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GEDICHTE: Am Waldsaum, Hugo Salus (1866 – 1929 12.07.2020 17:11:04

gedichte am waldsaum hugo salus (1866 - 1929
Mich führt allmorgen mein Andachtsgang Durch die leuchtenden Wiesen zum Baum Am Saum des Walds zu der einsamen Bank, Sie steht dort als wie im Traum. Waldboden, schattig, doch sonnfleckenhell, Du bist hier noch schimmernde Au, Waldanfang und -Ende durchmurmelt … ... mehr auf gabryon.wordpress.com

liebesmühlen 11.07.2020 20:47:24

literatur gedichte lyrik liebe poesie gedicht
und immer wiederein sich streitenund verlierensich dann suchenmühsam findenund sich schwörenso nie wiederund dann dochsich neu verlierenund im suchenschon so wissendass das suchenauch ein wollenund die angst niemehr zu findendiesen kleinentod somit sich bringt und immer wiederein sich fragenund dann hadernund dann weinenbitter trauernund sich sagen... mehr auf denkzeiten.wordpress.com

Türkische Kirschen 11.07.2020 20:18:12

gedichte baum türkische kirschen früchte see frã¼chte tã¼rkische kirschen kindheit
Mein Baum, meine Früchte, unter ihrem Schatten im grünlich weißen Licht viele Sommer lang mein beschütztes Reich. Weiterlesen →... mehr auf querdenkende.com

Fußstapfen 11.07.2020 17:49:53

gedichte ° "neue heimat"gedichte spaziergänge 2020 weinberg
meinen fußstapfen auf deinem boden folge ich in die weite der gedanken die sich nähren von dem grün das du in meine augen streust von blicken in die freiheit von den düften der reben die aus satter furche steigen vom jubilieren das über das land weht vom streicheln des windes auf meinem gesicht der ein […]... mehr auf filosofium.evelyne-weissenbach.at

GEDICHTE: Wir brachen die Farne, Ingrid Streicher (*1943), österreichische Autorin 11.07.2020 17:11:53

österreichische autorin ingrid streicher (*1943) gedichte wir brachen die farne ã¶sterreichische autorin
Wir brachen die Farne zu Mitternacht, mitten im dunkelsten Walde. Der Mond war verhanden und lange schon ruhten die Gräser, die bangen. Wir brachen die Farne und trugen sie heim und schufen ein sanftes Lager. Doch nicht um zu schlafen: … ... mehr auf gabryon.wordpress.com

Wellenfischen 10.07.2020 17:14:46

gedichte schuppen finger fischen wellen
Zerspringen diese Wasserbläschen zu schlängelnden Tropfentierchen. Weiterlesen →... mehr auf querdenkende.com

GEDICHTE: Wind, Horst Rehmann (*1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller 10.07.2020 17:11:22

schriftsteller maler gedichte horst rehmann (*1943) deutscher publizist wind
Du bist so frisch und wunderbar, bist überall, doch unsichtbar, man spürt dich gerne, mild und lind, ein Jeder ist dir gut gesinnt. Hast natürlich auch zwei Seiten, eine heißt – gemütlich gleiten, die andere heißt schlicht – Orkan, du … ... mehr auf gabryon.wordpress.com

[trägst du] 10.07.2020 10:42:42

gedichte miniaturen poesie liebe lyrik sprache
  du trägst den herbst auf der zunge fühlst über kirschmomente hinaus und deine stimme klingt wie schmelzender schnee   © diana jahr 2020... mehr auf versspruenge.wordpress.com

GEDICHTE: Natur ist glücklich…, Rainer Maria Rilke (1875 – 1926) 09.07.2020 17:11:39

rainer maria rilke (1875-1926) natur ist glücklich… natur ist glã¼cklich… gedichte
Natur ist glücklich. Doch in uns begegnen sich zuviel Kräfte, die sich wirr bestreiten: wer hat ein Frühjahr innen zu bereiten? Wer weiß zu scheinen? Wer vermag zu regnen? Wem geht ein Wind durchs Herz, unwidersprechlich? Wer faßt in sich … ... mehr auf gabryon.wordpress.com

Die Engel 09.07.2020 14:47:44

gedichte über engel gedichte ã¼ber engel gedichte rainer maria rilke
Sie haben alle müde Münde und helle Seelen ohne Saum. Und eine Sehnsucht (wie nach Sünde) geht ihnen manchmal durch den Traum. Fast gleichen sie einander alle; in Gottes Gärten schweigen sie, wie viele, viele Intervalle in seiner Macht und Melodie. Nur wenn sie ihre Flügel breiten, sind sie die Wecker eines Winds: als ginge … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com

