zage zirpt in euch? Was, wie der Klang der Narrenschellen, um Beifall bettelt und um Würde wirbt, und endlich arm ein armes Sterben stirbt im Weihrauchabend gotischer Kapellen, – nennt ihr das Seele? Schau ich die blaue Nacht, vom Mai verschneit, in [̷... mehr auf lyrik-klinge.de

Der Tod der Lüste 08.07.2018 23:34:29

lehrmeister hoffen tod zorn betrachtung widrigkeiten der leidenschaft flamme flamme trostlos irdische güter krieges wirren begier stilles glück irdisch begierde gemeines denken erdenfreuden gewalt begehren spott verdruss unbändiger geist verzweiflung der tod der lüste sturm wahrer lehrmeister furchtbar sinn lesung handbüchlein der moral wogen mnemosynes geleit exil schwelende glut argwohn abwenden epiktet flüchtige freuden verbannung augen vertonung niedere denkart gelassenheit zenons wandelhalle leidenschaft bildnis des schreckens
Säule 21 Des Herzens Feuerschale Der Tod der Lüste https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/epiktet_der_tod_der_lueste_03.mp3 Aus den Briefen Epiktets [1]fiktiv an Lucius Flavius Arrianus [2]Zusammenfassung aus: „Handbüchlein der Moral“Verlage: Ad Fontes, Reclam, Anaconda Meditatio mortis [3] Lehre uns bedenken,daß wir sterben ... mehr auf lyrik-klinge.de

Christiane von Laßberg 19.08.2018 15:34:16

keinen ausweg dämmergefüllt ausgestoßen gram schoß elegie verschmäht verzweiflung kloster selbstmord ilm zuflucht weimar strom erotische gedichte reisebericht mp3 mild gedicht umarmung reinlich lippen abgelehnt vertonung sehnsucht weimar 2018 hamlet william shakespeare milder trost christiane von laßberg etrinken erde heil ertrunken suicid tod geliebte fluss ablehnung erlösung glut freitod baron von wrängel schmerzen gesprochen irdisch liebkosung zufluchtsstätte beziehungsende freundschaftsende ophelia brust last liebeskummer beziehungsbruch
Christiane von Laßberg [1] Bild-Quelle: WeimarPedia https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/Der_Geliebten_Freitod_Christiane_von_Lassberg.mp3 [ Bemerkung zum Text ] [2] Ich distanziere mich explit zu Bezügen aus meinem privaten Umfeld, die rein zufällig wären und der Text darüberhinaus dem Jahre 2009 entstammt. Der Geliebten Freitod Nicht... mehr auf lyrik-klinge.de

Würde der Frauen 01.04.2018 20:14:35

hinaus ins feindliche leben himmlisch traumbild tritt band gier heilig erjagen blick würde der frauen frauenwürde wilde kraft meisterwerke erotischer dichtung schweifen meer schöne gefühle bild feuer schiller, friedrich frauen züchtiger schleier traumes bild frauenverehrung männer rastlos traum ohne rast 08 → klassik beglückend herrschen weben der mann ewiger feuer heilige hand züchtig flechten schranken gierig ehren mann irren ewig ferne leidenschaft wahrheit hand sterne wachsam jagen grazie herz rosen friedrich schiller die frau irdisches leben vertonung rezitation: jürgen goslar
Somit wäre die schon ewig anhaltende Challenge zwischen den Geschlechtern wohl endlich beendet… 🙂 Ehret die Frauen! sie flechten und weben Himmlische Rosen ins irdische Leben, Flechten der Liebe beglückendes Band, Und in der Grazie züchtigem Schleier Nähren sie wachsam das ewige Feuer Schöner Gefühle mit heiliger Hand.    &#... mehr auf lyrik-klinge.de

