Tag unentschlossenheit
Die Unentschlossenheit ist die Schwester der Vermeidung und die Cousine der Trägheit. Sie schwankt hin und her wie ein Schiff auf hoher See und verliert bei jedem Wellenschlag Teile ihrer Überzeugungen, bis nichts mehr übrig ist. Wenn nur noch der … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Auf dem frischen grünen Rasen gerne die Kaninchen grasen. Denken sich ja nichts dabei. Der Fuchs kommt meistens nachts vorbei. Doch er kommt, ganz ohne Frage, gelegentlich auch mal am Tage. Dann flitzen sie so schnell sie können; müssen um … Weiterle... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Auf der Brüstung der Veranda sonnte sich ein Salamanda. Täglich beinah‘ gegen drei schaute er mal kurz vorbei. Man sah‘ ihn auch mal länger sitzen, um dann plötzlich loszuflitzen. Entweder hat er was vergessen oder heut‘ noch nichts gegessen. Bei … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Mal sitzt sie da, mal sitzt sie hier, was will sie denn, verdammt, von mir. Ihr summen macht mich längst verrückt, doch ist es mir noch nicht geglückt, zu überreden sie zu einer Flucht. Sie hat das Weite nicht gesucht. … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Der Petrus hat die Nase voll. „Macht euren Mist allein. Ihr könnt doch immer alles besser. Ich misch‘ mich da nicht ein.“ Da saßen sie nun ratlos rum allein auf Wolke vier. Und mürrisch sagte der November: „Was soll ich … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Mal sitzt sie da, mal sitzt sie hier, was will sie denn, verdammt, von mir. Ihr summen macht mich längst verrückt, doch ist es mir noch nicht geglückt, zu überreden sie zu einer Flucht. Sie hat das Weite nicht gesucht. … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Auf der Brüstung der Veranda sonnte sich ein Salamanda. Täglich beinah‘ gegen drei schaute er mal kurz vorbei. Man sah‘ ihn auch mal länger sitzen, um dann plötzlich loszuflitzen. Entweder hat er was vergessen oder heut‘ noch nichts gegessen. Bei … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Auf der Brüstung der Veranda sonnte sich ein Salamanda. Täglich beinah‘ gegen drei schaute er mal kurz vorbei. Man sah‘ ihn auch mal länger sitzen, um dann plötzlich loszuflitzen. Entweder hat er was vergessen oder heut‘ noch nichts gegessen. Bei … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Er ist nicht der einzige Ex, aber derjenige mit der gemeinsamsten Vergangenheit und Gegenwart in Form der gemeinsamen Kinder, daher ist er der einzige meiner Verflossenen, dem dieser Titel zuteil wird. Er ist wild unentschlossen. War er schon damals. Aber auf eine andere Art als ich. Gerade gibt es wieder den einen oder anderen Anlass, … ... mehr auf wasnochsopassiert.wordpress.com
Sie läuft. Immer weiter. Hat den See bereits mehrfach umrundet und kann sich doch nicht entschließen, stehen zu bleiben. Überall hat sie ihre Angelrouten aufgestellt. Anfangs war es nur eine. Eine einzelne, neben der sie stundenlang saß und auf ein Ereignis gewartet hat. Voller Geduld und Zuversicht hatte sie am Seeufer ausgeharrt, hatte die leicht... mehr auf violapustekuchen.wordpress.com
„Ach ja? Wow! …Nää, oder?! Wie soll das denn gehen???“, dachte ich mir und schon war das Buch bestellt und ich höchst gespannt! Im letzten Jahr hat meine Ratlosigkeit nämlich ihren bisweiligen Zenit erreicht und ich war ziemlich verzweifelt mit der Frage „wie soll ich mich wohl je entscheiden können ? Welcher Job ist bloß [&... mehr auf schwarzweisskunterbunt.wordpress.com
Ein Zen-Mönch suchte einen Meister auf, um Hilfe bei der Auflösung einer klassischen Zen-Frage zu bekommen: „Was hat Bodhidharmas Kommen aus dem Westen zu bedeuten?“ Der Meister riet dem Mönch, ihn zunächst, bevor man sich mit dem Problem befasse, mit … ... mehr auf satyamnitya.wordpress.com
» […] Ist es besser, auf den Verstand zu hören oder doch dem Gefühl den Vorzug zu geben? Am besten beides: Lässt man Kopf UND Bauch sprechen, gehört Unentschlossenheit der Vergangenheit an. … | … Wieso ist unsere Fähigkeit, einen … ... mehr auf redskiesoverparadise.wordpress.com
Die ZauDermaus ist stets genau, wägt ab, und glaubt dies sei sehr schlau. Doch getrieben von der Angst, eventuell, vielleicht? Sie schwankt. . So entgeht der ZauDermaus, manch Erfolg und auch Applaus. Wer wagt gewinnt, wer zögert verpasst. Verlieren wird gar oft gehasst. . Die Maus hat Hunger, will den Käse, auf dem Speiseplan steht […]... mehr auf divaswelt.wordpress.com
Denken ist ja grundsätzlich kein Fehler und kann eigentlich nicht schaden. Aber so manche Denkerei könnte ich mir auch schenken. Wie diese heutige z. B. : Gehe ich heute laufen? Das Wetter ist so ekelig nasskalt Als ob das schon jemals ein Argument gewesen wäre Nach dem langen Sonntagslauf könntest Du doch eigentlich noch einen […]... mehr auf deichlaeufer.wordpress.com
Wir liegen nebeneinander auf deiner Matratze. Ich schließe kurz die Augen, weil mir die Lider zu schwer werden und ich sie nicht länger offen halten kann. Ich bemerke aber, dass ich durchdringend angeschaut werde und öffne sie doch wieder. Schaue in deine braunen, sanft blickenden Augen mit den langen, schönen Wimpern und sehe dein Zögern. … ... mehr auf loveslabourslost2017.wordpress.com
Rosa steht gerade unter der Dusche, als das Telefon klingelt. Im ersten Moment will sie das Wasser abdrehen, sich das Frotteetuch greifen und ins Wohnzimmer eilen, doch dann bleibt sie unter der Dusche stehen, lässt das warme Wasser auf ihre Haut prasseln und wartet, bis das Telefon verstummt. In solchen Momenten kommt ihr die Leidenschaft …... mehr auf disputnik.wordpress.com
November – ein Monat zwischen zwei Stühlen. Der Rhythmus ist aus dem Takt. In Gedanken hänge ich dem Sommer noch hinterher und verbreite schon weihnachtlichen Aktionismus. Im Kleiderschrank tauschen die Anziehsachen Bügel und Regalplätze, während ich trotz Rollkragenpullover friere. Der Duft der leichten Tage wird konserviert, die schwere Kleidung ... mehr auf alltagseinsichten.com
November – ein Monat zwischen zwei Stühlen. Der Rhythmus ist aus dem Takt. In Gedanken hänge ich dem Sommer noch hinterher und verbreite schon weihnachtlichen Aktionismus. Im Kleiderschrank tauschen die Anziehsachen Bügel und Regalplätze, während ich trotz Rollkragenpullover friere. Der Duft der leichten Tage wird konserviert, die schwere Kleidung ... mehr auf alltagseinsichten.wordpress.com
Wenn du mich fragst, was ich will, frag ich mich selbst, was ich will, was ich wollen sollte, sollte ich, könnte ich, müsste ich, nicht wollen wollen? Und dann frag ich mich, will ich das, oder will ich nicht, will nicht mehr wissen, wolltest du oder wollte ich, in dem ganzen Willen zum Wollen, hab… ... mehr auf sunnymoeller.wordpress.com