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Franz Winzentsen 21.06.2017 03:42:20

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Fragmentfischen im Naturtrüben: Dear Dead Delilah (1972) 26.11.2019 18:00:47

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Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum, welcher Baum nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. (Matthaeus 3:10) Kunstschaffende, die hauptberuflich in abweichenden Gefilden wilderten, hinterließen dem Kino bisweilen markante Abstecher, formschmelzende Seltsamkeiten, in denen sich die Grenzen des strikten ... mehr auf eskalierende-traeume.de

Mit Cage auf der Couch 14.07.2022 06:00:40

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Nervös stehe ich am Eingang zum Kino, in dem ich gleich den neuen Nicolas Cage Film „The Unbearable Weight of Massive Talent“ (2022) in einer Pressevorführung sehen werde, zwei Monate vor Erscheinungstermin. Mit Presse habe ich so gar nichts zu tun und muss etwas in mich rein schmunzeln. Niemand von den Personen hier kann auch […]... mehr auf eskalierende-traeume.de

Das Schnittmassaker von Blackwood Castle – La bambola di Satana (1969) 17.07.2020 22:45:20

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Irritierende Anfangssequenzen des Kinos, Abteilung vorgeblich gediegene Grusler: Ein Châteaupanorama, fern, näher, Reißschwenk nach links auf ein Männergesicht am Boden, das als ganzer Toter aus der starren Aufnahme gezogen wird, ein Schnitt gefolgt von einem sofortigen Zoom auf einen irritiert Umherschauenden auf weiter Flur, abermaliger Schnitt, ... mehr auf eskalierende-traeume.de

Essay | Licht, Camera, Actie! 19.03.2025 13:00:00

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"Naast techniek is regisseren een filosofische bezigheid..."... mehr auf daankusen.wordpress.com

An exercise in cinematic comic book style with Pat Boyette and „The Dungeon of Harrow“ (1962) 22.01.2026 06:00:56

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„I’d been in love with motion picture-making for a long time,“ Boyette recalls. „When television came in, suddenly there was a big market for films. I thought, ‚This is the thing to do. You can make some schlock and get by with it at this early stage.‘ Not that you purposely go out to make […]... mehr auf eskalierende-traeume.de

Éric Rohmer – Zelluloid und Marmor 19.02.2018 12:08:26

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Jeder Film ist ein Kunstwerk 17.03.2018 00:44:58

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    Alexander Horwath:  But that also allows our “opponents”, in a way, to say we have the same ends as you do, we just have different means. There are a number of people who say, “We have the same ends. We just think that going actively into digital, showing films digitally, is another means to […]... mehr auf eskalierende-traeume.de

Von der schlummernden Mauer – Freddy und die Melodie der Nacht (1960) 03.03.2020 18:30:39

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So geh ich allein und frage mich: Gibt’s ein Herz, das mich vermisst? Und wo ist der Mensch, der zu mir hält der genau wie ich, einsam ist? (Freddy Quinn – Melodie der Nacht) Für einen deutschen Schlagerfilm der erst aufkeimenden 60er Umbruchsjahre herrscht im Auftakt von “Freddy und die Melodie der Nacht” bereits ausgesprochene […... mehr auf eskalierende-traeume.de

Betten, die die Welt bedeuten – Weiße Haut auf schwarzen Schenkeln (1976) 24.05.2020 21:45:40

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How I’d like to look into that little book The one that has the lock and key And know the boy that you care for The boy who’s in your diary (Neil Sedaka – The Diary) “Kommst du mit? Du bist bestimmt eine Wucht im Bett.” – “Nur noch diesen einen Tanz.” So schnell kann […]... mehr auf eskalierende-traeume.de

Zehn Jahre Schlingensief und der Filmschnitt als Diskursstifter mit „Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien“ (2020) 21.10.2020 14:45:30

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Auf der Leinwand spielt sich ein Kuddelmuddel überkonstrastreicher Mehrfachbelichtungen ab – streng begutachtet wird es im enthüllenden Gegenschnitt von Christoph Schlingensief, der sogleich bestimmt, einige Teile und Effekte in der Postproduktion herauszunehmen, die eigene Schöpfung im Nachgang dekonstruiert sowie anders arrangieren will. So öffne... mehr auf eskalierende-traeume.de

