Tag der_dienstag_dichtet
Gedicht für den Tag Der Georg hat mir einen Beitrag wieder einmal aus der Seele geschrieben. Dadurch inspirierte er mich gleich zu einem kleinen Gedicht. Tristesse Kein Sonnenstrahl dringt durch das Grau an diesen tristen Tagen. Kein einziger froher Ton erklingt, man hört nur Jammern und Klagen. Der Mensch zieht in sein Schneckenhaus Schutz suchend... mehr auf besinnlich.de
ein guter Anfang:hier bin ich!sauber gewaschenvor mir Tee mit Milchund gute Gesellschaftder Käse müffelt verlockend vor sich hinnebenan leuchten die Kirschenhier bin ich!ein guter Anfang. Ein Gedicht gegen den Januarblues. Ja, die Kirschenzeit kommt wieder, doch, auf jeden Fall. Immerhin … ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Der Weg weiß, der Himmel grau. Tropfen fallen von Dächern, gefrieren auf Wegen. Glätte überall. Bleibt lieber daheim. Mit Winter kann keiner umgehen. Der Weg grau, der Himmel rosa. Tauwetter im Januar. Pfützen, groß wie Seen. Braungrüner Rasen im Park. Der Weg sonnengefleckt, der Himmel abendrot.... mehr auf besinnlich.de
ich reite mein Leben wie eine Welleunverzagtschneide das gläserne Blauin zwei Hälftenaufwärts und abwärtsbalanciere auf schmalem Gratich reite mein Leben wie eine Welleunverzagt... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Ich will Sommer, na gut, wenigstens Frühling. Mit ist es hier viel zu kalt. So viel dicke Kleidung kann ich gar nicht übereinander ziehen, dass ich aufhören würde zu frieren. Nichts ist, wie es sein soll Nichts ist, wie es war Falls der Nebel sich auflöst wäre die Sicht wieder klar. Wind weht kalt von […]... mehr auf besinnlich.de
Der erste All-Tag des Jahres ist geschafft. Phönix Härte und Kampf im Draußen Risse in der Haut, Stiche in der Seele Wie grünes Blut sickert Kraft aus den Wunden und verblasst. Nacht bedeckt mich schützend mit schwarzem Samt. Versiegelt den geschundenen Körper. Die wunde Seele rollt sich zu einer Kugel den verletzlichen Kern zu innerst. […]... mehr auf besinnlich.de
Es ist heute noch viel dunkler als gestern. Ich weiß nicht, wie das physikalisch möglich ist, also muss es wohl an mir liegen. Außerdem habe ich ein schlechtes Gewissen, weil heute Gedichte-Dienstag ist und ich kein Gedicht habe. „Wieso?“ sagt … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Gestern noch schnell etwas auf Papier gekritzelt, heute schon der Öffentlichkeit präsentiert. Bevor es erst wieder Abend wird und alle gemütlich in ihren Betten schlummern, wenn ich meine kreativen Ergebnisse der Welt präsentiere, dachte ich mir, ich nutze die wertvolle letzte Arbeitszeit im Verlag, um mein Gedicht für den Dienstag zu posten. Diese... mehr auf lindasxstories.wordpress.com
unten rollt jemand die Mülltonne an die Straßedas Leben ist eine gemischte TüteSüßes oder SauresLiebe untereinander: Eher nichtaber ohne euchist das Leben eine Aneinanderreihung von Tagenich greife in die Tütedenke an Wärme und Gelächterohne Menschen ist alles nichts... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
im Dunkellauscht die Amaryllis dem LichtSirenengesangdie Luft knackt vor Frostausgerutscht und heil davongekommenim Sonnenstrahl die SpinnwebbrückeWege unbekannter Mitbewohnerdie zweite Tasse Tee ist noch warmlasse ich mich inspirieren?... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Es ist schon wieder Dienstag! Na? Wer von Euch weiß denn, was das heißt? Ha! Genau! Es gibt wieder neue Gedichte von mir für die Welt. Wahnsinn, dass ich schon ganze 4 Wochen mitmache. Und es freut mich jedes Mal, wenn ich die literarischen Texte lese, die im Zuge von Katharinas Initiative jede Woche entstehen. Unter…... mehr auf lindasxstories.wordpress.com
Heute mal ohne viele Worte. Wenn mein Gedicht online geht, sitze ich wahrscheinlich an der Korrektur und dem Layout eines neuen Buches, mit den Hausarbeiten im Hinterkopf, die ich in den nächsten Tagen schreiben werde. Genau wie ich mich momentan fühle, ist meine kreative Schöpfung diesmal etwas abstrakter. Wie immer wünsche ich Euch viel Spaß R... mehr auf lindasxstories.wordpress.com
