Tag klause
Abstand von der Welt zu nehmen und ihrer Hinwendung zu wachsenden Grausamkeiten tut Not. Angst wurde gesät, sie spricht aus so Vielen, berechtigte und unberechtigte. Feind freut sich und sät weiter. Seine Saat erblüht an den Stammtischen. In der niederträchtigen Presse treibt sie schwarze Blüten des Hasses, des Neids und der Gier. Gierig sperren di... mehr auf cafeweltenall.wordpress.com
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein Schwüle (0:19) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) […] Eine liebe, liebe Stimme ruft Mich beständig aus der Wassergruft – Weg, Gespenst, das oft ich winken sah! Sterne, Sterne, seid ihr nicht mehr da? […] Fingerhütchen 1:34) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) Li... mehr auf lyrik-klinge.de
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Auch im neuen Jahr bittet Christiane zum Text aus höchstens 300 Wörtern, der dieses Mal neben einem ominösen „Fluchtsieger“ auch „wunderbar“ und „füttern“ enthalten muss. Die Klausnerin wurde von allen nur „die Alte“ genannt, was durchaus respektvoll gemeint war. Respekt musste man schließlich haben vor jemandem, der schon seit drei Jahrzehnten hie... mehr auf allerleigedanken.net