Tag suchen

Tag:

Tag vertonung

Nun ruhen alle Wälder 12.10.2025 07:41:54

heinrich isaac nun ruhen alle wälder christliche lieder paul gerhardt vertonung gerhardt, paul nun ruhen alle wã¤lder
#paulgerhardt #heinrichissac #nunruhenallewälder Melodie: Heinrich Isaac (1450-1517) Text: Paul Gerhardt (1607-1676) Vertonung: Sermon-online: https://www.sermon-online.com/de/contents/15684 Text: Nun ruhen alle Wälder 1. Nun ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen, Stadt und Felder, es schläft die ganze Welt; ihr aber, meine Sinnen, auf, auf, ihr sollt ... mehr auf lyrik-klinge.de

Friedrich Hebbel (71) 08.08.2018 17:16:25

zucker schweifen angst messer hässlicher traum zueilen hungrige vögel trinken alptraum zurücktragen betten hand fassen lebendigen peter hungrig gedicht gestohlen weidenbaum stumm gespenstisch fragen schritt leben zurückbringen heide beben gott soll dich verdammen nebel junge beschweren kleiner junge großmama qual fern fensterbank emsig geputzt mutter angstschweiß dreißig taler traum blick gesprochen pfeifen träge liegen hebbel, friedrich kätzchen hämisch heißen vögel dieb stecken verdammen fassen platz belehrung ausruhenn weiße pfoten wahlen meister schweigen ertränken diät haus bestrafung aus der kindheit langsam wolken artig augen kehle tee decke erschrecken lyrik für alle quälen fromme art täler sonntag verderben nachbar strafe winde geld knabe träumen der heideknabe friedrich hebbel artig spielen hand versenken blink und blank essensverzicht sausen gesicht hirtenhaus weide verstörter sinn knabe lustig würmer wege grinsen rücken winde sausen arm vollbracht fasten winken eilen weg tier frühstück groschen geschlagen sterben gutes bier morgenstrahl lutz görner bier ton hüpfen trotzig nebelnd 12 → realismus geschwind stadt still hirte teich stab knecht rütteln himmel gestern vertonung
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Aus der Kindheit (0:24) Friedrich Hebbel (1813 – 1863) »Ja, das Kätzchen hat gestohlen, Und das Kätzchen wird ertränkt. Nachbars Peter sollst du holen, Dass er es im Teich versenkt!« Nachbars Peter hats vernommen, Ungerufen kommt er schon. »Ist die Diebin zu bekommen, Gebe ich ihr ... mehr auf lyrik-klinge.de

Friedrich Hebbel (69) 08.08.2018 14:16:31

reizend vorwärts fliegen stumm grund brausen müde gedanken höchste fülle kalt alte tage enteilen schlafen entkleiden angst zecher kräuter trinken zurück hell schnell laufen ziel stück senken trüben spiel sinn regellos tanz grausen blitzesflamme lesung schaf süß freundlich nachbarn holdes gesicht brunnenrand schnell schlaf bieten mutter vorgetragen fremd träumen zucken gedanken hebbel, friedrich schwände hügel schäumen liegen reizendes spiel friedrich hebbel verworrene bilder kindlein hand durchschauern kelch der becher schlafen gehen gesicht erblicken hold ermüden gestalt entstehen schatten putzmacherin elise lensing welt nachtgefühl gedichte frau amme luaf locken augen wiege glanz wunderbecher getrunken lyrik für alle bein mark stelle mutter zu bett gebracht becher winde kind erwacht gemach 12 → realismus blicken fotogalerien brunnen bot fieber das kind am brunnen wonne blumen geschwind durstig erde himmel halten länger vöglein zwitschern grüße vertonung fülle stunde wundersam müde pflücken schwinden beugen lutz görner sonne lachen nacht
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Das Kind am Brunnen (1:55) Friedrich Hebbel (1813 – 1863) Frau Amme, Frau Amme, das Kind ist erwacht! Doch die liegt ruhig im Schlafe. Die Vöglein zwitschern, die Sonne lacht, Am Hügel weiden die Schafe. Frau Amme, Frau Amme, das Kind steht auf. Es wagt sich weiter […] ... mehr auf lyrik-klinge.de

Sonntagsfreude: Muttertag 10.05.2015 00:36:27

kurt hötenhuber gedicht text mama liebe sonntagsfreude musikalisches musik maria wiethaler muttertag vertonung
Für alle wunderbaren, großartigen Mamas hab ich ein kleines Lied gefunden, alles Liebe zum Muttertag Mehr Sonntagsfreude bitte hier nachlesen.Einsortiert unter:musikalisches, sonntagsfreude Tagged: gedicht, kurt hötenhuber, liebe, mama, maria wiethaler, musik, Muttertag, sonntagsfreude, text, vertonung... mehr auf meinesichtderwelt.wordpress.com

Er ist’s 06.04.2018 17:54:56

süß veilchen träumen ahnungsvoll 10 → biedermeier düfte vernommen eduard mörike flattern lesung harfenton lüfte land vertonung leise blaues band frühling rezitation katharina thalbach mörike, eduard hören
DICHTUNG Eduard Mörike LESUNG Katharina Thalbach Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist’s! Dich hab‘ ich vernommen! Der Beitrag ... mehr auf lyrik-klinge.de

Die Erste Elegie 17.03.2018 01:40:47

stimme fenster mutter fremde gedanken flattern geliebte 1. elegie schrecklich brust vögel rainer maria rilke lockruf entrückt rilke, rainer maria herz übertönen engel 14 → stilpluralismus straße duineser elegien ewigkeit mutterbrust boden mensch ewig musik nacht ordnung gewohnheit strömung spielzeug schwingung liebende plötzlich baum vertonung held fortschritt ewige strömung anfang rom frühling erwartung abhang tiere gebräuche gott erstarrung angesicht neapel räume lebendige leere
DICHTUNG Rainer Maria Rilke REZITATION Gert Westphal WER, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen? und gesetzt selbst, es nähme einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es […]... mehr auf lyrik-klinge.de

