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»Ich lese keine Krimis.« Diesen Satz höre ich regelmäßig und er trifft bei mir auf völliges Unverständnis. Denn ich finde es schade, wenn man als Leser solche Genre-Schranken im Kopf hat. Natürlich verstehe ich gut, dass einem nicht der Sinn steht nach Gemetzel, brutalen Schilderungen von Morden oder detailliert beschriebenen Folterszenen –... mehr auf kaffeehaussitzer.de
Der Polar Verlag entpuppt sich immer mehr als Talentschmiede. Nach „Die Stadt der Ertrinkenden”, dem Debüt des zwanzigjährigen Ben Atkins, erscheint mit „Paris, die Nacht” das Erstlingswerk des französischen Autors Jérémie Guez, der bei Vollendung des Buchs gerade zwei Jahre mehr als Atkins zählte. Aber schon einen Plan hat... mehr auf booknerds.de
Zerrüttung startet wie gehabt: Ein Kriegsinvalide betritt eine Bar, sein verbranntes Gesicht wird von den Dorfdeppen kritisch beäugt, er bekommt aber immerhin einen Drink und vier Bier umsonst. Draußen klatscht es, dann stolpert eine magersüchtige, verpickelte Dorfschönheit herein und wird von ihrem Mann verprügelt. Joseph Downs, der Ex-Militär,... mehr auf booknerds.de
Was das konzeptionell ungeschickte Crowdfunding des Polar Verlages vermuten ließ (keine 3000 € von anvisierten 50000€), hat sich bestätigt: Die Finanzdecke war für das Unternehmen zu dünn. Ich kenne mich aus, bin ich doch Anfang der Nullerjahre zusammen mit Werner Fuchs und Bernd Holzrichter mit dem Unternehmen STRANGE-Verlag, da der Cashflow zu la... mehr auf martincompart.wordpress.com
„Zero One Dewey“ von Nathan Larson – ein Noir-Krimi im apokalyptischen New York. Im Mittelpunkt steht ein kybernetisch optimierter Ex-Soldat und selbsternannter Menschentöter. Auf welcher Seite der neuen Gesellschaft wird Dewey Decimal stehen? Die Apokalypse fand am 2/14, also am Valentinstag statt. Bombenanschläge, Börsencrash und eine S... mehr auf booknerds.de
Was für ein Buch, bin gerade noch etwas überwältigt von diesem Ende! Puh. Auf den Titel gestoßen bin ich durch einen Post auf CrimeNoir, der ausdrücklich zum Lesen von Country-Noir-Titeln aufruft, da hier sehr gut eben diese Bevölkerungsschichten porträtiert werden, die letztlich Mister Trump zum neuen Präsidenten der USA gewählt haben – die ... mehr auf analoglesen.wordpress.com
“Stadt der Ertrinkenden” zählt zu den Büchern, die von einem etwas zu großen Autorenbild auf der Umschlaginnenseite überschattet werden. Ben Atkins fällt dabei nicht nur durch seine an Justin Bieber gemahnende Frisur auf, sondern vor allem dadurch, dass das Original”‘Drowning City” veröffentlicht wurde, als Atkins gera... mehr auf booknerds.de
Alan Slater ist ein Trittbrettfahrer des Lebens. Jemand, der möglichst viel mitnehmen möchte an Abenteuern, Erlebnissen und Risiken, aber gerade letztere nicht selbst eingeht. Seine Geliebte hält er mit so wenig Aufwand wie er seine Ehe lustlos führt, im nichtssagenden Verkaufs-Job ist er halbwegs erfolgreich, in seiner Freizeit geriert er sich als... mehr auf booknerds.de
Wer anderen gerne genüsslich dabei zusieht, wie ihr Leben durch eine schicksalhafte Fehleinschätzung den Bach runtergeht, also alle Fans des Noir-Genres, für den ist Matthew F. Jones’ Ein einziger Schuss gefundenes Fressen. Zugegeben: Schon vor dem alles entscheidenden Moment war das Leben des Protagonisten John Moon kein Zuckerschlecken. Als So... mehr auf booknerds.de
Wolfgang Franßen ist ein beharrlicher Mensch. Eines Tages rief er mich an und fragte, ob wir zusammen eine Seite aufba... mehr auf zeilenkino.de
Weiter geht’s durch spannende Seiten dieses Herbstes. So folgt der zweite Teil meines Krimi-Spezials. Den Auftakt findet ihr hier. Heute erwarten euch drei – wie ich finde – äußerst bemerkenswerte Autorinnen. Drei unterschiedliche Bücher und doch eint alle eins: Sie enthalten erstklassigen und absolut packenden Stoff! Liz Nugent &... mehr auf klappentexterin.wordpress.com
Koks, Krieg und das Böse „So kam die Nacht“ beginnt mit Nathalie, der Auftragskillerin. Im Prolog verlässt sie ihre Mutter, die in den Straßen von Sarajewo während des Balkan-Kriegs Mitleid mit einer sterbenden, schwangeren Frau hat. Nathalie zieht es vor, zu überleben. Viele Jahre später killt sie spanische Schmuggler, die eine Kokslieferung ih... mehr auf booknerds.de
