Tag suchen

Tag:

Tag politische_dystopie

Filmkritik: Corpus Delicti 16.09.2026 07:00:00

juli zeh die methode datenschutz lennart saathoff gesellschaftskritik volker bertelmann dystopie algorithmen corpus delicti filmkritik zukunftsgesellschaft wissenschaftskritik science-fiction alexander fehling deutscher film minority report biometrische daten romanverfilmung digitalisierung christian friedel ki staatliche kontrolle 1984 individualität damian hardung hannah herzsprung bevormundung künstliche intelligenz film kontrolle freiheit filmmusik literaturverfilmung heinrich kramer politthriller science-fiction-film deutscher science-fiction-film deutsches kino selbstbestimmung sicherheit ãœberwachung lena stahl justizdrama hauschka freiheit des einzelnen orwell mia holl gesundheitsdiktatur kã¼nstliche intelligenz kino 2026 demokratie gattaca überwachung individualitã¤t moritz holl gesundheit philipp haberlandt gesundheitsdaten wissenschaft politische dystopie filmrezension überwachungsstaat ãœberwachungsstaat
Es gibt Dystopien, die ihre Zukunft möglichst fremd aussehen lassen. Und es gibt Dystopien, deren eigentliche Stärke darin besteht, dass ihre Zukunft erschreckend vertraut wirkt. „Corpus Delicti“ gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Lena Stahls Verfilmung des gleichnamigen Romans von Juli Zeh erzählt von einer Gesellschaft, die auf den ersten Bl... mehr auf redaktion42.com

Filmkritik The Change ein Kammerspiel der Gefühle 30.10.2025 07:19:23

nähe und angst verlust politische dystopie filmische atmosphã¤re widerstand kammerspiel innenleben politische bewegung the change demokratie woody allen innenleben-vergleich nã¤he und angst jan komasa generationenkonflikt totalitarismus psychodrama familiã¤re beziehungen phoebe dynevor corpus christi versöhnung politthriller spaltung familiendrama film schuld diane lane faschistoide ideologien amerikanische gesellschaft ideologien deliver me from nowhere symbolik usa existenzielle krise radikalisierung kyle chandler bob roberts filmische atmosphäre konservatismus versã¶hnung familiäre beziehungen filmkritik civil war familienkonflikt dystopie emotionales kino gesellschaftlicher wandel gesellschaftskritik konservative revolution spiegel der gesellschaft
„The Change“ ist eine Dystrophie in der Tradition von Civil War und Bob Roberts – und ich fühlte mich stark an Woody Allens Innenleben erinnert. Selten fühlt sich Kino der letzten Jahre so nah, so bedrohlich, so kraftvoll an wie in Jan Komasas „The Change“. Von den ersten Momenten an spinnt der Regisseur ein Netz […]... mehr auf redaktion42.wordpress.com