Tag kastberger
Vor einigen Tagen war es wieder soweit: Der österreichische Germanistik-Professor Klaus Kastberger stellte auf Facebook Fotos online, auf denen ein ein Reh zu sehen ist, welches sich seinem Grundstück schüchtern nähert. Von Fall zu Fall sieht man das Reh recht gern und ich dachte, dass dieses Reh von Herrn Kastberger häufiger zu sehen ist als ... ... mehr auf begleitschreiben.net
Eine kleine Tetralogie zum Bachmannpreis 2015 Service für Schnellleser: I. Flatulenzen II. Weg mit den Patenschaften! III. Die Kritik in der Krise IV. Journalistische Dominanz oder: Vermutlich keine »Muppet-Show« in diesem Jahr Für Allesleser (ein Pleonasmus): I. Flatulenzen Eigentlich wollte … ... mehr auf begleitschreiben.net
Vom Elend von Diskussionen um Plagiate bei Schriftstellern (Foto: By Micha L. Rieser (Own work) [CC BY-SA 3.0 or GFDL ], via Wikimedia Commons) Übersicht: I. Von Kopfjägern II. Intertextualität bzw.: »Man macht sich leicht lächerlich« III. Kastberger ./. Kehlmann … Weit... mehr auf begleitschreiben.net
Da ging ein Raunen durch das Publikum als Klaus Kastberger seine Wahl zum Bachmannpreis damit begründete, dass auch Ingeborg Bachmann den Text »Das Bein« von Valerie Fritsch gewählt hätte. Kastberger war klug genug Fritsch nicht innerhalb der Jurydiskussion am Donnerstag … Weiter... mehr auf begleitschreiben.net
Im Wallstein-Verlag ist vor kurzem ein Buch mit dem interessanten Titel »Dichterdarsteller – Fallstudien zur biographischen Legende des Autors im 20. und 21. Jahrhundert« erschienen. Die beiden Herausgeber Robert Leucht und Magnus Wieland stellen zunächst in einer Einleitung die lange … ... mehr auf begleitschreiben.net
Klaus Kastberger, der in diesem Jahr 60 Jahre alt wird, bekam unlängst (verdientermaßen) den Österreichische Staatspreis für Literaturkritik zugesprochen. Niemand, der sich mit deutschsprachiger Gegenwartsliteratur beschäftigt, kann auf Dauer dem quecksilbrigen Geist Kastbergers entkommen. Als … ... mehr auf begleitschreiben.net
Die Klage über die Mittelmässigkeit der Texte zum Bachmannpreis-Bewerb ist fast schon Ritual. Sie ist zuweilen geprägt von Enttäuschungen, wird genährt von verklärenden Rückblicken auf die Vergangenheit und ist immer natürlich subjektiv. Aber dass Tanja … Weiterlesen... mehr auf begleitschreiben.net