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Das Ehepaar Ivana Nwokike und Filip Hunter bereichert die Musikwelt unter dem Namen threetwenty mit einem Debüt, das bewusst einen Gegenpol zur hektischen Außenwelt bildet. Nach dem Ende des Duos VanJess schlägt Nwokike einen Weg ein, der von persönlicher Zäsur und tiefer Spiritualität geprägt ist. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem schwedischen Prod... mehr auf whudat.de
Zwei Jahre nach ihrem düsteren Werk A Sky Without Stars kehrt ELIZA zurück. Die britische Künstlerin, die einst als Eliza Doolittle Pop-Charts stürmte, hat sich längst freigeschwommen. Mit ihrem dritten Independent-Album The Darkening Green liefert ELIZA ihr bisher reifstes und zugleich radikalstes Statement ab. Es ist eine Platte über Gier, Hingab... mehr auf whudat.de
Zehn Jahre können in der Popwelt eine Ewigkeit bedeuten. Normalerweise deutet eine solche Lücke auf eine Krise oder kreative Erschöpfung hin. Bei Bruno Mars fühlte sich diese Dekade jedoch eher wie ein triumphales Schweben an. Er füllte die Zeit mit Silk Sonic, brach Streaming-Rekorde mit Lady Gaga und ROSÉ und feierte seinen 40. Geburtstag. Nun ke... mehr auf whudat.de
Es gibt Momente in der Karriere eines Künstlers, in denen Perfektionismus fast zur Selbstsabotage führt. Brent Faiyaz ist genau an diesem Punkt. Eigentlich sollte sein neues Werk Icon bereits im September 2025 erscheinen. Die Plakate hingen, die Vorfreude war riesig – und dann zog Brent in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Stecker. Er löschte das ge... mehr auf whudat.de
Zehn Jahre Funkstille sind in der Musikindustrie eine Ewigkeit. In dieser Dekade verändern sich Geschmäcker, Algorithmen übernehmen das Ruder und das Mobiliar im R&B-Haus wurde mehrfach komplett umgestellt. Zwischen ihrem letzten Werk Woman (2015) und heute blieb Jill Scott zwar präsent – sei es auf Tourneen, in Serien wie Abbott Elementary od... mehr auf whudat.de
Manche Beziehungen laufen auf Basis von Zuneigung. Andere laufen auf Basis einer Inventurliste. Willkommen in der Welt von Ella Mai, auf ihrem dritten Studioalbum „Do You Still Love Me?“ (natürlich wieder mit Mastermind Mustard an den Reglern) wird Hingabe zum Vertrag und Eifersucht zum Handbuch für Compliance-Richtlinien. Das Fragezeichen im Titel... mehr auf whudat.de
Mit der neuen Dokumentation „Marvin Gaye: Visionär des Soul“ widmet sich ARTE einer der schillerndsten und zugleich widersprüchlichsten Figuren der Musikgeschichte. Seit dem 30. Januar ist der Film auf arte.tv verfügbar, hier unten ebenfalls eingebunden. Es ist kein klassisches Musikerporträt über Marvin Gaye, sondern der Versuch, den Menschen hint... mehr auf whudat.de
Mit Passion betritt Terrace Martin ein neues Kapitel. Das Album wirkt bewusst entschleunigt und stellt Emotion vor Effizienz. Statt Trends zu bedienen, vertraut Martin auf musikalische Substanz, auf echte Instrumente und auf Songs, die atmen dürfen. Das Ergebnis ist ein Werk, das Nähe sucht und Zeit verlangt. Terrace Martin x Passion – Ein Al... mehr auf whudat.de
er Veranstalter setzt mit Black Music und Urban Sounds neue Impulse in NRW und schafft geschützte Räume für gelebte Toleranz und soziale Inklusion. RNB-KINK bedrooms cologne (Bildquelle: pexels-kamaji-ogino-RNB-KINK) Neues Event-Konzept in NRW: RNB-KINK verbindet Urban Culture mit progressiver Club-Etikette KÖLN – Mit einem innovativen Ver... mehr auf pr-echo.de