Lang lang ist’s her, dass ich mich gemeldet habe. Vor ein paar Wochen hat mich das Leben einfach verschluckt. Meinen Blog habe ich dabei etwas aus den Augen verloren und irgendwie auch ein bisschen mich selbst. Meine kreative Ader war für einen kurzen Zeitraum verstopft. Jetzt fließt die Energie wieder. Ich bin back im Business … ... mehr auf lindasxstories.wordpress.com
ich möchte…blühenmich an Pflaumenkuchen erinnernfrohlocken vor FrühlingTränen lachenmich fallen lassenauf Zukünftiges hoffenleben so viel ich kannauferstehen... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
in meinem Kopflabyrinthgibt es verschlossene Räumetäglich vergesse ich den Inhaltwie groß sie sind und wo sie liegenVermutungen besagensie sind nicht größer als eine Walnussoder ein Apfelwas man nicht siehtkann nicht groß seinaber nachtsspielen meine Träume dort Theaterabstraktes Kabarettunsichtbare Besucher klatschen … ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Tod in der TeetasseSchneckenmord am BeetrandSechsbeiniges Petit DéjeunerKater-Patrouille am SpinnennetzWespentäterInsekten-Snack am Kellerfensterdazu wirfröhlich frühstückend... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Leider muss ich zu meiner Schande, oder auch nicht (das darf gerne jeder für sich selbst entscheiden), gestehen, dass ich es in der vergangenen Woche nicht geschafft habe, etwas in Gedichtform auf Papier zu bringen. Mein Zeitmanagement ist im Moment nämlich völlig fürs wohlgeformte Hinterteil. Wie dem auch sei. Ich habe ein weiteres Mal in … ... mehr auf lindasxstories.wordpress.com
Die Blogparade „Der Dienstag dichtet“ stammt von Kathas Blog „Katha kritzelt“. Zitat Katha: „Da ich ohne Druck kaum Gedichte schreibe, erkläre ich den Dienstag zum Gedichtetag und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.“ Du Du sagst, Du bewegst Dich im Kreis. Du ... mehr auf wortman.wordpress.com
Zuhause ich stelle mir vor17 Schafe auf einem Felsen im Meerwindzerzaustsalzige Kräuter zum Frühstückeng an engunter Sternen das Abendbrotihre Wolle weich und leichtgrün gefärbtvon schnellen Händen verstricktliegt warmauf meinen Beinen... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
auf dem Küchentischsteht eine weiße Kerzesie ist nicht großbrennt mit kleiner Flammewie sie es will nichts ändert etwas daran aber wenn es dunkel wird wächst sie über sich hinaus wird zum Mittelpunkt der Welt brennt tröstlich weich ein Loch in … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Die Blogparade „Der Dienstag dichtet“ stammt von Kathas Blog „Katha kritzelt“. Zitat Katha: „Da ich ohne Druck kaum Gedichte schreibe, erkläre ich den Dienstag zum Gedichtetag und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.“ Nach langer Zeit gibt es etwas ganz Aktuel... mehr auf wortman.wordpress.com
ich sitze und trinke Teewoanders geht die Welt unterin die Kirche gehenum getröstet zu werdenoder nicht gehenum wen auch immer zu bestrafendie Welt meines Nachbarnist nicht meine Weltaber sie ist mir nah... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
der Novemberwind kennt Unbehaustheitraschelt schwermütigdurch blätterkühle Kellerschächtelauscht in dunkle Stillenwartet vor den hellen Fensternschaut uns zubeim Haschen nach Heimat... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
meine heimlichen Hoffnungenspreizen sichwie die Samen eines Löwenzahnsperfekt rundgrazil offenherzenswunschleichtwehe dem Luftzugder es wagtdas perfekte Rundauseinanderzuwehen... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Lang ist es her, dass ich bei Kathas Gedichte – Dienstag mitgemacht hatte. HEute hatte ich mal wieder richtig Lust, auch wenn das Werk alt ist. Die Blogparade „Der Dienstag dichtet“ stammt von Kathas Blog „Katha kritzelt“. Zitat Katha: „Da ich ohne Druck kaum Gedichte schreibe, erkläre ich den Dienstag zum Gedichtetag und veröffentliche wöche... mehr auf wortman.wordpress.com
Die Blogparade „Der Dienstag dichtet“ stammt von Kathas Blog „Katha kritzelt“. Zitat: „Da ich ohne Druck kaum Gedichte schreibe, erkläre ich den Dienstag zum Gedichtetag und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.“ Sternenlicht Sternenlicht, glänzende Punkte, der... mehr auf wortman.wordpress.com
