Tag expeditionen
Als Brogar die Runen auf einer der Säulen zum ersten Mal vollständig entzifferte, verstand er etwas, das die Chroniken von Salwern nie überliefert hatten. Die Zeichen waren keine Warnung, sie waren eine Beschreibung. Ein Satz tauchte immer wieder auf: „Der Schleier darf nicht reißen.“ Darunter ein älteres Wort. Ulthar-Kor. Die Zwerge kannten diese ... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Als Brogar die Runen auf einer der Säulen zum ersten Mal vollständig entzifferte, verstand er etwas, das die Chroniken von Salwern nie überliefert hatten. Die Zeichen waren keine Warnung, sie waren eine Beschreibung. Ein Satz tauchte immer wieder auf: „Der Schleier darf nicht reißen.“ Darunter ein älteres Wort. Ulthar-Kor. Die Zwerge kannten diese ... mehr auf wortman.wordpress.com
Im Zentrum der Mulde befand sich kein Körper, kein Monster und keine Kreatur im herkömmlichen Sinn. Stattdessen beschrieben alle Fragmente dasselbe Phänomen: Eine Verdichtung des Nebels, so dicht, dass sie fast wie eine Flüssigkeit wirkte. Sie pulsierte langsam wie ein Atem oder wie ein Herzschlag. Mit jedem Puls breitete sich der Nebel über Luthie... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Im Zentrum der Mulde befand sich kein Körper, kein Monster und keine Kreatur im herkömmlichen Sinn. Stattdessen beschrieben alle Fragmente dasselbe Phänomen: Eine Verdichtung des Nebels, so dicht, dass sie fast wie eine Flüssigkeit wirkte. Sie pulsierte langsam wie ein Atem oder wie ein Herzschlag. Mit jedem Puls breitete sich der Nebel über Luthie... mehr auf wortman.wordpress.com
Serwain trat zurück. „Also jedes Mal, wenn wir diese Runen benutzen…“ „…geben wir etwas von uns preis“, sagte Brogar. Der Zwerg hob den zerstörten Eisenstab. „Der Nebel versucht nicht nur zu nehmen.“ Er drehte den Stab im Licht. „Er lernt.“ Serwain sah hinaus in das graue Land Luthiens. Plötzlich verstand er etwas Schlimmeres. „Wenn wir... mehr auf wortman.wordpress.com
Serwain trat zurück. „Also jedes Mal, wenn wir diese Runen benutzen…“ „…geben wir etwas von uns preis“, sagte Brogar. Der Zwerg hob den zerstörten Eisenstab. „Der Nebel versucht nicht nur zu nehmen.“ Er drehte den Stab im Licht. „Er lernt.“ Serwain sah hinaus in das graue Land Luthiens. Plötzlich verstand er etwas Schlimmeres. „Wenn wir... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Drei Tage war Edriks Verschwinden her. Hauptmann Serwain und seine vier Männer waren sichtlich erschöpft. Sie hatten nach Edrik gesucht, allerdings erfolglos. Brogar, ein Zwerg mit breitem Rücken, grauem Bart und einem Hammer, dessen Kopf mit alten Runen bedeckt war, schaute in die Runde. „Ihr kämpft nicht gegen Fleisch“, sagte Brogar. „Ihr kämpft ... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Brogar nahm einen der Eisenstäbe aus der Erde. Die Rune darauf war halb geschmolzen. „Diese Zeichen sind keine Waffen“, sagte er. „Sie sind Anker.“ Serwain runzelte die Stirn. „Der Nebel“, fuhr Brogar fort, „nimmt keine Körper. Er nimmt Wahrnehmung. Erinnerungen. Orientierung. Das Wissen, wer man ist.“ Er zeigte auf die Rune. „Diese Zeichen speiche... mehr auf wortman.wordpress.com
