Tag dahabflex
Die Berliner Linke will regieren. Der Streit um die bedrohte Neuköllner Kneipe Bajszel zeigt, was sie vorher klären sollte: Für wen gilt ihre Solidarität – und wer muss erst die Gesinnungsprüfung bestehen?... mehr auf ruhrbarone.de
Das Beziehungsgeflecht der Berliner Linkspartei erinnert inzwischen an Game of Thrones. Dabei geht es nicht nur um die richtige Kommunikation, sondern um politische Positionen und die Frage, wo die Partei Grenzen zieht. Beim Umgang mit Israel und Antisemitismusvorwürfen verlaufen die Konfliktlinien mitten durch die eigenen Reihen. Auslöser des aktu... mehr auf ruhrbarone.de
Bis dahin können die Wahlhelfer weiter klingeln. Vielleicht öffnet ja jemand, der ihnen den eigenen Wahlkampf erklärt.... mehr auf ruhrbarone.de
Elif Eralp will ins Rote Rathaus. Teile ihrer eigenen Partei und ihres politischen Umfelds stellen sich gegen ihren Distanzierungskurs und eine neue Koalition. Wahlkampfhilfe zum Abgewöhnen.... mehr auf ruhrbarone.de
Die Linke Berlin im Richtungsstreit: Elif Eralp will regieren, die Linksjugend Neukölln in die Opposition. Eine Analyse der Aussagen und Parteibeschlüsse.... mehr auf ruhrbarone.de
Steffen Krach, Kandidat der SPD für das Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, fordert Konsequenzen aus dem Antisemitismusstreit in der Berliner Linkspartei. Welche genau, wollten wir wissen: zehn Fragen, eine Presseanfrage, eine höfliche Erinnerung. Unsere Frist endete am 9. September 2026 um 14:00 Uhr MESZ. Bis 14:42 Uhr lag uns weder ein... mehr auf ruhrbarone.de
Vor der Berlin-Wahl streitet die Linke über Antisemitismus. Ihre Palästina-LAG bewirbt ein Podium mit Hannah Bruns und Hüseyin Doğru. Reaktionen aus der Partei zeigen den offenen Konflikt.... mehr auf ruhrbarone.de
Die Berliner Linke verfügt über klare Erklärungen gegen Antisemitismus. Gleichzeitig veröffentlichen Teile ihres Jugendverbands und die LAG Palästinasolidarität Intifada-Parolen und Solidaritätsadressen an fragwürdige Bündnispartner. Israel wird zur „zionistischen Entität“. Wer die älteren Beiträge liest, erkennt: Diese politische Zumutung hat eine... mehr auf ruhrbarone.de
Nach dem Neuköllner Konzert macht die LAG Shalom die Parteiführung mitverantwortlich. Dahabflex beklagt dagegen mangelnden Rückhalt. Zwei Originalstimmen zeigen den innerlinken Konflikt.... mehr auf ruhrbarone.de
Die Berliner Linke findet nach dem Dahabflex-Auftritt keinen Ausgang aus ihrer Antisemitismusdebatte. Während die LAG Palästinasolidarität dem Rapper und dem Neuköllner Bezirksverband ihre „volle Solidarität“ erklärt, kursiert auf X erneut ein älterer Satz von Hannah Bruns, Mitglied der Linkspartei in Berlin-Reinickendorf: Tel Aviv solle „wieder in... mehr auf ruhrbarone.de
Nach dem Auftritt des Rappers Dahabflex verlangt die Berliner Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, Aufklärung und Konsequenzen. Das ist richtig. Es kommt nur reichlich spät. Denn der Rapper hat das Problem der Linken in Berlin-Neukölln nicht erfunden. Er hat ihm lediglich einen Beat gegeben. Lange bevor auf einer Wahlkampfbühne „Yalla Yalla In... mehr auf ruhrbarone.de
Nach dem Auftritt des Rappers Dahabflex bei einer Wahlkampfveranstaltung der Linken in Berlin-Neukölln hatte die Berliner Spitzenkandidatin Elif Eralp (Die Linke) Aufklärung und Konsequenzen verlangt. Der Bezirksverband antwortet nun: mit demonstrativer Geschlossenheit, uneingeschränkter Rückendeckung für den Songtitel „Stop the Genocide“ und dem f... mehr auf ruhrbarone.de
Auf einer Wahlkampfveranstaltung der Linken in Berlin-Neukölln rappte Dahabflex am Samstag „Yalla Yalla Intifada“ und „Death to the IDF“. Der „Künstler“ war nicht unangekündigt auf die Bühne geraten: Der Bezirksverband hatte ihn zuvor ausdrücklich als Live-Act beworben. Nach Angaben des Tagesspiegels griff während des Auftritts niemand aus der Part... mehr auf ruhrbarone.de