Tag existenzphilosophie
Der Film Harold & Maude ist kein gewöhnliches Kinoerlebnis – er ist ein poetischer Befreiungsschlag für Herz und Geist. Zum Tode von Bud Cort veranstaltete ich im Scala-Fürstenfeldbruck eine Sondermatinee am Samstag, 21. Februar um 10:45 Uhr. Karten gibt es hier. Regisseur Hal Ashby erschafft hier eine Welt, in der Morbidität und Lebenslust ein... mehr auf redaktion42.com
»Stirb ’ne Weile, und dann lebe ewig.«1 – Dieses den Lebenszyklus umkehrende Credo liegt dem dystopisch anmutenden Projekt zugrunde, das von Ross Lockhart, dem Vater des Protagonisten und Erzählers von Don DeLillos jüngstem Roman „Null K“, Jeffrey Lockhart, unterstützt wird. Der Name, den die Anlage trägt, in welcher das von Reichen für Re... mehr auf booknerds.de
“Die Zeichen des Telegrafen. Die Welt, stachelig von Antennen, und ich, die ich die Zeichen auffange. Mir bleibt nur die lautliche Transkription.” S. 23. Die Erzählerin von Die Passion nach G.H. ist eine wohlhabende Bildhauerin, die unabhängig in Rio de Janeiro lebt. Sie berichtet von einem Tag, an dem sie die Kammer des abwesenden Hausmädche... mehr auf buntegespinste.wordpress.com
Seit 12 Monaten befinden wir uns in einem Ausnahmezustand, den wir „Lockdown“ nennen und dem wir mittlerweile Nummern geben, um den ersten vom aktuellen unterscheidenweiterlesen... mehr auf futability.wordpress.com