Tag franz_sischer_film
Nur ein kleines bisschen Glück - Die französische Komödie, die u.a. mit Benoît Poelvoorde hochkarätig besetzt ist, wird hierzulande am 10. September in den Kinos starten.... mehr auf kinocast.net
(Juhu, mein erster Eintrag in 2012 🙂 allerdings wäre ich gern fleißiger…) Wenn ich einen Film gucke, der schon 6 Wochen in den Kinos ist, dann meistens, weil ich hoffe, dass ich das Kino mal fast allein habe. Gestern wars … Weiterlesen ... mehr auf lebenundmeer.wordpress.com
Submission. Nach Franco Berardi wurde “im Zeitalter des Finanzkapitalismus” die Geschichte abgeschafft.... mehr auf hardsensations.com
Loach, der wohl letzte aufrichtige Marxist, vor dem man sich zu Recht verbeugen kann, stellt hier den bitteren Kampf des kleinen Mannes mit Gerechtigkeitssinn gegen einen Bürokratenstaat dar, der bei aller Realitätswerdung Orwell nur wenig nachsteht. Fazit: ein wichtiges Stück Zeitgeschichte
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Die drei Gin-Fans haben hier in vier Großkapiteln (Sunset, Dusk, Midnight und Dawn) ein buntes Potpourri rund um Gin zusammengestellt. Aus aller Welt gibt es Geschichten zum Lieblingsgetränk Queen Moms: von der Entstehung, über Wacholderernten und Destillen bis zu Cocktails, Tonicempfehlungen und Kochrezepten. Das Ganze erinnert im Aufbau ein we... mehr auf doctotte.de
Ich muss ein durch und durch bösartiger Mensch sein. Warum sage ich das? Es ist ein Rückschluss von einer Aussage Christine Westermanns. Zur Erklärung: Von einer lieben Freundin bekam ich zu Weihnachten das im Titel genannte Buch. Aus terminlichen Gründen fand die Übergabe kurz nach Weihnachten statt, daher verzögerte sich auch meine Lektüre. Be... mehr auf doctotte.de
Die Tage war ich zur Mittagspause bei einem Bäcker nahe meinem Büro. Ich hatte ein nettes Buch dabei (darüber demnächst mehr), holte mir eine Art Sandwich, setzte mich an einen Tisch, auf den die Sonne schien, und las. Nach vielleicht einer Viertelstunde – ich war etwas im Text versunken – merkte ich, wie am Nachbartisch […]
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Schon die zweite Woche in Folge auf Platz 1 der deutschen Arthouse-Charts: Die französische Komödie Paulette erzählt von einer alten Dame, die beginnt, ihre Rente durch Drogenhandel aufzustocken.
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Wenn der Film nicht mit Cillian Murphy und von Nolan gewesen wäre, hätte ich ihn mir sicher nicht angeschaut – und abgesehen von einem fantastisch synthetischen Soundtrack auch nicht viel verpasst. Fazit: mehr fürs Ohr als fürs Auge
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Dieses Buch hatte ich eher zufällig entdeckt. Die Idee, die Geschichte Russlands anhand des Kremls zu schildern, fand ich damals hochinteressant. Und die Idee gefällt mir auch nach der Lektüre noch. Aber erst kurz zum Inhalt: Merridale erzählt von Gründung des Reiches der Rus bis zu Putin, wie der Kreml entstand, vergrößert und umgebaut wurde, [... mehr auf doctotte.de
Bitte nicht diesen wunderbaren Animationsfilm mit dem etwas drögen 2006er Spielfilm mit Edward Norton verwechseln. L’Illusionniste erschien eigentlich nur in Österreich unter dem Titel Der Illusionist und beißt sich im deutschen Raum bei einer Direct-to-DVD-Veröffentlichung unter dem Titel The Illusionist, mal L’Illusionniste, durch. Er... mehr auf missbooleana.wordpress.com
