Tag frivol
Gott liebt dich, doch nur der Teufel macht mit seiner Zunge das, was dir gefällt.... mehr auf lichtbildprophet.de
Faustin, der ganze fünfzehn Jahr Entfernt von Haus und Hof und Weib und Kindern war, Ward, von dem Wucher reich gemacht, Auf seinem Schiffe heimgebracht. „Gott, seufzt der redliche Faustin, Als ihm die Vaterstadt in dunkler Fern erschien, Gott, strafe mich nicht meiner Sünden, Und gib mir nicht verdienten Lohn! Lass, weil du gnädig bist, R... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Der Regen rinnt schon tausend Jahr, Die Häuser sind voll Wasserspinnen, Seekrebse nisten mir im Haar Und Austern auf des Domes Zinnen. Der Pfaff hier wurde eine Qualle, Seepferdchen meine Nachbarin. Der blonde Seestern streckt mir alle Fünfhundert Fühler zärtlich hin. Es ist so dunkel, kalt und feucht. Das Wasser hat uns schon begraben. Gib …... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Versunkenes Träumen Lieblich ruht der Busen, auf dem Tisch, jener Jungfrau, welche rosig ist und frisch. Ach, er ist so kugelig und gerundet, daß er mir schon in Gedanken mundet. Heil und Sieg dereinst dem feinen Knaben, dem es freisteht, sich daran zu laben. Jener wird erst stöhnen und sich recken; aber nachher bleibt er sicher... mehr auf traumlounge.wordpress.com
… Jeden Sonntag freut sich N🔆va mit ihrem „T-Projekt“ (klick hier) über Fotos von Türen, Tore, Portale und alles was dazu gehört. … Mein heutiger Beitrag hat einen etwas frivolen Hintergrund: ich stand in angemessener Entfernung vor der Absperrung der … Weite... mehr auf rose1711.wordpress.com
Des Weibes Leib ist ein Gedicht, Das Gott der Herr geschrieben Ins große Stammbuch der Natur, Als ihn der Geist getrieben. Ja, günstig war die Stunde ihm, Der Gott war hochbegeistert; Er hat den spröden, rebellischen Stoff Ganz künstlerisch bemeistert. Fürwahr, der Leib des Weibes ist Das Hohelied der Lieder; Gar wunderbare Strophen sind Die …... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Irgendwie … … haben mich alle hier ein wenig blöde angeschaut, als ich die Wurst und die Apfelhälften so auf das Brettchen gelegt habe. Nein, angeschaut trifft es nicht, eher dreckig gegrinst. Erst wusste ich ja nicht weshalb, aber Ihr … Weiterlesen ... mehr auf desasterkreis.de
…. mit ein paar Marshmallows! In Pink … …. und in Hellblau! Eigentlich als RP-unterstützende Maßnahme für Sabatova gezeichnet (ich mag nicht mehr im SWTOR-RP sein, habe aber noch Freunde dort), dann jedoch von bigotten Foren-Herrschern als „zu frivol für FSK 12“ gelöscht. Ja, wir leben in konservativen Zeiten! Egal. He... mehr auf eatsbluecrayon.wordpress.com
Als die Venus neulich saße In dem Bade nackt und bloß, Und Cupido auf dem Schoß Von dem Liebes-Zucker aße, Zeigte sie dem kleinen Knaben Alles was die Frauen haben. Marmel-Hügel sah er liegen, Von Begierden aufgebaut; Sprach zur Mutter überlaut: Wann werd ich dergleichen kriegen, Dass mich auch die Schäferinnen Und die Damen lieb … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Fräulein Gigerlette Lud mich ein zum Tee. Ihre Toilette War gestimmt auf Schnee; Ganz wie Pierrette War sie angetan. Selbst ein Mönch, ich wette, Sähe Gigerlette Wohlgefällig an. War ein rotes Zimmer, Drin sie mich empfing, Gelber Kerzenschimmer In dem Raume hing. Und sie war wie immer Leben und Esprit. Nie vergess ichs, nimmer: Weinrot … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Auf offner Straße in der NachtEntkleidet sich ein Kneipenwirt.Ein Ingenieur ist aufgebracht,Der sich bei seinem Weib verirrt. Nach gleichgesinnten Viechern schieltEin homosexueller Hund.Ein Greis, der mit sich selber spielt,Merkt: Allzuviel ist ungesund. In schmutzig grüner Tunke hocktEin blauer Syphilitiker.Ein Boxer bebt. Ein Baby bockt.Verstiert... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.... mehr auf lyrik-klinge.de
Frauen? Das sind so Dinger für das Bett; mit blanken Knien, Lust der Fingerspitzen. Sie tragen süße Düfte im Korsett, die unsere Nerven angenehm erhitzen. Wir mögen sie, weil ihre Brüste blank sind, vom Ruch der Oberschenkel leis umwittert, und weil wir ganz vernarrt in ihren Gang sind, in dem bei jedem Schritt Erwartung zittert. […]... mehr auf traumlounge.wordpress.com