Tag frisch_geerntet
„… und dann bin ich in den Wald gelaufen und es hat sich richtig angefühlt, als ob alles an den vorgesehenen Plätzen wäre und nur dort und nirgendwo anders sein könnte.“ Der Fuchs hält inne. Das Schwein hängt an seinen … Weiterlesen &... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Als ich aufwache, ist es Heiligabend (naja, fast) und am Horizont ist seit Tagen wieder ein roter Streifen zu sehen. Schön. In der Küche hat meine Dezember-WG das letzte Päckchen ausgepackt. „Ein Kissen für mich!“ quiekt das Schwein. „Ein Kissen … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Ich habe geträumt und bin froh wach zu sein. Puh. In der Küche hüpft das Schwein herum und verbreitet seine Version guter Laune. „Im Wa-hald, da ist es grü-hün und dun-hunkel…“ singt es und pirscht sich an den Adventsbegleiter heran, … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Die Nacht war komisch und ich kann es sehr gut gebrauchen, dass der Tee heute besonders intensiv dampft und sehr heiß ist. Der Fuchs lebt seinen Traum und meine Dezember-WG ist ein wenig geschrumpft. „Hat es ihm bei uns nicht … Weiterlesen →... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Heute ändern sich die Dinge. Ich spüre es in meinem großen Zeh, dass das Licht heute Nacht gewinnt. In der Küche ist eher weniger davon zu spüren, nur der Adventsbegleiter ist heute außerordentlich gut gelaunt und neckt die Dezember-WG mit … Weiterlesen →... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
In meinem Adventskalender waren heute zwei Sterne aus Transparentpapier. Zwei! Ich liebe diese Sterne und hege und pflege zwei kostbare Stücke. Jetzt sind es vier. Ich fühle mich beschenkt und koche äußerst beschwingt Tee. Meine Dezember-WG ist heute morgen müde, … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Heute ist es besonders dunkel draußen, puh. Noch zwei Tage, dann wird es wieder heller. Meine Dezember-WG stört das alles nicht. In der Küche wird gerade um die letzten Kekse gestritten, es klingt, als ob es um Leben oder Tod … Weiterlesen →... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Als ich aufwache, bin ich aus irgendeinem nicht näher benennbaren Grund positiv gestimmt. Erstaunlich. Als ich in die Küche gehe, findet dort gerade eine Keks-Party statt. Ich schnappe mir eine Makrone und den Adventsbegleiter und tanze einen kleinen Küchentanz. Als … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Ich wache auf, weil mein Rücken weh tut. Tja. Ganz hinten am Horizont sehe ich eine Ahnung des Sonnenaufgangs. Als ich in die Küche komme, hat meine Dezember-WG den Adventskalender umgeblättert. Da stehen eine Menge Worte. „Ihr Menschen seid eine … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Als ich in die Küche komme, liegt das Schwein matt vor der Kerze. Es sieht… prall aus. „Was hast du gemacht?“ frage ich. Es kann nur kraftlos mit dem Ringelschwanz wackeln. „Schokotrüffel gegessen“, sagt es und rülpst heftig. „Tja“, sage … Wei... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Ich wache mit einem Traum auf. Es ist ein schöner, und der Tag beginnt hell. Als ich in die Küche komme, starrt das Schwein in den Sonnenaufgang. Sein Kakao-Date gestern war ein Erfolg, hat es mir erzählt, und das die … Weiterlesen →... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Heute ist der 3. Advent und ich habe ziemlich kurz geschlafen und fühle mich trotzdem wach. Hervorragend. In der Küche himmelt das Schwein die kleine Goldene an. Ich winke es unauffällig an mich heran, aber das Schwein bekommt nichts mit. … Weiterlesen →... