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Fünf Jahre sind eine lange Zeit, besonders in einer schnelllebigen Szene. Doch genau diese Zeitspanne verleiht Lunar Flow & Sunwave Sessions seine besondere Tiefe, denn hier ist nichts überstürzt oder kalkuliert entstanden, sondern gewachsen. Midan und AHNAMUSICA kehren nach ihrem Debüt „Origami Skizzen“ mit einem Album zurück, das... mehr auf whudat.de
Gospel, Soul, Blues, Rock und Funk waren nie sauber getrennte Welten, sondern immer fließende Übergänge. Große Stimmen wie Aretha Franklin, Tina Turner oder Sam Cooke fanden ihre Kraft zuerst in der Kirche, bevor sie weltliche Bühnen eroberten. Robert Finley steht genau in dieser Tradition, allerdings mit einer ungewöhnlichen Biografie und einer sp... mehr auf whudat.de
Mit „12 Days“ veröffentlicht Tyler Daley ein Album, das sich bewusst gegen klassische Release-Logiken stellt. Statt eines gebündelten Drops erschien an zwölf aufeinanderfolgenden Tagen jeweils ein neuer Track, beginnend am 13.12., wie ein musikalischer Adventskalender für Geduldige. Dieses Format ist kein Gimmick, sondern spiegelt Daleys Haltung wi... mehr auf whudat.de
Mit „Snow, Vol. 10“ setzt Wun Two eine der beständigsten Instrumental-Reihen der letzten Dekade fort. Seit 2013 erscheint die „Snow“-Serie fast wie ein inoffizieller Jahreszeitenwechsel, und auch der zehnte Teil folgt keiner Marketinglogik, sondern einem inneren Rhythmus. Sobald die Tage kürzer werden, taucht Wun Two ab und liefert Musik, die nicht... mehr auf whudat.de
Mit The Sirens legt SHOLTO sein bislang emotional ambitioniertestes Album vor, und zugleich sein dichtestes. Die Platte bewegt sich zwischen Begehren und Zweifel, Nähe und Rückzug, Mythos und persönlicher Erfahrung. Alte Erzählungen treffen hier auf innere Unruhe, während Schönheit und Gefahr permanent nebeneinander existieren. The Sirens wirkt dab... mehr auf whudat.de
Wenn das Jahr sich dem Ende nähert, entsteht oft Raum für Rückschau und innere Klärung. Somewhere In Between trifft genau diesen Zustand. Dominic „DoomCannon“ Canning zeichnet darauf ein musikalisches Selbstporträt zwischen Vergangenheit und Möglichkeit. Das Album erschien auf dem renommierten Londoner Label Jazz re:freshed. Es bewegt sich bewusst ... mehr auf whudat.de
Mit To Love A Phantom melden sich Verb T und Produzent Vic Grimes eindrucksvoll zurück. Der Londoner MC veröffentlicht hier sein 14. Studioalbum und knüpft damit an frühere Höhen an. Als Mitglied von The Four Owls bleibt Verb T eine feste Größe im UK-Underground, doch seine Solodiskografie zeigt seit Jahren unterschiedliche Phasen. Nach eher durchw... mehr auf whudat.de
Conway the Machine meldet sich mit „You Can’t Kill God With Bullets“ zurück und liefert ein weiteres kraftvolles Album, das seine Langlebigkeit im Rap-Game unterstreicht. Der Titel spricht Bände: Es geht um Überlebenswille, innere Stärke und den Widerstand gegen die dunklen Seiten des Lebens. Conway zeigt uns einmal mehr, warum er zu de... mehr auf whudat.de
Nas und DJ Premier zählen seit den Neunzigern zu den prägendsten Kräften des Hip-Hop, weil beide Künstler klare Visionen verfolgen und ihre eigenen Traditionen ernst nehmen. Die Idee eines gemeinsamen Albums schwebte seit vielen Jahren durch die Szene und erzeugte einen Mythos, der durch Interviews und Andeutungen immer weiter wuchs. Light Years er... mehr auf whudat.de
Emile Martinez legt mit „Lamad“ ein Debüt vor, das sofort zeigt, wie weit sein Weg bereits geführt hat. Der Trompeter verbindet modernen Westcoast-Jazz, soulige Farben und elektronische Strukturen zu einem sehr persönlichen Album. Emile studierte an der Berklee und arbeitete mit Künstlern wie Anderson .Paak und Miguel Atwood-Ferguson, wodurch sein ... mehr auf whudat.de
