Tag digitaler_minimalismus
Arbeit, Bildung, Gesundheit, Beziehungen, Freizeit, Politik, Gesellschaft. Kaum ein Lebensbereich, der heute nicht digitalisiert ist. Und wie jede Entwicklung zieht aber auch diese eine Gegenbewegung nach sich. Den Wunsch, ein analoges Leben zu führen. Digitaler Minimalismus, ein echter Trend? Wäre zu schön.
Der Beitrag ... mehr auf fuereinebesserewelt.info
Als ich vor 11 Tagen meinen stählernen Körper waschend in der Dusche stand, dachte ich darüber nach, dass ich gerne besser über den Impffortschritt informiert wäre. Dann fragte ich mich direkt, warum ich das eigentlich wollen würde. Dann, warum ich denke, dass ich überhaupt jeden Tag über die aktuellen Nachrichten informiert sein sollte. Bringt mir... mehr auf uarrr.org
Teil 2 der Reihe „Digitaler Minimalismus“ Es gab eine Zeit, in der ich mich als ambitionierte Person sah. Ich hatte (fragwürdige) Absichten von Entrepreneurship und öffentlicher Anerkennung. Das resultierte in ein paar gegründeten Firmen und mehr oder minder erfolgreichen Produkten. Irgendwann ließen diese Absichten nach, was sich zeitl... mehr auf uarrr.org
Smartphone news notifications and television chyrons are insistent, and they suggest a kind of urgency. Even if they don’t explicitly say you should act now, it’s easy to feel that immediate action is necessary. It isn’t. Not today, and probably not tomorrow, either. Plenty of people reading this will spend 75 years in the stock […]... mehr auf uarrr.org
Fünf Techniken zur Bekämpfung der Internet-Sucht, von Roland Kirsch, Zürich, Unternehmer und Investor aus der Schweiz Wussten Sie, dass der durchschnittliche US-Amerikaner jeden Tag drei Stunden lang auf ein Handy oder Tablet starrt? Einschließlich Fernsehen
Der Artikel ... mehr auf inar.de
In einer Last Week Tonight Folge über Verschwörungstheorien hörte ich kürzlich das erste Mal vom Proportionality Bias. Ich bin, obwohl das vermutlich viele denken, kein promovierter Psychologe, aber ich glaube, dass sich dieser Bias auch auf unser Verhältnis zu Berichterstattungen auswirkt. Gestern las ich eine DWDL Meldung, in der stand: Trotz der... mehr auf uarrr.org
Vor einem Jahr habe ich mich zum letzten Mal bei Facebook eingeloggt. Es folgte ein Jahr ohne soziale Netzwerke. Ein Jahr voller Erkenntnisse – über mich, mein Medienverhalten und die Digitalisierung. Lernt man Leute kennen, wird man irgendwann gefragt, ob man sich nicht bei Facebook vernetzen könne. Oder wie man bei Instagram heiße. Oder bei [R... mehr auf janrein.de
Detox ist meist unnötig: Unser Körper ist auf Entgiftung programmiert. Wir sind verdammt gut darin, sonst wären wir längst ausgestorben. Doch die Digitalisierung ändert alles. Digital Detox ist die einzige Entgiftung, die wir ab und an wirklich brauchen. Unser Körper ist ständig dabei zu entgiften. Und darin ist er so gut, dass wir vergleichsweise ... mehr auf janrein.de
Teil 3 der Reihe „Digitaler Minimalismus“ Um das Ausmaß meiner Misere zu verstehen ist es vermutlich hilfreich dass ich meinen Pre-Februar-2020 Umgang mit Zerstreuung und ständiger Verbundenheit im Detail beschreibe. Man beachte hierbei, dass ich in der ganzen beschriebenen Zeit eine Apple Watch trage, die mich für jede Nachricht am Handgelenk anti... mehr auf uarrr.org
Vor einem Jahr habe ich mich zum letzten Mal bei Facebook eingeloggt. Es folgte ein Jahr ohne soziale Netzwerke. Ein Jahr voller Erkenntnisse – über mich, mein Medienverhalten und die Digitalisierung. Lernt man Leute kennen, wird man irgendwann gefragt, ob man sich nicht bei Facebook vernetzen könne. Oder wie man bei Instagram heiße. Oder bei [R... mehr auf janrein.de
Das Argument auf Plattformen wie Twitter, Instagram und jetzt auch Clubhouse anwesend sein müssen, weil sonst nur Leute mit „schlechteren“ Meinungen dort den Diskurs bestimmen, halte ich für einen fadenscheinigen Zirkelschluss. Man muss dort sein, weil man sonst nicht dort ist. Mitreden, weil man sonst nicht mitredet. Den Wunsch danach ... mehr auf uarrr.org
“Deactivation caused small but significant improvements in well-being, and in particular in self-reported happiness, life satisfaction, depression, and anxiety.” The researchers report this effect to be around 25-40% of the effect typically attributed to participating in therapy. Sehr lesenswerte Zusammenfassung einer Studie, die empirische Ergebni... mehr auf uarrr.org