Conrad Ferdinand Meyer (72) 25.12.2018 01:07:08

farben wort dem tod entfliehen heimat umglommen ruhen singen triefen kühnsten wandernd schwimmen gesind sehnsucht kind lied erschauen haare triefen nichts sagen lust blauer tag graue haare freuen vertonung haare blau hag lyrik für alle maientag getrunken rezitiert speise es rauschen die quellen nicola pesces wetterleuchten qual eichen herz engel grünes tal bange gedicht frieren vertont türmen wesen schlummernd schlummern drang unerfleht stirn wogen wanderer vater städte conrad ferdinand meyer süßes blau leid weib vergehen pochen schmelzend dürsten allüberall fastenspeise herzen grausam wanderlust fasten kühn schneegebirge versunken eis groß stille herz pochen wiesen kampf fisch englein seele freude weiden darben atmen märkte lechzen der reisebecher quellen zürcher see fund nahrung lenzgesind gleiten frucht brust grün staub der jahre mägdlein trinken eilig durchkommen arme grab macht duften gestern stundenlang 12 → realismus geschwommen farbenlust rauschen bergwind liebe fächer männlich gesprochen die liebste süß narbe eilig atmen seiten schrank lutz görner leuchten blütenhag frommen dunst schüchtern bleichen gedichte raub leise singend liebeslied meyer, conrad ferdinand entfliehen verlangen staub an mich denken vernarbt dunkel klagen jung sehnsucht ist qual menschenkenntnis todestiefen folter rezitation heimgewendet still ergötzen tag streiten missverständnis klein wandern prahlen tod lenz wanderdrang leib jubelnd firnelicht tal verlernen matten
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Der Reisebecher (2:47) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) Gestern fand ich, räumend eines lang vergessnen Schrankes Fächer, Den vom Vater mir vererbten, meinen ersten Reisebecher. Währenddes ich, leise singend, reinigt ihn vom Staub der Jahre, Wars, als höbe mir ein Bergwind aus ... mehr auf lyrik-klinge.de

Conrad Ferdinand Meyer (74) 27.12.2018 00:57:59

die füße im feuer der regen fällt traulich prägen schritt stolz feuer bild trennen luft junge jahre diele traurig umriss der sohlen lieder donner wacht knecht kapuze kurier wilde scheu wein saal scheu harnisch traum schollen schwelgen gesprochen tapetentür süß wohlgemut haar des vaters ohr gott haus holz eintreten undeutlich plätschern müde spur äste blut flut zügel stapfen walddunkel 12 → realismus gemach gebet schwarze tracht lieblichkeit ulmen klare luft auge rein füße traurigkeit flamme glut dienst gedichte tor angesicht gang kinder meyer, conrad ferdinand tür nacht lutz görner dumm täuschen klug brüten wild feld leuchten ross schwert herr fuchs feuermeer hund pfeifen blick wuchs rieseln tapete edelweib trunk flüchtig rain zart sträuben mein ist die rache spricht der herr feucht tier reise rezitation reisekleid gaffen verhüllt rock wandernd inneres auge goldenhell gast klar ästetrümmer besonnenheit augenwinkel nachtwache knabe gehölz regenflut traumgestalt mantel ahnensaal nachbarhaus engel nebel regen friedselig fenster trennung tracht lyrik für alle lager rezitiert trümmer vertrauen schwelle busen vertonung reisehaft zwitschern strecke teuflisch lüftchen gitter umriss mitternacht blitz waldesboden tropfen brand weib scherzen stärker vögel reiter sohlen dummer narr schloss stirn pfad vater conrad ferdinand meyer edelmann wind wesen könig scheiden krug blicken junker sessel tischgebet bug gitterfenster wald herd boden wappen ohr schlank kleid turm leise nachbar narr lagerstatt wolken gelöscht pflug geschöpf blei lärmen mann wiedersehn ahnenbild pistole
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Stapfen (0:14) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) In jungen Jahren wars. Ich brachte dich Zurück ins Nachbarhaus, wo du zu Gast, Durch das Gehölz. Der Nebel rieselte, Du zogst des Reisekleids Kapuze vor Und blicktest traulich mit verhüllter Stirn. Nass ward der Pfad. Die Sohlen p... mehr auf lyrik-klinge.de