Kindesthränen 10.07.2018 23:54:33

schauder bedränger welt kindertränen kreis vorgelesen stillen erde vertonung kleines wesen plötzlich dasein 12 → realismus ferdinand von saar spiel leiden rauh bang heiss stumm rezitation: frank arnold blick gramgebärde jammer kindesthränen menschheit lesung saar, ferdinand von last schmerz
DICHTUNG Ferdinand von Saar LESUNG Arnold Frank BEREITSTELLUNG LYRIK & MUSIK   Willst du die Leiden dieser Erde, Der Menschheit Jammer ganz versteh´n, Musst du mit scheuer Gramgebärde, Ein Kind im Stillen weinen seh´n; Ein Kind, das eben fortgewichen Aus frühlicher Gespielen Kreis Und nun, vom ersten Schmerz beschlichen, In Thränen aus... mehr auf lyrik-klinge.de

Der Weise verliert nichts 26.05.2018 04:41:57

geber verlust sei getrost und erfreu himmlischer gabe dich doch / dass der freiheit sommerwind streichend den forst mild durchglänzte / deinen geheiligten grund blumen geistes bezirk! pfand epiktet zenons wandelhalle verlust eines partners kind zeit weib lesung irdischem handbüchlein der moral obdach geliehen tod reisender verlust der ehefrau wanderer mnemosynes geleit gunst der weise verliert nichts frau unterschied zwischen besitz und eigentum leihgabe der herr hat's gegeben / der herr hat's genommen / der name des herrn sei gelobt! verlust des ehemannes wiederkehr verlust eines kindes vertonung gönner gnädige götter verfügung unterkunft
Säule 11 Des Herzens Feuerschale Der Weise verliert nichts https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/epiktet_der_weise_verliert_nichts_05.mp3 Aus den Briefen Epiktets [1]fiktiv an Lucius Flavius Arrianus [2]Zusammenfassung aus: „Handbüchlein der Moral“Verlage: Ad Fontes, Reclam, Anaconda Alles ist Leihgabe, himmlisches Pfand der... mehr auf lyrik-klinge.de

Aus der Ferne 05.05.2018 12:46:44

heimat 15 → expressionismus muschelschäume erde himmel vertonung ruhen lasker-schüler, else bäume reifen nacht wachsen verpflanzen liebe aus der ferne hand entschwinden muscheln schaum läutern gott sterne welt hüten glut lesung mond meer träumen reinigen grüßen lieblingssterne versüßen überhäufern ewigkeit leben in verse grüßen seelen flure geist gottes geist weinen verse engel herz spielen dunkle hand
DICHTUNG Else Lasker-Schüler LESUNG Maria Becker   Die Welt, aus der ich lange mich entwand, Ruht kahl, von Glut entlaubt, in dunkler Hand; Die Heimat fremd, die ich mit Liebe überhäufte, Aus der ich lebend in die Himmel reifte. Es wachsen auch die Seelen der verpflanzten Bäume Auf Erden schon in Gottes blaue Räume, Um […] Der ... mehr auf lyrik-klinge.de

Der Wandermüde… 18.05.2018 15:13:15

hörbeispiel dichtung von heinrich heine und grabspruch auf seinem grab in paris sand wanderer 09 → romantik totenlampen sternenzelt heine, heinrich gott sterne rhein vertonung himmel heinrich heine müde rezitation einscharren gottes himmel tote linden küste lesung: cornelia leitz-kühn der wandermüde wandermüde süden ruhestätte fremd hörprobe wüste fremde hand palmen
DICHTUNG Heinrich Heine LESUNG Cornelia Leitz-Kühn BEREITSTELLUNG LYRIK & MUSIK   Wo? Wo wird einst des Wandermüden letzte Ruhestätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden an dem Rhein? Werd ich wo in einer Wüste eingescharrt von fremder Hand? Oder ruh ich an der Küste eines Meeres in dem Sand? Immerhin! Mich wird umgeben [R... mehr auf lyrik-klinge.de

Schwimme nicht gegen den Strom! 14.05.2018 01:31:22

vertonung schwimme nicht gegen den strom mnemosynes geleit der hände werk lesung werk handbüchlein der moral wenn ich sehe die himmel / deiner finger werk / den mond und die sterne / die du bereitet hast epiktet nicht mein wille psalm 8 ; 3 zenons wandelhalle
Säule 8 Des Herzens Feuerschale Schwimme nicht gegen den Strom! https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/epiktet_schwimme_nicht_gegen_den_strom_06.mp3 Aus den Briefen Epiktets [1]fiktiv an Lucius Flavius Arrianus [2]Zusammenfassung aus: „Handbüchlein der Moral“Verlage: Ad Fontes, Reclam, Anaconda Blick zum Gestirn kühler Nacht,... mehr auf lyrik-klinge.de

Hero und Leander 13.08.2018 15:56:34

keinen ausweg heil dämmergefüllt ophelia schmerzen sehnsucht schoß ertrunken erlösung gram gedicht ausgestoßen elegie suicid tod glut kloster irdisch verzweiflung geliebte brust last freitod liebkosung selbstmord umarmung liebeskummer mnemosynes geleit milder zufluchtsstätte ablehnung trost fluss mild pygmalions werkstatt lethe zuflucht reinlich lippen erde strom vertonung hero und leander fluss des vergessens etrinken abgelehnt
Hero und Leander   MUSIK Frédéric Chopin [1]Regentropfen-Prélude https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/regentropfen_prelude_wikipedia.ogg Hero war eine Priesterin der Aphrodite in Sestos am westlichen Ufer der Meerenge Hellespont. Ihr Geliebter Leander lebte in Abydos am gegenüberliegenden kleinasiatischen Ufer. Da er Hero nur heim... mehr auf lyrik-klinge.de