Die Silhouette war jetzt teilweise im Kreis. Es schien als würde sie versuchen, durch ein enges Tor zu dringen. Brogar schrie ein Wort in einer uralten Sprache, dann holte er aus und der Hammer traf den Boden. Ein Riss ging durch die Erde – kein physischer, sondern ein Riss im Nebel selbst. Für einen Herzschlag […]... mehr auf wortman.wordpress.com
Drei Tage war Edriks Verschwinden her. Hauptmann Serwain und seine vier Männer waren sichtlich erschöpft. Sie hatten nach Edrik gesucht, allerdings erfolglos. Brogar, ein Zwerg mit breitem Rücken, grauem Bart und einem Hammer, dessen Kopf mit alten Runen bedeckt war, schaute in die Runde. „Ihr kämpft nicht gegen Fleisch“, sagte Brogar. „Ihr kämpft ... mehr auf wortman.wordpress.com
Liebe Kaffeehausgäste, das Kännchenblog ist umgezogen. Sie finden es ab sofort in seinen neuen Räumlichkeiten in Dortmund unter http://fraunessy.vanessagiese.de. Kommen Sie gerne direkt zu Fuß mit rüber oder nehmen Sie den neuen RSS-Feed.... mehr auf dieliebenessy.wordpress.com
Schon am zweiten Tage unseres Aufenthaltes machten wir uns selbdritt auf zu einer kleinen Städtetour in das knapp 50 km südöstlich gelegene Norrköping.[1] Bis in die 1960er Jahre hinein war die Stadt ein Zentrum der Textilindustrie, danach ging es wirtschaftlich steil bergab aufgrund sich wandelnder Konsumgewohnheiten und vor allem wege... mehr auf zonebattler.net
Die Stein gewordenen Phantasien Gaudís kann man mögen oder nicht, man kommt aber so oder so nicht umhin, den Katalanischen Modernismus als gänzlich solitäre Spielart des Jugendstils anzuerkennen. Fraglos ein Pfund, mit dem Barcelona wuchern kann (und das auch tut). Leute mit Blick für das Detail kommen jedenfalls auf ihre Kosten… ... mehr auf zonebattler.net
Inzwischen ist es für den zonebattler schon mehrjährig praktizierte Tradition, in der letzten Februar- oder der ersten Märzwoche eine europäische Hauptstadt zu bereisen: Während es daheim dann meist noch winterlich kalt und naß ist, ist andernorts oft schon der Frühling ausgebrochen. Dieses Kalkül ging auch heuer auf, wie aufgrund der folgenden Fot... mehr auf zonebattler.net
Anhand meiner Bildauswahl wird offenkundig, daß es in Barcelona nicht an Spezialitäten aller Art mangelt, seien sie nun künstlerischer, kulinarischer oder architektonischer Art. In einer guten Woche haben wir zwar sehr vieles gesehen (und genossen), schaue ich mir aber im Nachgang die gesammelte... mehr auf zonebattler.net
Auch wenn Puerto de la Cruz eine »echte« Stadt mit »echten« Bewohnern ist – eine vom Tourismus geprägte Gemeinde ist sie natürlich dennoch. Das merkt man an den unzähligen Bars und Restaurants, das sieht man auch an den (Lebens-)Künstlern aller Art, die an der Uferpromenade ihre mehr oder weniger originellen Dienste und Di... mehr auf zonebattler.net
Der Einladung eines derzeit dort lebenden und arbeitenden Freundes aus heimischen Gefilden folgend, machten sich der zonebattler und seine bessere Hälfte Anfang Juni nach (Süd-)Schweden auf. Knapp drei Wochen lang wollten wir im Hause unseres Gastgebers leben, uns dort nützlich machen und die Abende und Wochenenden zu gemeinsamen ... mehr auf zonebattler.net
Wie schon in den Vorjahren traten der zonebattler und seine bessere Hälfte ihren mittlerweile traditionellen Frühlings-Metropolenausflug nicht alleine an, sondern nahmen eine befreundete Gesellschafterin mit auf die Reise: Dreibettzimmer sind nicht nur auf die Nase heruntergerechnet günstiger, sondern schaffen auch den Rahmen für anrege... mehr auf zonebattler.net