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Es ist kälter geworden. Schön. Obwohl es auch nett war, vorübergehend die Herbstjacke zu tragen. In der Küche ist es warm. Der Adventsbegleiter summt vor sich hin, während er ein kompliziertes Origami faltet. Die kleine Goldene sieht ihm zu. Das … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Die Nacht endet heute langsam und schwerfällig. Und so fühle ich mich auch. Da kommt das Päckchen heute gerade richtig: Holunderlikör. Die kleine Goldene glänzt vor Vorfreude, weil ich mit ihr teilen werde. Die anderen haben die Nasen verzogen. Macht … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Als ich aufwache, riecht es nach Regen. Achja. Immerhin ist es warm genug für ein offenes Fenster, das ist schön. In der Küche wird schon auf mich gewartet, die Dezember-WG spielt Mensch-ärgere-dich-nicht. Wenn ich mich nicht irre, verliert das Schwein … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Es ist heute noch viel dunkler als gestern. Ich weiß nicht, wie das physikalisch möglich ist, also muss es wohl an mir liegen. Außerdem habe ich ein schlechtes Gewissen, weil heute Gedichte-Dienstag ist und ich kein Gedicht habe. „Wieso?“ sagt … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Montag. Uh. Zeit für eine Geschichte. Als wir beim Frühstück sitzen, fällt mein Blick auf den Fuchs, der an einem Stück Pistazienleberwurst knabbert und sehr zufrieden aussieht. „Es war einmal ein Fuchs, dem kalt war, und neugierig war er auch.“ … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Heute ist der 2. Advent und ich habe gut geschlafen. Schön. Draußen ist es noch dunkel wie in einer Suppenterrine mit Deckel. Als ich in die Küche komme, machen die Mitglieder meiner Dezember-WG alle ihr Ding. „Frühstück!“ trommle ich sie … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Heute Nacht habe ich es kurz an meiner Tür rascheln gehört. Natürlich habe ich wieder vergessen, meinen Stiefel vor die Tür zu stellen, und ich hoffe, davon hat sich niemand von irgendetwas abhalten lassen. Als ich in die Küche komme, … Weiterlesen →... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Draußen ist es kalt heute und ich mag das. Heute gibt es die langen Socken. Meine Dezember-WG ist friedlich gestimmt und wir frühstücken und packen das heutige Päckchen aus. Als ich den Umschlag ins Altpapier legen will, raschelt es. „Oh“, … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Während ich darauf warte, dass das Wasser für den Tee kocht, lausche ich meiner Dezember-WG. „Was machst du eigentlich immer an Weihnachten?“ fragt das Schwein den Adventsbegleiter, „morgens bist du noch da und irgendwann dann verschwunden.“ Der Adventsbegleiter zuckt mit … ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Ich wache mit dem Licht auf. Schön. Eine gute Idee, sich vom Licht wecken zu lassen. In der Küche herrscht Remmi-Demmi, das Schwein hat einfach das nächste Päckchen des Adventskalenders geöffnet und sich über ein Stück Quittenkonfekt hergemacht. Die kleine … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Ich wache von allein auf, mache nur noch ganz kurz die Augen zu und werde vom Wecker aufgeschreckt. Aus der Küche kommt Stimmengewirr, da läuft eine Diskussion, wenn ich mich nicht irre. Neugierig öffne ich die Tür. „Was macht ihr?“ … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Ich habe wirres Zeug geträumt, von U-Booten und Spionen und wache müde auf. Aus der Küche kommt Gelächter und ich lächle ein ganz kleines Lächeln. Darauf habe ich gewartet! Später frage ich beim Frühstück: „Worauf wartet ihr?“ Das Schwein grinst. … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Mein Adventsbegleiter gähnt, lang und ausdauernd und mit offenem Mund. Ohne die Hand davor zu halten. Ich will schon meckern, aber dann lasse ich es. Wer weiß, wie müde ich wäre nach elf Monaten auf dem Dachboden. Immerhin ist er … Weiterlesen →... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
