Tag _berlebender
„Köln sieht wieder aus wie 1945, zumindest in einem großen Teil der Innenstadt, über den sich eine Panzerglaskuppel wölbt. In dieser Parodie einer Schneekugel ‚bekämpfen sich gefangene Rechtsterroristen und Salafisten‘, und zwar zum Gaudium zahlender Zuschauer – und durchaus bis zum grausigen Tod. Den Überlebenden winken Belohnung... mehr auf parasitenpresse.wordpress.com
4 Butchermen Es klopfte an der Tür. Major Stapelton war so vertieft in seine Karten, dass er unwillkürlich zusammenzuckte. „Herein!“ „Die Tür öffnete sich und sein Adjutant betrat den Raum. „Entschuldigen Sie die Störung, Sir. Captain Roallins ist eingetroffen und wünscht sie zu sehen.“ „Roallins?“ Der Major war nicht begeistert, diesen Namen zu hö... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
5. Überraschung Als Morris zu den drei anderen zurückkehrte, hatte sich sein Gesicht verfinstert. „Was ist los mit ihnen?“, fragte Kat, der die Veränderung zuerst auffiel. „Stapleton hat die Butchermen geholt“, sagte er kurz angebunden, von dem Gespräch, das sein Schwager mit Weston geführt und das er belauscht hatte, erwähnte er nichts, obwohl ihm... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Durch die Fenster des Speisezimmers hatte man einen guten Blick über den Hafen von Porto Verde. Der Wind trug das Geräusch vom Doppelschlag einer Schiffsglocke herüber. „4 Glasen“, murmelte Roallins. Er war etwas früher eingetroffen und stand mit dem Major am offenen Fenster. Jeden Moment musste Mister Weston eintreffen. Sie brauchten nicht lange z... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Schulz verließ den Bunker nach genau zwei Jahren. Eigentlich wußte er, daß es sinnlos war. Via Satellit hatte er im …Weiterlesen →... mehr auf ossiblock.wordpress.com
3 Freund oder Feind Das fahle Licht der Talgkerze erleuchtete den Raum nur minimal. Kat hatte sich auf den Boden gehockt und schaute nach unten. „Ich traue niemanden, der so selbstlos hilft“, sagte John. Er war von Natur aus sehr vorsichtig, was Fremde anging. „Würde ich auch nicht“, antwortete Morris. „Also, was steckt dahinter?“ „Ich […]... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Durch die Fenster des Speisezimmers hatte man einen guten Blick über den Hafen von Porto Verde. Der Wind trug das Geräusch vom Doppelschlag einer Schiffsglocke herüber. „4 Glasen“, murmelte Roallins. Er war etwas früher eingetroffen und stand mit dem Major am offenen Fenster. Jeden Moment musste Mister Weston eintreffen. Sie brauchten nicht lange z... mehr auf wortman.wordpress.com
„Ich gehe wohl recht in der Annahme, dass ihr den Namen Halpin weiter tragen und auch so angeredet werden wollt, oder?, fragte Bolger. „So ist es Andrew. Es muss nicht jeder wissen wer ich wirklich bin.“ „Das kleine Ding hat sicherlich noch größere Verwandtschaft. Was kann diese Kreatur anrichten?“ „Nein“, konterte Halpin, „Es gibt keine […]... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
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Ein Meinungsbeitrag von Wolfgang Herzberg. Als Nachkomme jüdisch-deutscher Überlebender und langjähriger politischer Autor, dessen Familienmitglieder durch den Völkermord der Naziherrschaft ums Leben kamen oder in alle Welt zerstreut wurden, dessen Eltern aber auch – nach dem 2. Weltkrieg, aus tief empfundener politischer Verantwortung, nach Berlin... mehr auf kenfm.de
1 Seemannsgarn Der alte Mann lehnte sich über den Tisch, packte John am Kragen seiner Jacke. Der verzog angewidert das Gesicht, als er den schlechten Atem des Alten roch. In dessen eben noch ausdruckslos vor sich hin starrenden Augen glomm jetzt ein wildes Feuer. „Und es ist doch wahr! Ihr mögt über mich spotten, mich […]... mehr auf wortman.wordpress.com
Johns Gedanken wirbelten durcheinander. Er hatte schon viel gesehen aber so etwas noch nicht. „Sag mir, was ist das oder was macht es?“ „Das ist der Tod!“, antworte der alte Mann. „Es krabbelt in dich hinein und dann verwandelt es dich in eine seelenlose Kreatur ohne Gehirn.“ Seelenlose Kreatur. Der Gedanke gefiel John. Der Schwarze […]... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
3 Freund oder Feind Das fahle Licht der Talgkerze erleuchtete den Raum nur minimal. Kat hatte sich auf den Boden gehockt und schaute nach unten. „Ich traue niemanden, der so selbstlos hilft“, sagte John. Er war von Natur aus sehr vorsichtig, was Fremde anging. „Würde ich auch nicht“, antwortete Morris. „Also, was steckt dahinter?“ „Ich […]... mehr auf wortman.wordpress.com
Nachdem Morris in einer der Kaschemmen ein Zimmer gefunden hatte, verstaute er seine Tasche unter dem Bett. Darin war unter anderem auch seine Uniform. Es könnte immer sein, dass er sie brauchen würde. Von der Kleidung her sah er aus wie ein Hafenarbeiter. Das sollte ausreichen um relativ unbemerkt im Hafenviertel nach Informationen zu suchen. [... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
