Tag opel_der_70er_jahre
Mit der revidierten zweiten KAD-Baureihe legte Opel 1969 einen ordentlichen Wurf hin. Die technisch überarbeiteten, u.a. mit De-Dion-Hinterachsen versehenen Spitzenmodelle waren teilweise sehr gut ausgestattet und voll auf Augenhöhe mit der Stuttgarter Oberklassen-Konkurrenz. Nicht ganz so doll ausgestattet war allerdings das Basismodell der KAD-Re... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Haben Automobilmarken eigentlich Fan-Clubs? Opel eindeutig ja, der größte hierzulande dürfte die „Alt-Opel Interessengemeinschaft von 1972 e.V.“ (AOIG) sein. Das Gründungsjahr ist eh klar, aber wie kam der Club überhaupt zustande? Laut Legende sorgte sich der gelernte Industriekaufmann Eckhart Bartels damals um Erhaltung und Pflege der ... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Bekanntlich engagierte sich Opel schon recht früh im automobilen Rennsport, war aber zumindest ab den Sechziger Jahren eher im Breitensport aktiv – zur Formel 1 wollte man (vermutlich) nie. Der Name Opel tauchte aber trotzdem immerhin mal für zwei F1-Saisons in den Statistiken auf, denn Rennfahrer Frederick ‚Rikky‘ von Opel, Sohn ... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Der seit 1970 erhältliche „Manta“ kam in seiner Formgebung elegant und halbwegs dynamisch daher, weswegen er sich auch erfolgreich verkaufte. Trotzdem hatte das schöne Coupé vor allem im Vergleich mit dem Erzrivalen Ford „Capri“ doch einen Nachteil: die Motorisierung. Denn selbst das 90-PS-Aggregat des 1,9 Liter „SR... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Eines der nach Automobilproduktion zwanzig größten Länder ist, wer hätte es vermutet, der Iran. Dessen Automobilindustrie ist die drittstärkste im Land, Staatsunternehmen dominieren den Heimatmarkt. Das war nicht immer so. In der Fünfziger und Sechziger Jahren entstanden im Iran private Automobilproduzenten, welche Modelle US-amerikanischer Herstel... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Die 1969 erschienene „B“-Version von Opels Spitzenmodell „Diplomat“ V8 ließ technisch sowie ausstattungsmäßig eigentlich keine Wünsche mehr offen. Halogenscheinwerfer, elektrische Fensterheber, innenbelüftete Scheibenbremsen und so weiter bedeuteten damals definitiv Oberklasse. Zudem war der V8 preislich erheblich günstiger ... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Ende der Siebziger Jahre war Opel noch bestens im Geschäft, von der entfallenen K.A.D.-Reihe mal abgesehen. Das lag unter anderem an solider Technik, einem guten Preis-Leistungsverhältnis und an einer großen Auswahl an Motorenvarianten. 1979 kam ein ganz neuer Motor hinzu: Opels Klassiker „Ascona“ erhielt ein komplett neu entwickeltes 1... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Der in den Dreißiger Jahren (zunächst) wieder auflebende Trend zur individualisierten Fortbewegung per Automobil brachte dem mit Abstand größten deutschen Autobauer Opel naturgemäß bald gute Geschäfte. Ergo war auch die Produktion ordentlich ausgelastet. Problem: der innerbetriebliche Warentransport nahm entsprechend zu. Gerade das Rüsselsheimer We... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Die Geschichte der südkoreanischen Automobilindustrie begann vergleichsweise spät. Zu Beginn der Sechziger Jahre verordnete die Regierung des Landes eine Art Protektionsgesetz, nach welchem ausländische Autohersteller nur noch mittels Joint Ventures mit lokalen Firmen ins Land durften. Die Vorteile waren klar: Know-How plus Kapital aus dem Ausland ... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Zu Beginn der Siebziger Jahre entschied sich Opels damaliger Mutterkonzern General Motors, im Bereich der unteren Mittelklasse eine konzernweit anwendbare Fahrzeugbasis zu entwickeln. Es entstand die erste sogenannte „T-Plattform“ , welche fortan als weltweite Grundlage für verschiedene Modelle diente. In Europa waren dies Opels „... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
In den Anfangsjahrzehnten des Automobilbaus kam es des öfteren vor, dass ehemalige Droschkenhersteller zu Karosseriebauern mutierten. Irgendwie naheliegend, da die äußere Form der ersten Automobilmodelle klar von Droschken abgeleitet war. Eine ganz andere Entwicklung nahm die französische Firma Brissonneau et Lotz (B&L) aus Nantes. Diese bereit... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Mitte der Dreißiger Jahre suchte Opels damaliger Mutterkonzern General Motors einen Schweizer Standort für ein Montagewerk. Der Grund war nichts Neues: die Einfuhrsteuern für komplette Autos waren zu hoch, die für Einzelteile hingegen niedrig. GM wurde schnell fündig, die eher als Zentrum der Uhrenindustrie bekannte Stadt Biel (französich: Bienne) ... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Einer der größten in Deutschland erhaltenen Gebäudekomplexe der NS-Architektur befindet sich etwas abgelegen, nämlich in der malerischen Eifel. Dort wurde ab 1934 der Bau der sogenannten „Burg Vogelsang“ begonnen und nach Fertigstellung einiger Hauptgebäude zunächst als Schulungsstätte für den Kadernachwuchs der NSDAP genutzt, später da... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Nachdem Opel mit den ersten beiden „Kadett“-Versionen einen vollen Erfolg hingelegt hatte, sollte die „C“-Baureihe ab 1973 nun die ganze Welt erobern (was auch recht gut funktionierte). Das war natürlich als endgültige Kampfansage an Volkswagens Exportschlager „Käfer“ zu verstehen. Zum großen Erfolg des „C&... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Die Sechziger Jahre waren ein tolles Autojahrzehnt. Damals entstanden herstellerübergreifend etliche Design-Ikonen, der Spritpreis war niedrig und die Promillegrenze verhältnismäßig hoch. Allerdings – eventuell besteht hier gar ein Zusammenhang? – stieg die Zahl der Verkehrstoten hierzulande zum Ende des Jahrzehnts in Richtung 20.000 pr... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com