Friedrich Hebbel (70) 08.08.2018 14:39:33

hebbel, friedrich hand auf den kopf schelcht taugen zur geliebten gehen dämmern träumen namenstag gesprochen rascheln hund meiden sonne fut fern maid alter mann der alte ring erkennungszeichen fenster luft feiner mann stock in die arme sinken nah äffen glut gewiss ring tragen verhüllen der zarte liebchen schwer drollig nicht stören tanz blocksberg strahl der sonne trieb trotzen blasses gesicht haupt senken besenstiel leiden feier der natur hexen dunkel genießen kind nicht stinken kosen nebel hand aufs haupt finster schimmern knieen schwellen schamhaft tosen herbstbild trefflich ringfinger knie schlottern entkräftet freier verschließen lutz görner ziegenbock gatten nacht herbsttag sterben die schwäne hebbel lese bellen schwäne schmaus der segen des vaters mann die glocke schlägt baum schwester vertonung gretchen graus ans fenster klopfen hexenritt die nacht dämmert still wonne verwandeln sonnenstrahl alterszierlichkeit 12 → realismus in die arme seiner liebesten sinken drei hexen muter gefieder verhexen woge winde tag leise lyrik für alle ermatten schönste früchte segnung glühen putzmacherin elise lensing freiersmann gedichte christine enghaus fluch liebe hold zweige wogen lösen fallen verschränken gesicht finger wiegen allmählich hand besen stiel spruch wellen schreck
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Die Schwäne (0:18) Friedrich Hebbel (1813 – 1863) Von dunkelnden Wogen Hinunter gezogen, Zwei schimmernde Schwäne. Sie schwimmen daher. Die Winde, sie schwellen Allmählich die Wellen. Die Nebel, sie senken Sich finster und schwer. Die Schwäne, sie leiden, Weil einander sie meiden. ... mehr auf lyrik-klinge.de

Gottfried Keller (76) 28.12.2018 13:43:06

belogen zart gepflegt trennung der eheleute blässe reis poet heide schild leben brausen leichtes spiel abenteuer klasse schamlos runzeln trinker gebückt lügner gelobt geloben graun schulfreund gaul emporschießen zeit schwert zerknickt licht freien schulklasse segensvolle frucht betrogen tat genießen pflege kopf drein stern messer genießen zecher gefahren geselle der schulgenoß trennung tölper pfund ehescheidung flamme eis gebrochen feine mucker schwarz menge staub gottfried keller grundstein winter blüten frucht wilder zecher schartig schamlos schreiten häscher rot schwanz schlamm leid teilung einer katze tod erkoren gesprochen hund ehe sturm brausen schande rostig fell trennen eis not minute mucker talente kehricht säufer pfäffel talente ausbauen schelmemfüße sturm scham lebenskreis die öffentlichen verleumder volk nicht faul sein jugendzeit lügen zart ein jahr vergangen strohmann dürftige zeiten sand leere kinderjahre tausend pfaffe quell tat ich bin ein armer schlucker zerlumpt kinder schofeltat verblüffte welt laterne schwärmerisch heil und ganz treuherzig frei prophet talent verschüttet frau verborgen reiter täler wurzellos trunk schelm paar lyrik für alle gelöbnis maß verlieren guter stern niedertracht widerborstig schimmer der laterne ehegelübde welt gedichte rezitiert knabenjahre reue wild grüße vertonung baum wolke vagabund tölpisch küchenmesser asche schimmer scheiden mager strom kätzlein volksverleumder verwandeln liebschaft land katze wuchern verschüttet gefilde 12 → realismus ragen verblüfft ehepaar lutz görner der schulfreund magerer gaul macht lust heimatlos mittel pfarrer keller, gottfried wintersturm gehüllt schwarzer tod erfiderisch saat rezitation brennen mann
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Eine Nacht (0:08) Gottfried Keller (1819 – 1890) […] O weh mir, wehe! Meines Lebens Kreis, Er hat sein Mittel und sein Maß verloren! Ich bin ein wurzellos, zerknicktes Reis, Dem Wintersturm zum leichten Spiel erkoren! Der ich des Lebens Grundstein nicht gelegt, Mir wäre besse... mehr auf lyrik-klinge.de

Xbox Seriex X Lösung des Sound Bugs: Ton / Audio oder Dialoge vom Game werden nicht auf Twitch oder Capture Card übertragen 06.01.2023 09:34:26

dialoge sound bug xbox series x guides zu games headset unkomprimiert midnight games mysteriös stream xbox one suns gaming bug videospiele vertonung ton bug fix xbox guides und tipps twitch stimmen fix marvel's midnight suns sound
Alter Verwalter! Ich bin gestern absolut im Enra... mehr auf irgendwie-nerdig.de

Nennt ihr das Seele ? 18.03.2018 13:14:12

brust rainer maria rilke nennt ihr das seele? armes sterben stück ewigkeit blaue nacht würde beifall weihrauch mai rezitation: fritz stavenhagen ewigkeit klang schnee rilke, rainer maria weihrauchabend 14 → stilpluralismus gotische kapelle beerdigung rütteln gotisch blau vertonung wege reise arm sterben kreisen seele nacht verschneit narrenschellen reisen kapelle welt schreien
DICHTUNG Rainer Maria Rilke REZITATION Fritz Stavenhagen Nennt ihr das Seele, was so zage zirpt in euch? Was, wie der Klang der Narrenschellen, um Beifall bettelt und um Würde wirbt, und endlich arm ein armes Sterben stirbt im Weihrauchabend gotischer Kapellen, – nennt ihr das Seele? Schau ich die blaue Nacht, vom Mai verschneit, in [̷... mehr auf lyrik-klinge.de

