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Der Black Music Month hält eine ganz besondere Überraschung bereit. Das weltbekannte Format Tiny Desk (alle gefeaturten Ausgaben) feiert dieses Mal das unbestreitbare Erbe von BET. Genau wie das legendäre Netzwerk stellt diese Session die schwarze Kunst in den Fokus. R&B-Veteran Joe (Thomas) bewies bei seinem Auftritt beim Tiny Desk Concert je... mehr auf whudat.de
Das Debütalbum „Confessions Of A People Pleaser“ von CJ Monét beginnt mit einer Sprachnachricht. Es ist die Stimme von Jean, der verstorbenen Großmutter von CJ Monét, die das Album mit den Worten „Okay, later, love ya“ segnet. Alles, was auf diesen Einstieg folgt, scheint unter der liebevollen Aufsicht dieser Erinnerung geschrieben zu s... mehr auf whudat.de
Wenn Musikfans weltweit den Geburtstag von Miles Davis (Meilensteine) feiern, wird eine Sache ganz besonders deutlich. Der bahnbrechende Einfluss des Trompeters reicht längst weit über die Grenzen des klassischen Jazz hinaus. Seine musikalische DNA ist in modernen Black-Music-Genres wie HipHop und R&B allgegenwärtig. Künstlerinnen und Künstler... mehr auf whudat.de
Auf seinem vierten Studioalbum verwandelt der Künstler aus Atlanta das stereotype Bild eines Gangsters grundlegend. Er definiert den Begriff komplett neu. Für ihn bedeutet wahre Stärke nun, tiefe Trauer zu ertragen und Schmerz nicht als Waffe zu nutzen. Im Song „Bounty“ wird diese emotionale Transformation sofort deutlich. Erst rappt 6lack über ein... mehr auf whudat.de
Wenn einer der Gründungsväter von Soulection nach 15 Jahren das Zepter übernimmt, dann ist das kein gewöhnliches Set, sondern eine Zeremonie. Sango hat für die Soulection Show #727 ein Takeover abgeliefert, das uns direkt aus dem Herzen von Detroit, Michigan, erreicht. In den Räumlichkeiten des Shinola Hotels entstand ein Mix, der die tiefe Verbund... mehr auf whudat.de
India Shawn und D’Mile beweisen auf der neuen EP „Subject To Change“, dass ihre musikalische Verbindung mittlerweile blind funktioniert. Die Zusammenarbeit der beiden Künstler fühlt sich absolut organisch an. Nach Jahren im Hintergrund tritt die Sängerin nun endlich dauerhaft ins Rampenlicht. India Shawn und die Entwicklung von „Subject... mehr auf whudat.de
Durand Bernarr hat es wieder getan. Nach dem überwältigenden Erfolg von „BLOOM“, das im Februar 2026 den Grammy als bestes progressives R&B-Album abräumte, liefert der Künstler aus Cleveland nun sein viertes Studioalbum ab. Das neue Werk von Durand Bernarr trägt schlicht den Titel „BERNARR.“ und ist eine Hommage an seinen Vater, Bernarr Ferebe... mehr auf whudat.de
Zehn Jahre lang wurde sie nominiert, zehn Jahre lang ging sie leer aus. Doch bei der 68. Grammy-Verleihung im Frühjahr 2026 änderte sich alles: Kehlani trat auf die Bühne, nahm die Trophäen für die beste R&B-Performance und den besten R&B-Song entgegen und setzte mit einem klaren politischen Statement am Mikrofon ein Ausrufezeichen. Nur a... mehr auf whudat.de
Zehn Jahre sind eine Ewigkeit und doch fühlt sich jener 21. April 2016 an, als wäre er gestern gewesen. Wir alle wissen noch genau, wo wir waren, als die Nachricht einschlug. Für Ameritaner markierte dieser Tag das Ende einer Ära, die ihn seit seinem zwölften Lebensjahr begleitete. Prince war nicht nur ein Musiker; er war ein konstanter Begleiter, ... mehr auf whudat.de