Aldersey-Williams präsentiert hier ein sehr interessantes Werk. Aufgewachsen in Norfolk und von Kindheit an mit der Seefahrt vertraut wollte er sich eines Tages den Gezeiten widmen und was dahinter steckt. Herausgekommen ist eine kluge Sammlung von, ja ich würde es so bezeichnen: Essays rund um das Thema auflaufendes Wasser, ablaufendes Wasser, ... mehr auf doctotte.de
Wie jedes Jahr gab es auf meinem weihnachtlichen Gabentisch eine Reihe von Büchern. Darunter war diese Enzyklopädie der Küchenmesser. Wer mich ein wenig kennt, weiß, dass ich selbst ein kleiner Messerjocke bin. Das galt in der Hauptsache zwar für allerlei andere Messer(formen). Aber ich nutze einen Großteil meiner Messer auch immer wieder für Kü... mehr auf doctotte.de
Die Zeichnerin Silloray hat einen bildstarken Band über das Leben des Ausnahmefotografen Robert Capa gestaltet. Ihre Zeichnungen sind in Sepia gehalten, gekonnt akzentuiert mit schwarzen und weißen Strichen. Da denkt man: Hier ist nicht viel falsch zu machen. Kann man leider doch. Denn obwohl Silloray sich offensichtlich durch eine Reihe biograp... mehr auf doctotte.de
Kraft war für mich in mehrerlei Hinsicht ein überraschendes Werk. Eigentlich hatte ich es wegen seiner erwarteten Kürze vorgezogen. Die ersten Seiten waren da fast unangenehm: zurzeit ungewohnt sperrige Sätze, eng verbaut, streng verschachtelt – daran erkannte ich vieles, wie ich selbst früher formulierte. Nach ein paar Seiten hatte ich mich ein... mehr auf doctotte.de
Die Zeichnerin Silloray hat einen bildstarken Band über das Leben des Ausnahmefotografen Robert Capa gestaltet. Ihre Zeichnungen sind in Sepia gehalten, gekonnt akzentuiert mit schwarzen und weißen Strichen. Da denkt man: Hier ist nicht viel falsch zu machen. Kann man leider doch. Denn obwohl Silloray sich offensichtlich durch eine Reihe biograp... mehr auf doctotte.de
Fashion Week das ganze Jahr. Im „Skin Territory“ gilt das Gesetz der Permanent Performance... mehr auf hardsensations.com
Die Ferien des Monsieur Hulot (Originaltitel: Les Vacances de Monsieur Hulot) ist eine französische Filmkomödie von Jacques Tati aus dem Jahr 1953 und gilt als einer der großen Klassiker des europäischen Nachkriegskinos. Der Film markierte Tatis internationalen Durchbruch und begründete seinen Ruf als Meister der visuellen Komödie. Ich bespreche un... mehr auf redaktion42.wordpress.com
Der albanische Autor Kadare schildert in diesem Roman die Zeit, die er als Student in den späten 50ern in Moskau verbrachte. Eine Zeit, die dort geprägt war einerseits aus der Abkehr von Stalin und neuen Aufbrüchen unter Chruschtschow. Dabei war es auch dann noch für Autoren schwierig, auf dem richtigen Grat zu balancieren. Kadare schildert [... mehr auf doctotte.de
Stark und allein. Nichts ist so einsam wie ein Bushi, es sei denn ein Tiger im Dschungel
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Williams war für mich Anfang 2017 eine sehr erfrischende Entdeckung. Im Nachwort von Augustus war u.a. das Buch Stoner empfohlen worden. Mit kleiner Verzögerung hatte ich mir das Buch nun besorgt und recht zügig durchgelesen. In diesem Werk, das (auch) autobiographische Züge enthält, schildert Williams das Leben eines Mannes, der aus einfachen V... mehr auf doctotte.de
Branagh, der mal eine Art Garant für pfiffig gut gemachte Filme war, hat hier ein irrsinnig langweiliges Remake abgeliefert, das er mit komplett unnötigen „Action“-Szenen gewürzt hat, um stattdessen Details der Geschichte unter den Tisch fallen zu lassen, ohne die jemand, der die Geschichte nicht schon aus Buch oder der früheren Verfilmung kennt... mehr auf doctotte.de
