Tag wagenbach
»Sollte die AfD im Herbst 2026 die Mehrheit in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern erlangen und das Amt des Ministerpräsidenten besetzen, kann niemand sagen, dass dies überraschend gekommen sei. Mit der höhnischen Freimütigkeit eines Pausenhofschlägers formuliert die Partei inzwischen ihre Absichten.« Dieses Zitat stammt aus »Was jetzt zä... mehr auf kaffeehaussitzer.de
Der „Wagenbach-Verlag“ ist unter anderem ein Spezialist in italienischer Literatur. Da habe ich mir vor Jahren im Abverkauf bei der Buchlandung auf der Mariahilferstraße, eine Reihe ein Euro Büchlein gekauft und noch nicht sehr viel davon gelesen. Der Alfred hat mir einmal einen Spezialband geschenkt und seit einem halben Jahr bekomme i... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Nun kommt das neue Buch der 1980 in St. Pölten geborenen Milena Michiko Flasar, deren zweites bei „Residenz“ erschienenes Buch „Okaasan. Meine unbekannte Mutter“ ich gelesen habe, ihren, laut Klappentext, hunderttausendmal verkauften Bestseller „Ich nannte ihn Krawatte“ nicht mehr. Ich habe zwar in Leipzig und in... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommt wieder eine Neuerscheinung auf die mich „Wagenbach“ aufmerksam machte, das jetzt im sogenannten „Eidechsenmonat“ steht und mir kurz darauf das Debut der 1988 geborenen Juliana Kalnay, die in Hamburg geboren wurde, in Hildesheim studierte und auch in Malaga lebte, schickte und das seltsamerweise eine Fortführung ... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
„Liebe Blogger und Bloggerinnen!“, hat mir vorige Woche der „Wagenbach-Verlag“ geschrieben. „Die Zukunft läßt sich nicht aufhalten. Zeitenwenden kommen ungeplant und unverhofft. Lange schon wurde spekuliert und gerätselt. Monatelang hatte sich der Anbruch eines neuen Zeitalters angekündigt und nun ist es geschehen. Das... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommt wieder etwas vom rasenden Reporter Egon Erwin Kisch, mit dem ich ja schon in China war, das alte Prag und ihn dan noch im mexikanischen Exil besuchte. „Wagenbach“ machts möglich, obwohl die Berlinder reportagen aus den Neunzehnzwanzigerjahren schon im Frühjahr 2013 erschienen sind. Nun denn auf, bevor es an das große und auc... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Wir leben ja in einem Jubiläumsjahr, vor hundert Jahren wurde die Republik gegründet, vor achtzig sind die Nazis in Österreich einmarschiert und 1968 gab es vor fünfzig Jahren auch und da erscheinen bei „Wagenbach“ eine Reihe von Jubiläumsbücher und das erste „Paris, Mai 68“ von der 1947 geborenen Schauspielerin Anne Wiazem... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Da habe ich wieder einmal den Beweis bekommen, daß es gut ist, eine zweites Buch eines Autors, einer Autorin zu lesen, wenn einer das Erste nicht so gefallen hat. Denn „Chiru“ der Roman der 1972 in Sardinien geborenen Michela Murgia habe ich ja eher altmodisch gefunden und konnte mich mit dem Frauenbildm das dort präsentiert […]... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Nun kommt wieder ein Roman, der keiner ist, sondern der wahrscheinlich autobiografische Bericht über die ägyptische Revolution von 2011 des, wie im Klappentext steht, Essayisten und Filmemacher Omar Robert Hamilton, der, wie man ergooglen kann, 1984 geboren, Sohn einer ägyptisch palästinäsischen Mutter und eines breitischen Vaters ist, abwechselnd ... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Neidisch sei Wolfgang Ullrich immer gewesen auf die Schriftsteller und Dichter, die eingeladen wurden, in Poetikvorlesungen über sich und ihr Schreiben zu reden und dieses kritisch zu reflektieren. Ihm als Geisteswissenschaftler bleibe diese Form der Öffentlichkeit verwehrt. „So als käme es in der Wissenschaft auf die Art des Schreibens gar nicht a... mehr auf novastation.wordpress.com