In Sand geschrieben 28.04.2018 17:12:05

schöne gold sterne lauten berückende feuerwerk geflimmer blume sterben ewiger wandel zeitvermählte ewig fern sand rezitation: annett louisan holde sternwelt vertonung wolke gedicht jagen fremd fließen teuer dauertüchtig fest hesse, hermann seifenblasen liebenswert wind starre musik töne 14 → stilpluralismus wandel seelen lesung entstehen rezitation hermann hesse fels enteilen spiegelglas wehen verderben glänzend vergänglich juwele regenbogen innig seifenblase hermann hesse herzschlag falter hauch dauerlos köstlich in sand geschrieben augenblick entzückend dauerhaft schnee männerblick lachen sachen dauer zahlen strömen schwinden schaue kinderlachen
DICHTUNG Hermann Hesse LESUNG Hermann Hesse Daß das Schöne und Berückende Nur ein Hauch und Schauer sei, Daß das Köstliche, Entzückende, Holde ohne Dauer sei: Wolke, Blume, Seifenblase, Feuerwerk und Kinderlachen, Männerblick im Spiegelglase Und viel andre wunderbare Sachen, Daß sie, kaum entdeckt, vergehen, Nur von Augenblickes Dauer, Nur ein D... mehr auf lyrik-klinge.de

Hermann und Dorothea 21.05.2020 13:57:29

hermann und dorothea sprecherin: maria wimmer hã¶rbuch johann wolfgang von goethe hörbuch vertonung goethe, johann wolfgang v.
Zur Audio-Aufnahme DICHTUNG Johann Wolfgang von Goethe LESUNG Maria Wimmer Related posts: Mignons Lied ... mehr auf lyrik-klinge.de

Geh aus mein Herz und suche Freud 15.03.2024 17:07:49

vertonung gerhardt, paul geh aus mein herz und suche freud christliche lieder sermon-online paul gerhardt
Autor: Paul Gerhardt Vertonung: Sermon-online (https://www.sermon-online.com/de/contents/10433) Text: (Die Vertonung ist ein Auszug) 1. Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; Schau an der schönen Gärten Zier, und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben. 2. Die Bäume stehen voller Laub... mehr auf lyrik-klinge.de

Kindheit 09.03.2018 14:54:59

stundenlang verblassen dumpf haus traum grund kleines kleid teich wechseln männer garten frauen einsam last streifen still ohne grund abend grauen begreifen segel rainer maria rilke zeitverbringen angst fontänen ball ringe warten entweichend wohin straßen anders spielen dinge vertonung reifen vertrauen schrecken blind sanft wozu laut hinausschauen gedicht kindheit klingen sprühen welt fern rilke, rainer maria erwachsene einsamkeit segelschiff gesicht kleid schritte bing entgleitende vergleiche vergleiche abendstille lautlos verwildert schule sinn plätze zeit wunderliche zeit 14 → stilpluralismus tiefe
DICHTUNG Rainer Maria Rilke REZITATION Will Quadflieg Da rinnt der Schule lange Angst und Zeit mit Warten hin, mit lauter dumpfen Dingen. O Einsamkeit, o schweres Zeitverbringen … Und dann hinaus: die Straßen sprühn und klingen, und auf den Plätzen die Fontänen springen, und in den Gärten wird die Welt so weit. – Und durch […] ... mehr auf lyrik-klinge.de

Am Fenster eines Wirtshauses beim Steinhuder Meer 04.05.2018 12:10:02

18 → trümmerliteratur ruhe seele kehle erbarmen mond leben gesang stadt blumen nacht apfelblüten erbarmt steinhuder meer unterwegs abend die welt vergessen tag steg am fenster eines wirtshauses beim steinhuder meer frösche fuß straße biene weiterglimmen langsam welt vertonung auf dem nachhausewege 1945 vögel lesung schlaf vergessen borchert abendvers wind zuhause borchert, wolfgang vogelgesang herzen summen
DICHTUNG Wolfgang Borchert LESUNG Florian Friedrich Auf dem Nachhausewege 1945 Die Apfelblüten tun sich langsam zu beim Abendvers der süßen Vogelkehle. Die Frösche sammeln sich am Fuß des Stegs. Die Biene summt den Tag zur Ruh – nur meine Seele ist noch unterwegs. Die Straße sehnt sich nach der nahen Stadt, wo in der Nacht […] Der B... mehr auf lyrik-klinge.de