in der Nachtgab es AbschiedeAnfänge wurden gesätder Schlaf war wählerischund schnell beleidigtbis zum Morgen warf der Mondlange Schattennetzeüber das Landfing die Schlaflosen einund ichweiß nichts davonschneide Apfelschnitze am Morgensortiere Kerngehäuse austrinke süßen Teeahnungslosungerührt Ich muss sagen, mein heutiges Dienstags-Gedicht hat R... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
das Leben ist eine Herausforderungmein Bauchgefühltrifft fragwürdige Entscheidungenboxt sich durchdie Liebe lehnt sich zurückseufzt leisefür den Moment aus dem Spiel genommendas Leben ist eine Herausforderungich akzeptiereals ich in den Seilen hängereicht die Liebe mir ein Handtuchund Eis... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Für Nicht-Sehende: Advents-Abwechslung:kein GlückshoppingMuster sehenjetzt lebenleuchtend Alterntrittsichermit Posaunen und TrompetenZeit für Wünschemit roten Tupfen... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
37 Krähennestermittig im Waldim Rauschen und Wehenherbe Heimeknarrend im Winddrinnen Prinzenund Prinzessinnengeblendet von Schauern und Lichtdas Volk ruftfliegt auf wie einsfragt nach Zukunftim tiefen Walddannein Späher schreitvom Paradiesmit stählernen Schlangengebunden an ewiggleiche PfadeKörben voll Mannatäglich neu befülltgenug für alleein frag... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
als die Große Lastvon meinen Schultern gleitetkann mein Körper es nicht fassener geht noch eine ganze Weile langgebückt weiter erst als es in mirimmer heller und heller wirdrichtet er sich aufWirbel um Wirbelbis mein Kopfwieder gerade auf den Schultern sitzt … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
im Abstellraumeine Gitarre mit hängenden Saitenim Wohnzimmerneue Fotosohne dichauf der beigen Wanddir geht´s jetzt bessersagst dusogar gutsehr gutund ichknirsche vor Wut mit den Zähnen Nein, ich wurde nicht verlassen. Aber ich fühle mit.... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
hier und jetztbeschließe ich feierliches ist jederzeit erlaubtherabfallende Wolkengedichteaufzulesen wie FallobstNetze damit zu füllensolche Vorsätzesind leicht wie Schleierwolkenganz und gar himmelblau... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Sehnsucht riecht nach Rasensprengerund einem Garten, um den sich jemand kümmert.Sehnsucht riecht nach trägen Sommerabenden.Sehnsucht riecht nach Abendbrot und Lesen vor dem Schlafengehen.Sehnsucht riecht verlässlich und sicher.Sehnsucht riecht nach Kindsein.... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
in der Nacht wohne ich in fremden Häusern mit gewundenen Zimmern entdecke Räume hinter versteckten Türen am Ende des Flurs. morgens alles wie immer und doch: vor jeder Schwelle lauert ein Hauch Erwartung... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
unerforscht sind meine Träumeunerforscht das Wesen der Zeitunerforscht das Rauschen der Bäumeunerforscht die Tiefe der Sehnsuchtunerforscht das Lachen der Wolkenunerforscht der Schatten des Mondesunerforscht mein Atem fort und fort... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Dienstag, 05. November 2024 November Nebel wabert. Kalter Regen fällt. Grau umgibt die Seele ungemütlich. Was machst du eigentlich den ganzen Tag? 05:20 Uhr Aufgewacht. Kann nicht mehr schlafen. Zu viel geht mir durch den Kopf. Also mache ich mich fertig, brauche ewig im Bad. Dann hocke ich in der Küche, nehme meine Medikamente und […]... mehr auf besinnlich.de
seltsamer Daseinszustandrauschender Verkehr und wir nicht dabeinebenan knirscht der Kiesgearbeitet wird ohne unsauf der Hauswand Sonnenschattendie Luft ist kühl wie Seidewir sind fröhliche Maden im Speck... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
ich bin so müdewo kommt die Müdigkeit her?prüft alles und behaltet das Gutedie Stille ist mit kleinen Seufzern bedecktsie blühen rot wie Rosendornenbewehrt... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com