Gedicht | Friedrich Schiller – Nänie 08.07.2020 21:36:26

gedichte
  Von Friedrich Schiller. Nänie Auch das Schöne muß sterben! Das Menschen und Götter bezwinget, Nicht die eherne Brust rührt es des stygischen Zeus. Einmal nur erweichte die Liebe den Schattenbeherrscher, Und an der Schwelle noch, streng, rief er zurück sein Geschenk. Nicht stillt Aphrodite dem schönen Knaben die Wunde, Die in den zierliche... mehr auf kristinakral.blog

Maskentheater 08.07.2020 19:28:55

gedanken gesicht masken verborgen angst theater haiku gedichte
Maskentheater Verborgene Gesichter befeuern die Angst... mehr auf nandalya.wordpress.com

GEDICHTE: Vom wilden Lärm der Städte fern, Konrad von Schmidt-Phiseldeck (1770 – 1832) 08.07.2020 17:11:07

vom wilden lã¤rm der stã¤dte fern konrad von schmidt-phiseldeck (1770 - 1832) vom wilden lärm der städte fern gedichte
Vom wilden Lärm der Städte fern, Im kühlen Hain weht Geist vom Herrn: Es ist der Andacht stiller Geist, Der uns dem Weltgewühl entreißt, In heil’ger Gluth die Herzen läutert, Und den Gedankenkreis erweitert. Wer Einsamkeit, die hehre, scheut, Wen … ... mehr auf gabryon.wordpress.com

Die Katzen und der Hausherr 08.07.2020 09:01:28

magnus gottfried lichtwer gedichte schadenfreude im gedicht
Tier und Menschen schliefen feste, Selbst der Hausprophete schwieg, Als ein Schwärm geschwänzter Gäste Von den nächsten Dächern stieg. In dem Vorsaal eines Reichen Stimmten sie ihr Liedchen an, So ein Lied, das Stein erweichen, Menschen rasend machen kann. Hinz, des Murners Schwiegervater, Schlug den Takt erbärmlich schön, Und zween abgelebte Kater... mehr auf traumlounge.wordpress.com

GEDICHTE: Natur, Adelheid Stier (1852 – 1942), deutsche Schriftstellerin 07.07.2020 17:11:06

natur adelheid stier (1852 - 1942) gedichte deutsche schriftstellerin
Ob irdisch Glück und Liebe Wie Spreu im Sand verweht, Ob noch so wenig bliebe Im Wechsel, das besteht, – Natur, die ewig gleiche, Beut ihren Freudenschatz, Und Kunst, die üppig reiche, Beglückt uns zum Ersatz. Und wer von Herzensgrunde … ... mehr auf gabryon.wordpress.com

mittjahrsputz 07.07.2020 10:48:20

humor gedankenlyrik lyrik sprache reflexionen poesie liebe notizbuch vom schreiben gedichte alltagslyrik
  notizen sortiert worte gefunden, orte romanideen eine sichel schlägel & eisen klee, vierblättrig eine sonnenblume etwas putz von der fassade ein kuchenrezept ein lächeln, eine träne ein zitat briefe wind und licht dabei ein gedicht geschrieben   © diana jahr 2020... mehr auf versspruenge.wordpress.com

Blühende Bäume 07.07.2020 08:12:38

wald- und baum- gedichte hugo von hofmannsthal gedichte
Was singt in mir zu dieser Stund Und öffnet singend mir den Mund, Wo alle Äste schweigen Und sich zur Erde neigen? Was drängt aus Herzensgrunde Wie Hörnerschall zutag Zu dieser stillen Stunde, Wo alles träumen mag Und träumend schweigen mag? An Ästen, die sich neigen, Und braun und dunkel schweigen, Springt auf die weiße … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com

Hinter Mauern 06.07.2020 19:54:17

daumen grab dorfrand mauern wille gedichte
Daumen drehend stand sie da, hinter der Mauer Grab an Grab war, Blumen schmücken das letzte Zuhause. Weiterlesen →... mehr auf querdenkende.com

Geburtstagsgruß 06.07.2020 09:35:06

gedichte geburtstagsgedichte joachim ringelnatz
Ach, wie schön, dass Du geboren bist! Gratuliere uns, dass wir Dich haben, Dass wir Deines Herzens gute Gaben Oft genießen dürfen ohne List. Deine Mängel, Deine Fehler sind Gegen das gewogen harmlos klein. Heut nach vierzig Jahren wirst du sein: Immer noch ein Geburtstagskind. Möchtest Du: nie lange traurig oder krank Sein. Und wenig … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com

Kastration der Individualität 05.07.2020 18:54:31

lügen individualität ängste lã¼gen ã„ngste kastration gedichte macht individualitã¤t
Deshalb wird beschnitten die Individualität, nur genormte Persönlichkeit hat Qualität, an Geist und Seele kastrierte Geschlechter sind die vorzüglichsten geblendeten Wächter. Weiterlesen →... mehr auf querdenkende.com