Der Tod der Lüste 08.07.2018 23:34:29

lesung leidenschaft irdisch flamme verzweiflung gewalt hoffen der tod der lüste trostlos bildnis des schreckens tod begehren begierde sturm zorn handbüchlein der moral epiktet verdruss gelassenheit der leidenschaft flamme stilles glück sinn lehrmeister erdenfreuden flüchtige freuden zenons wandelhalle unbändiger geist spott krieges wirren vertonung abwenden wahrer lehrmeister furchtbar schwelende glut argwohn begier niedere denkart betrachtung mnemosynes geleit gemeines denken exil wogen irdische güter verbannung widrigkeiten augen
Säule 21 Des Herzens Feuerschale Der Tod der Lüste https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/epiktet_der_tod_der_lueste_03.mp3 Aus den Briefen Epiktets [1]fiktiv an Lucius Flavius Arrianus [2]Zusammenfassung aus: „Handbüchlein der Moral“Verlage: Ad Fontes, Reclam, Anaconda Meditatio mortis [3] Lehre uns bedenken,daß wir sterben ... mehr auf lyrik-klinge.de

Christiane von Laßberg 19.08.2018 15:34:16

abgelehnt freundschaftsende beziehungsbruch strom erde vertonung etrinken christiane von laßberg ilm zuflucht reinlich lippen beziehungsende trost ablehnung weimar mild fluss reisebericht zufluchtsstätte mp3 milder freitod liebkosung selbstmord umarmung liebeskummer last brust glut kloster william shakespeare verzweiflung geliebte irdisch gesprochen elegie tod verschmäht suicid gram gedicht ausgestoßen schoß hamlet erotische gedichte ertrunken erlösung weimar 2018 schmerzen baron von wrängel sehnsucht dämmergefüllt keinen ausweg heil ophelia
Christiane von Laßberg [1] Bild-Quelle: WeimarPedia https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/Der_Geliebten_Freitod_Christiane_von_Lassberg.mp3 [ Bemerkung zum Text ] [2] Ich distanziere mich explit zu Bezügen aus meinem privaten Umfeld, die rein zufällig wären und der Text darüberhinaus dem Jahre 2009 entstammt. Der Geliebten Freitod Nicht... mehr auf lyrik-klinge.de

Würde der Frauen 01.04.2018 20:14:35

hinaus ins feindliche leben leidenschaft himmlisch erjagen meer schranken 08 → klassik traumbild wahrheit würde der frauen gierig blick bild traum feuer ohne rast schiller, friedrich rosen schöne gefühle meisterwerke erotischer dichtung jagen flechten züchtig heilig heilige hand ferne ewig rastlos grazie herz schweifen gier wilde kraft züchtiger schleier vertonung irdisches leben frauenwürde irren ewiger feuer rezitation: jürgen goslar wachsam der mann mann ehren männer frauenverehrung traumes bild beglückend die frau weben herrschen friedrich schiller hand frauen band sterne tritt
Somit wäre die schon ewig anhaltende Challenge zwischen den Geschlechtern wohl endlich beendet… 🙂 Ehret die Frauen! sie flechten und weben Himmlische Rosen ins irdische Leben, Flechten der Liebe beglückendes Band, Und in der Grazie züchtigem Schleier Nähren sie wachsam das ewige Feuer Schöner Gefühle mit heiliger Hand.    &#... mehr auf lyrik-klinge.de

Conrad Ferdinand Meyer (72) 25.12.2018 01:07:08

erschauen haare triefen frieren gedicht sehnsucht ist qual dürsten allüberall arme menschenkenntnis seiten durchkommen verlernen klagen jung grünes tal lied bange matten mägdlein trinken vernarbt sehnsucht eilig herz schmelzend englein engel dunkel kind pochen staub der jahre firnelicht kampf gesind tal eilig atmen fisch leib herz pochen wiesen jubelnd staub weib gleiten schwimmen frucht an mich denken brust eichen vergehen grün nahrung stille verlangen lenzgesind narbe lenz eis groß die liebste wanderdrang fund nicola pesces wetterleuchten süß qual kühnsten süßes blau es rauschen die quellen leid tod entfliehen gesprochen wandernd fächer speise prahlen zürcher see städte meyer, conrad ferdinand liebeslied männlich triefen conrad ferdinand meyer bergwind singen wogen versunken liebe wanderer missverständnis raub vater leise singend wandern klein getrunken der reisebecher farbenlust unerfleht quellen gedichte rauschen rezitiert streiten stirn bleichen ergötzen tag lechzen schlummern hag drang maientag lyrik für alle schüchtern stundenlang märkte still umglommen schneegebirge 12 → realismus geschwommen ruhen freuen vertonung haare dem tod entfliehen leuchten heimgewendet blütenhag frommen schlummernd atmen blau heimat gestern dunst fasten weiden darben türmen kühn farben duften folter wesen wort rezitation schrank grab nichts sagen seele macht lutz görner vertont freude fastenspeise lust herzen todestiefen blauer tag graue haare grausam wanderlust
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Der Reisebecher (2:47) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) Gestern fand ich, räumend eines lang vergessnen Schrankes Fächer, Den vom Vater mir vererbten, meinen ersten Reisebecher. Währenddes ich, leise singend, reinigt ihn vom Staub der Jahre, Wars, als höbe mir ein Bergwind aus ... mehr auf lyrik-klinge.de