Conrad Ferdinand Meyer (73) 25.12.2018 15:03:01

kappe flut blauer fingerhut 12 → realismus aufsteigen schaudern zufrieden glückliche gedanken reimwort entdecken drehen schön daheim tolle runde schaf strahl liebe stimme wohlgemut wunderlich hügel leere meinung traum gesprochen zu hause sein geister grund hell früh erden voll glücklicher gedanken kräuterkundig kühe weiden rasten von morgens bis abends arbeiten endlich aufgewacht weiden hören elfen zweite schale gegend binsen erschrecken marmor traurig anspannung und entspannung verkrümmte glieder gleiten busch verstummen garstiger buckel grün last elfenchor staunen käppfchen schöner mann elfenhügel kräuter schweifen der römische brunnen länger mut fassen der kleine geben und nehmen blicke schweifen weiterreichen lauern strömen wallen die jungen frischer mut last tragen tag lernen glieder tages klarheit neues wesen rain melodisch singen körbe leichter flicht scharf ohne gleis stimme verschleiern ertrunken rückengrat schleier fein strecken tal verkrümmt knie beständig geisteswürde gesang lutz görner nacht weichen weg schulter sänger volk rechte dinge silberfähre kinder meyer, conrad ferdinand gedichte mond hübscher gerade machen blicke genesen glücklich töne leiter die stunde ist günstig schusters rappen acherloo vertonung gesang der elfen setzen tief hecken leeres meinen lyrik für alle reich gießen weise einzuhelfen grüner rain qual nachbarn regend liedchen marmorschale rufen klingen ruhen tonleiter winken mondenschein rücken kinn fingerhütchen erblicken leise gleiten gesprungen hand spät hügelrund hirsch sich zeigen sterne höcker tragen schusters räppchen geisterbund wahrheit liebe zeit sonne schimmern lied empor schwanken neue geburt fingerhut liebe kinder junge tage hexenmeister spähen ohne ruder mann stunde tief im tal leise führen bund der geister purzeln bund hirschlein klarheit lang muttertod klause kühe nicken korb langer weg leiblichkeit boden herd geben und nehmen (gedicht) fallend leer wassergruft schale vertont tasten hübsche leiblichkeit verkauf conrad ferdinand meyer schwüle die selbe stelle schlummern stirn niedersinken weib weiter reichen meiden nieder purzeln zischeln die alten neues geschöpf frischen mut fassen höcker tragen gespenst überfließen ungestalten
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Schwüle (0:19) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) […] Eine liebe, liebe Stimme ruft Mich beständig aus der Wassergruft – Weg, Gespenst, das oft ich winken sah! Sterne, Sterne, seid ihr nicht mehr da? […] Fingerhütchen 1:34) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) Li... mehr auf lyrik-klinge.de

Franz GrillparzerFerdinand Raimund (77) 30.12.2018 15:14:57

gelesen franz grillparzer musen tasten nicht gesprächig warm weiße brust weib klassisch umstände wert des glücks kalt weß graus der halbmond mann wenig vertrauen ohne würde stelle wiesen schweigen geboren schlecht und gut schwarz verlaub brauen zanken an die kritiker jugend missglücken brüderl welt schwarze brauen gattungen 15. januar ergänzung leute wut raimund, ferdinand nebelig vertonung ferdinand raimund vertrauen gegrüßt licht und schatten gestorben gestalt ade rezitiert herren lyrik für alle hier ist die stelle reich würde nebel literaturreise klopfen entflohen lieber vaentin vier worte romantisch schreiben schwatzhaft suchen anfang schicksal ort nacht gutes groß die lust lutz görner dumm taub hälfte des lebens böses gedichte bisschen alt wunsch geburtsjahr mond schaurig literaturgattungen entfliehen jung glücklich ferdinand jakob raimann definition von glück dunkel dunkle nacht plappern das hobellied zupfen wiederholen rezitation datum papageien tod alt allerärmste mann arm mich erhören brummen halber zuckerbäcker todestag hobel gewalt brust zankweib papagei zunge glück jänner niedergeschrieben wortkarg finden blocke himmel glänzen grillparzer, franz urteil modern haus haar vorlesung keine umstände gesprochen biografisch farbenpracht
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Biografisch (0:42) Franz Grillparzer (1791 – 1872) Am fünfzehnten Jänner 1791 geboren. Gestorben? – Ich weiß noch nicht, wann? Kommt einst dir das Datum zu Ohren, So fügs zur Ergänzung hier an. Und hast du es niedergeschrieben, So hast du mich ganz, auf ein Haar. Was etwa […]... mehr auf lyrik-klinge.de

