Tag ver_rgerung
… aber vergesse nicht so schnell: Es gab einen Chefredakteur, der einen Schreibfehler mir persönlich als auch in der Autorenrunde, ohne meinen Namen zu nennen, unter die Nase rieb. Fand ich doof, denn Fehler sind dazu gedacht, gemacht zu werden und deshalb gibt es in Redaktionen auch entsprechende Korrekturmechanismen. Jahre später wollte bes... mehr auf lichtbildprophet.de
“Hildegardchen, alte Sülzneese“ hat ein Kollege immer gern gesagt, weil ich andauernd etwas zu meckern hatte. Wenn mal den Lehrlingen oder auch manchen Kollegen etwas heruntergefallen war, stolperten sie lieber darüber und brachen sich womöglich ein Bein oder verstauchten sich … ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Beate kam heut spät nachhaus und sucht den Haustürschlüssel raus. Sie kramt, schimpft leise vor sich hin: „jetzt ist er weg, er war doch drin?“ Der Rolf sagt: „Na dann such‘ mal schön. Ich bleib doch hier nicht ewig steh‘n.“ … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Der Herr Hans-Joachim Krause wollte pünktlich heut nachhause. Aber, wie’s so ist im Leben: meistens geht etwas daneben. Sein Wagen, parkend vor der Türe, (er stand noch da, so um halb Viere) war zur Zeit nicht mehr vorhanden. Na, bis … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Im Wald positionierte sich im Hochsitz der Herr Roderich. Auch das Equipment lag bereit. Kein Hirsch zu sehen weit und breit. Der Hirsch war klug, er dacht sich schon: ich geh jetzt mal in Position an einem Punkt, nicht einzuseh‘n. … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Hinterm Hause auf dem Rasen oft des nachts Kaninchen grasen. Sie hoppeln sorglos und vergnügt, weil sie der Jäger ja nicht kriegt. Der schläft längst in diesen Stunden. Das haben sie herausgefunden. So allerhand Gefahren eben gibt es ja im … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
Gustav reiste mit Amalien endlich auch mal nach Italien. Schließlich kann man das verstehen: man muß doch mal was Neues sehen. Amalie wünscht; Gustav ist gnädig: „Na gut, wir halten in Venedig!“ Man sieht viel Tauben, viele Leute, und viel … Weiterlesen ... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com
So mancher hat auf Fels gebaut und dann dem Schicksal blind vertraut: Was soll mir denn schon passieren. An Fels kann eben niemand rühren. Es fiel ihm ja so schnell nicht ein: ein Fels ist eben auch aus Stein. Der … Weiterlesen →... mehr auf hildegardlewi.wordpress.com