Tag museumsgedichte
Ohne Titel von Astrid Nischkauer ist der dritte Band mit Gedichten aus und über Wiener Museen. Die Wiener Dichterin nähert sich behutsam verschiedenen ausgestellten Kunstwerken in kurzen Texten oder sammelt Impressionen, die wiederum eine Einladung sind, durch die Wiener Museen zu spazieren und Kunst zu betrachten. Jedes der drei Bücher eignet sich... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
In der Sendung Ewigkeitsgasse. Kultur aus dem Kunstraum (Folge 34) bei OKTO TV kann man neue Arbeiten von Astrid Nischkauer hören, die gemeinsam mit den Musikern Gloria Damijan und Herbert Lacina improvisiert (ab Min. 29:30). Die Texte sind eine Fortsetzung der Wiener Museumsgedichte aus Satyr mit Thunfisch und du Wundergecko.... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Die „Grundkonstanten der Wahrnehmung bildender Kunst macht Astrid Nischkauer in ihrem Gedichtband du Wundergecko sichtbar. Die Autorin präsentiert über 90 Miniaturen, von denen ein Großteil der Texte sich je einem Kunstwerk widmet – unterbrochen nur von einem kurzen Zyklus, der während des Lockdowns entstanden ist und sich mit Naturwahrnehmun... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Ein Buch über Bilder und ihre Wahrnehmung: Wie lesen wir in Bildern? Was finden, was entdecken, was sehen wir in ihnen? Von John Berger haben wir gelernt, wie und was wir aus unserem Blick auf Bilder erfahren können. Nischkauers scheinbar kleines, scheinbar beiläufiges Buch zu rezipieren, kann einem weiter die Augen öffnen – mal für das ... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Nischkauers Verse sind Kommentare, Interpretationen, Beschreibungen, Beobachtungen, Ausformungen, Durchdenkungen, Rückbezüge, Anreicherungen. Sie spürt der Frage nach, wie die Welt der Ausstellungsstücke und die Welt der Menschen sich gegenüberstehen, wo ihre Schnittstellen sind und warum das Unbelebte eines gemalten Augenblicks, eines ausge... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Auf einen Spaziergang durch die Wiener Museen nimmt uns die Dichterin Astrid Nischkauer in ihrem neuen Gedichtband du Wundergecko mit. Ähnlich wie in ihrem letzten Gedichtband Satyr mit Thunfisch beschreibt sie Kunstwerke, die sie als Besucherin oder Museumswärterin betrachtet, kleine Details und die Atmosphäre in den verschiedenen Museen und Räume... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
In ihrem ersten großen Gedichtband Satyr mit Thunfisch entführt uns die Wiener Dichterin Astrid Nischkauer in die Museen der Stadt Wien. In ihren Texten beschreibt sie die Museen, die Kunst darin und die Atmosphäre, wenn man lange und geduldig durch die Museen wandelt. Ihre Expertise hat sie als eifrige Museumsgängerin und Museumswärterin erworben.... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