Weiter geht es mit den mir von „Wagenbach“ zur Verfügung gestellten literarischen Reportagen. Diesesmal geht es von Berlin und den Neuzehnhundertzwanziger Jahren in die ganze Welt. Denn da haben sich, in dem von Luisa Donnerberg und Ulrich Schreiber herausgegebenen Buch, Schriftsteller überall zusammengesetzt und über die Flüchtlingssi... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Ich bin ja irgendwie ein Fan der 1888 in Wien geborenen und 1960 in Holllywood gestorbenen Vicki Baum, die schon 1931 in die USA ging, die Staatsbürgerschaft annahm und ihre späteren Bücher auf Englisch schrieb und habe in dem berühmten Bücherkasten meiner Eltern einige ihrer Bücher in Büchergilde-Gutenberg-Ausgeben gefunden und gelesen. „Hot... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Die erste Neuerscheinung in diesem Jahr. Bisher habe ich ja nur die Reste vom Vorjahr, bezieungsweise, die Bloggerdebuts gelesen. Jetzt also Milena Michiko Flasars dritter bei „Wagenbach“ erschienener Roman. Die zwei Ersten kamen bei „Residenz“ heraus, woran man wieder sieht, wie das mit der österreichflucht der Autoren ist.... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Von der aktuellen deutschen Gegenwart geht es jetzt zurück in das Jahr 1968, denn da wird ja die Studentenbewegung gefeiert und „Wagenbach“ hat dazu eine eigene Buchreihe „Politik ist lesbar“ herausgegeben, von der ich nur „Paris, Mai 68“ gelesen habe. Aber da hat es ja auch den Vietnamkrieg gegeben, der an mir i... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommen „45 Kurze aus Berlin“, von Helmut Krausser, das hat nichts mit unserem Bundeskanzler zu tun, sondern sind fünfundvierzig kurze Texte, von denen die meisten zwischen 2015 und 2018 als Kolummnen im „Zitty-Magazin“ erschienen sind und jetzt bei „Wagenbach“ als Buch herausgebracht wurde. Von dem 1964 geb... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
So nun habe ich die dritte Nacht im Hotel verbracht, denn „Wagenbach“ hat ja sozusagen eine Sommerreihe, wo er sechs ältere oder neuere Bücher, die alle irgendwie im Hotel spielen, wieder aufgelegt oder neu herausgebracht und so bin ich mit Vicki Baum in den letzten Tagen des Krieges im Hotel Berlin gewesen, da wußte ich […]... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Knapp dreißig Menschen in einem Raum. Ein Gespräch über ein Buch, danach Zusammenstehen, ein Getränk in der Hand, reden, lachen, diskutieren. Das große C, das uns die letzten Jahre in Atem gehalten hat, scheint endgültig der Vergangenheit anzugehören – was für ein Glück. Und was für ein schöner Abend. Diejenigen, die hier schon länger mitl... mehr auf kaffeehaussitzer.de
Jetzt kommt ein „Wagenbach Quartbuch“, da bekomme ich ja immer die E-pubs geschickt. Ein Roman des 2008 verstorbenen niederländischen Autors J. J. Voskuil, der mit dem Mehrteiler „Das Büro“ bekannt geworden ist und der sich in dem Buch, das aus kleinen Skizzen besteht, die von den Fünzigerjahren bis ins Jahr 1985, dem Tod de... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Am zweiten Februar erscheint Milena Michiko Flasar neues Buch und dazu hat der „Wagenbach-Verlag“ zu einer Vorpremiere eingeladen. Die offizielle Buchpräsentation findet dann am Donnerstag im Literaturhaus statt und das ist gut, daß ich schon vorher daraus lesen hören konnte, denn da wird zeitgleich in der „“GesellschaftR... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Heute haben Henry Longfellow * 1807 John Steinbeck * 1902 Lawrence Durrell * 1912 Elisabeth Borchers * 1926 Geburtstag. _______________________ Henry Wadsworth Longfellow The Happiest Land There sat one day in quiet, By an alehouse on the Rhine, Four hale … Weiterlesen ... mehr auf jastramkulturblog.wordpress.com