Ein für den Django-Fan grundsätzlich interessanter Film, der sich allerdings zu wenig entscheiden kann, ob er einen widerständigen Helden oder einen Ausnahmemusiker vorstellen möchte, und daher nichts Halbes bleibt und nichts Ganzes wird. Fazit: eher hörens- als sehenswert
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Cyberpunk wurde in den letzten Jahren gefühlt eher aufgewärmt, statt dem Genre Neues hinzuzufügen. Der französische Animationsfilm Mars Express von Regisseur Jérémie Périn ist da eine erfrischende Abwechslung. Darin haben sich die Menschen inzwischen auch auf dem Mars angesiedelt und die Technologisierung hat v.A. in punkto Kommunikation und Roboti... mehr auf missbooleana.wordpress.com
Es wirkt, als hätte das Team um Armando Iannucci sich nicht so recht entscheiden können zwischen einer klassischen Komödie und einer Darstellung des Schreckens, der am Hofe des Stählernen herrschte, woran letztlich Szene um Szene krankt, weil das Lachen meist schon stecken bleibt, bevor es auch nur den Hals erreichen kann, und weder Michael Pali... mehr auf doctotte.de
Träume sind, das wussten schon die frühesten Psychoanalytiker, aber auch Ureinwohner verschiedenster Kontinente, ein spannendes Feld des Menschen. Manche Religionen gehen sogar davon aus, dass Träume die eigentliche Realität sind. Der Blick in individuelle Träume einzelner Menschen kann aber immer auch zwiespältig sein: Einerseits bieten sie Ein... mehr auf doctotte.de
Ich hasse ja Hypes. Ich kann es nicht anders sagen. Aber manche Hypes haben Hand und Fuß. Der Despentes-Hype ist zurzeit so ein Hand-und-Fuß-Hype. Während die Bücher der Französin in Frankreich für viel Wind sorgen, rollt in Deutschland von ihrer Trilogie bisher nur der erste Band den Markt auf.* Und ich muss sagen, sie rollt […]
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Die formidable Idee, aus van Goghs Bildern einen „Zeichentrick“ zu erstellen, der über das Ende des Malers Auskunft geben soll, ist zwar technisch grandios umgesetzt, fällt erzählerisch aber leider etwas flau aus. Fazit: ein Film, der ein neues Verständnis für Tiefe und Bewegung in van Goghs Werk erzeugt
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Als ich die schön gestalteten mare-Bändchen im letzten Jahr zum ersten Mal entdeckt hatte, hatte ich mich sehr gefreut. Als jemand, der gern Geschichten rund um die Seefahrt konsumiert, war es ein interessantes Konzept für mich. Als Leser, der gern Neues entdeckt, erst recht. Auf diese Weise bin ich an Crane geraten. Klappentext und Nachwort [... mehr auf doctotte.de
Michael Haneke ist dafür bekannt, mit seinen Filmen gerne die Erwartungen der Zuschauer zu unterlaufen. Auch Caché ist nur scheinbar ein Thriller über mysteriöse Videobänder. Tatsächlich interessiert sich der österreichische Regisseur jedoch viel mehr für die Vergangenheitsbewältigung seiner Hauptfiguren als für die Auflösung seiner Gesch... mehr auf freudeamfilm.blogspot.com
Am 21. Juni irrt eine Frau verzweifelt durch Paris. Der Tag ist sowieso schon der längste Tag des Jahres, Sommersonnenwende. Aber für Cleo (Corinne Marchand) ist jede einzelne Minute eine Geduldsprobe. Sie befürchtet Magenkrebs zu haben und wartet auf den Befund ihres Arztes. Der Film beginnt damit, dass sie sich Tarotkarten legen lässt und vom sch... mehr auf missbooleana.wordpress.com
