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von Christina Dongowski Anne Carsons Übersetzungen klassischer griechischer Literatur haben die Grundlage für Christopher Nolans Odyssee gelegt. Dafür wird sie im Dezember mit…
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Anne Carson schreibt über die Rolle des Schweigens, der Reduktion und Auslassung beim Erzählen. Klischees als Fragen und die Katastrophe als Antwort. Wenn sie Francis Bacon zitiert, der zu einem Interviewer sagt: „Sehen Sie, das ist der Punkt, an dem sich über das Malen absolut nicht sprechen lässt. Es liegt im Prozess“, denke ich unwillkürlich [... mehr auf muetzenfalterin.wordpress.com
Ich lese gerne und ich lese viel… und mehr als einmal habe ich mich gefragt, ob ich vielleicht auch mal anfangen sollte, über Bücher zu schreiben. Vielleicht wenigstens einmal im Monat oder so – je nachdem, wie schnell ich so mit einem Buch bin. Daher kurz mal die Frage an die Leser: Sollte ich das […]... mehr auf goingtothemovies.wordpress.com
„Eigen Sinn moderner Lesart alter Dinge“, unter diesem etwas kryptischen Titel, stellte die1936 geborene Marie- Therese Kerschbaumer, die ich vor fast vierzig Jahren im „Arbeitskreis schreibener Frauen“ kennenlernte und dann immer wieder in der GAV und bei den IG-Autoren traf, in der „Alten Schmiede“ im Rahmen de... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
In einem Gedicht auf der anderen Seite steht Demut (steht ihm zu) während die Worte liegen bleiben (unverbraucht). Ein Atem, der davon träumt nichts zu verwandeln. Eine kleine Brücke über die (unwidersprochenen) Widersprüche. Ruhig beständig wie die Zeit fällt der Regen Anne Carsons wahnsinnig gewordenes grünes Wohnzimmer, das dem Bli... mehr auf muetzenfalterin.wordpress.com
Nur Sprache gibt es nicht. Aber andere Räume, andere Elemente in denen sich das Denken entfalten kann. So behandelt Monika Rinck das Phänomen des Schlafens von der Schlaflosigkeit über den luziden Traum zur Hypnose. Beim Schlaf muss ich unwillkürlich an Anne Carsons Essay in „Decreation“ denken, in dem sie den „Lesarten des Schlafs“ nachgeht. Inspi... mehr auf muetzenfalterin.wordpress.com
Claire Legrand: Das Haus der verschwundenen Kinder / Karen Köhler: Wir haben Raketen geangelt / Sayaka Murata: Die Ladenhüterin / Madeline Miller: Circe / Sheena Austin: Returning to Mr. Darcy / Anne Carson: If Not, Winter. Fragments of Sappho / Laura Kneidl: Herz aus Schatten / Jen Campbell: The Beginning of the World in the Middle … ... mehr auf poesielos.wordpress.com
Wenn ich dem Oktober dieses Jahr einen Beinamen geben müsste, wäre es irgendwas in Richtung der ‚Abbrecher‘. Ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, jemals zuvor so viel abgebrochen zu haben. Dafür bin ich aber mal wieder etwas aus dem Quack gekommen und habe doch noch einiges gelesen bekommen, darunter ein paar neue Herzensbücher ... mehr auf poesielos.wordpress.com
„Hauptsachen sind der Wind, das Böse, ein gutes Schlachtross, Präpositionen, unerschöpfliche Liebe, das Verfahren, mit dem sich Menschen ihren König wählen.“ Anne Carson. „Dreizehn Blickwinkel auf Einige Worte.“ Wenn Anne Carson Recht hat, und wie könnte sie Unrecht haben, dann sind die Nebensachen diejenigen Dinge, die für mich wirklich zählen. So... mehr auf muetzenfalterin.wordpress.com
„Wenn er nicht im Nest war, war der Vogel ein Mensch“ Dieser Satz lässt mich nicht los. Er begleitet mich. Taucht immer wieder auf. Ich begreife ihn ohne ihn verstehen zu können. Er ist eine Art Essenz. Vielleicht weniger von diesem Gedichtband „Vom Aufblühen in Vasen“ von Claudia Gabler, über den es noch so viel […]... mehr auf muetzenfalterin.wordpress.com
„Eine der größeren Entdeckungen ist für mich Ana Pepelnik (geb. 1979). Sie ist eine cross-over-Künstlerin: Sie hat bereits mehrere Gedichtbände veröffentlicht (hier, ab Minute 12.18, kann man sie bei einem Auftritt mit dem Kontrabassisten Tomaz Grom lesen hören) und im Land zahlreiche Preise erhalten. Außerdem übersetzt sie aus dem Englische... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Es gibt Bücher, die liest man, man liest sie gerne, oder weniger gerne, aber nach dem Lesen sind sie nichts weiter als Bücher, die man einmal gelesen hat. Und es gibt Bücher, von denen weiß man, dass man sie immer wieder lesen wird, dass sie bei jedem Umzug mit müssen, dass sie am besten sogar […]... mehr auf muetzenfalterin.wordpress.com
Manchen Büchern begegnet man dank Hypes oder Kontroversen ja irgendwann so häufig, dass sie einem bekannt vorkommen, selbst wenn sie es nicht ins heimische Bücherregal geschafft haben. Und die bekannteren, meist neueren Titel rücken in der eigenen Lesepriorität meist an die Spitze, ältere und unbekanntere Titel haben da das Nachsehen. Auch in meine... mehr auf poesielos.wordpress.com