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Kornblumen… 28.06.2017 13:08:39

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In der Saat viel blaue Sterne Stehn wir leuchtend fern und nah. Laßt uns blühn und seht uns gerne, Denn wir sind nun einmal da! Die uns sonst nicht leiden mochten Unterm Korn, die schimmernd blaun: In den Erntekranz geflochten Mögen sie doch gern uns schaun. Zu dem Ernst nutzreicher Ähren Fügen wir, was heiter […]... mehr auf liska11.wordpress.com

Stimmungsbild 27.06.2017 16:52:10

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Graue Dämmerungen hängen überm weiten Wiesenplan, – müd, mit rotgelaufnen Wangen kommt der Tag im Westen an. Atemlos dort sinkt er nieder hinter Hängen goldumsäumt, seine lichtermatten Lider fallen mählich zu. – Er träumt. – Träumt manch sonnig Traumgebilde.. Leis vom Himmel schwebt dah... mehr auf monalisablog.de

Die Erdbeere 27.06.2017 12:32:31

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Bei heißen Sonnenbränden, du Beere, duftig, rot, mit nimmermüden Händen pflückt dich das Kind der Not. * Es sieht die Fülle prangen und unterdrückt dabei das eigene Verlangen, wie mächtig es auch sei. * Gehäuften Topf und Teller trägt es zum Händler dann; der geizt noch mit dem Heller – er ist ein kluger Mann. […]... mehr auf liska11.wordpress.com

Am Meer 26.06.2017 21:16:53

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Wie ist dir nun, meine Seele? Von allen Märkten des Lebens fern, darfst du nun ganz dein selbst genießen. Keine Frage von Menschenlippen fordert Antwort. Keine Rede noch Gegenrede macht dich gemein. Nur mit Himmel und Erde hältst du einsame Zwiesprach. Und am liebsten befreist du dein stilles Glück, dein stilles Weh in wortlosen... mehr auf monalisablog.de

Freundschaft 26.06.2017 09:27:09

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Freundschaft Die Hummel und das Käferlein, die mochten sich gern leiden. „Wir wollen immer Freunde sein!“, versprachen sich die beiden. Das waren sie für kurze Zeit, dann kam, wie das so häufig ist, ausgelöst durch blanken Neid, ihr allererster Freundschaftszwist. … Weite... mehr auf klatschmohnrot.wordpress.com

Schöne Sommerzeit 25.06.2017 12:39:55

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 Es riecht nach Sommer ringsumher, nach prallen Blüten, satt und schwer, nach trocknem Gras und grünem Laub, nach reifem Korn und Blütenstaub. Glühendheiß vom Himmelszelt der Sonnenschein hernieder fällt. Ein Flimmern durch die Lüfte zieht, die Grillen zirpen froh ihr Lied. Im grünen Farn die Mücken spielen, am Tümpelrand die Frösche schielen. Die ... mehr auf liska11.wordpress.com

Meeresstille 25.06.2017 06:59:26

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Tiefe Stille herrscht im Wasser, Ohne Regung ruht das Meer, Und bekümmert sieht der Schiffer Glatte Fläche ringsumher. Keine Luft von keiner Seite! Todesstille fürchterlich! In der ungeheuern Weite Reget keine Welle sich. (Johann Wolfgang Goethe)... mehr auf monalisablog.de

Sommer satt 24.06.2017 19:14:08

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  *** goldgrünes Gefunkel im Sonnenlicht ***Einsortiert unter:Allgemein Tagged: Gedichte, Sommer... mehr auf silberperlen.wordpress.com

wie ich bin… 24.06.2017 12:36:06

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Im Inneren… Manchmal bin ich – ein Grashalm am Wegrand, den niemand sieht. Ein Vogel im Wind, der über die Dächer fliegt. Ein Unwetter im Sommer, das keiner mag. Ein frisches Lüftchen, an einem heißen Tag. Ein eisiger Nordwind, an einem Wintermorgen. Doch wie ich wirklich bin bleibt den meisten verborgen. *** © Heike Czech […]... mehr auf liska11.wordpress.com

Der Wächter der Lampe 24.06.2017 09:15:51

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Wachsein ist alles. Es kommt die Nacht und keiner wird keinen erkennen. Haltet Wacht und laßt die Lampen brennen. Alles Werden ist wankend und ungewiß, aber alles Ziel ist Reife. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, auf daß sie es einst begreife. (Manfred Kyber)... mehr auf monalisablog.de