GEDICHTE: Berg, Bruno Wille (1860 – 1928) 05.07.2020 17:11:34

gedichte berg bruno wille (1860-1928)
Über Felsen, windumflattert, Klimm ich hoch hinan zum Freien; Droben will ich mich entladen Dieser Qual, im Sturme baden, Neugeboren meine Seele weihen. Berg, vor deinem Riesenantlitz Kann mein Kleinmut nicht bestehen. Sturm, im Brausen deiner Kraft, Die den Forst … ... mehr auf gabryon.wordpress.com

Mal wieder ein Gedicht: Unter Oberflächen 05.07.2020 16:10:22

texte von frã¼her depression lyrik im innen literarisch texte von früher gedichte
Mal wieder etwas aus meinem übervollen Gedichte-Ordner. Fällt aber fast gar nicht unter die Kategorie „Texte von früher“. Ist zumindest eines der jüngsten Gedichte, die ich so schrieb. Wer die zitierte Serie erkennt, bekommt einen Extra-Applaus. Unter Oberflächen Dein Schmerz ist wichtig für andere Menschen Sagt jemand in der achten Fol... mehr auf sprachrhythmus.de

leben eben oder 05.07.2020 14:02:17

reise lyrik reflexionen gedankenlyrik alltagslyrik gedichte
  auf dem weg nach oben verlor ich das maß und nahm mehrere stufen auf einmal an einer blieb ich hängen dann ging ich wieder hinunter und nahm eine andere treppe hinauf und hinunter und wieder rauf und runter so ist das leben eben oder nicht   © diana jahr 2020... mehr auf versspruenge.wordpress.com

Rastlose Liebe 05.07.2020 08:20:17

johann wolfgang von goethe gedichte romantische gedichte
Dem Schnee, dem Regen. Dem Wind entgegen, Im Dampf der Klüfte, Durch Nebeldüfte, Immer zu! Immer zu! Ohne Rast und Ruh! Lieber durch Leiden Möcht ich mich schlagen, Als so viel Freuden Des Lebens ertragen. Alle das Neigen Von Herzen zu Herzen, Ach, wie so eigen Schaffet das Schmerzen! Wie soll ich fliehen? Wälderwärts ziehen? … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com

Gewogen: Schmerzen 04.07.2020 20:35:37

gedichte
und diese menschen die machen sich auf die reise mit dir die wasserfälle hinab zu sehen ob die abgründe zu überleben sind fall für fall nicht hinab zu stürzen kommt dir kommt ihnen nicht in den sinn nehmen sie dein fleisch und wiegen deine schmerzen und die wiegst ihre und alles ist aufregend und schmeckt […]... mehr auf kulturmaschinen.de

Zeit hat Verspätung 04.07.2020 19:06:35

verspätung wilde zeit gedichte stillstand verspã¤tung energie
Schweres Lachen rollt durch den Raum, Donnergrollen, stark wie ein Baum, zermalmt das steinerne Gefilde. Weiterlesen →... mehr auf querdenkende.com

GEDICHTE: Vogelsang, Jakob Bosshart (1862 – 1924) 04.07.2020 17:11:56

gedichte jakob bosshart (1862 - 1924) vogelsang
Vogelstimme, wunderbar Rührst du mir die Seele! Wie entspringst du warm und wahr, Weil die Liebe dich gebar, Freudevoll der Kehle! Wo hast deine Weisen du, Volk der Luft, gefunden? Ging ein Sänger einst zur Ruh, Hat dir Seel‘ und … Weiterlese... mehr auf gabryon.wordpress.com

Zerschlagt das Glas 03.07.2020 17:56:00

fotografie lyrik frankfurtammain klassenkampf hochäuser gedicht hochã¤user foto hochhaus frankfurt gedichte
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GEDICHTE: Dein Lied, Amsel, Ingrid Streicher (*1943), österreichische Autorin von Lyrik 03.07.2020 17:11:05

amsel ingrid streicher (*1943) gedichte österreichische autorin von lyrik dein lied ã¶sterreichische autorin von lyrik
Vor Sonnenaufgang schon melodischer Gesang: dein Lied, Amsel! Frühlingskünderin, in Strophen, flötend und bewegt, so steckst du dein Revier; dann lockst du wieder her im liebessüßen Drang. Vertraut wie Heimat ist dein Singen, dein Trillern, Jubilieren, und spät im Herbst … ... mehr auf gabryon.wordpress.com