Butcher Brown aus Richmond, Virginia, bewegen sich seit mehr als einem Jahrzehnt zwischen Jazz, Funk, HipHop und Soul. Ihr neues Album „Letters From the Atlantic“ erweitert diese Landkarte nun um die sanfte Eleganz von Deep House, ohne dabei jemals wie ein klassisches DJ-Projekt zu wirken. Die Band schreibt ihre Musik weiterhin live ein, doch viele... mehr auf whudat.de
Big K.R.I.T. zählt zu den spannendsten Rappern und Produzenten aus dem amerikanischen Süden, weil er seit seinen frühen Mixtapes zwischen Soul, Southern Rap und spiritueller Selbstfindung pendelt, ohne seinen eigenen Klang jemals zu verraten. Mit Dedicated to Cadalee Biarritz erscheint nun sein mittlerweile fünfzehntes Mixtape und zugleich der Auft... mehr auf whudat.de
Erick Sermon gehört seit EPMD zu den konstantesten Architekten des Eastcoast-Sounds, doch sein neues Album Dynamic Duos stellt ihn überraschend hinter die Kulissen, weil er sich weitgehend auf die Produktion konzentriert und legendäre Partner auf die Bühne schickt. Das Ergebnis eröffnet eine Hommage an ikonische Rap-Duos, während Erick Sermon ledig... mehr auf whudat.de
Gas-Lab gehört seit Jahren zu den Produzenten, die Jazz, Lo-Fi und warme Hip-Hop-Elemente in einen unverwechselbaren Klang mischen. Mit seinem neuen Album Please Don’t Judge Me legt er ein Werk vor, das noch stärker nach Innen blickt und gleichzeitig äußerst klar produziert wirkt. Obwohl die Grundstimmung entspannt und behutsam bleibt, steckt in je... mehr auf whudat.de
Boldy James meldet sich vier Monate nach seinem letzten Release zurück. Dieses Mal präsentiert er sein offizielles Roc-Nation-Debüt und gleichzeitig sein 17. Album. „Criminally Attached“ entsteht erneut zusammen mit Nicholas Craven, der bereits auf „Fair Exchange No Robbery“ zeigte, wie gut seine samplelastige, drumlose Ästhetik mit Boldys eindring... mehr auf whudat.de
Mit „Zion XI“ legt 9th Wonder ein neues Kapitel seiner laufenden Beat-Serie vor und bleibt gleichzeitig sehr nah an dem Sound, der ihn zu einer Instanz im HipHop gemacht hat. Das Instrumental-Album umfasst fast 40 Tracks und wirkt dennoch kompakt, weil jeder Beat eine klar erkennbare Handschrift trägt. Diese Handschrift zeigt sich in warmen Samples... mehr auf whudat.de
Your Old Droog meldet sich mit einer neuen EP zurück, „Anything Is Possible“ umfasst fünf Tracks und bleibt dennoch erstaunlich dicht. Die Veröffentlichung kommt knapp zwei Tage nach der Ankündigung und zeigt einen Künstler, der seine Routine perfektioniert hat. Die Stimme erinnert manche weiterhin an Nas, trotzdem steht Droog längst für ein eigene... mehr auf whudat.de
Das Blue Note ist mehr als ein Jazzclub, es ist ein Resonanzraum für Musik mit Seele. Genau dort feierten The Roots drei Jahrzehnte Do You Want More?!!!??! – jenes Album, das 1995 die Tür für organischen, bandgespielten HipHop aufstieß. Für die sechsteilige Residency im März 2025 spielten sie das Werk komplett, ohne Abkürzungen, ohne Filter. Und wa... mehr auf whudat.de
Der Hamburger Multiinstrumentalist Felix Müller alias The Offline veröffentlicht mit La Grande Evasion sein zweites Studioalbum. Es erscheint via DeepMatter Records und setzt seinen ganz eigenen filmischen Kosmos fort. Die Platte versteht sich als Einladung. Als Fluchtpunkt. Als Moment, in dem Musik Orte ersetzt. Und Erinnerungen zu Szenen werden. ... mehr auf whudat.de
Summer Walker beendet mit „Finally Over It (The Afterparty)“ ihre lange erzählte Saga aus Herzbruch, toxischen Liebeszyklen und Selbstzweifel. Die neue Platte wirkt wie ein Ausatmen nach Jahren emotionaler Hochspannung, doch sie ist keine Abkehr von Intensität. Vielmehr zeigt Walker, wie reif R&B klingen kann, wenn Nostalgie, Handwerk und Selb... mehr auf whudat.de
