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Tag klause

Jetzt (12) 03.09.2026 13:49:50

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Abstand von der Welt zu nehmen und ihrer Hinwendung zu wachsenden Grausamkeiten tut Not. Angst wurde gesät, sie spricht aus so Vielen, berechtigte und unberechtigte. Feind freut sich und sät weiter. Seine Saat erblüht an den Stammtischen. In der niederträchtigen Presse treibt sie schwarze Blüten des Hasses, des Neids und der Gier. Gierig sperren di... mehr auf cafeweltenall.wordpress.com

Conrad Ferdinand Meyer (73) 25.12.2018 15:03:01

purzeln gießen schaf verkrümmte glieder tragen bund der geister niedersinken reich führen leichter mond höcker hirschlein wohlgemut geisterbund grün last garstiger buckel liebe stimme weise scharf flicht strahl bund weib verstummen gleiten schusters räppchen busch einzuhelfen klause gesprochen traum muttertod leere meinung lang weiter reichen wahrheit klarheit ohne gleis gerade machen hübscher hügel elfenchor wunderlich kühe stimme neues geschöpf qual nachbarn sonne die alten genesen zu hause sein liebe zeit zischeln blicke nieder purzeln meiden grüner rain höcker tragen langer weg lied töne leiter ertrunken frischen mut fassen glücklich verschleiern schimmern korb käppfchen nicken geister staunen schwanken rückengrat herd boden überfließen leiblichkeit grund empor gespenst regend verkrümmt tal die stunde ist günstig elfenhügel neue geburt geben und nehmen (gedicht) strecken fein schöner mann schleier kräuter schweifen acherloo knie liedchen früh fallend schusters rappen hell fingerhut ungestalten blauer fingerhut geisteswürde länger junge tage flut marmorschale erden vertonung der römische brunnen wassergruft kappe liebe kinder leer beständig schale voll glücklicher gedanken ruhen klingen 12 → realismus hexenmeister der kleine rufen gesang mut fassen von morgens bis abends arbeiten rasten zufrieden kühe weiden setzen ohne ruder spähen kräuterkundig geben und nehmen schaudern nacht aufsteigen lutz görner vertont gesang der elfen sänger blicke schweifen kinn reimwort mondenschein rücken tief mann stunde schulter winken weiden glückliche gedanken tonleiter weichen weg endlich aufgewacht schön zweite schale strömen leise gleiten drehen entdecken lauern rechte dinge weiterreichen elfen fingerhütchen erblicken volk tasten hören last tragen meyer, conrad ferdinand gegend kinder tief im tal frischer mut die selbe stelle schwüle conrad ferdinand meyer verkauf hand daheim die jungen hübsche leiblichkeit gesprungen hecken silberfähre wallen marmor erschrecken neues wesen tages klarheit lyrik für alle glieder lernen tag hirsch leise tolle runde hügelrund schlummern binsen spät leeres meinen sterne gedichte anspannung und entspannung traurig stirn sich zeigen körbe melodisch singen rain
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Schwüle (0:19) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) […] Eine liebe, liebe Stimme ruft Mich beständig aus der Wassergruft – Weg, Gespenst, das oft ich winken sah! Sterne, Sterne, seid ihr nicht mehr da? […] Fingerhütchen 1:34) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) Li... mehr auf lyrik-klinge.de

serrig 16.05.2016 20:24:27

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Einmal um die Mittagszeit 18.01.2023 06:28:00

wunderbar fã¼ttern gott kapelle arbeit vã¶gel schreibeinladungen klause fluchtsieger vögel gebet füttern
Auch im neuen Jahr bittet Christiane zum Text aus höchstens 300 Wörtern, der dieses Mal neben einem ominösen „Fluchtsieger“ auch „wunderbar“ und „füttern“ enthalten muss. Die Klausnerin wurde von allen nur „die Alte“ genannt, was durchaus respektvoll gemeint war. Respekt musste man schließlich haben vor jemandem, der schon seit drei Jahrzehnten hie... mehr auf allerleigedanken.net