Tag gemeinheit
Den Winter schweren Herzens akzeptiert, uns tapfer auf eisige Temperaturen eingestellt, hübsche Mützen gekauft, uns darüber gefreut … und jetzt? Frost weg, Schnee weg, Plusgrade da; es regnet … Wie gemein ist das denn?... mehr auf rosasblog54.wordpress.com
Die Feen standen an Dornröschens Wiege. Sie wünschten nur das Beste, Reichtum, Glück. Zum Schluß fast kam noch diese olle Ziege, die nahm die guten Wünsche dann zurück. Doch eine von den Feen, nämlich den guten, kam mit Verspätung. Mußte … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Paar Tage Urlaub hat der Klaus und freut sich auf die Zeit zuhaus. Im Keller kann er bißchen werken und sich mit einem Bierchen stärken. Er wird verschiedenes reparieren und übern Zaun Gespräche führen mit seinem Nachbarn Roderich. Auf Unterhaltung … Weiterl... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Die ältre Tochter von dem Fürsten tat sich die blonden Haare bürsten. Man hört sie leise stöhnen: Ich muß bald wieder tönen! Dann zog sie an ihr Sonntagskleid, denn gleich war Mittagessenszeit. Sie blieb ganz cool, suchte in Ruhe nach … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Das liest man fast täglich im Wirtschaftsbericht: noch gestern gab‘s Firmen, die gibt‘s heute nicht. Plötzlich verschwundenl Schwupp! Lauter Pleiten! Das geht ja ganz schnell in den heutigen Zeiten. Da gab‘s wohl schon mal n‘ Fabrikantensohn. der kam noch grad … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Arglistig, boshaft, voller Tücke schwirrt sie nächtens durch den Raum. Grad‘ in deinem tiefsten Schlummer hast du einen schönen Traum. Dieser wird gemein gestört und du schreckst empor verwirrt; etwas ist in deinem Zimmer, was höchst penetrant nun sirrt. Denn … Weiterlese... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
(Märchenhaft-Aschenputtel) Der wirklich nette Herr Schibulke, Peter, war Fußbodenpflegemittel-Hauptvertreter und vom Schicksal schwer geschlagen. Was er auch tat, er mußte fragen, ob seine Frau es ihm gestatte. Das war ein schweres Los als Gatte. Die erste Frau war ihm dahingeschieden, … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Schließlich muß man doch im Leben auch nach etwas Höherem streben. Mit den Blüten spielt der Wind, die kürzlich aufgebrochen sind. Man hörte nun die Bienen summen, die emsig ja herbeigekummen; die von ganz nah und die entfernten, um reichlich … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Die Viper ist eine giftige Schlange. Ihr Biß ist tödlich. Es dauert nicht lange, und Bums, biste weg wie Kleopatra. Weil diese ja so furchtbar traurig wa, ließ sie auf eignen Wunsch sich beißen. Das will schließlich schon was heißen! … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Die Viper ist eine giftige Schlange. Ihr Biß ist tödlich. Es dauert nicht lange, und Bums, biste weg wie Kleopatra. Weil diese ja so furchtbar traurig wa, ließ sie auf eignen Wunsch sich beißen. Das will schließlich schon was heißen! … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Da konnte man vor etwas über hundert Jahren nicht schnell mal einfach so über den Globus fahren. Ein Buch gekauft, darin konnt‘ man dann lesen, wo verschiedene Entdecker schon bereits gewesen. Es gab ja damals auch bereits elektrisch Licht, (bei … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Die Viper ist eine giftige Schlange. Ihr Biß ist tödlich. Es dauert nicht lange, und Bums, biste weg wie Kleopatra. Weil diese ja so furchtbar traurig wa, ließ sie auf eignen Wunsch sich beißen. Das will schließlich schon was heißen! … Weiterlesen ͛... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Die Viper ist eine giftige Schlange. Ihr Biß ist tödlich. Es dauert nicht lange, und Bums, biste weg wie Kleopatra. Weil diese ja so furchtbar traurig wa, ließ sie auf eignen Wunsch sich beißen. Das will schließlich schon was heißen! … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Schwarze Katze von links: Unglück bringts! Schwarze Katze von rechts: bringt schlecht’s. Ach du meine Güte, was ist das für ein Theater! Hokus, Pokus, Fidibus – 3 x schwarzer Kater! Nur, weil ich rabenschwarz und eine Katze bin, ist das … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Schadenfreude (von Wilhelm Busch) Mein Freund, an einem Sonntagmorgen tat sich ein hübsches Rößlein borgen. Mit frischem Hemd und frischem Mute, in blanken Stiefeln, blankem Hute, die Haltung stramm und stramm die Hose, am Busen eine junge Rose, so reitet … Weiterl... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
(Kommt mal bißchen Leben in die Bude (oder’s Gegenteil?) ________________ (Berthold Brecht) Und der Haifisch, der hat Zähne Und die trägt er im Gesicht Und Macheath, der hat ein Messer Doch das Messer sieht man nicht. Ach. es sind des … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
So ist das also. Wenn man sich unbeliebt gemacht hat und einfach nicht gehorchen will, jeden Mist mitzumachen. Z.B. schon mit den ganzen URL’s. Word.press hat mir die Luft abgedreht. Ich weiß nicht (noch nicht), wie es weiter gehen soll. … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Auf einmal tobt ein wilder Sturm, und ein kleiner Regenwurm, der es nicht schaffte in die Erde, damit er nicht vernichtet werde, landete auf einem großen Blatt, das der Sturm gerade abgerissen hat. Der Sturm nun dieses Blatt erfaßte; der … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Arglistig, boshaft, voller Tücke schwirrt sie nächtens durch den Raum. Grad‘ in deinem tiefsten Schlummer hast du einen schönen Traum. Dieser wird gemein gestört und du schreckst empor verwirrt; etwas ist in deinem Zimmer, was höchst penetrant nun sirrt. Denn … Weiterle... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Beate kam heut spät nachhaus und sucht den Haustürschlüssel raus. Sie kramt, schimpft leise vor sich hin: „jetzt ist er weg, er war doch drin?“ Der Rolf sagt: „Na dann such‘ mal schön. Ich bleib doch hier nicht ewig steh‘n.“ … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
as ist ja nicht wahr, zu der angegebnen Zeit war ich gar nicht da. Die Biester sind auch eingesperrt, da kommt man sehr schlecht dran, ich denk’ mir da was besseres aus, das kannst du glauben, Mann. Mich damit jagen … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Schließlich muß man ja im Leben auch nach etwas Höherem streben. Mit den Blüten spielt der Wind, die kürzlich aufgebrochen sind. Nun hörte man die Bienen summen, die emsig jetzt herbeigekummen; die von ganz nah und die entfernten, um reichlich … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Hinter einer dicken Mauer steh’n zwei Esel auf der Lauer. Schielen da nach ihrem Meister – jedenfalls: Antonio heißt er. „Er kommt! Kopf runter. Auch die Ohren! Dann bleiben wir heut ungeschoren. Die Mauer deckt uns. Er kann uns nicht … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Arglistig, boshaft, voller Tücke schwirrt sie nächtens durch den Raum. Grad‘ in deinem tiefsten Schlummer hast du einen schönen Traum. Dieser wird gemein gestört und du schreckst empor verwirrt; etwas ist in deinem Zimmer, was höchst penetrant nun sirrt. Denn … Weiterle... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
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Wie es bei uns so üblich ist, hat meine Büro-Mitbewohnerin anlässlich ihres Geburtstags gestern ein paar Süßigkeiten für die lieben Kolleginnen und Kollegen bereitgestellt. Und nun sitze ich hier, die Leckereien im Blickfeld und darf… Mehr... mehr auf schmidchen.wordpress.com