Tag marcel_beyer
„Literatur ist hier ein freies Spiel und behauptet eben genau das: Freiheit in der Konstruktion“, sagt Jörg Schieke in einer Besprechung von Adrian Kasnitz‘ Der gelbe Hut von Mister Biller im MDR Kultur (Ende Juli) und meint damit keine abgeschlossenen Bögen in Handlung und Figurenpsychologie. Und weiter lobt er das gekonnt destru... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Zum Saisonsschluß gibt es in der “Alten Schmiede” ein von Michael Hammerschmid, der voriges Jahr die “Poliversale” machte, organisiertes Lyrikfestival, dreizehn Lyrikblöcke, die am nächsten Montag mit einem “Dichtfest” enden und begonnen hat es am Montag mit einer Stunde der literarischen Erleuchtung, Marcel Beye... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
„Mit Witz und intellektueller Verve schöpft er aus der Wirklichkeit und findet die guten Kalauer“, schreibt Tom Schulz über Gerald Fiebig und seinen neuen Gedichtband motörhead klopstöck (in einer Doppelbesprechung mit Marcel Beyer) im Luxemburger Tageblatt. Und weiter: „Die Gedichte haben mitunter einen Flow, der seinesgleichen s... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Manche ältere Texte schaffen es, sowohl tagesaktuell als auch unglaublich schlecht gealtert zu sein. Viktor Schklowskis (1893–1984) Briefroman Zoo. Briefe nicht über Liebe, oder Die Dritte Heloise von 1923 ist ein solcher Fall. Mit dieser Neuübersetzung hat der Guggolz-Verlag einen … ... mehr auf literaturundfeuilleton.wordpress.com
Zwischen 2014 und 2020 hat die Wiener Dichterin Astrid Nischkauer literarische Selbstgepräche mit Künstler*innen geführt, ohne Fragen zu stellen. Auch ich habe ihr bei einem Besuch in Köln von meinem Schreiben erzählt und damals (am… Mehr... mehr auf adriankasnitz.wordpress.com
Ein weiterer Monat folgt im Kalendarium-Projekt und legt sich wie ein Jahresring um die Zeit. Einerseits ergänzt Monat um Monat das komplette Jahr. Andererseits wächst Schicht um Schicht über das Referenzjahr. Kalendarium #4 von Herrn… Mehr... mehr auf adriankasnitz.wordpress.com
Die Redaktion der studentischen Literaturzeitschrift Der Hagen, die Autorenwerkstatt an der Uni, die Open-Mike-Abende im Zapzarap (im Belgischen Viertel) und das Literatur-Atelier waren Mitte der 1990er Jahre meine ersten literarischen Stationen in Köln. Jetzt ist zum… ... mehr auf adriankasnitz.wordpress.com