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Tag gro_mama

Wie soll er dich nennen? 12.09.2026 08:00:00

großmama familie hausfraulich altersrente familie aus frankreich enkelkind groãŸmama über mich
Schwierige Frage, denn diesen Namen werde ich für den Rest meines Lebens hören müssen.„Oma“ wird die Mutter meines Schwiegersohnes heißen.„Mémère“ war meine französische Großmama und „Mamie“, wie in Frankreich üblich, nannten meine Kinder ihre Großmutter.… ... mehr auf einzelgaengerin.wordpress.com

Großmamas Bettgeschichten 11.09.2026 08:00:00

humor rã¼ckblick großmama rückblick über mich groãŸmama
Der Letzte war 40Ist ein Vierteljahrhundert herKann nicht behaupten, dass etwas fehlt…... mehr auf einzelgaengerin.wordpress.com

Jesses nein! 06.09.2026 14:46:50

fräuleintochter enkelkind groãŸmama exitus kindermund frã¤uleintochter großmama hausfraulich
Sind im Garten, Glocken läuten.Er befindet sich in der Kleinkind-Phase von: „Was ist das? Warum? Und wieso?“.Fragen stecken in einer Schleife fest und müssen beantwortet werden – immer wieder! Als ich erklärend auf die Kirchturmspitze… Mehr... mehr auf einzelgaengerin.wordpress.com

Definitiv nicht mein Enkelkind! 28.08.2026 08:17:00

großmama groãŸmama über mich anekdoten
Links nichts, rechts nichts, schnell über die Straße!Plötzlich taucht ein Fahrrad auf:„Da musst du aber besser gucken Oma!“ höre ich den Radler rufen. Na warte, Bürschen, auch du wirst alt.Wenn du Glück hast…... mehr auf einzelgaengerin.wordpress.com

Kein Märchen! 27.08.2026 14:00:00

großmama hausfraulich alleinerziehend humor groãŸmama über mich
Es war einmal vor langer, langer Zeit, als es noch keine Wickelräume gab, eine alleinerziehende Mama.6o Milchzähne inmitten unzähliger Nächte hat sie durchgemacht. Den ersten „Null Bock“, den zweiten „Du schnallst nix“ und den dritten… Mehr... mehr auf einzelgaengerin.wordpress.com

Friedrich Hebbel (71) 08.08.2018 17:16:25

gutes bier morgenstrahl bier lutz görner groschen geschlagen sterben arm vollbracht fasten winken eilen weg tier frühstück würmer wege grinsen rücken winde sausen vertonung stab knecht rütteln himmel gestern geschwind stadt teich hirte still ton hüpfen trotzig nebelnd 12 → realismus fromme art sonntag täler verderben nachbar strafe winde geld knabe träumen der heideknabe erschrecken lyrik für alle quälen artig kehle tee augen decke ertränken diät haus aus der kindheit bestrafung langsam wolken hirtenhaus weide verstörter sinn knabe lustig essensverzicht sausen gesicht hand versenken blink und blank friedrich hebbel artig spielen liegen hebbel, friedrich kätzchen traum blick gesprochen pfeifen träge emsig geputzt mutter angstschweiß dreißig taler kleiner junge großmama qual fern fensterbank wahlen meister schweigen fassen platz belehrung ausruhenn weiße pfoten dieb verdammen stecken hämisch heißen vögel betten lebendigen hand fassen alptraum zurücktragen hässlicher traum zueilen hungrige vögel trinken zucker schweifen angst messer beben gott soll dich verdammen nebel junge beschweren schritt leben zurückbringen heide hungrig gestohlen gedicht weidenbaum stumm gespenstisch fragen peter
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Aus der Kindheit (0:24) Friedrich Hebbel (1813 – 1863) »Ja, das Kätzchen hat gestohlen, Und das Kätzchen wird ertränkt. Nachbars Peter sollst du holen, Dass er es im Teich versenkt!« Nachbars Peter hats vernommen, Ungerufen kommt er schon. »Ist die Diebin zu bekommen, Gebe ich ihr ... mehr auf lyrik-klinge.de