…liebe das Leben… 23.06.2017 13:09:22

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Du stellst an das Leben die Frage, was hält es bereit alle Tage. Es birgt oftmals Hast, viel Liebe… auch Last. Hier Freude, dort Tod, mal Glück und mal Not, auch Lachen und Weinen, erst Trennen dann Einen, nach Krankheit: Genesen, viel Reisen mit Spesen. Auch Schönheit trotz Falten, nicht nur bei den Alten. Mal […]... mehr auf liska11.wordpress.com

Söbständi 23.06.2017 00:11:25

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„Der 1962 in Waldhausen geborene Peter Gstöttmeier ist mir inzwischen ein sehr guter Bekannter“, habe ich 2015 für meine „Ohrenschmaus-Laudatio“ geschrieben,“ist er mir doch 2011 mit seinem handgeschriebenText „Söbständi“ aufgefallen und hat da zum ersten Mal den „Ohrenschmaus“ gewonnen und seit... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com

Der Schmetterling 21.06.2017 08:41:51

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Der Schmetterling ist in die Rose verliebt, umflattert sie tausendmal, ihn selber aber, goldig zart, umflattert der liebende Sonnenstrahl. Jedoch, in wen ist die Rose verliebt? Das wüßt ich gar zu gern. Ist es die singende Nachtigall? Ist es der schweigende Abendstern? Ich weiß nicht, in wen die Rose verliebt; ich aber lieb euch all:... mehr auf monalisablog.de

offene Tür…….. 20.06.2017 13:01:30

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 Das Drama unseres Lebens ist, dass wir im Herzen die Dinge wissen, doch mit dem Verstand ‚verstandesmäßig‘ handeln und Probleme schaffen die es in Wahrheit nicht gibt. Manchmal verweigern wir durch eine offene Tür zu gehen, weil uns der Weg durch eine Mauer leichter scheint. *** Hans Winkler  Einsortiert unter:Allgemein, Bilder, G... mehr auf liska11.wordpress.com

Das tiefe Lied 20.06.2017 06:08:55

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Aus tiefer Nacht ward ich befreit. Meine Seele staunt in Unsterblichkeit, Meine Seele lauscht über Raum und Zeit Der Melodie der Ewigkeit! Nicht Tag und Lust, nicht Nacht und Leid Ist Melodie der Ewigkeit, Und seit ich erlauscht die Ewigkeit, Fühl nimmermehr ich Lust und Leid! (Georg Trakl)... mehr auf monalisablog.de

Sommerabend 18.06.2017 22:03:25

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Die große Sonne ist versprüht, der Sommerabend liegt im Fieber, und seine heiße Wange glüht. Jach seufzt er auf: „Ich möchte lieber …“ Und wieder dann: „Ich bin so müd …“ Die Büsche beten Litanein, Glühwürmchen hangt, das regungslose, dort wie ein ewiges Licht hinein; und eine kleine weiße Rose tr&#... mehr auf monalisablog.de

schönen Samstag Morgen 17.06.2017 06:21:46

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…beautiful Saturday morning…   Früh morgens, wenn der Tag beginnt, weißt du nicht, womit er startet, sind dir die Stunden gut gesinnt, kommt etwas – ganz unerwartet. * Sonne scheint Dir hell ins Zimmer, du streckst den Kopf zum Fenster raus, kochst den Kaffee, so wie immer, und fühlst dich wohl in deinem Haus. * […]... mehr auf liska11.wordpress.com

Der Baum 17.06.2017 08:46:30

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Am Wassergraben, im Wiesenland Steht ein Eichbaum, alt und zerrissen, Vom Blitze hohl, und vom Sturm zerrissen. Nesseln und Dorn umstehn ihn in schwarzer Wand. Ein Wetter zieht sich gen Abend zusammen. In die Schwüle ragt er hinauf, blau, vom Wind nicht gerührt. Von der leeren Blitze Gekränz umschnürt, Die lautlos über den ... mehr auf monalisablog.de

Glücksgefühle 16.06.2017 12:31:18

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Arme/er hast so viel zu tun, würdest lieber etwas ruhn! „Geht nicht!“, sagst du zu mir. Drum schreib ich, zum Trost, diese Zeilen hier! Mach mal die Augen zu, und stell dir vor, du trittst durch ein großes Tor! Dahinter blauer Himmel Sonnenschein, grüne Wiese, Tiere groß und klein. Ach wie schön ist es hier […]... mehr auf liska11.wordpress.com

Das Leben ist ein Traum 15.06.2017 07:24:45

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Das Leben ist ein Traum! Wir schlüpfen in die Welt und schweben Mit jungem Zehn Und frischem Gaum Auf ihrem Wehn Und ihrem Schaum, Bis wir nicht mehr an Erde kleben: Und dann, was ist’s, was ist das Leben? Das Leben ist ein Traum! Das Leben ist ein Traum! Wir lieben, uns’re Herzen schlagen, Und […]... mehr auf monalisablog.de