Conrad Ferdinand Meyer (74) 27.12.2018 00:57:59

krug blicken junker pistole walddunkel 12 → realismus gemach stapfen zügel kapuze ahnenbild mantel äste knecht zwitschern blut scheiden ross flut traumgestalt wiedersehn vertonung könig spur reisehaft wild leuchten feld reisekleid wind mann busen wesen rezitation gehölz regenflut täuschen klug schwelle tier reise brüten donner wacht müde plätschern dumm nacht vertrauen lieder lärmen lutz görner kinder meyer, conrad ferdinand feucht mein ist die rache spricht der herr tür conrad ferdinand meyer edelmann blei undeutlich sträuben gang pflug tor geschöpf trümmer zart angesicht umriss der sohlen holz vater eintreten knabe nachtwache narr gedichte lagerstatt dummer narr gott lager stirn traurig haus schloss rezitiert wolken pfad gelöscht augenwinkel diele des vaters ohr rain sohlen lyrik für alle flüchtig leise edelweib haar reiter trunk nachbar besonnenheit turm wohlgemut scherzen stärker ästetrümmer tapete vögel tracht tropfen klar rieseln kleid junge jahre brand dienst weib glut gast waldesboden schlank goldenhell trennung wuchs flamme blitz luft fenster mitternacht traurigkeit süß trennen wappen füße inneres auge tapetentür friedselig ohr rein feuer traum hund schollen pfeifen schwelgen bild blick gesprochen regen rock wandernd harnisch feuermeer stolz fuchs umriss boden herd verhüllt scheu wald auge schritt gitter prägen saal lüftchen nebel klare luft gitterfenster engel bug wilde scheu teuflisch wein herr traulich gaffen sessel ulmen lieblichkeit strecke kurier schwert tischgebet die füße im feuer ahnensaal der regen fällt gebet schwarze tracht nachbarhaus
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Stapfen (0:14) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) In jungen Jahren wars. Ich brachte dich Zurück ins Nachbarhaus, wo du zu Gast, Durch das Gehölz. Der Nebel rieselte, Du zogst des Reisekleids Kapuze vor Und blicktest traulich mit verhüllter Stirn. Nass ward der Pfad. Die Sohlen p... mehr auf lyrik-klinge.de

In Sand geschrieben 28.04.2018 17:12:05

herzschlag spiegelglas dauertüchtig wehen lesung fest fließen fern fremd hermann hesse teuer sachen ewig gedicht zeitvermählte in sand geschrieben lachen jagen wandel enteilen seelen fels seifenblase schnee dauerlos töne 14 → stilpluralismus köstlich männerblick regenbogen sternwelt schaue juwele hauch wolke ewiger wandel kinderlachen dauerhaft vertonung innig blume wind musik sterben schwinden starre vergänglich holde glänzend berückende liebenswert entzückend dauer sand lauten strömen zahlen rezitation: annett louisan geflimmer feuerwerk sterne augenblick entstehen schöne hesse, hermann gold seifenblasen falter rezitation hermann hesse verderben
DICHTUNG Hermann Hesse LESUNG Hermann Hesse Daß das Schöne und Berückende Nur ein Hauch und Schauer sei, Daß das Köstliche, Entzückende, Holde ohne Dauer sei: Wolke, Blume, Seifenblase, Feuerwerk und Kinderlachen, Männerblick im Spiegelglase Und viel andre wunderbare Sachen, Daß sie, kaum entdeckt, vergehen, Nur von Augenblickes Dauer, Nur ein D... mehr auf lyrik-klinge.de

Hermann und Dorothea 21.05.2020 13:57:29

johann wolfgang von goethe hermann und dorothea vertonung goethe, johann wolfgang v. sprecherin: maria wimmer hã¶rbuch hörbuch
Zur Audio-Aufnahme DICHTUNG Johann Wolfgang von Goethe LESUNG Maria Wimmer Related posts: Mignons Lied ... mehr auf lyrik-klinge.de

Geh aus mein Herz und suche Freud 15.03.2024 17:07:49

gerhardt, paul vertonung christliche lieder sermon-online geh aus mein herz und suche freud paul gerhardt
Autor: Paul Gerhardt Vertonung: Sermon-online (https://www.sermon-online.com/de/contents/10433) Text: (Die Vertonung ist ein Auszug) 1. Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; Schau an der schönen Gärten Zier, und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben. 2. Die Bäume stehen voller Laub... mehr auf lyrik-klinge.de

Kindheit 09.03.2018 14:54:59

welt haus laut dumpf wozu abendstille frauen sanft segel vergleiche sprühen gesicht garten verblassen begreifen blind grauen ringe schrecken abend männer ohne grund vertrauen reifen klingen stundenlang ball wechseln segelschiff teich still einsamkeit vertonung kleines kleid erwachsene fontänen rilke, rainer maria dinge angst spielen wunderliche zeit 14 → stilpluralismus tiefe anders zeit plätze sinn entgleitende vergleiche kindheit bing straßen grund gedicht schule streifen verwildert wohin entweichend fern lautlos zeitverbringen traum schritte last kleid rainer maria rilke einsam warten hinausschauen
DICHTUNG Rainer Maria Rilke REZITATION Will Quadflieg Da rinnt der Schule lange Angst und Zeit mit Warten hin, mit lauter dumpfen Dingen. O Einsamkeit, o schweres Zeitverbringen … Und dann hinaus: die Straßen sprühn und klingen, und auf den Plätzen die Fontänen springen, und in den Gärten wird die Welt so weit. – Und durch […] ... mehr auf lyrik-klinge.de

Am Fenster eines Wirtshauses beim Steinhuder Meer 04.05.2018 12:10:02

schlaf frösche vögel lesung mond steg am fenster eines wirtshauses beim steinhuder meer borchert straße vergessen borchert, wolfgang leben fuß unterwegs wind erbarmen abend vogelgesang weiterglimmen herzen zuhause nacht biene seele ruhe stadt abendvers blumen gesang 18 → trümmerliteratur vertonung welt langsam summen steinhuder meer kehle tag erbarmt auf dem nachhausewege 1945 apfelblüten die welt vergessen
DICHTUNG Wolfgang Borchert LESUNG Florian Friedrich Auf dem Nachhausewege 1945 Die Apfelblüten tun sich langsam zu beim Abendvers der süßen Vogelkehle. Die Frösche sammeln sich am Fuß des Stegs. Die Biene summt den Tag zur Ruh – nur meine Seele ist noch unterwegs. Die Straße sehnt sich nach der nahen Stadt, wo in der Nacht […] Der B... mehr auf lyrik-klinge.de

