Tag lyrik
~ Kamelienweiß an Grün ~ Komm heute noch in den Kameliengarten und freue dich an diesem üpp’gen Blühn, so schnell …Weiterlesen →... mehr auf wolfregensconstanze.wordpress.com
Erleuchtung Wie ich so stehe, gibt mir das Meer ein Licht, das mich entzündet, und mit den Füßen lese ich die Blindenschrift der Kiesel Michael Krüger In schöner Regelmäßigkeit und zur Freude seiner zahlreichen Leserinnen und Leser bringt der Lyriker, … Weiterlesen... mehr auf reklamekasper.de
Menschlich sinnendRabiat durchgreifendFreudig humorigZynisch abrechnend.Intellektuell reflektierendWonnig gestaltendHerzig luzideSpöttisch inszenierend.... mehr auf form7.wordpress.com
Der Text beschreibt die Erfahrung, in die Natur einzutauchen und die Stille sowie Geräusche des Waldes festzuhalten. Er reflektiert über das Verzeichnen der letzten Reste der Natur, während Veränderungen und Verluste unvermeidlich sind. Es wird eine tiefe Verbindung zwischen Mensch und Umwelt thematisiert, die sowohl das Aufzeichnen als auch das Lo... mehr auf schattenwandern.wordpress.com
Das Gedicht von Berndt Baumgart beschreibt einen alten Weg, der einst als Römerstraße diente und über die Jahrhunderte von verschiedenen Nutzern befahren wurde. Während er heute von Drohnen überflogen wird, reflektiert er das Leid des Krieges. Zukünftig wird er zu einem einfachen Feldweg werden, belebt durch Tiere im Frieden.... mehr auf woher-wohin.com
Selbstironisches Gedicht über das Altern. Der Dichter vergleicht sich mit einem Löwen, der Zähne und Mähne verliert und trotzdem noch Lebensfreude hat.... mehr auf woher-wohin.com
und ein gewässer sammelt sichhinter den pupilleneine traurigkeitim augenblickeine weichheitin der stimme ein zwinkernwenn der damm nachgibtgibt es kein haltendas salzschwemmt sich herausaus dem lebenaus dem sinnein glitzern ©diana jahr 2026... mehr auf versspruenge.wordpress.com
eingetaucht in ein meer violetter kelche bis zur neige ausgetrunken emporgehoben auf schwarzen schwingen in noch kahles geäst gekrächz und krawehl kitzelt mir das mark aus den knochen... mehr auf cynthiaphilebrunn.wordpress.com
auf das Frühjahrwird immer gewartetweil es die Illusionmit sich bringtdass sich jemalsetwas ändern könnte... mehr auf claudiakilian.de
an tagen der sonneschmelze ich leichtgehe überin eine lichte nachtmondgetauchte föhrentrotzen dem winder flüstert stromund fälle fließen den bachhinunter wandern tönehell und dunkelgewandet gewendetschließen wir unsdem wasser an ©diana jahr 22.03.2026 [weltwassertag]... mehr auf versspruenge.wordpress.com
"Die Scham muss die Seite wechseln."Gisèle Pelicot"Ja, die Scham muss die Seite wechseln... mehr auf lemondedekitchi.blogspot.com
Man kannte Jadwiga in Troop, die Autos zur Werkstatt hin schob und zum Reparieren mit Rädern, den vieren, dann selbst auf die Bühne auch hob. Jean-Jacques, Taschendieb, ist in Frick gefürchtet und hat einen Trick: er sagt, man bestehle ihn, da manches fehle. Verwirrung folgt im Augenblick. Es wird Leszek heute in Treten zum Essen […]... mehr auf zynaesthesie.wordpress.com
Feuer, RauchUnd ExkrementeÜberall GeruchVon Menschenfleisch.Kommandos gebenDie VerrohtenFordern aufDabei zu sein.Das InfernoIst das LetzteWas in guten ZeitenDenkbar war.Auf den BrückenStehen MonsterDeren Blick Ins Dunkle schweift.Wer da mitsingtIst verdorbenJede Zukunft Ihm verstellt.In ErwägungHieß es einstDass wir nicht mehr wollenHaben wir uns j... mehr auf form7.wordpress.com
Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell? Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell? Und als ich so fragte, da murmelt der Bach: „Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!“ Was knospet, was keimet, was duftet so lind? Was grünet so fröhlich? Was flüstert im Wind? Und als ich so fragte, […]... mehr auf shelkagari.wordpress.com
poetry is leftovers from thinking too much...