Was passt, das muss sich ründen 14.06.2017 21:33:21

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Was paßt, das muß sich ründen, Was sich versteht, sich finden, Was gut ist, sich verbinden, Was liebt, zusammensein. Was hindert, muß entweichen, Was krumm ist, muß sich gleichen, Was fern ist, sich erreichen, Was keimt, das muß gedeihn. Gib traulich mir die Hände, Sei Bruder mir und wende Den Blick vor Deinem End... mehr auf monalisablog.de

Glück-Zitat 14.06.2017 15:39:28

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Glücklich sind die Menschen, die miteinander über alles reden…. ohne Angst. Glücklich sind die Menschen, die sich alles sagen…. ohne Vorwurf. Selig sind die Menschen, die sich verstehen…. ohne ein Wort. *** unbekanntEinsortiert unter:Allgemein, Bilder, Gedichte, Liebe, Lyrik, Lyrik, Zitat, Texte, Weisheit, Zitat, Zitate... mehr auf liska11.wordpress.com

Staubkörner 14.06.2017 08:00:00

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Die Muse 14.06.2017 10:00:00

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Die Muse Schreib mir bitte ein Gedicht! Auf Befehl kann ich das nicht, denn wenn ich etwas schreiben muss, brauch ich einen Musenkuss. Ein Musenkuss, was ist denn das? Ein Küsschen einfach, oder was? Nein, einfach nicht – dann würd … Weiterlesen →... mehr auf klatschmohnrot.wordpress.com

Überall Bäuche 14.06.2017 06:17:05

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Überall Bäuche, manche sind schmal, manche sind fest, manche hängen hinab, manche wölben sich vor, überall Bäuche, manche sind gefüllt, manche sind leer, manche knurren, manche grummeln, manche glucksen, überall Bäuche, manche sind dick, manche sind dünn, manche sind fett, manche sind prall, manche sind gestreift, manche sind verbeult, überall Bäuc... mehr auf argedickeweiber.wordpress.com

Der Seele…. 13.06.2017 12:10:40

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  Wunden, die auf der Seele brennen, kann man von außen nicht erkennen. Du schweigst, weil keiner es wissen will.. Deine Seele schreit – Dein Mund ist still. Du versuchst den Schmerz zu ignorieren und Dich aufs Leben zu konzentrieren. Du vergräbst ihn in Dein Herz und lernst zu leben mit dem Schmerz. Die Wunden […]... mehr auf liska11.wordpress.com

…gebrochene Herzen… 12.06.2017 12:45:43

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Als ich sagte, daß ich dich brauche, sah ich mir Ignoranz zulächeln. Als ich dich begehrte, brach mir deine Arroganz das Herz. Als ich begann, dich zu vergessen, gabst du mir Hoffnung, die Flamme wäre doch nicht aus. Nun sitze ich in der Leere meiner Einsamkeit und lächle meinen Flügeln zu, die die Flamme verbrannte. […]... mehr auf liska11.wordpress.com

Ich schloss die Augen 11.06.2017 20:05:41

poesie im duett gedichte er&sie lyrik er&sie
Mit Erlaubnis unserer damals  zwölfjährigen Enkelin haben wir ihre Worte in „Poesie im Duett “ mit aufgenommen.  *** Ich schloss …Weiterlesen →... mehr auf silberperlen.wordpress.com

Ein Sommertag! 11.06.2017 12:30:36

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Lasst uns was tun! Will nicht ruh‘n! Will ganz große Dinge machen, lauthals lachen und zuweilen auch mal klein und stille sein. Mich im Tanze mit dir dreh’n, ganz eigenwillig und doch schön, fantastisch wie Helene klingen bis ‚atemlos‘ ich bin vom Singen. Mit den Vögeln südwärts wandern und den andern, die mich mögen, wie […]... mehr auf liska11.wordpress.com

Resonanz 10.06.2017 11:45:52

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Jahrelang ohne Bewusstheit des eigenen Klangs ohne Einklang mit sich selbst Stattdessen Sehnsucht nach Resonanz und Harmonie im Kontakt mit anderen Einklang entsteht in Resonanz mit sich selbst und anderen (mona lisa)... mehr auf monalisablog.de

das Leben…. 09.06.2017 12:16:04

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  Das Leben ist eine Chance – nutze sie. Das Leben ist Schönheit – bewundere sie. Das Leben ist Seligkeit – genieße sie. Das Leben ist ein Traum – mach daraus Wirklichkeit. Das Leben ist eine Herausforderung – stelle dich ihr. Das Leben ist Pflicht – erfülle sie. Das Leben ist ein Spiel – spiele […]... mehr auf liska11.wordpress.com

