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Conrad Ferdinand Meyer (74) 27.12.2018 00:57:59

schlank trennung wuchs tapete turm wohlgemut rieseln kleid tracht regen schollen hund pfeifen schwelgen blick gesprochen traum feuermeer harnisch süß fenster ohr friedselig tapetentür wappen nebel saal herd boden fuchs wald scheu schwert tischgebet kurier sessel nachbarhaus ahnensaal herr wein wilde scheu gitterfenster engel bug flut blut zwitschern äste reisekleid spur reisehaft vertonung wiedersehn 12 → realismus gemach pistole walddunkel ahnenbild stapfen zügel plätschern lärmen vertrauen busen mann rezitation müde reise tier schwelle trümmer zart pflug geschöpf eintreten holz blei mein ist die rache spricht der herr feucht undeutlich sträuben flüchtig lyrik für alle nachbar trunk leise edelweib haar wolken rezitiert gelöscht lager haus gott narr lagerstatt des vaters ohr rain waldesboden gast glut luft flamme blitz goldenhell vögel ästetrümmer stärker scherzen dienst weib junge jahre brand klar tropfen wandernd rock bild rein feuer stolz traurigkeit mitternacht inneres auge füße trennen gitter schritt lüftchen prägen verhüllt umriss auge ulmen lieblichkeit strecke gebet schwarze tracht der regen fällt die füße im feuer teuflisch klare luft gaffen traulich ross scheiden knecht mantel leuchten feld wild traumgestalt könig junker krug blicken kapuze dumm lutz görner lieder nacht wesen wind donner wacht brüten regenflut täuschen klug gehölz angesicht umriss der sohlen tor knabe vater conrad ferdinand meyer edelmann tür kinder meyer, conrad ferdinand gang sohlen besonnenheit reiter pfad traurig stirn schloss dummer narr nachtwache gedichte augenwinkel diele
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Stapfen (0:14) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) In jungen Jahren wars. Ich brachte dich Zurück ins Nachbarhaus, wo du zu Gast, Durch das Gehölz. Der Nebel rieselte, Du zogst des Reisekleids Kapuze vor Und blicktest traulich mit verhüllter Stirn. Nass ward der Pfad. Die Sohlen p... mehr auf lyrik-klinge.de

Glaube an die Welt 02.06.2019 21:35:14

menschen fühlen herz knabenmund gedicht theodor fontane glauben geist lesung: rolf nagel glaube an die welt gesprochen fontane, theodor mutter lallen gemüt lernen blühen frisch kuss offenbarung rezitation 12 → realismus spiel knabenkehle züge leben erkennen rein nahrung zweifel weib lüge scherzen welt widerschein knabe gruß wahr seele darben klauben leuchten geistesnahrung säugling
DICHTUNG Theodor Fontane LESUNG Rolf Nagel BEREITSTELLUNG wortlover Laß ab von diesem Zweifeln, Klauben, vor dem das Beste selbst zerfällt, und wahre dir den vollen Glauben an dieser Welt trotz dieser Welt. Schau hin auf eines Weibes Züge, das lächelnd auf den Säugling blickt, und fühl’s: es ist nicht alles Lüge, was uns das Leben […]... mehr auf lyrik-klinge.de

I love you! 01.09.2025 16:32:12

gedichte da sein love lebenseinstellung nicht streiten kunst von anderen bemalter stein fotos kein streit kleine anekdote aus dem leben eines paares. zum schmunzeln bringen zu hause fã¼hlen bemalte steine 2tes zuhause freiheiten lassen gründe lachen bringen gedanken anekdoten aus dem leben eines paares zu hause fühlen scherzen grã¼nde du und ich etwas nicht verstehen können strahlen bringen liebe scherzt anekdoten aus dem leben. foto nicht funzen you kochen kã¼ã¶nnen gedicht kochen kochen küönnen zweifeln etwas nicht verstehen kã¶nnen zweifeln lassen
I love you !weil Du, Mich zum lachen, zum schmunzeln und strahlen bringstweil Du mit Mir Scherze machstweil Ich und Du die gleiche Lebenseinstellung habenweil Wir uns fast nie streitenweil Ich mich bei Dir zu Hause fühleweil Du da bist, wenn es nicht so funzt,selbst wenn Du den Grund nicht verstehst der Mich zweifeln lässtweil […]... mehr auf anneeuliasblog.wordpress.com

Theodor Fontane (81) 11.09.2020 22:49:42

fleiß talent ordnung weg schuhmacher bã¶rse korn nacht beifall der welt sonnenlicht parnass hölle stiefel wolkenmassen gedichte welt grad zigarren menschenschwäche tã¼chtgem sprã¼che medizin scherzen menschenschwã¤che flei㟠maulwurfshã¼gel antipyrin schicksalstã¼cke zerstoben trã¤umerein stã¼tze schnitzer stolz fortunas schiff kneipp-kaltwasserkur sprüche portiers hã¶lle magenlikã¶r spiel sinn 12 → realismus schopfe brunnen himmel rezitation kuss was nur fehlte art hauswirthe reskript massage börse fremdling die alten und die jungen enterbrã¼cke lyrik für alle bad morgensonn maulwurfshügel vier elemente lernen enterbrücke erntesegen tüchtgem magenlikör fontane, theodor schicksalstücke hausbesitzer wissen flickwerk gesprochen beifall träumerein theodor fontane geist stütze feierlichkeit gott sei gesegnet
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Was nur fehlte (1:21) Theodor Fontane (1819 – 1898) Wenn Andre Fortunens Schiff gekapert, Mit meinen Versuchen hat’s immer gehapert, Auf halbem Weg’, auf der Enterbrücke, Glitt immer ich aus. War’s Schicksalstücke? War’s irgend ein großes Unterlassen? Ein falsches die Sach’ am Schopfe... mehr auf lyrik-klinge.de

Scherzen 01.04.2019 17:00:25

allgemein humor zynismus leichtigkeit scherzen sarkasmus
Manchmal hilft das einfältige Scherzen, uns der Wahrheit anzunähern. Die Schwere der Wichtigkeit blockiert unsere Gedanken und ängstigt uns. Aber etwas Humor löst uns heraus und macht Worte möglich, die wir sonst nicht ertragen könnten – zu nennen und zu hören. Sie können einen guten Prozess in Gang bringen. Aber Vorsicht ist geboten bei Zyni... mehr auf fluesterfloh.wordpress.com