Die nigerianische Grammy-Gewinnerin Tems liebt den Überraschungsmoment. Während sich ihre Fans noch im Nachhall ihres gefeierten Debütalbums „Born In The Wild“ wiegten, tauchte aus dem Nichts die neue EP „Love Is A Kingdom“ von Tems auf. Eine Veröffentlichung ohne Vorwarnung wirkt heute fast rebellisch, doch Tems spielt hier nicht mit Marketing, so... mehr auf whudat.de
Ransom war nie ein Künstler, der es bequem mag. Aber seit seiner kreativen Wiedergeburt über Projekte mit Nicholas Craven, Big Ghost Ltd. und zuletzt DJ Premier hat er eine neue Tiefe erreicht. The Uncomfortable Truth, produziert von Conductor Williams, markiert nun den nächsten Schritt von Ransom. Das Album zeigt einen Rapper, der seine eigene Leg... mehr auf whudat.de
„Gutta Child“ markiert den echten Beginn von Gabriel Jacobys Laufbahn. Der Künstler aus Tampa hat jahrelang nur Skizzen, Singles und visuelle Andeutungen veröffentlicht. Doch jetzt formt er aus diesen Fragmenten ein geschlossenes Werk, das roh, farbig und emotional aufgeladen wirkt. Die EP bündelt drei Jahre Entwicklung, Zweifel und Wucht – und prä... mehr auf whudat.de
Neun Jahre nach ihrem letzten Longplayer kehrt De La Soul zurück – zum ersten Mal ohne Trugoy, dessen Tod im Februar 2023 ein Loch hinterließ, das sich nicht füllen lässt. Cabin In The Sky ist kein nostalgischer Rückblick, sondern ein lebendiges Dokument des Weitergehens. Posdnous und Maseo erschaffen ein Werk, das Trauer, Humor, Reife und musikali... mehr auf whudat.de
Elmiene hat sich früh durch eine Stimme ausgezeichnet, die Tradition kennt und Zukunft formt. Sein Debüt-Mixtape Heat The Streets zeigt diese Haltung in jeder Note. Die Songs wirken vertraut, obwohl sie eigenständig klingen. Er verweist auf Donny Hathaway, D’Angelo und Carole King, doch nichts wirkt wie eine Kopie. Stattdessen nutzt er Geschichte a... mehr auf whudat.de
Mr. Käfer kehrt mit „A Past Sense“ zu Melting Pot Music zurück und öffnet ein neues Kapitel, das seine bisherigen Arbeiten weiterführt, aber bewusster ausdehnt. Der Produzent bleibt seiner warmen, organischen Handschrift treu, löst sich jedoch von der klassischen Lo-Fi-Erwartung und erschafft ein Album, das mehr Dialog als Dekoration is... mehr auf whudat.de
October London hat eine Stimme, die sofort Erinnerungen weckt. Und The Colleagues besitzen ein Produzentenohr, das moderne R&B-Texturen elegant mit klassischem Soul verbindet. „Love Language“ zeigt diese Verbindung in einer sehr klaren Form. Das neue 9-Track-Album wirkt wie ein konzentrierter Blick auf Liebe, Unsicherheit und intime Körperspra... mehr auf whudat.de
Detroit bringt seit Jahrzehnten Künstler hervor, die keine Angst vor dunklen Wahrheiten haben. Ty Farris gehört dazu, und Apollo Brown liefert den passenden Sound. „Run Toward The Monster“ von Apollo Brown und Ty Farris wirkt deshalb wie ein Statement gegen jede Art von Verklärung. Ty Farris läuft nicht weg. Er geht direkt auf das Monster zu, weil ... mehr auf whudat.de
Mit Mercy führen billy woods und Elucid ihr Projekt Armand Hammer in eine neue, noch präzisere Dimension. Gemeinsam mit The Alchemist, der bereits auf Haram (2021) düstere Klangräume öffnete, erschaffen sie ein Werk, das von Verzweiflung, Wachsamkeit und spiritueller Rebellion lebt. Das Album ist weniger ein Aufschrei als ein stilles, bedrohliches ... mehr auf whudat.de
Mit Mood Control legt BLK ODYSSY alias Juwan Elcock sein bislang komplexestes Werk vor. Der in Austin lebende Künstler führt sein Konzept aus Funk, Soul und spiritueller Mythologie in gefährlichere, düsterere Gefilde. Schon die ersten Sekunden des Openers The Nativity of Chaos machen klar: Hier geht es weniger um Kontrolle als um deren Verlust. Zwi... mehr auf whudat.de