Vom Stundenzeiger des Lebens. 07.06.2017 12:42:05

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Das Leben besteht aus seltenen einzelnen Momenten von höchster Bedeutsamkeit und unzählig vielen Intervallen, in denen uns bestenfalls die Schattenbilder jener Momente umschweben. Die Liebe, der Frühling, jede schöne Melodie, das Gebirge, der Mond, das Meer alles das redet nur einmal ganz zum Herzen: wenn es überhaupt je ganz zu Worte kommt. Denn v... mehr auf liska11.wordpress.com

verweilen 07.06.2017 08:47:24

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Wir sind die Treibenden. Aber den Schritt der Zeit, nehmt ihn als Kleinigkeit im immer Bleibenden. Alles das Eilende wird schon vorüber sein; denn das Verweilende erst weiht uns ein. Knaben, o werft den Mut nicht in die Schnelligkeit, nicht in den Flugversuch. Alles ist ausgeruht: Dunkel und Helligkeit, Blume und Buch. (Rainer Maria Rilke)... mehr auf monalisablog.de

Wieder da (G) 06.06.2017 23:30:54

loop schicksal durchschnitt gedichte gedicht unfall nachspiel zweig nachdenken welt
Im zweiten Durchlauf der durchgetakteten Welt, haben wir uns in der Liste neu angestellt. Die dreizehnte Chance zeitet sich langsam herein. Der Plan ist da, aber irgendwie stimmt’s nicht überein. Aufgewacht wandeln wir verklumpt im Schutz umher. Der Abschied ist … Weiterlesen ... mehr auf oetskameint.eu

#068 | Wieder da 06.06.2017 23:30:54

loop schicksal durchschnitt gedichte gedicht unfall nachspiel zweig nachdenken welt
Im zweiten Durchlauf der durchgetakteten Welt, haben wir uns in der Liste neu angestellt. Die dreizehnte Chance zeitet sich langsam herein. Der Plan ist da, aber irgendwie stimmt’s nicht überein. Aufgewacht wandeln wir verklumpt im Schutz umher. Der Abschied ist … Weiterlesen ... mehr auf oetskameint.com

Wieder da (G) 06.06.2017 23:30:54

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Im zweiten Durchlauf der durchgetakteten Welt, haben wir uns in der Liste neu angestellt. Die dreizehnte Chance zeitet sich langsam herein. Der Plan ist da, aber irgendwie stimmt’s nicht überein. Aufgewacht wandeln wir verklumpt im Schutz umher. Der Abschied ist … Weiterlesen ... mehr auf oetskameint.com

Ich bin der Welt abhanden gekommen 05.06.2017 20:22:14

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Ich bin der Welt abhanden gekommen, Mit der ich sonst viele Zeit verdorben, Sie hat so lange nichts von mir vernommen, Sie mag wohl glauben, ich sei gestorben! Es ist mir auch gar nichts daran gelegen, Ob sie mich für gestorben hält, Ich kann auch gar nichts sagen dagegen, Denn wirklich bin ich gestorben der […]... mehr auf monalisablog.de

Zimmer 04.06.2017 06:10:15

gedichte mai zeit zimmer liebe
Und dann liegt man in benachbarten Zimmern, getrennt von der Zeit, verbunden durch Liebe, die manchmal keine Nähe verträgt, keine Worte findet, und auch das Schweigen tut weh. Das Fenster ist geöffnet. Es sind die letzten Tage im Mai. Und ich würde gerne jeden Tag ein Jahr zurück reisen, immer jünger werden, immer unerfahrener. Schließlich […... mehr auf muetzenfalterin.wordpress.com

Indianische Weisheit 03.06.2017 13:05:36

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 Nimm dir Zeit, den Himmel zu betrachten. Suche Gestalten in den Wolken. Höre das Wehen des Windes und berühre das kalte Wasser. Gehe mit leisen, behutsamen Schritten. Wir sind Eindringlinge, die von einem unendlichen Universum nur für eine kurze Zeit geduldet werden. *** Einsortiert unter:Allgemein, Bilder, Gedichte, Lyrik, Lyrik, Zitat, Natur, Te... mehr auf liska11.wordpress.com

Glück 02.06.2017 12:45:33

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Eines Tages zog das Glück ganz plötzlich bei mir ein. Es brachte Frohsinn mir zurück und reichlich Sonnenschein. *  Es nahm mich einfach an die Hand und zeigte mir die Welt Sah neue Ufer, neues Land, ganz dicht am Himmelszelt.  * An einem Platz, den Wolken nah, wie einst im Traum geseh’n – war plötzlich […]... mehr auf liska11.wordpress.com