Tag italienischer_horrorfilm
Im September habe ich mich zurückgehalten mit demKauf von neuen Vinyl-Scheiben. Ich hatte schlichtweg keine Zeit mich in Ruhe hinzusetzen und mich bei Musik zu entspannen. Aber es sind ein paar Perlen dabei. Disclosure Day von John WilliamsWenn John Williams für Steven Spielberg ins Weltall blickt, erwartet man große Melodien, überwältigendes Staun... mehr auf redaktion42.wordpress.com
Lucio Fulcis Über dem Jenseits von 1981 ist kein Film, den man nach den üblichen Maßstäben von Handlung, Psychologie und dramaturgischer Logik bewerten sollte. Wer eine sauber erzählte Geistergeschichte erwartet, wird vermutlich enttäuscht sein. Wer sich aber auf einen fiebrigen, morbiden, fast traumartigen Horrorfilm einlässt, bekommt eines der st... mehr auf redaktion42.wordpress.com
Es war eine Reise in meine Vergangenheit. Als Filmfan genoss ich eine Phase des italienischen Horrorfilms der siebziger und achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Regisseure wie Dario Argento oder Lucio Fulci standen bei mir hoch im Kurs. Und weil ich diese schrägen, zumeist blutigen Filme mochte, hörte ich auch die entsprechenden Soundtrack... mehr auf redaktion42.com
Das Haus an der Friedhofsmauer von Lucio Fulci – ein Werk, das nicht einfach gesehen, sondern erlebt werden muss. Ich besprach den Film bei der phantastischen Matinee im Scala. Der nächste Film der Reihe ist Werner Herzogs Nosferatu von 1978. Karten gibt es hier. Dieser Film ist kein klassischer Horror, sondern ein fiebriger Albtraum, eingefangen [... mehr auf redaktion42.com
Lucio Fulcis Das Haus an der Friedhofsmauer (Quella villa accanto al cimitero) ist ein Paradebeispiel für den italienischen Horrorfilm der frühen 1980er-Jahre – stilistisch markant, atmosphärisch dicht, erzählerisch jedoch brüchig. Der Film setzt weniger auf logischen Plotaufbau als auf eine albtraumhafte Bildsprache, wie sie nur Fulci inszenieren ... mehr auf redaktion42.com
Es gibt Filme, die sieht man nicht einfach. Man betritt sie. Lucio Fulcis „Über dem Jenseits“, in Deutschland lange auch als „Geisterstadt der Zombies“ bekannt, ist so ein Film: ein fiebriger Albtraum aus verfallenen Hotels, okkulten Geheimnissen, untoten Körpern und einer Hölle, die nicht laut aufbricht, sondern langsam in die Wirklichkeit sickert... mehr auf redaktion42.wordpress.com