Conrad Ferdinand Meyer (73) 25.12.2018 15:03:01

boden herd überfließen schwanken rückengrat regend leiblichkeit grund gespenst empor töne leiter glücklich frischen mut fassen ertrunken höcker tragen langer weg lied staunen geister nicken verschleiern käppfchen korb schimmern fallend schusters rappen knie schweifen kräuter acherloo früh liedchen ungestalten fingerhut hell tal die stunde ist günstig elfenhügel verkrümmt schöner mann fein strecken schleier neue geburt geben und nehmen (gedicht) grün last geisterbund hirschlein wohlgemut strahl weib bund busch gleiten schusters räppchen verstummen liebe stimme garstiger buckel flicht scharf weise bund der geister niedersinken reich verkrümmte glieder schaf purzeln gießen tragen höcker leichter führen mond qual nachbarn stimme kühe neues geschöpf nieder purzeln blicke zischeln grüner rain meiden die alten sonne liebe zeit genesen zu hause sein wahrheit weiter reichen klause einzuhelfen gesprochen leere meinung lang muttertod traum hübscher hügel wunderlich elfenchor klarheit ohne gleis gerade machen schwüle die selbe stelle frischer mut verkauf conrad ferdinand meyer last tragen gegend kinder tief im tal meyer, conrad ferdinand hecken silberfähre wallen daheim hand die jungen gesprungen hübsche leiblichkeit entdecken leise gleiten drehen rechte dinge lauern strömen schön zweite schale fingerhütchen erblicken volk tasten hören elfen weiterreichen stirn traurig sterne anspannung und entspannung gedichte rain sich zeigen körbe melodisch singen tages klarheit glieder lyrik für alle marmor neues wesen erschrecken leeres meinen schlummern spät binsen lernen leise hügelrund hirsch tolle runde tag 12 → realismus ruhen klingen schale voll glücklicher gedanken mut fassen gesang rufen hexenmeister der kleine flut marmorschale blauer fingerhut junge tage länger geisteswürde wassergruft der römische brunnen leer liebe kinder beständig kappe erden vertonung rücken mondenschein mann stunde tief sänger reimwort kinn blicke schweifen endlich aufgewacht weg weichen winken schulter weiden glückliche gedanken tonleiter zufrieden rasten ohne ruder setzen kühe weiden von morgens bis abends arbeiten lutz görner vertont gesang der elfen kräuterkundig geben und nehmen spähen aufsteigen nacht schaudern
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Schwüle (0:19) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) […] Eine liebe, liebe Stimme ruft Mich beständig aus der Wassergruft – Weg, Gespenst, das oft ich winken sah! Sterne, Sterne, seid ihr nicht mehr da? […] Fingerhütchen 1:34) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) Li... mehr auf lyrik-klinge.de

Franz GrillparzerFerdinand Raimund (77) 30.12.2018 15:14:57

würde glück klassisch zanken entfliehen gesprochen zunge brauen literaturgattungen verlaub tod papagei zankweib schaurig keine umstände wut leute ergänzung schwarz reich papageien schlecht und gut geboren schweigen mond brust 15. januar gewalt vorlesung weib hier ist die stelle geburtsjahr wunsch wiesen gattungen raimund, ferdinand suchen jänner niedergeschrieben schwatzhaft schreiben dunkel romantisch lieber vaentin vier worte farbenpracht entflohen klopfen literaturreise definition von glück ferdinand jakob raimann glücklich weß biografisch jung nebel kalt wert des glücks umstände dumm licht und schatten missglücken lutz görner groß die lust gegrüßt gutes jugend vertrauen nacht brummen mann rezitation mich erhören arm musen der halbmond himmel graus ferdinand raimund blocke wiederholen ort franz grillparzer vertonung zupfen schicksal an die kritiker das hobellied nebelig finden plappern gelesen allerärmste mann alt anfang dunkle nacht wortkarg lyrik für alle bisschen alt weiße brust herren stelle hobel haar todestag warm rezitiert nicht gesprächig haus welt schwarze brauen gedichte modern böses hälfte des lebens ohne würde taub ade wenig vertrauen brüderl zuckerbäcker datum tasten gestalt urteil grillparzer, franz halber glänzen gestorben
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Biografisch (0:42) Franz Grillparzer (1791 – 1872) Am fünfzehnten Jänner 1791 geboren. Gestorben? – Ich weiß noch nicht, wann? Kommt einst dir das Datum zu Ohren, So fügs zur Ergänzung hier an. Und hast du es niedergeschrieben, So hast du mich ganz, auf ein Haar. Was etwa […]... mehr auf lyrik-klinge.de

Conrad Ferdinand Meyer (75) 27.12.2018 14:55:40

rezitation wesen stunde wort busen urne wind vereint sein abend wache biegen ampelhell lippen willen rasten liebeskraft karfg geheimnis nachtgeräusche lutz görner gebärden eigen macht atem lust reifen marmorurne ruhen 12 → realismus tiefblaue bucht schlummer blatte brunnen grabesstunden still drüben hauch karger schein ungehört herzensblut atmen murmeln zwiegespräch gereift bauen haare vertonung fluten pfuhl flüstern bucht schatten glühen tritt heiße stirn gedichte weich augen wachtgebell schiffsbank empfinden gondeln stimmen lyrik für alle marmor unverständlich winde schiff laterne segel erlischen conrad ferdinand meyer rauch meyer, conrad ferdinand leidenschaftlich flucht grabe ungebrochene stille wiegen zart rohr klein muse schiffslaterne kurz erben paläste vortrag süß schwarzer rauch mitternacht schnell vereinen ohr unverständliches murmeln port sonne erstarken gesprochen tiefblau hund fischer tod schlummerloser begehren traut rezitieren boot ruhig schein staub hundert verstummen gleiten wimper schmerz schwarz abendschatten leidenschaft wehen im spätboot abendsonne verlangen flammend freveln begierig stille erleiden dunkel stirn erkalten wunden herz fühlen flammen zwei segel einer toten kampf junger busen licht freien strecke spiel schlag purpurrot zusammen gehören vergessen gelächter stumm wölben auf dem canal grande geisterlaut schwellen leben kanal stundenschlag hasten steuerer schlummerer lied streifen zusammen sein ruder gesell
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Zwei Segel (0:39) Conrad Ferdinand Meyer (1825 – 1898) Zwei Segel erhellend Die tiefblaue Bucht! Zwei Segel sich schwellend Zu ruhiger Flucht! Wie eins in den Winden Sich wölbt und bewegt, Wird auch das Empfinden Des andern erregt. Begehrt eins zu hasten, Das andre geht schnell, Ve... mehr auf lyrik-klinge.de