Glaube nur 03.07.2020 09:41:54

gedichte otto julius bierbaum sommergedichte
Wenn im Sommer der rote Mohn Wieder glüht im gelben Korn, Wenn des Finken süßer Ton Wieder lockt im Hagedorn, Wenn es wieder weit und breit Feierklar und fruchtstill ist, Dann erfüllt sich uns die Zeit, Die mit vollen Maßen misst, Dann verebbt, was uns bedroht, Dann verweht, was uns bedrückt, Über dem Schlangenkopf der … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com

Zuneigungshunger 02.07.2020 21:54:00

gedichte
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Kein Sinn mit Putin 02.07.2020 17:21:07

berlin stalin queen gedichte leichtsinn putin
Argumente ganz dünn, ganz dünn, welch dramatischer Beginn. Weiterlesen →... mehr auf querdenkende.com

GEDICHTE: Vorüber, Wilhelm Raabe (1831 – 1910) 02.07.2020 17:11:03

vorüber vorã¼ber gedichte wilhelm raabe (1831 - 1910)
Nun ist es vorüber, Nun ist es geschehn, Die Donner verrollen, Die Wolken verwehn. Es leuchtet, es blitzet Die Wiese, der Wald. Was eben noch dunkel, Wie hellt’s sich so bald! Nun ist es geschehen, Nun ist es getan! Es … Weiterlesen ... mehr auf gabryon.wordpress.com

Mein Herrgott ist kein Bürokrat 02.07.2020 06:49:30

gedichte religiã¶se gedichte fred endrikat religiöse gedichte
Mein Herrgott ist kein Bürokrat, verkalkt, verknöchert und veraltet, der jedes Menschen Wort und Tat notiert und Buch führt früh und spat und streng darüber staatsanwaltet Mein Herrgott wohnt in Wald und Flur. Ich liebe ihn und seine Werke. Er zeigt sich uns in der Natur, sein Blitz, sein Sturm sind Zeichen nur der Größe … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com

Marah Durimeh! Aus der Nefud, vom letzten Tag des dritten am zweiten und dritten des vierten Kreises geschrieben. Mittwoch, der 1., und Donnerstag, der 2 Juli 2020, den nämlich drei- und vierundsechzigsten Krebstagen. 01.07.2020 20:14:57

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  [عالم آخر.صحراء النفود 6.03 Uhr, 72,8 kg] [Bach/Ramirer, Präludium & Fuge XVIII] Das Wohltemperierte Klavier, Buch II] 2. Juli (يوليو) 2020 mit Röhrerich (r.) zur gemeinsamen Morgenmeditation Meine Ahnung bestätigte sich — oder, vielleicht, hat sie, was dann geschah, … ... mehr auf dschungel-anderswelt.de

Gebet | Um Gottes Beistand 01.07.2020 20:01:48

gedichte blog
  Von Anton Rotzetter. Um Gottes Beistand Gott, ich brauche einen Fels, um darauf zu stehen in dieser fließenden Welt. Ich brauche einen Boden, der nicht wankt in dieser bebenden Welt. Ich brauche einen Weg, um mich nicht zu verirren in dieser verwüsteten Welt. Ich brauche einen Stock, um mich zu halten in dieser gefährlichen […] ... mehr auf kristinakral.blog

Die Segelfänger 01.07.2020 18:16:42

gunst ausstrahlung hunger gedichte segelfã¤nger segelfänger boot
Die Stürme wurden müde, die Segel wogen schwer, noch schwankt das Boot. Weiterlesen →... mehr auf querdenkende.com

GEDICHTE: Wieder duftet der Wald, Rainer Maria Rilke (1875 – 1926) 01.07.2020 17:11:39

rainer maria rilke (1875-1926) wieder duftet der wald gedichte
Wieder duftet der Wald. Es heben die schwebenden Lerchen mit sich den Himmel empor, der unseren Schultern schwer war; zwar sah man noch durch die Äste den Tag, wie er leer war, – aber nach langen, regnenden Nachmittagen kommen die … ... mehr auf gabryon.wordpress.com

Rezension || ink- and teastained von Marie C. Rundholz 01.07.2020 11:21:26

marie c. rundholz englisch gedichte sammelband rezensionen englische bücher lyrik
„Diese Debüt-Gedichtsammlung der Autorin und Psychologin Marie C. Rundholz umfasst fünf Episoden über junge Liebe und Freundschaft, Heilung, Wachstum und das Erwachsenwerden. Triff den Prince of Fall in einem Diner in Vermont, lerne die Geschichten…... mehr auf everythingisliterary.com

Meine Augen voll von Asche 01.07.2020 08:14:49

gedichte fotos
Meine Augen voll Asche,Meine Ohren haben die Töne verloren,Bäume, Wind, Gestein,Eure Sprache fällt mir nicht mehr ein.Höre im Weltraum nur mich,Mein wildes, hungerndes Ich. (Max Dauthendey)... mehr auf monalisablog.de