Der Komponist aus Los Angeles gießt seine Vision in ein programmatisches Werk. Adrian Younge ist zweifellos ein Getriebener. Allein im vergangenen Jahr veröffentlichte er drei Alben. Seine Diskografie wirkt mittlerweile fast unüberschaubar. Die Kooperationen und Projekte, wie die großartige „Jazz is Dead“-Reihe, sind ungezählt. Ein Solo-Werk von Ad... mehr auf whudat.de
Yaya Bey hat sich in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema Verlust auseinandergesetzt. Nach dem Tod ihres Vaters, Grand Daddy I.U. von der legendären Juice Crew, widmete sie ihm das Album „Ten Fold“. Auch auf dem Nachfolger „do it afraid“ schwang die Trauer unterschwellig mit, verborgen unter jazzigen Melodien. In einem Hotelzimmer in Miami kam... mehr auf whudat.de
Gestern Abend fühlte sich die Welt für einen Moment lang genau richtig an. Nach dem nervenaufreibenden Viertelfinale der Champions League zwischen Bayern und Real Madrid brauchte der Adrenalinspiegel eine sanfte Landung. Mit einem Glas Rotwein in der Hand und einem perfekt gedrehten Super Silver Haze Jib in der anderen, suchte ich nach dem passende... mehr auf whudat.de
Morten Martens hat es wieder getan. Drei Jahre nach seinem gefeierten Debüt „Rêverie“ kehrt der norwegische Multiinstrumentalist unter seinem Pseudonym Les Imprimés zurück. Das neue Album trägt den Titel Fading Forward und erscheint über das renommierte Label Big Crown Records. Martens festigt damit seinen Ruf als einer der spannendsten Architekten... mehr auf whudat.de
Immer wieder schön, wenn man Kollegen hat, die etwas auf dem Kasten haben. Einer davon ist Sänger und klingt auch gut ;) JazzFlave – I want you Oder gleich auf das Logo – Bild klicken. Tagged: Gesang, I want you, JazzFlava, Kollege, Lied, Logo, Musik, RnB, Sänger, Song... mehr auf wortman.wordpress.com
Das Thema dieser Woche kommt von B., der mir die Fragestellung um “Radiotauglichkeit” gab. Das Medium Radio sehe ich aktuell überwiegend im Kontext Autofahren und Arbeitsplatz-Beschallung. Wobei man stationär auch auf Internet-Radio umstellen kann. Spätestens dann dürfte ersichtlich werden, dass es fast nichts gibt, was nicht in irgende... mehr auf fm014.wordpress.com
Womit man sich so alles beschäftigen muss, wenn man Kritiken schreibt… Der erste Sampler aus der zweiten Staffel von Empire ist so ein Ding. Die Serie ist ja schon eher mau und langweilig und auch der Sampler geht einfach mal gar nicht. Vielleicht der Sampler sich deshalb zu G-Eazy gelegt – ähnlich wie das Album, liegt dieser Sampler au... mehr auf zoomlab.de
Als Daniel Caesar 2025 erneut am Tiny Desk Concert Platz nimmt, schwingt sofort eine besondere Erwartung mit. Sein Auftritt von 2018 gilt bis heute als einer der stärksten der gesamten Reihe, nicht zuletzt, weil er damals eine Phase kreativer Klarheit dokumentierte. Acht Jahre später wirkt diese Rückkehr jedoch nicht wie ein nostalgischer Nachschla... mehr auf whudat.de
Fast 25 Jahre nach seinem Debüt bringt uns Bilal ein Live-Album, das die Herzen aller Neo-Soul-Fans höher schlagen lässt. In Zusammenarbeit mit musikalischen Größen wie Common, Robert Glasper, Questlove und Burniss Travis hat er seine Klassiker neu interpretiert und auf eine Weise präsentiert, die sowohl nostalgisch als auch erfrischend modern ist.... mehr auf whudat.de
Hier ein musikalischer Indersider-Tipp für alle Freunde von Black Music. Ace Tee heißt die gute Dame und dreht mit ihrem Song „Bist du down?“ ordentlich an meinem Musikantenknochen. Filmisch hat man hier auch astreine Optik abgegriffen, welche an die Videos […]... mehr auf webtapete.de