Auf It Could Be Worse bittet Samm Henshaw die Liebe gleichzeitig zu bleiben und ihm nicht weh zu tun. Dieser innere Widerspruch ist kein stilistischer Kniff, sondern der ehrlichste Kern des Albums. Aufgewachsen im südlondoner Gospel-Umfeld seines Vaters, hat Henshaw früh gelernt, Schmerz mit Ermutigung zu überziehen und selbst Brüche in etwas Verw... mehr auf whudat.de
Als DJ Harrison unerwartet im Krankenhaus landete, veränderte sich sein Verhältnis zur Zeit grundlegend. Eine starke Medikamentenreaktion verlängerte den Aufenthalt und aus einem kurzen Einschnitt wurde eine Phase des Wartens. In dieser Zeit entstand keine Angststarre, sondern ein intensives Verlangen nach Ausdruck. Die Vorstellung kommender Musik ... mehr auf whudat.de
Mit Vacancy legt Ari Lennox ihr drittes Studioalbum vor, zugleich das erste nach dem Abschied von Dreamville. Der Wechsel zu Interscope wirkt dabei weniger wie ein Neuanfang als wie eine kontrollierte Öffnung. Ari Lennox nutzt neue Freiheiten, bleibt aber emotional in bekannten Mustern verhaftet. Vacancy klingt warm, hochwertig und bewusst reduzier... mehr auf whudat.de
Wenn Jill Scott bei COLORS auftaucht, dann garantiert nicht beiläufig. Ihr Auftritt mit „Don’t Play“ wirkt ruhig, bestimmt und bewusst gesetzt, als wüsste sie genau, warum dieser Moment jetzt wichtig ist. Der Song dient nicht nur als intime Performance, sondern auch als inhaltliche Setzung für ein neues Kapitel, das lange auf sich warten ließ und n... mehr auf whudat.de
Als Coco Jones hinter dem Tiny Desk Platz nimmt, entsteht sofort eine besondere Spannung. Das silberne Kleid, das offene Lächeln und diese selbstverständliche Ruhe signalisieren, dass hier jemand nicht beweisen muss, wer sie ist. Coco Jones gehört längst zu jener neuen R&B-Generation, die Tradition und Gegenwart mühelos verbindet. Lobeshymnen ... mehr auf whudat.de
Immer wieder schön, wenn man Kollegen hat, die etwas auf dem Kasten haben. Einer davon ist Sänger und klingt auch gut ;) JazzFlave – I want you Oder gleich auf das Logo – Bild klicken. Tagged: Gesang, I want you, JazzFlava, Kollege, Lied, Logo, Musik, RnB, Sänger, Song... mehr auf wortman.wordpress.com
Das Thema dieser Woche kommt von B., der mir die Fragestellung um “Radiotauglichkeit” gab. Das Medium Radio sehe ich aktuell überwiegend im Kontext Autofahren und Arbeitsplatz-Beschallung. Wobei man stationär auch auf Internet-Radio umstellen kann. Spätestens dann dürfte ersichtlich werden, dass es fast nichts gibt, was nicht in irgende... mehr auf fm014.wordpress.com
Womit man sich so alles beschäftigen muss, wenn man Kritiken schreibt… Der erste Sampler aus der zweiten Staffel von Empire ist so ein Ding. Die Serie ist ja schon eher mau und langweilig und auch der Sampler geht einfach mal gar nicht. Vielleicht der Sampler sich deshalb zu G-Eazy gelegt – ähnlich wie das Album, liegt dieser Sampler au... mehr auf zoomlab.de
Als Daniel Caesar 2025 erneut am Tiny Desk Concert Platz nimmt, schwingt sofort eine besondere Erwartung mit. Sein Auftritt von 2018 gilt bis heute als einer der stärksten der gesamten Reihe, nicht zuletzt, weil er damals eine Phase kreativer Klarheit dokumentierte. Acht Jahre später wirkt diese Rückkehr jedoch nicht wie ein nostalgischer Nachschla... mehr auf whudat.de
Fast 25 Jahre nach seinem Debüt bringt uns Bilal ein Live-Album, das die Herzen aller Neo-Soul-Fans höher schlagen lässt. In Zusammenarbeit mit musikalischen Größen wie Common, Robert Glasper, Questlove und Burniss Travis hat er seine Klassiker neu interpretiert und auf eine Weise präsentiert, die sowohl nostalgisch als auch erfrischend modern ist.... mehr auf whudat.de
