Tag hausopa
In meiner Arbeit geht es dabei gar nicht um die große Geste, die erst bei Guido Knopp zu einer ZDF-Enlosschleife [sic!] wird und dann bei Beckmann sitzt. Es geht mir um das eigene Leben, dessen Rätsel ich mir erschließen möchte. Und das ist doch schön. (Johannes Albers: »Polke, du faule Sau« Faule Künstler im Zeitalter […]... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Jardinier sur le long terme n’est possible que si la fertilité du sol est maintenue. Le travail à la houe, dont la technique consiste à incorporer dans le sol les matières organiques déposées à sa surface, permet cette fertilité d’une année sur l’autre. Le principe fondamental est simple: ajouter au sol plus que ce qui […]... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Der Garten ist wie ein Familienmitglied. Wir investieren viel Kraft, Arbeit und vor allem Liebe. Wir dürfen erleben, wie der Garten sich entwickelt. Wir machen Fehler. Es gibt Niederlagen. Wir lernen, wir beginnen neu. Wir kämpfen. Aber nie mehr wollen wir ihn missen. Das können wir schon lange nicht mehr. Der Garten ist ein Freigeist […]... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Wieder denke ich an meine Kindheit zurück, als ich meinen ersten Kastanienkern, den ich damals als Spielzeug zum „Kugerl scheiben“ benutzte, in ein „Blumenkisterl“ eingrub. Meine Mutter hatte mir gesagt: „Bua, wennst Dein Kugerl in die Erd’n einsetzt, donn wochst a Bame draus.“ In „Blumenkisterln̶... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Der Garten ist wie ein Familienmitglied. Wir investieren viel Kraft, Arbeit und vor allem Liebe. Wir dürfen erleben, wie der Garten sich entwickelt. Wir machen Fehler. Es gibt Niederlagen. Wir lernen, wir beginnen neu. Wir kämpfen. Aber nie mehr wollen wir ihn missen. Das können wir schon lange nicht mehr. Der Garten ist ein Freigeist […]... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Instinktiv ducke ich mich, als ein Gebrumm sich meinem Ohr nähert. Dann schaue ich auf und dem Geräusch hinterher. Eine Biene! Die erste Biene ist da! […] Die Biene, noch ein wenig steif vor Kälte, steuert die Krokusse unter dem Kirschbaum an. […] Welche Blüte sie wohl nehmen wird? Welche Farbe sie wohl am schönsten […]... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Instinktiv ducke ich mich, als ein Gebrumm sich meinem Ohr nähert. Dann schaue ich auf und dem Geräusch hinterher. Eine Biene! Die erste Biene ist da! […] Die Biene, noch ein wenig steif vor Kälte, steuert die Krokusse unter dem Kirschbaum an. […] Welche Blüte sie wohl nehmen wird? Welche Farbe sie wohl am schönsten […]... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Wieder denke ich an meine Kindheit zurück, als ich meinen ersten Kastanienkern, den ich damals als Spielzeug zum „Kugerl scheiben“ benutzte, in ein „Blumenkisterl“ eingrub. Meine Mutter hatte mir gesagt: „Bua, wennst Dein Kugerl in die Erd’n einsetzt, donn wochst a Bame draus.“ In „Blumenkisterln̶... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
In meiner Arbeit geht es dabei gar nicht um die große Geste, die erst bei Guido Knopp zu einer ZDF-Enlosschleife [sic!] wird und dann bei Beckmann sitzt. Es geht mir um das eigene Leben, dessen Rätsel ich mir erschließen möchte. Und das ist doch schön. (Johannes Albers: »Polke, du faule Sau« Faule Künstler im Zeitalter […]... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Ihr sollt glücklich sein – was immer das sein mag!(Christa Wolf an Brigitte Reimann: Sei gegrüsst und lebe!) glückliche momente im september: [1; 3] der apriljunge fuhr zum ersten mal zug (mit mamuschka, schrat und mir), um mit den onkeln bei einem üppigen frühstück die neuen lebensjahre zu feiern;[2; 4; 12; 14] ich fand wieder […]... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Jardinier sur le long terme n’est possible que si la fertilité du sol est maintenue. Le travail à la houe, dont la technique consiste à incorporer dans le sol les matières organiques déposées à sa surface, permet cette fertilité d’une année sur l’autre. Le principe fondamental est simple: ajouter au sol plus que ce qui […]... mehr auf dietauschlade.wordpress.com
Ich glaube, daß sie zu den Menschen gehörte, die in ihrer Familie einen echten Halt, ein wirkliches Hinterland hatten, und daß sie eben deshalb wagen konnte, auch allein zu sein, sich von überholten Lebensformen zu entfernen. Einsam ist sie, soviel ich weiß, nicht gewesen.(Christa Wolf über Brigitte Reimann in: Sei gegrüsst und lebe.) hinterlandsmo... mehr auf dietauschlade.wordpress.com