Conrad Ferdinand Meyer (75) 27.12.2018 14:55:40

stunde geheimnis blatte bauen laterne ohr vereinen schwarzer rauch schmerz stille wehen schwarz einer toten kampf stundenschlag wind urne wesen willen weich winde unverständlich ungebrochene stille erlischen conrad ferdinand meyer paläste vortrag unverständliches murmeln mitternacht schnell schlummerloser ruhig abendschatten strecke junger busen vergessen steuerer lippen biegen busen reifen marmorurne atem lust karfg ungehört haare vertonung gereift murmeln augen schatten lyrik für alle grabe muse boot zwei segel herz wunden gesell hasten geisterlaut wort nachtgeräusche karger schein grabesstunden schlummer ruhen zwiegespräch herzensblut gondeln schiffsbank stimmen schiff sonne leidenschaft freien gelächter lied wache abend rezitation still fluten pfuhl flucht rauch segel schiffslaterne erben kurz zart klein tod hund schein freveln begierig im spätboot fühlen wölben zusammen gehören kanal gebärden lutz görner liebeskraft gedichte glühen tritt heiße stirn meyer, conrad ferdinand erstarken port tiefblau wimper staub rezitieren traut verlangen flammen stirn erkalten dunkel purpurrot licht stumm zusammen sein schlummerer leben vereint sein eigen macht hauch brunnen drüben tiefblaue bucht 12 → realismus empfinden wachtgebell leidenschaftlich rohr süß gesprochen hundert erleiden flammend abendsonne ruder schwellen auf dem canal grande ampelhell rasten atmen flüstern bucht marmor wiegen begehren fischer verstummen gleiten spiel schlag streifen
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Zwei Segel (0:39) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) Zwei Segel erhellend Die tiefblaue Bucht! Zwei Segel sich schwellend Zu ruhiger Flucht! Wie eins in den Winden Sich wölbt und bewegt, Wird auch das Empfinden Des andern erregt. Begehrt eins zu hasten, Das andre geht schnell, Ve... mehr auf lyrik-klinge.de

Letzte Worte (Cyrano) 01.04.2025 19:55:10

liebeserklã¤rung cyrano de bergerac edmond rostand luft zärtlichkeit augen erlöschen beichten stiller moment strahl gru㟠gebärden lüfte dichtung liebesgestã¤ndnis gruß glut wunsch liebeserklärung zã¤rtlichkeit flammen ahnung trunken letzter gruss liebesgeständnis abschied blick gebã¤rden lã¼fte vertonungen letzter strahl selig küssen lust vertonung kã¼ssen augen treue über den tod hinaus rede herz gedicht stirn 09 → romantik augen erlã¶schen liebestrunken geheimnis grüße grã¼ãŸe rostand, edmond in den armen der geliebten selige lust sterbensworte treue ã¼ber den tod hinaus
Auszug aus „Cyrano de Bergerac“ Wie voll mein Herz von Zärtlichkeit gewesen, hast Du’s geahnt ? Nie mehr, aber auch nie mehr wird mein trunkener Blick nie mehr in seliger Lust die Lüfte küssen, die Du Zauberin mit lieblichen Gebärden sanft bewegt. Wie Deine Hand sich an meine Stirne legt, ich seh’s im Geiste und […]... mehr auf lyrik-klinge.de