Letzte Worte (Cyrano) 01.04.2025 19:55:10

luft glut stiller moment beichten augen erlã¶schen wunsch strahl gebã¤rden rede letzter strahl selige lust abschied blick in den armen der geliebten küssen treue ã¼ber den tod hinaus gedicht sterbensworte trunken liebestrunken gru㟠liebeserklärung zã¤rtlichkeit selig flammen herz ahnung grüße vertonung augen erlöschen zärtlichkeit kã¼ssen gebärden lã¼fte lust geheimnis lüfte liebeserklã¤rung 09 → romantik vertonungen liebesgestã¤ndnis liebesgeständnis gruß rostand, edmond treue über den tod hinaus dichtung cyrano de bergerac letzter gruss grã¼ãŸe augen edmond rostand stirn
Auszug aus „Cyrano de Bergerac“ Wie voll mein Herz von Zärtlichkeit gewesen, hast Du’s geahnt ? Nie mehr, aber auch nie mehr wird mein trunkener Blick nie mehr in seliger Lust die Lüfte küssen, die Du Zauberin mit lieblichen Gebärden sanft bewegt. Wie Deine Hand sich an meine Stirne legt, ich seh’s im Geiste und […]... mehr auf lyrik-klinge.de

Unser Eigentum 07.05.2018 23:34:13

bewahre im herzen dir meiden handbüchlein der moral werk begehren gewalt leib wille lesung wünsche ehre dinge zenons wandelhalle ruhm geist handlungsspielraum epiktet verfügung selbstwirksamkeit macht eigentum gebieten vertonung produkt des geistes körper ämter willenskraft mnemosynes geleit
Säule 1 Des Herzens Feuerschale Unser Eigentum https://www.lyrik-klinge.de/wp-content/uploads/epiktet_unser_eigentum.mp3 Aus den Briefen Epiktets an Lucius Flavius Arrianus [1]Zusammenfassung aus: „Handbüchlein der Moral“Verlage: Ad Fontes, Reclam, Anaconda * * * Allzeit bedenk‘, halte stets dir vor Augen: Einige Dinge stehen i... mehr auf lyrik-klinge.de

Von der Arbeit 04.03.2018 13:13:31

khalil gibran leinwand stimmen des tages fleisch almosen marmor lauf des lebens riemen stirn flöte gott fluch liebe gräser seeligen gestalt jahreszeiten arbeit schweiß der stirn arbeit ist sichtbar gewordene liebe samen säen erhaltung des fleisches boden pflügen träufeln musik trauben wind vertonung erde gras tempel eitel werk ausbleiben rieseneiche gift trieb süßer werden schaffen trüben ackermann tor des tempel dunkel wein herz atem des geistes engel geheimnis des lebens brot backen haus bauen mühsig nicht im schlaf rezitation: otto sander wache halten freudig arbeiten lied stumm weisheit von khalil gibran aus: der prophet schritt halten stimmen der nacht erschöpfung mit liebe schaffen wissen sprecher: otto sander einklang werk brot traum mühsal stein geliebte ohr der menschen gibran, khalil landmann riemenschuhe
DICHTUNG Khalil Gibran REZITATION Otto Sander Weisheit von Khalil Gibran aus: “Der Prophet” Ein Landmann sagte: Sprich uns von der Arbeit. Und er antwortet und sagte: Ihr arbeitet, um mit der Erde und der Seele der Erde Schritt zu halten. Denn müßig sein heißt, den Jahreszeiten fremd zu werden und auszuscheren aus dem Lauf des [̷... mehr auf lyrik-klinge.de

Meiner Mutter 04.03.2018 21:46:24

gruß rezitation: gertrud kückelmann blass sanft bett gestorben zehen letzter gruss winde leise augen himmel schutz hände detlev freiherr von liliencron leise zehen vertonung liliencron, detlev von flehen grab liebevoll angeschlichen sorgenvoll gedicht gedicht für die mutter pflege bettpflege wunsch grüßen horchen mutter
DICHTUNG Detlev von Liliencron REZITATION Gertrud Kückelmann Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, ein Stück für mich – wie liebevoll du sorgtest! Ich sah zum Himmel deine Augen flehen, ein Wunsch für mich – wie liebevoll du sorgtest! Und an mein Bett kamst du mit leisen Zehen, ein Schutz für mich – wie […] Der Beitrag ... mehr auf lyrik-klinge.de

Das ist mein Streit 01.04.2018 13:43:31

florian friedrich sehnsuchtsgeweiht alle tage rezitation: patricia kaas das ist mein streit reifen stark breit vertonung zeit wurzeln greifen rilke, rainer maria sehnsucht 14 → stilpluralismus leben gesprochen leid tausend wurzelstreifen streit rainer maria rilke
DICHTUNG Rainer Maria Rilke LESUNG Patricia Kaas Das ist mein Streit: Sehnsuchtgeweiht durch alle Tage schweifen. Dann, stark und breit, mit tausend Wurzelstreifen tief in das Leben greifen – und durch das Leid weit aus dem Leben reifen, weit aus der Zeit! … und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten Geduld zu […] De... mehr auf lyrik-klinge.de