Obwohl ich mir völlig darüber im Klaren bin, dass es mir mental noch nie besser ging, als in den letzten 11,5 Monaten ohne Social Media, geriet ich die letzten Tage – zusammen mit vielen anderen – in den faszinierenden Bann von Clubhaus. Die App ist genial. Alles ist auf Viralität und Wachstum optimiert, egal ob es […]... mehr auf uarrr.org
Seit ungefähr anderthalb Monaten arbeite ich jeden Tag daran endlich Programmieren zu lernen. Mein halbes Leben lang sah ich mich als artsy-aber-schlecht-in-Mathe Person, die niemals in der Lage sein wird komplexen Code zu schreiben. In den letzten zwei Jahren kamen für mich allerdings einige Erkenntnisse zusammen, die das geändert haben. Ich bin e... mehr auf uarrr.org
Das Timing für diesen Eintrag könnte kaum besser sein. Vermutlich wird jede/r gerade in der einen oder anderen Form durch Nachrichten entstandene negative Emotionen empfinden. Wie könnte es auch anders sein. Wortwörtlich jede einzelne Nachrichtenseite hat gerade etwaige Live-Posts, in denen sie jede noch so kleine Entwicklung in der Corona-Krise mi... mehr auf uarrr.org
First, check one national and one local new source each morning. Then — and this is the important part — don’t check any other news for the rest of the day. Presumably, time sensitive updates that affect you directly will arrive by email, or phone, or text. This will be really hard, especially given the […]... mehr auf uarrr.org
Heute vor genau einem Jahr habe ich alle Timelines und Social Networks aus meinem Leben verbannt. Damals konnte ich mir, nach über 10 Jahren täglicher Nutzung, nicht mehr vormachen, dass man Social Media nur richtig einsetzen muss, damit es einen wertvollen Beitrag zum Glück im Leben beisteuert. Eine Lüge, die ich vorher, trotz anhaltend schlechter... mehr auf uarrr.org
Jede größere Veränderung im Leben funktioniert nur, wenn man weiß, warum man sie über sich ergehen lässt. Man muss ein Ziel verfolgen, das den Aufwand der Umgewöhnung rechtfertigt. Als ich anfing darüber nachzudenken, wie ich mich selbst sehen möchte, kam ich mit der Zeit zu einer relativ klaren Kette von Abhängigkeiten, die ein gutes Bild […... mehr auf uarrr.org
Seit 2007 verstehe ich mich als jemanden, der gerne Digital Native genannt wird. Ich hatte einen relativ erfolgreichen Blog, ich war einer der ersten auf Flickr, Twitter, Facebook, Instagram, Foursquare, Vine, Path und wortwörtlich jeder anderen nennenswerten Erscheinung des ursprünglichen Web 2.0. Über die Jahre hinweg, auch dadurch bestärkt, dass... mehr auf uarrr.org
Teil 5 der Reihe „Digitaler Minimalismus“ Auf zynische Art und Weise kann ich dankbar sein, dass während meines großen Selbstexperiments zwei unerwartete Krisen eintraten. In Thüringen gab es eine Landtagswahl, die zu viel Furore führte und auf dem Planeten Erde gibt es eine Pandemie, die alle in Aufregung versetzt. Beide Themen verfolgte ich nicht... mehr auf uarrr.org
Internetsucht weit verbreitet – Roland Kirsch Fünf Techniken zur Bekämpfung der Internet-Sucht, von Roland Kirsch, Zürich, Unternehmer und Investor aus der Schweiz Wussten Sie, dass der durchschnittliche US-Amerikaner jeden Tag drei Stunden lang auf ein Handy oder Tablet starrt? Einschließlich Fernsehen und Computer verbringt dieser Musterbür... mehr auf pr-echo.de
Detox ist meist unnötig: Unser Körper ist auf Entgiftung programmiert. Wir sind verdammt gut darin, sonst wären wir längst ausgestorben. Doch die Digitalisierung ändert alles. Digital Detox ist die einzige Entgiftung, die wir ab und an wirklich brauchen. Unser Körper ist ständig dabei zu entgiften. Und darin ist er so gut, dass wir vergleichsweise ... mehr auf janrein.de
Manchmal komme ich mir vor wie ein analoges Fossil. Vielleicht liegt es an meiner Sozialisation in den 80er Jahren des letzten Jahrtausends, dass ich immer noch an haptischen Dingen hänge. Und damit meine ich in diesem Fall Ton- und Bildträger jeglicher Art (und Bücher natürlich). Ich besitze viele Schallplatten, einige Kassetten, DVDs und vereinze... mehr auf minimalismus21.de