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ist beredtwenn sie nichts sagtist sie nicht stillaus den augen sprühenfunken und lichtes fernwehbenetzt die lippenein stummes worteine melodieaus meeresrauschendie hände sind wellenund winden sichweichist ihr blickauf die weltund leise geht sieaus dem bild ©diana jahr 2026... mehr auf versspruenge.wordpress.com
eben eben waren sie noch da bekannte gesichter eben eben wandeln sich zu verzerrten fratzen zerspringen eben eben ersticke ich erstarre ziehe mich lächelnd in mich zurück rette mich das … Weiterlesen von nach dem gr... mehr auf cynthiaphilebrunn.wordpress.com
Wenn Elke Heidenreich mich nicht lesen würde wollen...
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.Träume ziehenvon Herz zu Herzhinterlassen Botschaftenwie kleine Samenkörnerdie im Wörterregen der Liebegedeihen und unsere Seelen zum Erblühen bringen.... mehr auf sternenseele.wordpress.com
„حُرّيتي أن أكون كما لا يريدون لي أن أكون.“ – „Meine Freiheit ist, so zu sein, wie sie mich nicht wollen.“ Mahmoud Darwish, gezett.de Mahmoud Darwish war nicht nur ein Dichter, sondern auch die Stimme eines ganzen Volkes im Exil. … Weiterlesen... mehr auf literaturundfeuilleton.wordpress.com
wenn die sonne mir die augen küsst und der wind die wangen streichelt dann bricht das eis in meinem winterherz und aus ihm streben bunte lebensblumen in meinen neuen frühling... mehr auf filosofium.evelyne-weissenbach.at
sitzen im geästund singenvom nestbauund ob sie vielleichtin zukunft hierbleibendie winter sind mildgenugzum lebenrichtet sich ihr gesang verrückt sei allesin der weltstehe kopfselbst sie selbstzwitschern rückwärtsdurch die kehlein den bauchund plustern sich auf frau amadis vögelsind freundlichwenn ihnen jemand begegnetfliegen sie auf ihr liedgeht i... mehr auf versspruenge.wordpress.com
Die Nacht holt heimlich durch des Vorhangs Falten aus deinem Haar vergeßnen Sonnenschein. Schau, ich will nichts, als deine Hände halten und still und gut und voller Frieden sein. Da wächst die Seele mir, bis sie in Scherben den Alltag … Weiterlesen ... mehr auf reklamekasper.de
Auch GeheimeTrinken TeeIn dunklen KellernOhne WC.Des Lehrers FrauSchnarcht auf dem KanapeeAuf dem TischLiegt eine Flasche Tanqueray.Ein alter weißer MannIst der Bilanzen überdrüssigSchlürft CarajilloUnd verschwindetIm Zigarrenrauch.Ein FischmaulWird zum SchönheitsidealUnd im Tattoo-StudioRast der Karneval.... mehr auf form7.wordpress.com
Er ist’s Frühling läßt sein blaues BandWieder flattern durch die Lüfte;Süße, wohlbekannte DüfteStreifen ahnungsvoll das Land.Veilchen träumen schon,Wollen balde kommen.– Horch, von fern ein leiser Harfenton!Frühling, ja du bist’s!Dich hab ich vernommen! Eduard Mörike (1804-1875) Buchtipp: Er ist’s : die schönsten Frühlingsgedichte... mehr auf bielefelderstadtbibliothek.wordpress.com
mit fingern geknibbelt stücke scharfkantiger kruste unter die nägel tief ins nagelbett getrieben eitern noch geschrubbt mit laugen bis die knöchel bluteten geätzt, geblichen, herausgeschnitten bleibst du doch nun lücke … Weiterlesen von ... mehr auf cynthiaphilebrunn.wordpress.com