Auf It Could Be Worse bittet Samm Henshaw die Liebe gleichzeitig zu bleiben und ihm nicht weh zu tun. Dieser innere Widerspruch ist kein stilistischer Kniff, sondern der ehrlichste Kern des Albums. Aufgewachsen im südlondoner Gospel-Umfeld seines Vaters, hat Henshaw früh gelernt, Schmerz mit Ermutigung zu überziehen und selbst Brüche in etwas Verw... mehr auf whudat.de
Der Aufstieg von Elmiene wirkt wie ein modernes Märchen der Musikindustrie. Ein einfaches Cover-Video eines D’Angelo-Songs, gefilmt in einer Garage in Oxford, erreichte innerhalb weniger Wochen Legenden wie Missy Elliott und Pharrell Williams. Doch hinter dem rasanten Erfolg des britisch-sudanesischen Sängers steckt eine tiefe Melancholie. Das Debü... mehr auf whudat.de
Die Zusammenarbeit zwischen Rapsody und der R&B-Legende Erykah Badu hat die Musikwelt erneut erstrahlen lassen. Ihr neuer Song “3:AM” wurde nicht nur veröffentlicht, sondern auch live aufgeführt, und das Ergebnis war nichts weniger als beeindruckend. Lasst uns einen genaueren Blick auf diesen denkwürdigen Auftritt werfen. Rapsody x... mehr auf whudat.de
Manche Beziehungen laufen auf Basis von Zuneigung. Andere laufen auf Basis einer Inventurliste. Willkommen in der Welt von Ella Mai, auf ihrem dritten Studioalbum „Do You Still Love Me?“ (natürlich wieder mit Mastermind Mustard an den Reglern) wird Hingabe zum Vertrag und Eifersucht zum Handbuch für Compliance-Richtlinien. Das Fragezeichen im Titel... mehr auf whudat.de
Wenn Jill Scott bei COLORS auftaucht, dann garantiert nicht beiläufig. Ihr Auftritt mit „Don’t Play“ wirkt ruhig, bestimmt und bewusst gesetzt, als wüsste sie genau, warum dieser Moment jetzt wichtig ist. Der Song dient nicht nur als intime Performance, sondern auch als inhaltliche Setzung für ein neues Kapitel, das lange auf sich warten ließ und n... mehr auf whudat.de
Mit „12 Days“ veröffentlicht Tyler Daley ein Album, das sich bewusst gegen klassische Release-Logiken stellt. Statt eines gebündelten Drops erschien an zwölf aufeinanderfolgenden Tagen jeweils ein neuer Track, beginnend am 13.12., wie ein musikalischer Adventskalender für Geduldige. Dieses Format ist kein Gimmick, sondern spiegelt Daleys Haltung wi... mehr auf whudat.de
In einer Zeit, die von sozialer Distanz geprägt ist, können Verbindungen auf unerwartete Weise entstehen. So erging es auch dem Produzenten Barney Lister (Obongjayar, Joy Crookes und Olivia Dean) und dem Sänger Kojo Degraft-Johnson. Die beiden lernten sich über Instagram im Pandemiezeitalter kennen, bevor sie sich persönlich in Brixton trafen. Dies... mehr auf whudat.de
„Gutta Child“ markiert den echten Beginn von Gabriel Jacobys Laufbahn. Der Künstler aus Tampa hat jahrelang nur Skizzen, Singles und visuelle Andeutungen veröffentlicht. Doch jetzt formt er aus diesen Fragmenten ein geschlossenes Werk, das roh, farbig und emotional aufgeladen wirkt. Die EP bündelt drei Jahre Entwicklung, Zweifel und Wucht – und prä... mehr auf whudat.de
Mit seinem dritten Studioalbum „Bloom“ präsentiert Durand Bernarr ein Werk, das die Liebe in all ihren Formen feiert: romantisch, platonisch, gemeinschaftlich und selbstbezogen. Das Album, das auf seine EP „En Route“ aus dem letzten Jahr folgt, ist ein Beweis für Bernarrs künstlerische Reife. Und für seine Fähigkeit, tiefgre... mehr auf whudat.de
Mit Cover Girl meldet sich Lady Wray nach drei Jahren Pause eindrucksvoll zurück. Das vierte Studioalbum ist eine Feier von Selbstliebe, Empowerment und persönlichem Wachstum. Es vereint Retro-Soul mit modernen R&B– und Gospel-Einflüssen – und zeigt eine Künstlerin, die ihr Licht endlich voll und ganz erstrahlen lässt. Lady Wray x Cover ... mehr auf whudat.de