Wolfgang Franßen – Mado “Mado” ist der erste Roman des Verlegers Wolfgang Franßen, dessen Polar-Verlag sich verdienstvoll um…
Der Beitrag Wolfgang Franßen – Mado (Buch) erschien zuerst auf ... mehr auf booknerds.de
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Das nächste „Rassending“ – großartig erzählt Darren Mathews hätte eine vermutlich große Karriere als Anwalt offen gestanden, stattdessen arbeitet er zum Verdruss seiner Ehefrau als Cop. Statt einem Bürojob mit halbwegs geregelten Arbeitszeiten ist er als Texas Ranger auf den Highways unterwegs und muss mitunter seine Knochen hinhalten. Wir... mehr auf booknerds.de
Ein klug konstruierter und spannender Roman, ein erstklassig geschriebener Pageturner, ein Psychogramm der Trump-Ära.... mehr auf saetzeundschaetze.com
Heute kommen Jürgen Ruckh und Herausgeber und Gründer Wolfgang Franßen des Polar Verlags zu Wort. Ich habe diesen unabhängigen Verlag seit geraumer Zeit im Fokus, da mich die Krimis stets begeistern. Zuletzt konnte mich Attica Locke mit ihrem neuen Buch „Pleasantville“ überzeugen. Mehr dazu findet ihr im zweiten Teil meines Krimi-Spezia... mehr auf klappentexterin.wordpress.com
Erschienen als Taschenbuchim Polar Verlaginsgesamt 390 SeitenPreis: 14,00 €ISBN: 978-3-948392-12-3Kategorie: Krimi, Thriller . Thibodeaux verschwindet mit einem gestohlenen Koffer voller Drogengeld zusammen mit Cathy. Cap Holder, der Freund von Cathy, beauftragt Stoneburner, sowohl seine junge Freundin als auch den Koffer voller... mehr auf buchwelten.wordpress.com
Wenn Paranoia und Eintönigkeit den Alltag bestimmen Die wilden Jahre als Barkeeperin und Partygirl sind für Amy Falconetti schon lange vorbei. Vor sechs Jahren zog ihre Freundin Alessandra von einem Tag auf den anderen nach LA, seitdem ist Amys Alltag von Tristesse geprägt. Zurückgezogen lebt sie in Brooklyn, genauer in Gravesend, wo sie sich in... mehr auf booknerds.de
Trügerische Ruhe an der inneririschen Grenze Der Lough Neagh ist nicht nur der größte See der britischen Inseln, sondern auch ein beliebter Ort für Selbstmörder. Diese Erfahrung musste Inspector Celsius Daly vom Police Service of Northern Ireland (PSNI) machen, als dort vor drei Jahren sein ehemaliger Vorgesetzter Ian Donaldson den Freitod sucht... mehr auf booknerds.de
Der Begriff »Noir« dürfte allen Literaturinteressierten bekannt sein, aber was genau verbirgt sich dahinter? Für diese Stilrichtung gibt es keine allgemeingültige Definition; vor einiger Zeit tastete sich Sonja Hartl in ihrem Essay »Was ist Noir?« an die Thematik heran. Unter anderem heißt es darin: »Die Düsterheit der Existenz, das Erkennen von... mehr auf kaffeehaussitzer.de
Millionen für Abalonen Melbourne. Nachdem der Rechtsanwalt Charlie Jardim vor Gericht seine Nerven einmal mehr nicht unter Kontrolle hatte und einen Richter beleidigte, ist er seine Zulassung vor Gericht vorerst los. Nicht nur seine Karriere könnte dahin sein, in seinem Privatleben sieht es kaum besser aus, denn seine Freundin Anna will auch nic... mehr auf booknerds.de
Hopetown – Der Name trügt. Texas Ranger Darren Mathews, ein Afroamerikaner, hat sein Privatleben noch immer nicht im Griff, wenngleich die Beziehung zu Lisa anscheinend wieder auf einem guten Weg ist. Doch da wäre noch seine Mutter Bell, die ihren Sohn seit geraumer Zeit erpresst. Es ist noch nicht lange her, da geriet Mathews in [...]... mehr auf booknerds.de
Attica Locke zeigt, wie stark Rassenhass und Diskriminierung nach wie vor das Amerika unserer Tage dominieren.... mehr auf saetzeundschaetze.com
Malcolm Toussaint ist sechzig Jahre alt und unter den Journalisten Amerikas eine Legende. Zahleiche Preise hat der schwarze Kolumnist der Chicago Post gewonnen, doch nun kann und will er nicht mehr. „Ich habe die Nase voll vom Bullshit der Weißen“, schreibt er in einer zornigen Kolumne, die ausgerechnet am Tag der Wahl von Barack Oba... mehr auf booknerds.de
„Man stelle sich mal vor, man hätte die Superkraft zu wissen, was ein anderer dachte – was für eine furchtbare Aussicht. Und versuchen wir nicht alle trotzdem nachzuempfinden, wie es wäre, jemand anderer zu sein, weil wir uns andernfalls in Soziopathen verwandeln würden?“ Interessante und nachdenklich stimmende Zeilen. Davon gibt es einige in... mehr auf klappentexterin.wordpress.com