Tag heimito_von_doderer
Man ahnt nur von ferne, was man sich antut, wenn man „Die Dämonen“ zu lesen beginnt; man muss bis S. 1345 durchhalten. Die ruhige Art des Erzählens macht die Lektüre einfach, aber zugleich auch schwer: Es passiert fast nichts, es treffen sich Leute, sie reden miteinander und übereinander, sie trinken gerne einen, gehen spazieren, bummeln […]... mehr auf norberto42.wordpress.com
Jetzt kann ich auf das übliche Pfingstprogramm hinweisen, daß in Harland aus der Radfahrt zum Pfingstfest nach Nußdorf an der Traisen besteht, als Studentin und junge Psychologin bin ich mit den logischen Denkern zum Pfingsttreffen nach St. Gallen in der Steiermark gefahren, einmal war ich in Wien und das gabs das Bachmann-Symposium, so daß ich [... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Heimito von Doderer, das frühe NDSAP-Mitglied, wurde vor hundertzwanzig Jahren geboren und ist vor sechzig Jahren gestorben. Anlaß zu einem Jubiläum und einem Gedenken, obwohl ich, als ich mich im Frühling durch seine Werke las, den Eindruck hatte, er wäre inzwischen, im Gegensatz zu Stefan Zweig, von dem ja im Mai der Film mit Josef […]... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt gehts nach Kroatien, zuerst allerdings nur mit dem ersten Teil des von Heimito von Doderer auf vier Teile geplanten „Roman No 7“, beziehungsweise nach Kakanien oder in ein Wien, das um die vorvorige Jahrhundertwende vollgestopft war mit Teschechen, Serben, Engländern und Burgenländern, die damals noch zu Ungarn gehörte, die Sprach... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommt, könnte man respektlos schreiben, der dritte Bobo aus der „Falter-Redaktion“nämlich der ehemalige „Bachmann-Juror“ und „Staatspreisträger für Literaturkritik“ Klaus Nüchtern, der zum fünfzigsten Todestag von Heimito von Doderer eine Biografie über ihn schreiben sollte. Der wollte oder konnte das nicht... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Der gestrige Samstag ist einer mit dem ich schreibtechnisch zufrieden sein kann, wie das so blöd Neudeutsch heißt. Ich habe schon am Freitag einen Schreibetrag machen wollen, beziehungsweise meine Notizen bezüglich “Berührungen” durchforsten und ein Konzept erstellen, die nächsten Szenen planen, ein Handlungsgerüst erstellen, damit end... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Der gestrige Samstag ist einer mit dem ich schreibtechnisch zufrieden sein kann, wie das so blöd Neudeutsch heißt. Ich habe schon am Freitag einen Schreibetrag machen wollen, beziehungsweise meine Notizen bezüglich “Berührungen” durchforsten und ein Konzept erstellen, die nächsten Szenen planen, ein Handlungsgerüst erstellen, damit end... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommt wieder Doderer für Eilige oder nicht, schreibt doch der Herausgeber, meiner 1976 erschienenen „Donauland-Ausgabe“ Karl-Heinz Kramberg am Büchrücken „Ein solches Buch ist für Leser gemacht, die keine Bevormundug brauchen. Sie haben ihre Lust am Erlesen, aber sie lesen sich daran nicht satt“ Das klingt für den eili... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
[Poetologische Thesen I ← Poetologische Thesen II ←] Es gibt einen Weg, schrieb ich, aber er sei mehrere. Einmal abgesehen davon, daß ich für die hochtechnisierte, demokratische Welt1 – ich sagte es schon2 – an die Leitfunktion der … ... mehr auf dschungel-anderswelt.de
Was hat der arme Heimito von Doderer, der Offizier und Beschreiber des ersten Straßenbahnunfalls in der Literaturgeschichte, nur getan, daß die 1976 geborene Nadja Bucher, die ich, glaube ich, vom Volksstimmefest kenne, ihn wahrscheinlich genau zu ihrem Geburtstag in der Großfeldsiedlung im Körper der kleinen Marie wiederauferstehen ließ oder das i... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Das ist offenbar eine Veranstaltung die „Wien live“ deren Magazin ich regelmäßig lese und die jetzt auch „Rund um die Burg“ organisieren schon zum dritten Mal veranstalten. Die ersten beiden Male sind an mir vorbei gegangen, obwohl ich schon fast ein Doderer Fan bin. Zuminderstens habe ich 1977, glaube ich, als ich gerade in... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Heute habe ich Heimito von Doderers Roman „Strudlhofstiege“ (1951) zu Ende gelesen, 860 Seiten waren das. Es ist schwer, den Roman zu charakterisieren: Es ist ein Wien-Roman, in dem die Strudlhofstiege und einige Straßen in Nordwesten der Inneren Stadt eine große Rolle spielen. Es ist ein Roman der Entwicklung des Majors Melzer zwischen 1911 und [&... mehr auf norberto42.wordpress.com
Ich probiere mal wieder etwas Neues … Da ich meine Meldungen „Aus-Lese“ mit einer kurzen subjektiven Skizze der jeweiligen Lektüre und meines Eindruckes dazu versehen…Lesen Sie weiterAus-Lese #52... mehr auf matthias-mader.de