Tag heimatkrimi
Zehn Teile Niederkaltenkirchen: Wenn das Erfolgsrezept schal schmeckt, dann ist es auch mal gut. Variation des ewig Gleichen legen ein baldiges Ende der Krimireihe nahe.Mit Steckerlfischfiasko schlägt der bayerische Kult-Dorfpolizist Franz Eberhofer bereits zum zehnten Mal auf der Kinoleinwand auf. Nach den heftigen kreativen Querelen und öffentlic... mehr auf redaktion42.wordpress.com
[<– Zum 1. Teil] 4. Klaus Wendlbaur, ein achtundsechzigjähriger, breiter Rentner und Witwer mit einer häßlichen, feuerroten Narbe quer über der Stirn, die er sich im Krieg zugezogen hatte, fühlte sich nur wenig erleichtert, als er die Grottenaupost verließ und sich nach rechts wand. Obwohl es ja ein ungewöhnlich warmer Tag für diese Jahr... mehr auf klammerle.wordpress.com
[<– Zum 1. Teil] Anna hatte eine Leidenschaft und an dieser Schwachstelle hatte Sebastian sie erwischt: Sie einen »Trekkie« zu nennen, war fast schon eine Untertreibung. Sie konnte stundenlang von den Serien der Reihe schwärmen und wollte jedermann von ihrer Qualität überzeugen. Es hätte Sebastian nicht überrascht, wenn die Ohren unter ih... mehr auf klammerle.wordpress.com
[<– Zum 1. Teil] So, das waren jetzt die ersten 50 Seiten des Romans. Ich denke, da hat man eine ganz gute Vorstellung, wie sich die ganze Sache weiterentwickeln wird. Eine weitere Fortsetzung hat keinen Sinn. Denn wenn ich die Zugriffszahlen auf meinen Blog richtig deute, die mir unmissverständlich zu verstehen geben, dass absolut nieman... mehr auf klammerle.wordpress.com
[<– Zum 1. Teil] 3. Aschermittwoch, 01.03. 13.20 Uhr Der erste Tag der Fastenzeit brachte einen herrlichen und warmen Frühlingstag nach Augsburg, der einem starken Föhnsturm in den Alpen zu verdanken war. Geschäftstüchtig und eilig hatten die Caféhausbesitzer in der Maximilianstraße ihre Tische ins Freie gestellt. Wer hier nach zwölf Uhr... mehr auf klammerle.wordpress.com
Wie gestern angekündigt, veröffentliche ich auf meinem Blog in der nächsten Zeit in homöopathischen Häppchen den Anfang meines ersten Heimatkrimi-Versuchs, den ich 1995 für das Augsburg-Projekt mit Claus Scheele schrieb. Er wird hier zum allererstenmal abgedruckt. Viel Vergnügen. 1. Aschermittwoch, 01.03.95 03.24 Uhr Oliver Heyse rannte um s... mehr auf klammerle.wordpress.com
Und weiter geht’s. Dieser damals von mir akribisch recherchierte „Heimatkrimi“ ist übrigens einer der humorvollsten Texte, die ich je geschrieben habe. [<– Zum 1. Teil] 2. Aschermittwoch, 01.03. 07.02 Uhr Sebastian Rudler wurde von der Klingel an seiner Wohnungstür erst geweckt, als sie sich ein drittes Mal mit Nachdruc... mehr auf klammerle.wordpress.com