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„Die interessantesten Romane über die Gegenwart sind oft jene, deren Handlung in der Zukunft angesiedelt ist. Die Bezeichnung Science-Fiction führt meist in die Irre: Es ist ja kaum je diese oder jene wissenschaftlich-technische Neuerung, auf die es ankommt. Im Mittelpunkt steht das Verhalten der Figuren unter gesellschaftlichen Umständen, di... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Enno Stahl passt mit seiner Sozialdystopie, die 2053 in einer entseelten Megalopolis spielt, die auf der heutigen Landkarte von Dortmund bis nach Köln-Mönchengladbach reichen würde, perfekt zu diesem Profil [der Reihe Paradies]. Was es heißt, unsere Verantwortung für Erde, Umwelt und Menschen weiter so zu vernachlässigen wie jetzt, fasst der... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„In Enno Stahls neuem Zukunftsroman wird die Rheinregion zur dystopischen Megacity. „Menschmaschinen“ verbindet Thriller und Gesellschaftsanalyse zu einer beklemmenden Fortschreibung der Gegenwart“, schreibt Ananda Kordes in der Rheinischen Post. „Mit Menschmaschinen springen wir in das Jahr 2053 und damit in die Techno-Großstadt ... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Lynn ist ratlos. Bald ist ihr Architekturstudium zu Ende, es fehlen nur noch die Diplomarbeit und ein mehrmonatiges Praktikum. Aber sie weiß nicht, worüber sie schreiben soll, weiß auch nicht, wie sie an eine Praktikumsstelle kommen soll, nun, da es alle Studenten absolvieren müssen. Warum sie nicht über ihre Straße schreibe, fragt Frank, ihr Kommi... mehr auf dasgrauesofa.wordpress.com
Die Zukunft ist schon da und sie leidet an der Gegenwart … Was tust du, wenn du mitten in einer Stadt zu dir kommst, nicht mehr weißt, wer du bist und woher du stammst? In diesem Szenario findet sich der zwanzigjährige Marcos plötzlich wieder – als wäre er aus dem All gefallen: Sein Gedächtnis scheint … ... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Soweit der grobe Plan, Änderungen vorbehalten!“, so endete die Ankündigung der Pläne im letzten Jahr. Tatsächlich ist die große Feier zum Jubiläum mangels Förderung nicht zustande gekommen und kommen ein paar bereits angekündigte Titel erst in diesem Jahr: Adrian Kasnitz (Kalendarium #10), Jazra Khaleed (Lyrik aus Griechenland) und Pet... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com