Tag menschmaschinen
„In Enno Stahls neuem Roman, der Dystopie Menschmaschinen, hat die globale Entwicklung alles fest im Griff. Mitte der 2050er Jahre erstreckt sich ein gewaltiges Städtekonglomerat von Köln bis Dortmund. Über 20 Millionen Einwohner werden von Säureregen überzogen, von Werbedrohnen und Überwachungstechnik lückenlos erfasst. Europa ist politisch ... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Die interessantesten Romane über die Gegenwart sind oft jene, deren Handlung in der Zukunft angesiedelt ist. Die Bezeichnung Science-Fiction führt meist in die Irre: Es ist ja kaum je diese oder jene wissenschaftlich-technische Neuerung, auf die es ankommt. Im Mittelpunkt steht das Verhalten der Figuren unter gesellschaftlichen Umständen, di... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Enno Stahl passt mit seiner Sozialdystopie, die 2053 in einer entseelten Megalopolis spielt, die auf der heutigen Landkarte von Dortmund bis nach Köln-Mönchengladbach reichen würde, perfekt zu diesem Profil [der Reihe Paradies]. Was es heißt, unsere Verantwortung für Erde, Umwelt und Menschen weiter so zu vernachlässigen wie jetzt, fasst der... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Die Zukunft ist schon da und sie leidet an der Gegenwart … Was tust du, wenn du mitten in einer Stadt zu dir kommst, nicht mehr weißt, wer du bist und woher du stammst? In diesem Szenario findet sich der zwanzigjährige Marcos plötzlich wieder – als wäre er aus dem All gefallen: Sein Gedächtnis scheint … ... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„In Enno Stahls neuem Zukunftsroman wird die Rheinregion zur dystopischen Megacity. „Menschmaschinen“ verbindet Thriller und Gesellschaftsanalyse zu einer beklemmenden Fortschreibung der Gegenwart“, schreibt Ananda Kordes in der Rheinischen Post. „Mit Menschmaschinen springen wir in das Jahr 2053 und damit in die Techno-Großstadt ... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com