6 Der Schwarze Herzog Es klopfte an der Kajütentür. „Sir“, hörte Alexander Black die dumpfe Stimme, „es gibt neue Entwicklungen, die Farragut läuft aus.“ „Ich komme gleich!“, rief er und setzte sich im Bett auf, „hol Madame Isadora aus ihrer Kajüte und bring sie her.“ „Ai, Sir.“ Er hörte wie sich sein Adjutant Alou im […]... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
2 Hafen, Porto Verde zwei Tage zuvor Die Schaluppe wurde am Kai festgemacht und der Steg ausgelegt. „Leftenant Morris, glauben sie wirklich, das wir hier richtig sind?“ Der Angesprochene wandte sich um. Sein Gegenüber war ein dicker Kaufmann namens Weston. „Mister Weston, der Informant sagte, er hätte die gesuchte Person hier im Hafen gesehen. Sie ... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
4 Butchermen Es klopfte an der Tür. Major Stapelton war so vertieft in seine Karten, dass er unwillkürlich zusammenzuckte. „Herein!“ „Die Tür öffnete sich und sein Adjutant betrat den Raum. „Entschuldigen Sie die Störung, Sir. Captain Roallins ist eingetroffen und wünscht sie zu sehen.“ „Roallins?“ Der Major war nicht begeistert, diesen Namen zu hö... mehr auf wortman.wordpress.com
Kat war nicht wohl. Wenn John so gelassen war, stand meistens ein Sturm bevor. Sie kannte ihn gut und nahm jede seiner Stimmungen auf. So konnte Kat sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Sie rutschte ein Stück von ihm weg. „Diese Geschichte habe ich schon zig Mal gehört! Das ist das dumme Geschwätz eines alten Halunken“. […]... mehr auf wortman.wordpress.com
Ich habe mir mal wieder ein mega faules Wochenende gegönnt! Nur auf der Couch rumlümmeln, essen, trinken, lesen und eine neue Serie habe ich auch entdeckt. Designated Survivor. Ich habe sie mir angeschaut, da Kiefer Sutherland mitspielt und ich neugierig war. Und bisher gefällt sie mir ausgesprochen gut. Ein Attentat in Washington löscht fast die [... mehr auf libellchen.wordpress.com
„Ich gehe wohl recht in der Annahme, dass ihr den Namen Halpin weiter tragen und auch so angeredet werden wollt, oder?, fragte Bolger. „So ist es Andrew. Es muss nicht jeder wissen wer ich wirklich bin.“ „Das kleine Ding hat sicherlich noch größere Verwandtschaft. Was kann diese Kreatur anrichten?“ „Nein“, konterte Halpin, „Es gibt keine […]... mehr auf wortman.wordpress.com
5. Überraschung Als Morris zu den drei anderen zurückkehrte, hatte sich sein Gesicht verfinstert. „Was ist los mit ihnen?“, fragte Kat, der die Veränderung zuerst auffiel. „Stapleton hat die Butchermen geholt“, sagte er kurz angebunden, von dem Gespräch, das sein Schwager mit Weston geführt und das er belauscht hatte, erwähnte er nichts, obwohl ihm... mehr auf wortman.wordpress.com
Kat war nicht wohl. Wenn John so gelassen war, stand meistens ein Sturm bevor. Sie kannte ihn gut und nahm jede seiner Stimmungen auf. So konnte Kat sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Sie rutschte ein Stück von ihm weg. „Diese Geschichte habe ich schon zig Mal gehört! Das ist das dumme Geschwätz eines alten Halunken“. […]... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
1 Seemannsgarn Der alte Mann lehnte sich über den Tisch, packte John am Kragen seiner Jacke. Der verzog angewidert das Gesicht, als er den schlechten Atem des Alten roch. In dessen eben noch ausdruckslos vor sich hin starrenden Augen glomm jetzt ein wildes Feuer. „Und es ist doch wahr! Ihr mögt über mich spotten, mich […]... mehr auf brickfantasy.wordpress.com
Nachdem Morris in einer der Kaschemmen ein Zimmer gefunden hatte, verstaute er seine Tasche unter dem Bett. Darin war unter anderem auch seine Uniform. Es könnte immer sein, dass er sie brauchen würde. Von der Kleidung her sah er aus wie ein Hafenarbeiter. Das sollte ausreichen um relativ unbemerkt im Hafenviertel nach Informationen zu suchen. [... mehr auf wortman.wordpress.com
Johns Gedanken wirbelten durcheinander. Er hatte schon viel gesehen aber so etwas noch nicht. „Sag mir, was ist das oder was macht es?“ „Das ist der Tod!“, antworte der alte Mann. „Es krabbelt in dich hinein und dann verwandelt es dich in eine seelenlose Kreatur ohne Gehirn.“ Seelenlose Kreatur. Der Gedanke gefiel John. Der Schwarze […]... mehr auf wortman.wordpress.com
2 Hafen, Porto Verde zwei Tage zuvor Die Schaluppe wurde am Kai festgemacht und der Steg ausgelegt. „Leftenant Morris, glauben sie wirklich, das wir hier richtig sind?“ Der Angesprochene wandte sich um. Sein Gegenüber war ein dicker Kaufmann namens Weston. „Mister Weston, der Informant sagte, er hätte die gesuchte Person hier im Hafen gesehen. Sie ... mehr auf wortman.wordpress.com
6 Der Schwarze Herzog Es klopfte an der Kajütentür. „Sir“, hörte Alexander Black die dumpfe Stimme, „es gibt neue Entwicklungen, die Farragut läuft aus.“ „Ich komme gleich!“, rief er und setzte sich im Bett auf, „hol Madame Isadora aus ihrer Kajüte und bring sie her.“ „Ai, Sir.“ Er hörte wie sich sein Adjutant Alou im […]... mehr auf wortman.wordpress.com