Tag opel_der_60er_jahre
Mit der revidierten zweiten KAD-Baureihe legte Opel 1969 einen ordentlichen Wurf hin. Die technisch überarbeiteten, u.a. mit De-Dion-Hinterachsen versehenen Spitzenmodelle waren teilweise sehr gut ausgestattet und voll auf Augenhöhe mit der Stuttgarter Oberklassen-Konkurrenz. Nicht ganz so doll ausgestattet war allerdings das Basismodell der KAD-Re... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Wenn in einem Unternehmen Mitarbeiter ihr gesamtes Arbeitsleben verbringen, so spricht das sicherlich sehr für dieses Unternehmen. Zumindest früher war Opel ein solches Unternehmen – und ein gutes Beispiel für entsprechende Firmentreue ist Hans Mersheimer. Abgesehen von einer Studienunterbrechung mit anschließender Weiterbildung war Mersheime... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Die dritte oder auch „C“-Ausgabe des Opel-Klassikers „Rekord“ war die bis dato erfolgreichste der Baureihe – erst der „E“ verkaufte sich noch besser. Die theoretisch prestigeträchtigste „C“-Version hätte eigentlich der „2200“ sein müssen: zwar leisteten dessen Motoren ’nur̵... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Mit dem ab 1962 in Bochum produzierten künftigen Opel-Klassiker „Kadett“ landete das Rüsselsheimer Traditionsunternehmen mal wieder einen Volltreffer. Das Modell war erschwinglich, solide und sah den populären größeren Opel ziemlich ähnlich. Zudem passte es einfach gut in die Zeit – die Massenmotorisierung war stark im Kommen. In ... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Die Sechziger Jahre waren eines der besten Jahrzehnte für Opel überhaupt, vielleicht das beste Jahrzehnt der Nachkriegszeit. Das bezieht sich nicht bloß auf nackte Verkaufs- oder Umsatzzahlen, welche natürlich imposant genug waren – nicht ohne Grund entstanden in diesem Zeitraum gleich zwei große neue Opel-Werke. Doch die Sechziger Jahre bede... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Nicht lange, bevor Opels Klassiker „Kadett A“ von der „B“-Version abgelöst wurde, präsentierte der in Turin beheimatete Karosseriebauer Vignale auf dem 1965er Genfer Auto-Salon ein ziemlich schönes Cabriolet, welches auf dem „A“ basierte. Dessen Opel-Ursprung war dabei optisch so gut wie überhaupt nicht mehr erke... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Nach der Währungsreform 1948 boomte die westdeutsche Wirtschaft – das sogenannte Wirtschaftswunder begann. Gründe dafür gab es viele, aber das spielt hier keine Rolle. Parallel zum wachsenden West-Wohlstand boomte auch Opel, jährliche teils deutliche Wachstumsraten wurden normal. Doch Mitte der Sechziger Jahre gab es eine erste kleine Delle: ... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Der in den Dreißiger Jahren (zunächst) wieder auflebende Trend zur individualisierten Fortbewegung per Automobil brachte dem mit Abstand größten deutschen Autobauer Opel naturgemäß bald gute Geschäfte. Ergo war auch die Produktion ordentlich ausgelastet. Problem: der innerbetriebliche Warentransport nahm entsprechend zu. Gerade das Rüsselsheimer We... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
In den Anfangsjahrzehnten des Automobilbaus kam es des öfteren vor, dass ehemalige Droschkenhersteller zu Karosseriebauern mutierten. Irgendwie naheliegend, da die äußere Form der ersten Automobilmodelle klar von Droschken abgeleitet war. Eine ganz andere Entwicklung nahm die französische Firma Brissonneau et Lotz (B&L) aus Nantes. Diese bereit... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Mitte der Dreißiger Jahre suchte Opels damaliger Mutterkonzern General Motors einen Schweizer Standort für ein Montagewerk. Der Grund war nichts Neues: die Einfuhrsteuern für komplette Autos waren zu hoch, die für Einzelteile hingegen niedrig. GM wurde schnell fündig, die eher als Zentrum der Uhrenindustrie bekannte Stadt Biel (französich: Bienne) ... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Einer der größten in Deutschland erhaltenen Gebäudekomplexe der NS-Architektur befindet sich etwas abgelegen, nämlich in der malerischen Eifel. Dort wurde ab 1934 der Bau der sogenannten „Burg Vogelsang“ begonnen und nach Fertigstellung einiger Hauptgebäude zunächst als Schulungsstätte für den Kadernachwuchs der NSDAP genutzt, später da... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com
Die Sechziger Jahre waren ein tolles Autojahrzehnt. Damals entstanden herstellerübergreifend etliche Design-Ikonen, der Spritpreis war niedrig und die Promillegrenze verhältnismäßig hoch. Allerdings – eventuell besteht hier gar ein Zusammenhang? – stieg die Zahl der Verkehrstoten hierzulande zum Ende des Jahrzehnts in Richtung 20.000 pr... mehr auf historieundzukunft.wordpress.com