Meyer IX. im Schnee 16.12.2018 14:16:40

vertonung meyer ix. im schnee plötzlich flocken baum erde bäume berlin 16 → neue sachlichkeit still kästner, erich nacht stadtlärm krach heinz rühmann kaltes wasser die welt stürzt ein kalte füße schneeflocken bett furchtbar still wackeln die ganze woche schneit nächte kandiertes obst kino welt wolken kindheitserinnerungen obst schuhe reiz klar zuckerglasur großstadtlärm natur füße schnee gefallen fließen ballett büro kinderglaube leicht wald schuh schneien gedicht denken menschen schneit woche schneelandschaft kalrer zucker lichtspielhäuser bach erich kästner zucker schnee kind
DICHTUNG Erich Kästner LESUNG Heinz Rühmann BEREITSTELLUNG wortlover   Der Schnee hängt wie kandiertes Obst im Wald. Es war ganz gut, daß ich gleich gestern fuhr. Den Bäumen sind vielleicht die Füße kalt … Doch was weiß unsereins von der Natur. Der Schnee, das könnte klarer Zucker sein. Als Kind hat man oft ähnliches geglaubt. […... mehr auf lyrik-klinge.de

Hälfte des Lebens 30.08.2018 20:12:42

vertonung holde schwäne erde blumen land friedrich hölderlin stehen wind gelb mauern rezitation: christian brückner see trunken von küssen fahnen hälfte des lebens schatten winter sonnenschein rosen musik: overture aus - dido and aeneas - von henry purcell 08 → weimarer klassik hölderlin, friedrich wasser kalt schwanenhals klirren heilig haupt kopf sprachlos
DICHTUNG Friedrich Hölderlin LESUNG Christian Brückner BEREITSTELLUNG LYRIK & MUSIK   Mit gelben Birnen hänget Und voll mit wilden Rosen Das Land in den See, Ihr holden Schwäne, Und trunken von Küssen Tunkt ihr das Haupt Ins heilignüchterne Wasser. Weh mir, wo nehm ich, wenn Es Winter ist, die Blumen, und wo Den Sonnenschein, Und [R... mehr auf lyrik-klinge.de

Theodor Fontane (79) 04.01.2019 17:06:49

gries rezitation gedichte von goethe rothaarig hitze kram dumm lachs flink vordertasche geburtstag vertont lutz görner stärke strippe befleckt 12 → realismus oxhoft schmale leiter kragenhängsel herrin himmel schlecht rätsel buch vertonung apfelsinen befettet laden welt langsam dinger etwas faul pumpernickel geschäftig überlegen lyrik für alle ein band von goethe blankvers greinen haar leiter sodawasser frau mahrzahn wagschale kaiser wilhelm sedanfeier witwe rezititiert waschblau wütend abgestoßen mein blau der himmel fontane, theodor geizig gesprochen mignonlieder herzensgut hering preußische fahne friedliches dasein wahrheit zerlesen blauen sommersprossen verbiestert siebzehnjärhiger junge sommersprossig kichern lächeln kramladenlehrling schweizerkäse sprecher fritz katzfuß mädchen schlagwurst fritz stock blitz lehrer herzensguter junge dunkel geliebter sprossen zeit shirting-rock datteln lehrzeit briefmarke apfelwein hof gepeinigt schlag korinthen theodor fontane keller boden gedicht tau wehr und waffen zeichen soda arme kreaturen wittwe marzahn überklappen lachen vorbild briefmarkenränder maulen
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Fritz Katzfuß (2:38) Theodor Fontane (1819 – 1898) Fritz Katzfuß war ein siebzehnjähr’ger Junge, Rothaarig, sommersprossig, etwas faul Und stand in Lehre bei der Wittwe Marzahn, Die geizig war und einen Laden hatte, Drin Hering, Schlagwurst, Datteln, Schweizerkäse, Sammt Pumpernick... mehr auf lyrik-klinge.de

An den Mond 01.12.2020 18:59:17

lindernd herz hass zuflã¼stern verloren haben köstlich tal zeit menschen nachklang rast nie wieder froh werden einst besessen haben an den mond goethe, johann wolfgang v. auge rezitation/lesung: benjamin krämer-jenster jung trüb zuflüstern kã¶stlich nebel 07 → sturm und drang flã¼stern rezitation/lesung: benjamin krã¤mer-jenster wütend qual fließen labyrinth blick treue frã¼hlingspracht brust freund froh flüstern rauschen gefild glanz winternacht ruh johann wolfgang von goethe wã¼tend knospen sang flieãŸen frühlingspracht nebelglanz scherz kuss nacht fluss seele still gesang geschick trã¼b vertonung schicksal
DICHTUNG Johann Wolfgang von Goethe LESUNG Benjamin Krämer-Jenster BEREITSTELLUNG Benjamin Krämer-Jenster   Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, Wie des Freundes Auge mild Über mein Geschick. Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh- und trü... mehr auf lyrik-klinge.de

Kurz vor dem Regen 22.04.2022 08:34:42

autorenrezitation eich, günter vertonung kurz vor dem regen günter eich gã¼nter eich
Autorenrezitation ________________________________________________ Kurz vor dem Regen Gleich wird es regnen, nimm die Wäsche herein! Auf der Leine die Klammern schwanken. Ein Wolkenschatten verdunkelt den Stein. Die Dächer sind voller Gedanken. Sie sind gedacht in Ziegel und Schiefer, gekalkten Kaminen und beizendem Rauch. Mein Auge horcht den b... mehr auf lyrik-klinge.de

Befiehl du deine Wege 10.03.2024 01:31:41

paul gerhardt sermon-online vertonung gerhardt, paul christliche lieder befiehl du deine wege
Autor: Paul Gerhardt Vertonung: Sermon-online (https://www.sermon-online.com/de/contents/10433) Text: 1. Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann. 2. Dem Herren musst du trauen, wenn d... mehr auf lyrik-klinge.de