Drácula contra Frankenstein (1972) or: Deconstructing horror with Jess Franco 07.04.2018 17:01:17

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Dietrich Schubert – Die Stilistik des Erinnerns: Ein blindes Pferd darf man nicht belügen (1992) 06.08.2020 17:00:13

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In Gänze untypisch für den des über das Chronistische Hinausgehenden zumeist abholden Dokumentarregisseur Dietrich Schubert beginnt “Ein blindes Pferd darf man nicht belügen” mit einem Reenactment, das vergleichbare Neubeschreitungen des vor Jahrzehnten bereits Durchschrittenen in “Kriegsjahre in der Eifel” (1989) dadurch tr... mehr auf eskalierende-traeume.de

Fugen aus verbogenen Pfeifen – Marquis de Sade’s Justine (1969) 04.06.2020 16:00:34

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Wir sind nichts anderes als im Zustand des virtuellen Furzes. Der Begriff der Realität wird uns gegeben durch einen bestimmten Zustand der Unterleibskonzentration des Windes, der noch nicht losgelassen wurde. [1] Unter Konvertierten hin zum Glauben an Jesús Franco, den wohl ausschweifendsten Esoteriker des internationalen Kinos, hat sich längst ein... mehr auf eskalierende-traeume.de

Gedanken zum Keks-Witz 10.02.2016 11:59:13

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Für den Fall, dass den jemand nicht kennt, er geht so: Zugegeben, der Witz ist so alt, dass es ihn …Weiterlesen →... mehr auf wiredtales.wordpress.com

‘The pain of being a woman is too severe!’ – The films of Roberta Findlay: Psychogeographic coping on Fire Island 30.07.2019 20:00:12

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I’ll find a place somewhere in the corner I’m gonna waste the rest of my days Just watching patiently from the window Just waiting, seasons change BRIAN ENO – I’ll Come Running Just keep on like I do and pay no attention. You’ll find that people always will complain about the atmosphere, either too hot […]... mehr auf eskalierende-traeume.de

Von Visionären und Meisterwerken: Ein Streifzug durch die Filmgeschichte 01.02.2024 02:04:15

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Einleitung Kurze Einführung in die Bedeutung und Einfluss der ausgewählten preisgekrönten Regisseure und Regisseurinnen der 70er, 80er, 90er und 2000er Jahre Die‬ ausge‬wählte‬n Re‬gisse‬ure‬ und Re‬gisse‬urinne‬n de‬r 70e‬r, 80e‬r, 90e‬r und 2000eR... mehr auf moviecash.club

Die Autonomie der Bilder in Dietrich Schuberts “Köln 5 Uhr 30 / 13 Uhr 30 / 21 Uhr 30” (2013) 27.07.2020 21:00:37

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Die bislang letzte Regiearbeit des Eifler Dokumentarästheten Dietrich Schubert erreichte 2013 in einer Zeit die Leinwände, die schon zu den Ausläufern der zunehmenden sinnlichen Vereinheitlichung des Dokumentarfilmes und nahezu völligen Einstellung breitenwirksamen Dokumentarkinos aus deutscher Produktion gehörte. Was einmal die dem Experimentalfil... mehr auf eskalierende-traeume.de

Tonale Bewegungen und Gegenbewegungen in Jesús Francos „Killer Barbys“ (1996) 08.12.2020 14:40:18

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I’ll remember it forever The old shop near home Jack „King“ Kirby drove me crazy And I want you today Comic books showed me the way Silver Surfer, Iron Man The Thing and Spider-Man (Killer Barbies – Comic Books) Einmal noch auf Film – bevor Jesús Franco gegen Ende der 90er Jahre von einem schwer […]... mehr auf eskalierende-traeume.de

Somatische Verdichtungen im Außerweltlichen – Los ojos del doctor Orloff (1978) 13.06.2020 16:45:14