Wer mich kennt, wird es ahnen, wer nicht, wird es jetzt erfahren: Ich bin kein Leser von Selbsthilfe- und vergleichbaren Büchern. Dieses Werk hier, bei dem ich mir nicht mal sicher bin, ob man es dieser Kategorie so recht zuordnen kann, war mir aber so warm ans Herz gelegt worden, dass ich erst mit dem […]
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Es ist zwar schon Monate her, dass ich den Film gesehen habe, aber irgendwie ist mir untergekommen, hier meinen Senf dazuzugeben, der zusammengefasst werden kann im Urteil „Thema verfehlt“, weil The Square meiner Meinung nach das Hingucken/Weggucken fehldarstellt. Fazit: bei allem Unterhaltungswert deutlich überschätzt
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Die formidable Idee, aus van Goghs Bildern einen „Zeichentrick“ zu erstellen, der über das Ende des Malers Auskunft geben soll, ist zwar technisch grandios umgesetzt, fällt erzählerisch aber leider etwas flau aus. Fazit: ein Film, der ein neues Verständnis für Tiefe und Bewegung in van Goghs Werk erzeugt
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Branagh, der mal eine Art Garant für pfiffig gut gemachte Filme war, hat hier ein irrsinnig langweiliges Remake abgeliefert, das er mit komplett unnötigen „Action“-Szenen gewürzt hat, um stattdessen Details der Geschichte unter den Tisch fallen zu lassen, ohne die jemand, der die Geschichte nicht schon aus Buch oder der früheren Verfilmung kennt... mehr auf doctotte.de
Es war in Bernardo Bertoluccis Die Träumer, als mir quasi die Idee eingeimpft wurde mich mit der Bewegung des Nouvelle Vague zu beschäftigen. Die Namen einiger der treibenden Kräfte dieser Filmströmung hat man schon mal gehört: allen voran François Truffaut und Jean-Luc Godard. Auch die Protagonisten in „Die Träumer“ schwelgen den Zeite... mehr auf missbooleana.wordpress.com
Der Umzug neulich hatte verschiedene Vorzüge. Unter anderem den, dass ich viel unterwegs war, um Sachen zu besorgen, herumzufahren oder sonstwie mobil zu sein. Dabei hörte ich viel Radio, an einem Abend lief dazu eine wunderbare Aufzeichnung von Hanns Dieter Hüsch, der ein Theaterstück vorlas, in dem ein Hagenbuch Shakespeare gab (oder zumindest... mehr auf doctotte.de
Alle Welt weiß: Bären und Mäuse können nicht miteinander. Die kleinen Mäuse lernen bereits früh, dass sie die Lieblingsspeise der großen, bösen Bären sind. Die Maus Célestine (Paulina Rümmelein) hat Märchen wie diese und die Unterwelt der Mäuse satt. Sie leben versteckt in einer Stadt unter der Erdoberfläche und Waisen wie sie gehen als Beruf der T... mehr auf missbooleana.wordpress.com
Als grandios angepriesen war dieses Stück Kammerspiellein für die Leinwand, das – zu meiner Überraschung – eigentlich nur so gerade lebt vom Spiel Timothy Spalls und Cillian Murphys, während die Damen praktisch nur die Kulisse füllen und Bruno Ganz wie üblich kaum über eine Rolle als irrelevanter Bühnennarr hinaus fungiert. Fazit: gute Stellen, ... mehr auf doctotte.de
Man mag über die Jesuiten denken, was man möchte (und ich finde ihren Ordensansatz mit absolutem Gehorsam bis hin zur Lüge gelinde gesagt: kritisch). Mit diesem kleinen Büchlein hat Michael Bordt aber einen interessanten Ansatz geliefert. Er scheint mir vergleichbar mit der Idee Eckhart Tolles, die ich persönlich im Alltag leider nicht umsetzbar... mehr auf doctotte.de