Tag safe_space
Am 13. März 2026 feierte das flash Mädchen*café in Wien sein 15-jähriges Bestehen. Diese Einrichtung, die vom Verein Wiener Jugendzentren betrieben wird, hat sich seit ihrer Gründung zu einem unverzichtbaren Teil der queer-feministischen Jugendarbeit in Wien entwickelt. Mit einem bunten Fest, das zahlreiche Gäste anzog, wurde dieses Jubiläum geb... mehr auf newspartner.at
Wenn Tel Aviv im Juni wieder in Regenbogenfarben leuchtet, geht es nicht nur um Feiern. Der Christopher Street Day, kurz CSD, ist hier ein starkes Zeichen für Würde und Sicherheit. Er macht sichtbar, dass Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans oder intergeschlechtlich sind, ihren Platz im öffentlichen Raum nicht nur behaupten, sondern ... mehr auf ruhrbarone.de
er Veranstalter setzt mit Black Music und Urban Sounds neue Impulse in NRW und schafft geschützte Räume für gelebte Toleranz und soziale Inklusion. RNB-KINK bedrooms cologne (Bildquelle: pexels-kamaji-ogino-RNB-KINK) Neues Event-Konzept in NRW: RNB-KINK verbindet Urban Culture mit progressiver Club-Etikette KÖLN – Mit einem innovativen Ver... mehr auf pr-echo.de
Ich möchte Euch eine kleine Begebenheit erzählen: Ich war vorletzten Sonntag auf einem Konzert einer deutschen Band in der Würzburger Posthalle (keine Sorge, jetzt kommt keine Konzertkritik, das Konzert war [...]
Der Beitrag Können öffentliche safer space... mehr auf blog.fohrn.com
Worte haben so viel Macht. Sie schaffen Realitäten, formen Gruppen, schließen ein - und auch aus. Um Yogaunterricht als Raum für ALLE anzubieten, sollten wir als Lehrende also nicht nur wissen, wovon wir sprechen, sondern auch, wie wir sprechen. 9 Tipps, wie du deine Sprache inklusiver und wirklich “für alle Level” gestalt... mehr auf fuckluckygohappy.de
Wie sicher sind queere Räume wirklich? Samson Grzybek schreibt in diesem persönlichen Meinungsstück über Zugehörigkeit, Ausgrenzung – und die Notwendigkeit, komplexer zu werden.
Der Beitrag Jenseits des Safe Space – ... mehr auf libertine-mag.com
HIDING?
"Personally, I never wanted to hide from myself. I always just wanted to be myself. Actually, all I ever wanted was to be."
#KokopelliBeeFree #Beltane... mehr auf kokopellibeefreeblog.wordpress.com
In einer Szene, die das Herzstück seines Films Tár darstellt, beschäftigt sich Regisseur und Drehbuchautor mit den Fragen, ob sich Kunst und Künstler*in trennen lassen und, was mehr Gewicht hat: Ethik oder Ästhetik. Nebenbei ist die Szene ein Meisterstück in sophistischer Gesprächsführung. Ich habe mir die Argumente detailliert angeguckt: Eine phil... mehr auf privatsprache.de