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„‚die Bilder an den Wänden/ sind Fenster die sich/ zu weit entfernten Orten/ und Zeiten hin öffnen‘, heißt es in Astrid Nischkauers neuem Buch Ohne Titel. Fast alle Gedichte darin sind in Wiener Museen angesiedelt; meist wird die Institution am Ende genannt: Sei’s das KHM, das Untere Belvedere oder das jüngst geschlossene Kunstfor... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Das Buch (…) ist im Wesentlichen eine Sammlung von ungefähr achtzig Ausstellungsgedichten; (…). Zwar geht es um die einzelnen Kunstwerke (und gelegentlich anderweitigen Exponate, wenn die Sprecherin beispielsweise von ausgestopften Enten im Naturhistorischen Museum handelt) – aber nicht einfach im Sinne kontextloser Meditation, s... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
Ohne Titel von Astrid Nischkauer ist der dritte Band mit Gedichten aus und über Wiener Museen. Die Wiener Dichterin nähert sich behutsam verschiedenen ausgestellten Kunstwerken in kurzen Texten oder sammelt Impressionen, die wiederum eine Einladung sind, durch die Wiener Museen zu spazieren und Kunst zu betrachten. Jedes der drei Bücher eignet sich... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
„Die beim Gang durch Museen und Galerien geernteten Visionen, die an Bildern und Exponaten haften, die sie gleichsam verströmen, sind die eindrucksvollen Essenzen dieser Gedichte. Die Symbiose zwischen Bild und Betrachter feiert dabei kristalline Feste, bei denen die alten Kunstwerke lebensprall in die Gegenwart drängen: ‚ein leichtes K... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com