.Was könnte mich haltenaußer Liebein einer Welt die mehr und mehrin Hass und Krieg versinktlass uns nicht aufhörenWorte der Liebe zu verschenkenunsere Innenwelt gegenseitigzum Leuchten zu bringenein Lächeln ins Universum zu schickenauf Traumpfaden zu wandelnund unsere Sehnsucht zu befeuernmit der … ... mehr auf sternenseele.wordpress.com
Vorfrühlingszeit Anfang März! Mir die liebste Zeit, Wärmer wird es, das Herz wird weit! Licht und Himmel, was Wolken malen, …Weiterlesen →... mehr auf wolfregensconstanze.wordpress.com
wer kann rutschige wege gehenmondbehaftet und steilaufwärts abwärtsungesichertüber wurzelwerkstolpernmit blick zum himmelwo am tag der milan kreistgedankenvollweiter wandernunwägbarkeiten abschreitenschritt für schrittsich ins leben schreiben ©diana jahr 2026... mehr auf versspruenge.wordpress.com
Ich freue mich sehr, dass ich mit meinem „wehenden stück“ Teil der aktuellen Wortschau zur „Leichtigkeit“ sein darf! Herzlichen Dank an Johanna Hansen und Wolfgang Allinger und alle anderen Mitwirkenden, ist ein tolles Heft geworden!... mehr auf versspruenge.wordpress.com
DIE WELLEN Es heißt, dass Wellen niemals enden, sie gehn und kommen ungezählt. Die Kinder greifen sie mit Händen, der Doge hat sich ihnen stolz vermählt. Aus solcher Nässe sind wir aufgestiegen zu jeder Schandtat stets bereit. Wir lernten sterben … Weiterlesen ... mehr auf reklamekasper.de
der mond ist nicht der mond es lohnt nicht ihn anzuheulen ein klumpen dreck, trabant nur friedhof romantischer gedanken (schön ist er doch)... mehr auf cynthiaphilebrunn.wordpress.com
.Dieses Gefühlfrühlingsfeinauf einer Wolke schwebenin deinen Seelenraumgemeinsam zu den Sternen fliegenden Weltenraum erkundentraumsicher landenim Herzen der Liebedeine Stimme vernehmenim WortgeflechtAtem nah bei dir seinummantelt von deiner Wärme.... mehr auf sternenseele.wordpress.com
wieseln händeüber tastenkehren das innere aushellen und dunklen tagenvernebelte sichtauf meine empfindlichkeitperlt eine leisheitüber die ohrenhinauswachsen melodienbis übers papierscheint eine etüdebunt in c-dur ©diana jahr 2026... mehr auf versspruenge.wordpress.com
Sie suchte Einen HirtenhundUnd war erschrockenAls ein Wolf dort stand.Die schönen ZieleSchaffen oftGanz andereWelten.Es wird nie besserSagt ein MannWenn es gut läuftWird es anders.... mehr auf form7.wordpress.com
Feuer bewahren heißt nicht: festhalten. Es heißt: den Funken kennen. Den Ursprung. Den ersten Atemzug. Das, was damals wirklich brannte und fragen, leise, ohne Dringlichkeit: Was davon lebt noch? Was will noch brennen? Manchmal ist die Antwort ein Schweigen, das sich wie Ja anfühlt. Manchmal ist sie ein Nein, das befreit.... mehr auf claudiakilian.de
Gedicht, das deutlich spüren lässt, dass der Winter zu Ende geht. Die Hoffnung auf den Frühling erfüllt alle und schafft eine positive Atmosphäre, wenn der Himmel in frühlingsblauen Farben erscheint.... mehr auf woher-wohin.com
ich stand dann also endlich auf und bin raus und wer weiss wie in die wolke hineingegangen wörter, wortteile und buchstaben herausgeklaubt aus: elke erb, teilräume, zeiträume, würfel um damit irgendwie einen satz aus phil neels hellworld zu übersetzen: „As the sun rose to its apex and the light poured golden from its vessel, the […]... mehr auf werkmaschine.wordpress.com