Hier ein musikalischer Indersider-Tipp für alle Freunde von Black Music. Ace Tee heißt die gute Dame und dreht mit ihrem Song „Bist du down?“ ordentlich an meinem Musikantenknochen. Filmisch hat man hier auch astreine Optik abgegriffen, welche an die Videos […]... mehr auf webtapete.de
Die Zusammenarbeit zwischen Rapsody und der R&B-Legende Erykah Badu hat die Musikwelt erneut erstrahlen lassen. Ihr neuer Song “3:AM” wurde nicht nur veröffentlicht, sondern auch live aufgeführt, und das Ergebnis war nichts weniger als beeindruckend. Lasst uns einen genaueren Blick auf diesen denkwürdigen Auftritt werfen. Rapsody x... mehr auf whudat.de
Mit „12 Days“ veröffentlicht Tyler Daley ein Album, das sich bewusst gegen klassische Release-Logiken stellt. Statt eines gebündelten Drops erschien an zwölf aufeinanderfolgenden Tagen jeweils ein neuer Track, beginnend am 13.12., wie ein musikalischer Adventskalender für Geduldige. Dieses Format ist kein Gimmick, sondern spiegelt Daleys Haltung wi... mehr auf whudat.de
In einer Zeit, die von sozialer Distanz geprägt ist, können Verbindungen auf unerwartete Weise entstehen. So erging es auch dem Produzenten Barney Lister (Obongjayar, Joy Crookes und Olivia Dean) und dem Sänger Kojo Degraft-Johnson. Die beiden lernten sich über Instagram im Pandemiezeitalter kennen, bevor sie sich persönlich in Brixton trafen. Dies... mehr auf whudat.de
„Gutta Child“ markiert den echten Beginn von Gabriel Jacobys Laufbahn. Der Künstler aus Tampa hat jahrelang nur Skizzen, Singles und visuelle Andeutungen veröffentlicht. Doch jetzt formt er aus diesen Fragmenten ein geschlossenes Werk, das roh, farbig und emotional aufgeladen wirkt. Die EP bündelt drei Jahre Entwicklung, Zweifel und Wucht – und prä... mehr auf whudat.de
Mit seinem dritten Studioalbum „Bloom“ präsentiert Durand Bernarr ein Werk, das die Liebe in all ihren Formen feiert: romantisch, platonisch, gemeinschaftlich und selbstbezogen. Das Album, das auf seine EP „En Route“ aus dem letzten Jahr folgt, ist ein Beweis für Bernarrs künstlerische Reife. Und für seine Fähigkeit, tiefgre... mehr auf whudat.de
Mit Cover Girl meldet sich Lady Wray nach drei Jahren Pause eindrucksvoll zurück. Das vierte Studioalbum ist eine Feier von Selbstliebe, Empowerment und persönlichem Wachstum. Es vereint Retro-Soul mit modernen R&B– und Gospel-Einflüssen – und zeigt eine Künstlerin, die ihr Licht endlich voll und ganz erstrahlen lässt. Lady Wray x Cover ... mehr auf whudat.de
Mit Beloved präsentiert Giveon sein zweites Studioalbum. Ein Werk, das sich wie ein ehrlicher Seelenbrief liest und dabei tief in den Wurzeln des klassischen Soul verankert ist. Veröffentlicht über Not So Fast/Epic Records und executive produziert von Sevn Thomas, ist Beloved ein eindrucksvolles Zeugnis dessen, was passiert, wenn ein junger Künstle... mehr auf whudat.de
Nach über einem Jahrzehnt gemeinsamer Musikproduktion haben Durand Jones & The Indications ihre wahre Farben entfaltet und präsentieren uns mit „Flowers“ ein Album, das ihre Entwicklung als Band und als Individuen widerspiegelt. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf das neueste Werk der Band, das sowohl musikalisch als auch thematisch e... mehr auf whudat.de
Mit „Escape Room“ veröffentlicht Teyana Taylor ihr viertes Studioalbum – und gleichzeitig ihr bisher persönlichstes Werk. Nach dem vorläufigen Rückzug aus der Musik im Jahr 2020 war unklar, ob sie je wieder zurückkehrt. Nun nutzt Teyana Taylor die Metapher des „Escape Rooms“, um Schmerz, Verlust und Heilung künstlerisch zu verarbeiten. Sie knüpft a... mehr auf whudat.de