Jetzt kommt wieder eine literarische Neuentdeckung und zwar hat diesmal nicht ein alter Herr ein altes Manuskript auf seinen Dachboden gefunden, sondern die an der Universität von Barranquilla, Kolumbien, lehrende Literaturwissenschaftlerin Rike Bolte hat die „Bibel von Barranquilla“, das heißt den Roman „Im Dezember der Wind̶... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Da habe ich doch etwas großspurig versprochen, als nächstes Buch etwas Verständlicheres zu lesen und bin prompt über Rita Indianas „Tentaktel“ gestolpert, das „Quartbuch“ das mir „Wagenbach“ freundlicherweise geschickt hat und das, wie der Klappentext ebenso großmundig verspricht „mit magischen Treibstoff l... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommt ein Buch, das ich eigentlich für die Italien Durchfahrt unserer Frankreichreise mitnehmen hätte können oder vielleicht schon Marco Missirolls zweiten Roman früher lesen, denn ich habe es von „Wagenbach“ als E- Pub bekommen. Das ist sich aber nicht mehr ausgegangen. Also ein <Nachtrag und eine Rückschau auf die Zeit, als ... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gibt es seit 75 Jahren und natürlich ist dies ein Grund zum Feiern. Denn allen Baustellen zum Trotz, die wir in unserem Land gerade zu bewältigen haben, ist es die Grundlage für unser Leben in einer der freiesten Gesellschaften auf dieser Erde. Aber unsere Demokratie und unsere Freiheit sind keine &... mehr auf kaffeehaussitzer.de
Buch vier der „Hotellreihe“, der wiederaufgelegten Bücher aus dem „Wagenbach-Verlag“, die uns wahrscheinlich in der sommerlichen Leichte, einen guten Einblick durch die Geschichte und die verschiedensten Gegenden Europas geben sollen, vielleicht auch einen Einblick in die verschiedensten Stile. Sicher eine gute Idee, Altes w... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Der „Wagenbach-Verlag“, der mir immer so getreulich seine Quartbücher schickt hat, mir vor ein paar Monaten, die ausgewählten Schriften des ägyptischen Freiheitskämpfer Alla Abd el-Fattah, der 1981 in Kairo geboren wurde, der Sohn eines Menschenrechtsanwalt ist und seit 2011, seit dem Beginn des arabischen Frühlings mehr oder weniger un... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Heute habenMary Shelley *1797Ivan Kusan * 1933Libuse Monikova * 1945Geburtstag___________________________________________ Bald ist es soweit: „September“Gedichte ausgewählt von Evelyne Polt-Heinzl und Christine SchmidjellReclam Verlag € 6,00 Kaum zu glauben. Jetzt hatten wir einen heißen Sommer, kaum Regen und doch bricht so langsam der Herbst an. ... mehr auf jastramkulturblog.wordpress.com
Susanne Link empfiehlt: Kathy Page: „All unsere Jahre“ Aus dem Englischen von Beatrice Faßbender Wagenbach Verlag € 24,00 Harry und Evelyn, Evelyn und Harry und 70 gemeinsame Ehejahre bilden die Grundlage für diesen tollen Eheroman. Sie lieben sich und streiten … ... mehr auf jastramkulturblog.wordpress.com
Jetzt kommt noch einmal, bevor es mit dem „Buchpreislesen“ weitergeht ein sehr poetischer Text, ein surrealer Roman, der erste, den, die 1915 in Warschau geborene Helen Weinzweig, die 1924 mit ihrer Mutter nach Kandada auswanderte und mit einem Komponisten verheiratet war, von der ich schon „Schwarzes Kleid mit Perlen“ geles... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommt ein Sachbuch beziehungsweise die „Geschichte eines politschen Körperteils“ der 1968 geborenen Kunsthistorikerin Anja Zimmermann. „Endlich ein Buch über das irritierende und sogar irritierende Potential der weiblichen Brust“ hat Mithu Sanyal in der Beschreibung gejubelt. Und dann geht es in der Einleitung des R... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommt eine Art Krimi aus den „Wagenbach-Verlag“. „Die grässliche Bescherung in der Via Merulana“ des Carlo Emilio Gadda, der 1893 in Mailand geboren wurde und 1973 in Rom verstorben ist. Ein Buch, das in den Fünfzigerjahren von Toni Kienlechner übersetzt wurde, in den Sechzigerjahren auf Deutsch erschien und jetzt und ... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommt das zweite bei „Wagenbach“ erschienene Buch des 2008 verstorbenen niederländschen Johannes Jocabus Voskuil der mit seinem Mehrteiler das „Büro“ berühmt geworden ist. „Die Mutter von Nicolien“ habe ich gelesen und das Ehepaar Nicolien und Marten kommt auch in den „Nachbarn“ vor. Der Beschre... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Weiter geht es mit „Wagenbach“ und der schönen roten „Salto-Reihe“, die mir ja immer wieder mir bis jetzt unbekannte Autoren aus anderen Ländern näherbringt. In diesem Fall geht es um den 1978 in Avignon geborenen Vincent Almendros, der mit „Ins Schwarze“ einen, wie im Buch steht, Sommerkrimi geschrieben hat. Da... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Nun kommt ein Quartbuch aus dem „Wagenbach-Verlag“, das ich als E-Book gelesen habe. das Debut des in Bangladesh geborenen und in Toronto lebenden Arif Anwar, das 2018 unter den Titel „The Storm“ erschienen ist und die Geschichte, die von verschiedenen Liebespaaren, die zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten lebten... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Jetzt kommt eine Entdeckung, nämlich der Roman der 1915 in Warschau geborenen und 2010 in Toronto verstobenen Helen Weinzweig, den sie mit fünfundsechzig Jahren geschrieben hat und der jetzt bei „Wagenbach“ auf Deutsch herausgekommen ist. Eine im surrealen Stil der Neunzehnhundertdreißigerjahre geschriebene aber durchaus in der Gegenwar... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Natürlich kann man sich vor die Höhensonne setzen gegen den Winterblues oder in den Süden davonfliegen. Aber wem das eine zu langweilig respektive das andere zu teuer ist, der kann sich ja mal eine der wunderschönen Wagenbach-Ausgaben eines der Werke … Weiterlese... mehr auf mischabach.wordpress.com
Nun kommt eine Neuentdeckung, „Wagenbach“ hat einen Roman der 1958 in England geborenen und schon lange in Kanada lebenden Kathy Page, die schon acht Romane geschrieben hat, „Alle unsere Jahre“ im Original „Dear Evelyn“ herausgebracht und will die Autorin, die auch im Herbst nach Frankfurt kommt, offenbar im deut... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Wieder eine kleine Buchpreislese-Pause, obwohl ich da einen ziemlichen Nachholbedarf habe, sechs gelesene deutsche Longlistbücher und eines von der österreichischen langen Liste. Aber „Wagenbach“ die mir immer ihre Quartbücher als E-pubs schicken, haben mir diesmal zwei Prints geschickt. Eines, das ich schon als e- book gelesen habe und... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com
Es ist ja so: Von den hunderten oder eher tausenden Büchern, die man in einem Leserleben liest, bleiben viele nur bruchstückhaft im Gedächtnis und bei manchen kann man sich nach ein paar Jahren höchstens noch vage an den Inhalt erinnern – wenn überhaupt. Aber dann gibt es auch die ganz besonderen Werke, jene, auf die …
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Es ist ein merkwürdiges Buch, das Debut der 1991 in Achen geborenen Katharina Mevissen, die eine gebärdensprachige Literaturinitative mitbegründet hat. Ob sie selbst oder jemand in ihrer Familie von Gehörlosigkeit betroffen ist, habe ich nicht ganz herausgefunden, daß es in dem Buch aber um die leisen Töne geht, kann man schon am Titel lesen und [&... mehr auf literaturgefluester.wordpress.com