Unser Eigentum 07.05.2018 23:34:13

begehren gewalt körper eigentum macht dinge bewahre im herzen dir verfügung handlungsspielraum leib zenons wandelhalle wille epiktet geist werk ämter selbstwirksamkeit produkt des geistes vertonung meiden handbüchlein der moral ehre wünsche lesung mnemosynes geleit gebieten ruhm willenskraft
Säule 1 Des Herzens Feuerschale Unser Eigentum https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/epiktet_unser_eigentum.mp3 Aus den Briefen Epiktets an Lucius Flavius Arrianus [1]Zusammenfassung aus: „Handbüchlein der Moral“Verlage: Ad Fontes, Reclam, Anaconda * * * Allzeit bedenk‘, halte stets dir vor Augen: Einige Dinge stehen i... mehr auf lyrik-klinge.de

Von der Arbeit 04.03.2018 13:13:31

gestalt vertonung gras engel herz mühsig brot backen weisheit von khalil gibran aus: der prophet erschöpfung stimmen der nacht werk riemenschuhe stimmen des tages khalil gibran seeligen erde geheimnis des lebens nicht im schlaf lied schritt halten leinwand träufeln trauben rezitation: otto sander einklang sprecher: otto sander stirn gräser arbeit musik wind werk ausbleiben trüben mit liebe schaffen lauf des lebens gott liebe arbeit ist sichtbar gewordene liebe rieseneiche süßer werden tor des tempel wein traum brot stein ohr der menschen marmor fluch schweiß der stirn schaffen freudig arbeiten mühsal fleisch almosen jahreszeiten erhaltung des fleisches tempel gift trieb atem des geistes wissen geliebte riemen flöte samen säen boden pflügen eitel ackermann dunkel haus bauen wache halten stumm gibran, khalil landmann
DICHTUNG Khalil Gibran REZITATION Otto Sander Weisheit von Khalil Gibran aus: “Der Prophet” Ein Landmann sagte: Sprich uns von der Arbeit. Und er antwortet und sagte: Ihr arbeitet, um mit der Erde und der Seele der Erde Schritt zu halten. Denn müßig sein heißt, den Jahreszeiten fremd zu werden und auszuscheren aus dem Lauf des [̷... mehr auf lyrik-klinge.de

Meiner Mutter 04.03.2018 21:46:24

mutter gedicht detlev freiherr von liliencron vertonung augen sanft gestorben grüßen gedicht für die mutter pflege flehen liebevoll hände leise blass bettpflege winde bett horchen grab himmel schutz liliencron, detlev von zehen rezitation: gertrud kückelmann angeschlichen leise zehen letzter gruss wunsch sorgenvoll gruß
DICHTUNG Detlev von Liliencron REZITATION Gertrud Kückelmann Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, ein Stück für mich – wie liebevoll du sorgtest! Ich sah zum Himmel deine Augen flehen, ein Wunsch für mich – wie liebevoll du sorgtest! Und an mein Bett kamst du mit leisen Zehen, ein Schutz für mich – wie […] Der Beitrag ... mehr auf lyrik-klinge.de

Das ist mein Streit 01.04.2018 13:43:31

florian friedrich sehnsucht rilke, rainer maria streit vertonung reifen stark rezitation: patricia kaas 14 → stilpluralismus zeit leid tausend wurzelstreifen das ist mein streit gesprochen sehnsuchtsgeweiht leben wurzeln greifen alle tage breit rainer maria rilke
DICHTUNG Rainer Maria Rilke LESUNG Patricia Kaas Das ist mein Streit: Sehnsuchtgeweiht durch alle Tage schweifen. Dann, stark und breit, mit tausend Wurzelstreifen tief in das Leben greifen – und durch das Leid weit aus dem Leben reifen, weit aus der Zeit! … und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten Geduld zu […] De... mehr auf lyrik-klinge.de

