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Von Juergen Teller ist Anfang des letzten Jahres der Bildband „Auschwitz Birkenau“ im Steidl Verlag erschienen. Der Einband in neutralem Grau gehalten, mit schwarzer Schrift darauf, im Innenteil pro Seite zwei Photographien, Bild auf Bild, vier Bilder auf den Doppelseiten … ... mehr auf bersarin.wordpress.com
Literatur und Fernsehen, wie geht das zusammen? Gar nicht wahrscheinscheinlich oder so wie Literatur und Internet, aber ich verbringe wahrscheinlich mehr Zeit mit dem Bloggen, als mit dem Lesen und Büchersendungen, die den Leuten das Lesen näherbringen sollen, gibt es natürlich auch. Die kenne ich als Nichtfernseherin vom Hörensagen oder wieder dur... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Das “alte” Literarische Quartett fand ich eigentlich immer ganz unterhaltsam. Auch wenn das ja eher etwas vor meiner Zeit war. Doch der ZDF Theaterkanal hatte die alten Folgen in den 00er Jahren wiederholt. Ja, ich mochte Reich-Ranicki und Karasek und gelegentlich interessiert es mich schon, was Iris Radisch u.a. gerade so gut finden. V... mehr auf novastation.wordpress.com
Ins Netz gegangen am 14.4.: Farm to Fable | Tampa Bay Times → ein interessanter und aufwendig recherchierter, aber sehr langer (und bisweilen arg langatmiger) text der restaurantkritikerin der „tampa bay times“ in florida über die lügen der gastronomie, was „local“ (in deutschland eher: regional) zutaten (und herkunftsangaben überhaupt) ang... mehr auf matthias-mader.de
In jeder Familie gibt es Geheimnisse und Gerüchte, die von Generation zu Generation weiterleben. Manchmal geht es dabei um Leben und Tod. In seinem neuen Roman erzählt Maxim Biller von einem solchen Gerücht, dessen böse Kraft bis in die Gegenwart reicht. »Sechs Koffer« – die Geschichte einer russisch-jüdischen Familie auf der Flucht von Ost nach ... mehr auf zwischendenseiten.wordpress.com
Wir müssen uns Maxim Biller als ebenso verletzenden wie verletzlichen Menschen vorstellen: Zwei Seelen wohnen, ach, in seiner Brust. Als Kolumnist und Kritiker gibt der 1960 in Prag geborene Autor gern den ungehobelten Rüpel und geht lustvoll an die Schmerzgrenze … ... mehr auf revierpassagen.de
Die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung verleiht seit nunmehr 14 Jahren (10-jähriges Jubiläum fand 2014 statt) zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den Deutschen Buchpreis für besten Roman in deutscher Sprache. Das Ziel des Preises ist es Aufmerksamkeit für deutschsprachige Autoren, das Lesen an sich und das Medium Buch zu schaffen. In... mehr auf zwischendenseiten.wordpress.com
Nachdem ich einen witzigen und klugen Artikel von Max Biller las, wollte ich endlich mal ein Buch an den Namen binden. Da er sich gerne kritisch über Literatur von Deutschen auslässt, hatte ich Hoffnung. Für mich las sich Sechs Koffer wie eine autobiografische Familiengeschichte, in der jemand zwar ein bisschen was, aber nicht zu viel […]... mehr auf uarrr.org
Maxim Billers Roman "Sechs Koffer" ist für den Deutschen Buchpreis nominiert. Er handelt von einem fatalen Familiengeheimnis, den seelischen Folgen des Verrats und der Zumutung, vertrauen zu müssen.... mehr auf sueddeutsche.de
Buch fünf der heurigen LL des dBp ist Maxim Billers „Sechs Koffer“ und der 1960 in Prag geborene, der seit 1970 in Deutschland lebt, ist wohl seit seinem Roman „Esra“, der irgendwie verboten wurde, bekannt und dann wurde er für die „Literatrische Quartett -Nachfolge“ offenbar als MMR-Schimpfer engagiert, was er, ... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
