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Tag aus_der_kindheit

uralte Witze 04.04.2026 13:36:57

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„Fritzchen, sag mir, welche Muskeln kommen in Bewegung, wenn ich zum Beispiel boxen würde?“ – „Die Lachmuskeln, Herr Lehrer!“ Waldemar wacht nach einem Betriebsfest erst im Krankenhaus wieder auf. „Was ist denn los mit mir?“ fragt er die Schwester. – „... mehr auf isabelladonna.wordpress.com

Witzothek II 18.03.2026 17:43:15

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Ein Mann betritt bei strömenden Regen das Fundbüro: „Ist bei Ihnen ein Schirm abgegeben worden?“ „Wie soll er denn aussehen?“ „Ganz egal, ich bin nicht sehr anspruchsvoll!“ Oma singt dem zweijährigen Detlef ein Schlaflied. Nach einer Weile sagt Detlef: „Oma, kanns... mehr auf isabelladonna.wordpress.com

Friedrich Hebbel (71) 08.08.2018 17:16:25

zucker schweifen angst messer hässlicher traum zueilen hungrige vögel trinken alptraum zurücktragen betten hand fassen lebendigen peter hungrig gedicht gestohlen weidenbaum stumm gespenstisch fragen schritt leben zurückbringen heide beben gott soll dich verdammen nebel junge beschweren kleiner junge großmama qual fern fensterbank emsig geputzt mutter angstschweiß dreißig taler traum gesprochen blick pfeifen träge liegen hebbel, friedrich kätzchen hämisch heißen vögel dieb verdammen stecken fassen platz belehrung ausruhenn weiße pfoten wahlen meister schweigen ertränken diät haus aus der kindheit bestrafung langsam wolken artig tee kehle augen decke erschrecken lyrik für alle quälen fromme art täler sonntag verderben nachbar strafe winde der heideknabe knabe träumen geld friedrich hebbel artig spielen hand versenken blink und blank essensverzicht sausen gesicht hirtenhaus weide verstörter sinn knabe lustig wege würmer grinsen rücken winde sausen arm vollbracht fasten winken weg eilen tier frühstück groschen geschlagen sterben gutes bier morgenstrahl bier lutz görner ton hüpfen trotzig nebelnd 12 → realismus geschwind stadt still hirte teich stab knecht rütteln himmel gestern vertonung
Lutz Görner lädt uns zu einer literarischen Reise ein  Aus der Kindheit (0:24) Friedrich Hebbel (1813 – 1863) »Ja, das Kätzchen hat gestohlen, Und das Kätzchen wird ertränkt. Nachbars Peter sollst du holen, Dass er es im Teich versenkt!« Nachbars Peter hats vernommen, Ungerufen kommt er schon. »Ist die Diebin zu bekommen, Gebe ich ihr ... mehr auf lyrik-klinge.de