Tag naturlyrik
~ Vom Fallen und Verstehen ~ Herbst ist es nun, doch webt ein Licht im Wehen und wirkt sich gülden …Weiterlesen →... mehr auf wolfregensconstanze.wordpress.com
Niemals ist tot der Erde Poesie: Wenn Vögel müde sind von heißen Sonnen, Dann nimmt die Führung in den Sommerwonnen Grashüpfers Stimme, und sie rastet nie. Von Heck zu Hecke rennt die Melodie Und hält die frischgemähte Trift umsponnen; Macht Lust ihn matt, so ruht er süß versonnen Bei grünstem Halme, der für ihn gedieh. … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Vor dem blassen Dämmerhimmel, den Gewölke, grau verworren, fast schon jetzt zu Nacht verdunkeln, steh ich, wie ich mich vom Armstuhl, drin ich grad ein wenig ruhte, aufgehoben, mit vom Schlafe noch nicht ganz befreiten Augen. Und das ungeheure Bild der Landschaft, das mich so auf einmal trifft, wie sie den Flügel ihrer Wolken in … ... mehr auf hjschlichting.wordpress.com
Mir fehlt ein Wort Ich werde ins Grab sinken, ohne zu wissen, was die Birkenblätter tun. Ich weiß es, aber ich kann es nicht sagen. Der Wind weht durch die jungen Birken; ihre Blätter zittern so schnell, hin und her, dass sie … was? Flirren? Nein, auf ihnen flirrt das Licht; man kann vielleicht allenfalls […]... mehr auf theoriedergartenkunst.wordpress.com
Mietegäste vier im Haus hat die alte Buche: Tief im Keller wohnt die Maus, nagt am Hungertuche. Stolz auf seinen roten Rock und gesparten Samen, sitzt ein Protz im ersten Stock; Eichhorn ist sein Namen. Weiter oben hat der Specht seine Werkstatt liegen, hackt und hämmert kunstgerecht, dass die Späne fliegen. Auf dem Wipfel im … ... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Weisse schwalben sah ich fliegen ·Schwalben schnee- und silberweiss ·Sah sie sich im winde wiegen ·In dem winde hell und heiss. Bunte häher sah ich hüpfen · Papagei und kolibiriDurch die wunder-bäume schlüpfenIn dem wald der Tusferi. Grosse raben sah ich flattern ·Dohlen schwarz und dunkelgrauNah am grunde über natternIm verzauberten gehau. Sc... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Blätter tanzen sanft im Wind, sie hörenwohl die Himmelstöne leise spielen,geben sich dem zärtlich hin und lebendamit unbeschwerte Ewigkeiten. Strahlenhelles Sonnengleissen lässt dieGlitzerplättchen schimmernd schweifen,Vögel singen, jubilieren, feierndiese freudentollen Festmomente. Hinter fernen Hügelketten hangengraue Wolkenbetten, tragen in sich... mehr auf denkzeiten.com
Wie schön, hier zu verträumenDie Nacht im stillen Wald,Wenn in den dunklen BäumenDas alte Märchen hallt. Die Berg im MondesschimmerWie in Gedanken stehn,Und durch verworrne TrümmerDie Quellen klagend gehn. Denn müd ging auf den MattenDie Schönheit nun zur Ruh,Es deckt mit kühlen SchattenDie Nacht das Liebchen zu. Das ist das irre KlagenIn stiller W... mehr auf traumlounge.wordpress.com
Bist du wohl im Kornfeld schon gegangen,wenn die vollen Ähren überhangen,durch die schmale Gasse dann inmittenschlanker Flüsterhalme hingeschritten?Zwang dich nicht das heimelige Rauschen,stehn zu bleiben und darein zu lauschen?Hörtest du nicht aus den Ähren allenwie aus weiten Fernen Stimmen hallen?Klang es drinnen nicht wie Sichelklang?Sang es dr... mehr auf traumlounge.wordpress.com