Mit Faith In The Unknown veröffentlicht der in Brüssel geborene Produzent ShunGu sein bislang ambitioniertestes Werk. Das Album, erschienen über Lex Records, vereint 14 Tracks, die wie kleine Welten wirken – jede mit eigenem Puls, Ton und Gefühl. Dabei ist es weniger eine Compilation, sondern vielmehr ein kollektives Gespräch zwischen Künstlern, Ze... mehr auf whudat.de
Wenn man über Conscious Rap aus Großbritannien spricht, führt kein Weg an Kofi Stone vorbei. Der aus Birmingham stammende MC vereint introspektive Texte mit sozialem Bewusstsein und einer poetischen Sensibilität, die an Größen wie Nas oder Jay-Z erinnert. Gleichzeitig bleibt er fest in der britischen Hip-Hop-Tradition verwurzelt, geprägt von Künstl... mehr auf whudat.de
Mit Goldfish liefern Hit-Boy und The Alchemist kein klassisches Produzentenalbum, sondern eine schonungslose Selbstreflexion. Beide Hip-Hop-Veteranen tauschen die Rollen: Sie stehen selbst am Mikrofon, rappen über Erfolge, Fehler und den Preis des Ruhms. Das Resultat ist eine Mischung aus Befreiung, Handwerkskunst und Verletzlichkeit – ein selten e... mehr auf whudat.de
Mit Welcome Home liefert der aus Charlotte, North Carolina stammende Rapper Reuben Vincent sein bisher reifstes Werk ab. Produziert von 9th Wonder, fühlt sich das dritte Album des Jamla-Künstlers an wie ein musikalisches Heimkommen – zu seinen Wurzeln, seinem Glauben und seiner künstlerischen Essenz. Zwischen Soul, Glauben und Selbstfindung Reuben ... mehr auf whudat.de
Mit The Sky Is Recording Me: 100 Years Later, Vol. 3 schließt das kanadische Trio Planet Giza seine introspektive EP-Reihe ab. Die acht Songs bilden den finalen Teil einer Reise, die vor allem durch Selbstreflexion, musikalische Reife und emotionale Tiefe geprägt ist. Veröffentlicht über Quiet Note, vereint das Projekt wieder die kreative Energie v... mehr auf whudat.de
Lamont Coleman, besser bekannt als Big L, war einer der schärfsten Texter, die Hip-Hop je hervorgebracht hat. Seine Karriere endete abrupt, als er am 15. Februar 1999 in Harlem erschossen wurde – nur wenige Tage vor dem geplanten Signing bei Jay-Zs Roc-A-Fella Records. Doch 25 Jahre nach seinem Tod kehrt der Mann hinter “Put It On” und “M.V.P.” nun... mehr auf whudat.de
Samy Deluxe hat in über 30 Jahren jede erdenkliche Form von Rap-Alben veröffentlicht. Ob Konzeptwerke, Kollabo-Projekte oder Soloplatten – er hat sein Repertoire mehrfach neu erfunden. Doch „Samy x Conductor“ ist etwas anderes. Hier ging es nicht um Labelstrukturen oder Businesspläne. Es begann mit direkten Nachrichten auf Instagram, einem respektv... mehr auf whudat.de
Sieben Jahre nach Prodigys Tod kehrt Mobb Deep mit Infinite zurück – einem posthumen Album, das mehr ist als nur Nostalgie. Havoc, der überlebende Teil des legendären Duos, hat mit Hilfe von The Alchemist ein Werk geschaffen, das die alte Chemie der beiden erstaunlich authentisch wiederbelebt. Schon in den ersten Takten spürt man, dass Prodigys Sti... mehr auf whudat.de
New Conway! Sein Shady Records-Debutalbum ist immer noch in der Mache, dennoch findet Conway die Zeit, seine Fans mit stetig neuer Musik zu beglücken. Nach den Steroids -Tapes, G.O.A.T. und dem "Blakk Tape" kommt jetzt das nächste Release: sechs neue Tunes für die "Death by Misadventure"-EP mit Sonnyjim! Hier:
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Slick Rick, der legendäre MC aus New York City mit Wurzeln in London, meldet sich mit seinem fünften Studioalbum „Victory“ zurück. Nach über 26 Jahren Pause seit seinem letzten Werk bei Def Jam, The Art of Storytelling, bringt er nun ein Album heraus, das seine Ausnahmestellung als einer der besten Geschichtenerzähler im Hip-Hop erneut unterstreich... mehr auf whudat.de