Tag gabriele_tergit
Gedemütigte, entrechtete, verfolgte, beraubte, verbotene, ins Exil getriebene, ermordete, in den Selbstmord getriebene Autor*innen: Nur eine Auswahl. Leo Perutz, Johannes Urzidil, Egon Erwin Kisch, Franz Werfel, Robert Musil, Ödön von Horváth, Stefan Zweig, Joseph Roth, Soma Morgenstern, Heinrich Mann, Thomas Mann, Erika Mann, Klaus Mann, Lion Feuc... mehr auf danares.wordpress.com
„Effingers“, das ist ein gewaltiger Familienroman, ein deutsches Epos, ein Berlinroman, lebendige Geschichtsschreibung am Beispiel zweier fiktiver Familien.... mehr auf saetzeundschaetze.com
70 Jahre deutscher Geschichte, 1878 – 1948, spiegeln sich in den Schicksalen der jüdischen Familien Goldschmidt und Effinger, eines Bankiers und eines Uhrmachers. Am 4. April 2019 erschien die begeistere Rezension Jens Biskys in der SZ, wenige Tage später war der Roman vergriffen, zehn Tage später lag er wieder vor, so dass ich ihn kaufen […]... mehr auf norberto42.wordpress.com
Moin Moin, Ich möchte, dass auf dem Blog wieder mehr regelmäßige Beiträge kommen und so wird es jeden Mittwoch den #Lesemittwoch von Buch Nippes geben. Eigentlich für Social Media wie Twitter und Instagram geplant, hole ich ihn nun für mich auch auf den Blog. Welches Buch ich nun heute lesen werde, stelle ich euch gleich vor. … ... mehr auf woerterkatze.de
Von der 1894 in Berlin geborenen Gabriele Tergit, die zuerst nach Israel emigrierte und später nach London kam, wo sie auch 1982 gestorben ist, habe ich vor ein paar Jahren bei einem Frankfurter Buchmessen Surfing gehört, sie gilt als eine wichtige Nachkriegsschriftstellerin, die jetzt wieder entdeckt bzw. wiederaufgelegt wird. Jetzt habe ich ̶... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Als junger Mann verabschiedet sich Paul Effinger im Jahr 1882 von seinen Eltern, die im ländlichen Kragsheim leben und denen die Gesetze Moses heilig sind, um sich in Berlin selbstständig zu machen. Da ihm Emmanuel Oppner vom Bankhaus Oppner & Goldschmidt keinen Kredit gewähren will, wendet er sich in seiner Verzweiflung an einen kaum bekannte... mehr auf buchaviso.de
Dresden ist nicht Weimar, schrieb Klaus Hillenbrand im Mai in der taz. Wer kann da widersprechen. Und doch, bei der Lektüre von Gabriele Tergits Gerichtsreportagen Vom Frühling und von der Einsamkeit und ihrer Erinnerungen Etwas Seltenes überhaupt finden sie sich wieder, die rechten Schlägertrupps vor 1933, die sich bei ihren Gewalttaten gegen Vert... mehr auf danares.wordpress.com