Meyer IX. im Schnee 16.12.2018 14:16:40

woche kalrer zucker schuh krach kindheitserinnerungen die welt stürzt ein bett natur zuckerglasur großstadtlärm schneit menschen lichtspielhäuser zucker ballett wald wolken klar kind bach schneien plötzlich erde nächte welt kalte füße fließen schnee gefallen erich kästner gedicht kästner, erich vertonung 16 → neue sachlichkeit die ganze woche schneit füße reiz schnee leicht denken nacht berlin kino obst schneelandschaft kinderglaube baum still bäume furchtbar still wackeln büro stadtlärm heinz rühmann meyer ix. im schnee schuhe kaltes wasser flocken kandiertes obst schneeflocken
DICHTUNG Erich Kästner LESUNG Heinz Rühmann BEREITSTELLUNG wortlover   Der Schnee hängt wie kandiertes Obst im Wald. Es war ganz gut, daß ich gleich gestern fuhr. Den Bäumen sind vielleicht die Füße kalt … Doch was weiß unsereins von der Natur. Der Schnee, das könnte klarer Zucker sein. Als Kind hat man oft ähnliches geglaubt. […... mehr auf lyrik-klinge.de

Hälfte des Lebens 30.08.2018 20:12:42

stehen see sonnenschein kopf mauern wasser blumen hälfte des lebens haupt friedrich hölderlin heilig erde gelb fahnen sprachlos vertonung holde schwäne land schatten winter rosen klirren wind trunken von küssen hölderlin, friedrich 08 → weimarer klassik schwanenhals kalt rezitation: christian brückner musik: overture aus - dido and aeneas - von henry purcell
DICHTUNG Friedrich Hölderlin LESUNG Christian Brückner BEREITSTELLUNG LYRIK & MUSIK   Mit gelben Birnen hänget Und voll mit wilden Rosen Das Land in den See, Ihr holden Schwäne, Und trunken von Küssen Tunkt ihr das Haupt Ins heilignüchterne Wasser. Weh mir, wo nehm ich, wenn Es Winter ist, die Blumen, und wo Den Sonnenschein, Und [R... mehr auf lyrik-klinge.de

Theodor Fontane (79) 04.01.2019 17:06:49

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Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Fritz Katzfuß (2:38) Theodor Fontane (1819 – 1898) Fritz Katzfuß war ein siebzehnjähr’ger Junge, Rothaarig, sommersprossig, etwas faul Und stand in Lehre bei der Wittwe Marzahn, Die geizig war und einen Laden hatte, Drin Hering, Schlagwurst, Datteln, Schweizerkäse, Sammt Pumpernick... mehr auf lyrik-klinge.de

Kurz vor dem Regen 22.04.2022 08:34:42

kurz vor dem regen autorenrezitation günter eich gã¼nter eich vertonung eich, günter
Autorenrezitation ________________________________________________ Kurz vor dem Regen Gleich wird es regnen, nimm die Wäsche herein! Auf der Leine die Klammern schwanken. Ein Wolkenschatten verdunkelt den Stein. Die Dächer sind voller Gedanken. Sie sind gedacht in Ziegel und Schiefer, gekalkten Kaminen und beizendem Rauch. Mein Auge horcht den b... mehr auf lyrik-klinge.de

Befiehl du deine Wege 10.03.2024 01:31:41

paul gerhardt befiehl du deine wege sermon-online christliche lieder vertonung gerhardt, paul
Autor: Paul Gerhardt Vertonung: Sermon-online (https://www.sermon-online.com/de/contents/10433) Text: 1. Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann. 2. Dem Herren musst du trauen, wenn d... mehr auf lyrik-klinge.de

An den Mond 01.12.2020 18:59:17

wütend hass verloren haben köstlich scherz rauschen rezitation/lesung: benjamin krã¤mer-jenster brust zuflã¼stern 07 → sturm und drang seele flüstern frühlingspracht labyrinth blick lindernd tal nie wieder froh werden zuflüstern kã¶stlich nebelglanz fluss still flã¼stern nachklang an den mond auge jung nacht gesang schicksal gefild knospen flieãŸen fließen qual herz einst besessen haben goethe, johann wolfgang v. nebel kuss vertonung frã¼hlingspracht freund trã¼b geschick winternacht johann wolfgang von goethe ruh froh menschen trüb glanz wã¼tend sang treue zeit rast rezitation/lesung: benjamin krämer-jenster
DICHTUNG Johann Wolfgang von Goethe LESUNG Benjamin Krämer-Jenster BEREITSTELLUNG Benjamin Krämer-Jenster   Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, Wie des Freundes Auge mild Über mein Geschick. Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh- und trü... mehr auf lyrik-klinge.de