Vor ziemlich genau 30 Jahren habe ich törichter Tor die Chance in den Wind geschlagen, die katalanische Metropole kennen- und lieben zu lernen. Damals blieb ich dummerweise daheim, heute reut mich das zutiefst, aus vielerlei Gründen. Drei Dekaden später ist die Stadt freilich immer noch ein Juwel (und womöglich schöner... mehr auf zonebattler.net
Nach eines langen Wandertages Anstrengung machen sich der zonebattler und seine bessere Hälfte gerne lang, räkeln sich auf ihrem Hotelbett und gucken durch das Tatsch-Fenster ihrer Brettchen-Computer in die weite Welt, gerne auch in Richtung Heimat, um die dortigen Affairen und Begebnisse mitzukriegen, so unwichtig und provinziell die e... mehr auf zonebattler.net
Schon im ersten Teil meines Erinnerungs-Protokolles hatte ich ja über das Hotel Monopol geschwärmt und über die Aufmerksamkeit, die dort dem Gast entgegengebracht wird. Ein weiteres nettes Detail war die schriftliche Einladung zum montäglichen Sangria-Umtrunk in der Palmenhalle, der den Rahmen bildete... mehr auf zonebattler.net
Nach einigen Tagen des erholsamen Aufenthalts kristallisierten sich für uns ein paar offenbar spezifische Merkmale des Schwedentums heraus. Der Schwede als solcher ist zunächst einmal noch ein richtiger Mann, von dem die paarungswilligen Weibchen zu Recht erwarten, daß er alle anfallenden Arbeiten am und rund ums Haus beherrscht und selbst leisten ... mehr auf zonebattler.net
Nachdem wir von Freunden schon im Vorfeld unserer Reise über das gut funktionierende Busnetz auf Teneriffa informiert worden waren, hatten wir uns vorgenommen, den überwiegenden Teil des Urlaubs ohne eigenen Mietwagen zu verbringen und uns von öffentlichen Verkehrsmitteln herumkutschieren zu lassen. Das kla... mehr auf zonebattler.net
Ein neuer Frühling, eine neue Insel: Nachdem der zonebattler und seine bessere Hälfte in den letzten Jahren schon allerlei Eilande bereist haben (namentlich La Palma, Malta samt Gozo sowie Mallorca), ward heuer wieder einmal eine Kanareninsel zum Ziel auserkoren: Teneriffa sollte es sein und damit eine Destination, welche man von der we... mehr auf zonebattler.net
Zu ihrer Geschichte und dem Bewahren historischer Zeugnisse haben die Schweden ein unverkrampftes Verhältnis. Da sie schon seit längerem keine kriegsbedingten Verheerungen im eigenen Land zu beklagen haben und infolgedessen keine zerbombten Städte wiederaufzubauen waren, mußten sie in den 1960er Jahren und später schon die sprichw... mehr auf zonebattler.net
Gedichte taugen nicht. Sie taugen nicht zum Expeditionstagebuch. Nicht als Erlebnisgebericht. Aber Gedichte taugen zur Expedition selbst, können Expeditionen sein. Sind Begleiter, Kompass, Steigeisen. Anker, wenn es sein muss. Bereits im letzten Jahr erschien im Verlagshaus Berlin (vormals Verlaghaus J. Frank) ein Gedichtband, auf den ich lange gew... mehr auf novastation.wordpress.com
Ein neuer Morgen, eine neue Buslinie: Noch einmal wollten wir einen Tagesausflug eher bedächtig angehen und uns noch nicht wieder an die Grenzen der infektbedingt schwächelnden eigenen Kondition herantasten. La Orotava hieß das Ziel der Wahl, welches von diversen Freunden und Bekannten uns als herrlicher Sehnsuchtsort geschil... mehr auf zonebattler.net