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You took the dream I had for us Turned my dreams into dust I watch a phone that never rings I watch a door that never rings Bring you back into my life Turn this darkness into light I’m all alone in this house Turn this house to a home (Four Tops – Seven Rooms […]... mehr auf eskalierende-traeume.de

Film und Buch (#14): Robert Zion – Die Rebellion des Unmittelbaren (2018) 24.06.2019 16:05:06

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Verdichtungen – man weiß es mittlerweile – das sind die Filmbücher des zum Filmanalytiker mutierten Essener Ex-Politikers Robert Zion. Ein schwerer Ast, auf dem der Löwenanteil seiner Diskurse ruht, von ihm ausgehend sprießen fort: Zwei, drei filigranere Triebe mit für den Hauptbetrachtungswinkel relevanten Nebenbeobachtungen. “Di... mehr auf eskalierende-traeume.de

The First Time (1978) or: How to separate sex from sex with Anthony Spinelli 03.02.2020 18:00:28

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Have you ever pondered about the question of how a film centered around authentic, thus outwardly far more equable renditions of intercourse can manage to tell encounter from encounter, to dinstinguish the metaphysical weight being thrown around so freely? Anthony Spinelli’s “The First Time”, the prolific director’s final of... mehr auf eskalierende-traeume.de

Neigungswinkel im Nachtclubdunst – Musikalische Selbstermächtigung und der Einstellungswinkel als Raumvermesser bei Jesús Franco am Beispiel von “Labios rojos” (1960) 10.05.2020 15:00:39

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“Labios rojos”, der zweite Langfilm erst des notorisch arbeitswütigen Jazzmusikers wie Filmemachers Jesús Franco und auf den bemerkenswerten Gesamtkarriereumfang gerechnet nicht einmal ein Prozent der Dinge, die da noch kamen, ist dennoch – wie auch sein ein Jahr früher entstandenes Debüt “Tenemos 18 años”, wenngleich ... mehr auf eskalierende-traeume.de

Buchkritik – Carl Th. Dreyer (Museum of Modern Art New York, 1988) 02.03.2026 09:58:26

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Einer meiner Lieblingsfilme ist Vampyr von Carl Theodor Dreyer, ein albtraumhafter Vampirfilm von 1932. Und seitdem ich diesen Streifen das erste Mal gesehen habe, bin ich ein Fan von diesem dänischen Regisseur. Vor kurzem fiel mir ein wunderbares Buch über ihn in die Hände. Das im Jahr 1988 vom Museum of Modern Art (MoMA) in New York veröffentlich... mehr auf redaktion42.com

Die Bewegung ist der Motor der Träume – Mondo cannibale (1980) 23.06.2020 05:30:47

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I Have a Dream, a fantasy To help me through, reality And my destination, makes it worth the while Pushin’ through the darkness, still another mile (ABBA – I Have a Dream) Am Anfang stand die Spieluhr, vorbeitänzelnde Figurinen im Vordergrund des unteren Kadrierungsrandes, Bewegung in der Unbewegtheit einer noch sicher gewähnten Kinders... mehr auf eskalierende-traeume.de

Eugenie und das An- und Absinken der Begierde – Die Jungfrau und die Peitsche (1970) 12.05.2020 18:05:56

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So manches Mal bedarf es im Leben wie der Kunst gar nicht vieler Erläuterungen, Worte oder gar Rückversicherungen. Aus dem Bildzwischenraum, der einige ausgiebigst von Manuel Merinos Kamera vermessene Hochhäuser und die irgendwo in einem dieser Horte im Bett lesende Maria Rohm voneinander trennt, ergibt sich ganz mühelos die gedankliche Ausrichtung... mehr auf eskalierende-traeume.de

Eine Frage der Optik oder Wer sieht eigentlich den Film? 13.09.2018 13:02:46

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Zugegeben, der Titel klingt ein wenig seltsam. Noch seltsamer erscheint vielleicht auch die zugrunde liegende Fragestellung, mit der wir uns beschäftigen wollen: Wer sieht eigentlich den Film? Die Frage wird vielleicht klarer, wenn wir das Problem auf folgende Weise betrachten:… ... mehr auf filmundbuch.wordpress.com