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Ich komme Mir irgendwie doof vor. 26.03.2026 16:33:00

etwas nicht verstehen können gefã¤hrliche verwandtschaft krankheit: „borderline“ ehe führen dummes gefühl ignoranten foto etwas nie verstehen können aufbauen etwas nie lesen scheiden lassen krankheiten als ausreden vorschieben dummes gefã¼hl erinnerungen traurig aber wahr etwas nicht akzeptieren können wer gluck anders ticken nachteulen freiheit etwas nicht akzeptieren kã¶nnen hã¶ren etwas nicht verstehen kã¶nnen rechtfertigen zu müssen familienmitglieder gedanken merkwã¼rdig familienmitglied tagsüber schwarz oder wei㟠wahr oder lüge fotos krankheit: "borderline" ahnen wahr oder lã¼ge ehepaar grundsanierung anekdoten aus dem leben. mein freund tim freund: "tim" nicht zuhören keine klare aussagen machen nichts sagen familie etwas nicht wissen wollen märz 2013 schulhof keinen streit nachts merkwürdig 04:00 uhr schwarz oder weiß frau und mann ein brief tagsã¼ber ich anders sein telefon selbst nicht besser sein schule: "bea berufliche schule energietechnik altona" schild straßenschild ehering falsch leben scheint hören freund: „tim“ mã¤rz 2013 tür kein interesse zeigen schule: „bea berufliche schule energietechnik altona“ straãŸenschild nicht zuhã¶ren gefährliche verwandtschaft machen wie man lustig ist doof vorkommen falsch denken machen was man will fragen etwas wissen wollen wie borderlinerin ehe fã¼hren etwas nie machen gedichte schreiben uninteressiert sein inflationã¤re entschuldigung tã¼r eine art ehe mit freiheiten zu fã¼hren geschichten leben allgemeinen etwas steht einem nicht zu rechtfertigen zu mã¼ssen etwas nie verstehen kã¶nnen inflationäre entschuldigung dankbar sein ausreden erfinden akzeptieren eheleute krankheiten eine art ehe mit freiheiten zu führen
Hallo TimIch komme Mir gerade ganz doof vor,frage Mich was so falsch daran ist wie Ich lebe.Es wird nicht akzeptiert wie Ich denke,das es schwarz oder weiß ist.Hm wenn Familienmitglieder einen so nicht akzeptieren wie man ist,frage Ich mich gerade wer es dann sonst tun sollte?Hm...Sie sagt Sie akzeptiert es,aber Sie sagt auch es interessiert [̷... mehr auf anneeuliasblog.wordpress.com

Conrad Ferdinand Meyer (72) 25.12.2018 01:07:08

wandernd gesprochen entfliehen tod leid es rauschen die quellen süßes blau kühnsten qual süß wetterleuchten fund nicola pesces die liebste wanderdrang groß eis lenz narbe lenzgesind verlangen stille nahrung eichen vergehen grün brust an mich denken frucht schwimmen gleiten jubelnd staub weib wiesen herz pochen leib eilig atmen fisch tal gesind kampf firnelicht staub der jahre pochen kind dunkel engel englein schmelzend herz eilig sehnsucht vernarbt trinken mägdlein matten bange grünes tal jung lied klagen verlernen durchkommen seiten menschenkenntnis arme allüberall frieren dürsten gedicht sehnsucht ist qual haare triefen erschauen wanderlust graue haare grausam blauer tag todestiefen herzen fastenspeise lust freude vertont lutz görner seele nichts sagen macht grab schrank rezitation wort folter wesen duften kühn farben türmen darben weiden fasten dunst gestern heimat blau schlummernd atmen frommen blütenhag heimgewendet leuchten dem tod entfliehen haare vertonung freuen geschwommen ruhen 12 → realismus schneegebirge umglommen still märkte stundenlang schüchtern lyrik für alle maientag drang hag schlummern tag lechzen bleichen ergötzen stirn streiten rezitiert rauschen quellen gedichte unerfleht farbenlust der reisebecher getrunken wandern klein leise singend vater raub missverständnis wanderer liebe versunken singen wogen bergwind triefen conrad ferdinand meyer männlich meyer, conrad ferdinand liebeslied städte zürcher see prahlen speise fächer
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Der Reisebecher (2:47) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) Gestern fand ich, räumend eines lang vergessnen Schrankes Fächer, Den vom Vater mir vererbten, meinen ersten Reisebecher. Währenddes ich, leise singend, reinigt ihn vom Staub der Jahre, Wars, als höbe mir ein Bergwind aus ... mehr auf lyrik-klinge.de