der Novemberwind kennt Unbehaustheitraschelt schwermütigdurch blätterkühle Kellerschächtelauscht in dunkle Stillenwartet vor den hellen Fensternschaut uns zubeim Haschen nach Heimat... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Gibt es ein Lebensalter oder Lebensjahr, das du noch einmal erleben möchtest? Meine 20er, aber nur, wenn ich das Wissen von heute hätte. 😊... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Welches historische Ereignis fasziniert dich am meisten? Die Mondlandung. Mit allem, was dazugehört, den Amerikanern auf der einen und den Russen auf der anderen Seite, den unglaublichen Bildern und dem Zweifel an den Bildern und die unendlichen Geschichten, die daraus … Weite... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Mai der Schöne Grün dehnt sich Bäume explodieren Fliederwolken rauschen verlassene Innenräume alle Türen offen verschwunden die gläsernen Trennwände wir suchen Liegestühle seufzen leise farbbetrunken duftberauscht... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Und die Ergebnisse sind: Sehr schöne Aprilgedichte! Neulich überkam es mich spontan und ich habe zwei Freundinnen gezwungen gefragt, ob sie nicht Lust hätten, zusammen mit mir etwas zu schreiben. Nachdem sie mir erst seltsame Blicke zugeworfen haben, waren sie … ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Universelle Sprache im Schwimmbad, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hautfarbe: „BrrrrrrrwhfffschlotterschlotterbrrrrrrrKALT!brrrrr…“ (wenn trockene Haut auf das kalte Wasser des Schwimmbeckens trifft) Passt immer! 🙂... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Ich mag Romane, die in den Südstaaten der USA spielen. Also bin ich prädestiniert für Mary Kay Andrews, deren Romane soweit ich weiß alle in den Südstaaten spielen. Es gibt sehr gute, gute und weniger gute Bücher von ihr, und … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Neulich habe ich einen Ausflug in eine andere Zeit gemacht. Zusammen mit Freunden war ich bei einem Rudelsingen in einem Dorf hier in der Nachbarschaft. Das Dorf hat ein paar hübsche Lädchen, einen Edeka, eine Ampel und das alte Gasthaus, … Weiterlesen →... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Ich mag die Bücher von Ursula Poznanski. Immer gut geschrieben, spannend, dicht dran an der Geschichte, ohne die Charaktere der Darsteller zu vernachlässigen. Dieses Mal geht es bei den beiden Ermittlern Beatrice Kaspary und Florin Wenninger um zwei Tote in … ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
zartes Glucksen in der Regenrinne Gummistiefel mit Blumenmuster sind unterwegs meine Topfpflanzen nehmen ein erfrischendes Bad auf dem Balkon der Bürgersteig verliert seine Krähenmarkierungen und glänzt frisch poliert anregender Regenduft in der frisch gewaschenen Wäsche keine zwingenden Spaziergangsnotwendigkeiten in Sicht … ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Glück ist: Zeit haben und sich nicht langweilen Schokolade zur rechten Zeit Gäste einladen und Zusagen bekommen Kindern zusehen und Zukunft riechen am Straßenrand halten und nachdenken Wörter erfinden und in die Welt entlassen Herausforderungen annehmen und den ersten Schritt … ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
Der alte Gärtner kratzte weiter mit seinem Rechen hart über den trockenen Boden. Der Junge folgte ihm stumm. „Merk´s dir: Wenn du mit deiner Arbeit hier angelangt bist, ist noch keine Zeit für´s Nichtstun. Das Unkraut am Zaun wird entfernt, … Weiterlesen ... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
im Radiogottesdienst singt ein schiefer Chordie Balkontür steht offendie Luft ist lebendig und voller Knospenniemand wird heute verratenein Kind sagt: Lass uns spielen!und wir überlegen... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com
die Suppe köchelt würzige Düftedrumherumfast drinwirdicht an dichtvertieft in wichtige Gesprächeüber Zwiebelnund die richtige Garzeit von roten Bohnenoh Zukunftssuppen!das Virus wird uns nicht stoppenwir werden euch kochenTopf für Topffür Topf... mehr auf stachelbeermond.wordpress.com