So, das Projekt ist gestartet. Heute schnappte ich mir den Drahtesel und fuhr nach Friedrichshagen. In der lauschigen Buchhandlung »leselieber« sah ich mich nach den Buchpreiskandidaten um. Ich wollte Vogelgott und Sechs Koffer kaufen. Leider konnte mir Buchhändler Christoph Berger nur das Buch von Maxim Biller geben, dass andere hätte er bestellen... mehr auf lapismont.wordpress.com
Die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung verleiht seit nunmehr 14 Jahren (10-jähriges Jubiläum fand 2014 statt) zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den Deutschen Buchpreis für besten Roman in deutscher Sprache. Das Ziel des Preises ist es Aufmerksamkeit für deutschsprachige Autoren, das Lesen an sich und das Medium Buch zu schaffen. In... mehr auf zwischendenseiten.wordpress.com
Maxim Biller. Sechs Koffer In besseren Zeiten der deutschen Literatur tat sich die Rezeption nicht so schwer mit einem Enfant terrible. Da hat man es verkraftet, dass es derb zuging, das Tabus gebrochen wurden und dass das Mittel des Schocks, des kulturellen, sozialen Schocks, bewusst zur Textur eines modernen Romans gehörte. Aber wir leben nicht [... mehr auf form7.wordpress.com
Maxim Biller. Der falsche Gruß Maxim Biller ist ein Freak. Ein Freak, der weiß, worüber und was er schreibt und der ausdrücken kann, was er ausdrücken will. Was er zudem kann und sich zutraut, ist das Brechen von Tabus. Dazu fühlt er sich berechtigt, nein verpflichtet, weil er, in Bezug auf die heutzutage alles entscheidende […]... mehr auf form7.wordpress.com
Ich packe meine Koffer und nehme einen Biller mit Maxim Biller stand mit seinem autobiographischem Roman „Sechs Koffer“ auf der kurzen Liste zum Deutschen Buchpreis 2018. Ob er da zurecht stand? Das will ich euch nun ein wenig aus meiner persönlichen Sicht erörtern. Jedenfalls habe ich ein relativ starkes Buch gelesen, welches in knappen Worten ... mehr auf lesenmachtgluecklich.wordpress.com
Sechs Koffer ist wahrlich alles andere als Unterhaltungslektüre. Das Vermächtnis des Großvaters Schmihl und die Widerfahrnisse der Familie Biller auf dem Weg aus Prag in den Westen zeichnen das Porträt einer nicht gerade sympathischen Familie, die den teils lebensbedrohlichen Schikanen … ... mehr auf literaturundfeuilleton.wordpress.com
Sechs Seiten. Die bedeuten in einem Buch – egal welchen Umfangs – ja praktisch nichts. Daran kann man sich kein Urteil über ein ganzes Buch bilden. Was man aber kann: den ersten Eindruck auf sich wirken lassen. Wir kennen das… ... mehr auf buchstapelweise.wordpress.com
Da im Lesezirkel drüben im SFN wohl nichts mehr kommt, kann ich auch das Kapitel Sechs Koffer abschließen. Das Buch ist eine Enttäuschung. Weder sprachlich, noch inhaltlich konnte es überzeugen. Wie korrekt Maxim Biller die Ereignisse seiner Familienhistorie auch erzählt haben mag, eigentlich schrieb er nur über sich. Was im besten Falle langweilig... mehr auf lapismont.wordpress.com
Junger Mann namens Erck Dessauer drängt als kommender Autor zum führenden Edelverlag, doch der dort längst etablierte, allseits hofierte Großschriftsteller und jüdische Intellektuelle Hans Ulrich Barsilay scheint ihn daran hindern zu wollen. Nanu? Gleich zu Beginn begibt sich dieser Skandal, … ... mehr auf revierpassagen.de
Maxim Biller erzählt in "Sechs Koffer" eine Familiengeschichte, aus der Sicht eines aus Moskau immigrierten Prager Protagonisten, denn die Frage nicht aus dem Kopf geht, wer den Schwarzhandel seines Großvaters verraten, welches zu seiner Hinrichtung führte. ... mehr auf lanasbuecherblog.com
