Tag _leben
Der Philosoph Diogenes in der griechischen Stadt Athen suchte die Menschen durch sein Beispiel in allen Dingen zur größten Einfachheit zurückzuführen. Er behalf sich darum mit der dürftigsten Kleidung, trank aus einer Scherbe, wohnte in einem Fass und erbat sich von Alexander dem Großen keine höhere Gnade, als dass er ihm aus der Sonne gehe. Bei di... mehr auf blog.aventin.de
Der Philosoph Diogenes in der griechischen Stadt Athen suchte die Menschen durch sein Beispiel in allen Dingen zur größten Einfachheit zurückzuführen. Er behalf sich darum mit der dürftigsten Kleidung, trank aus einer Scherbe, wohnte in einem Fass und erbat sich von Alexander dem Großen keine höhere Gnade, als dass er ihm aus der Sonne gehe. Bei di... mehr auf aventin.de
Vor achthundert Jahren lebte am Ufer des [wiki title="River Neath"]Flusses Neath[/wiki] im südlichen Wales ein zwölfjähriger Junge mit Nam... mehr auf blog.aventin.de
Die Alten unter uns sind die besten Vorbilder dafür, wie wir unser Leben leben sollten. Jeder ... mehr auf aventin.de
Neben dem Brunnen stand die Ruine einer alten Steinmauer. Als ich am nächsten Abend von meiner Arbeit zurückkam, sah ich meinen kleinen Prinzen von weitem da oben sitzen, mit herabhängenden Beinen. Und ich hörte ihn sprechen. Weiterlesen →... mehr auf blog.aventin.de
Mit dem Heiligen Abend tritt das Jahr nach alten Überlieferungen in die Zeit der zwölf Rauh-, Rauch-, ... mehr auf aventin.de
Adelbert merkte, als er erwachte, er müsse lange geschlafen haben; er rieb sich die A... mehr auf blog.aventin.de
Die Städte alle waren viel größer und die Dörfer waren noch Dörfer. Früher gab e... mehr auf aventin.de
Da war einmal ein Bauer, der hieß William Noy, ein wohlgelittener Mann, der nahe Selena Moor in Cornwall le... mehr auf aventin.de
Der Philosoph Diogenes in der griechischen Stadt Athen suchte die Menschen durch sein Beispiel in allen Dingen zur größten Einfachheit zurückzuführen. Er behalf sich darum mit der dürftigsten Kleidung, trank aus einer Scherbe, wohnte in einem Fass und erbat sich von Alexander dem Großen keine höhere Gnade, als dass er ihm aus der Sonne gehe. Bei di... mehr auf blog.aventin.de
Das Mädchen ist in seinem Bettchen von einem dünnen Sonnenstrahl geweckt worden, der durch eine ... mehr auf aventin.de
Ach, kleiner Prinz, so nach und nach habe ich dein kleines schwermütiges Leben verstanden. Lange Zeit hast du, um dich zu zerstreuen, nichts anderes gehabt als die Lieblichkeit der Sonnenuntergänge. Das erfuhr ich am Morgen des vierten Tages, als du mir sagtest: »Ich liebe Sonnenuntergänge sehr. Komm, lass uns einen Sonnenuntergang anschauen ...« ... mehr auf blog.aventin.de
Jemand, der einen Menschen absichtlich getötet hatte, wurde von dessen Angehörigen verfolgt um ihn dingfest zu machen. Als der Flüc... mehr auf blog.aventin.de
Unter Lehrer-Schüler-Verhältnis (auch Lehrer-Schüler-Beziehung) versteht die Pädagogik die Konstellation der Hauptakteure in einem organisierten Lehr- und Lernprozess. Weiterlesen →... mehr auf blog.aventin.de
Ich habe nichts gegen Tiere, im Gegenteil: ich mag sie, und ich liebe es, abends das Fell unseres Hundes zu kraulen, wä... mehr auf blog.aventin.de
Damals in Odessa war es sehr kalt. Wir fuhren jeden Morgen mit großen rappelnden Lastwagen über das Kopfsteinpflaster zum Flugp... mehr auf aventin.de
Erschaffung von Tier und Mensch Das Küken piept schon in der Schale und du gibst ihm Atem zum ... mehr auf blog.aventin.de
Als sie sich kennenlernten, mein Onkel und der Kellner, war ich dabei. Ich war damals gerade so groß, dass ich die Nase auf de... mehr auf aventin.de
Heute Nacht war Radi bei mir. Er war blond wie immer und er lachte in seinem weichen breiten Gesicht. Auch seine Augen waren wie immer: etwas ängst... mehr auf blog.aventin.de
Ein Geiziger machte sein gesamtes Vermögen zu Geld, kaufte sich einen Klumpen Gold und vergrub diesen außerhalb seines Hauses. Tägli... mehr auf aventin.de
Ein Rudel Wölfe stellte seit längerem ohne Erfolg einer Schafherde nach. Da die Wölfe die Schafe nicht in ... mehr auf blog.aventin.de
Ein Schriftgelehrter sah einmal einen Mann auf der Straße eilen, der, ohne rechts und links zu schauen, vor sich hin rannte. "Warum ren... mehr auf aventin.de
Es dachte einmal ein König, nichts könne ihm missglücken, wenn er nur immer die Zeit wüsste, in der er ein Werk zu begin... mehr auf blog.aventin.de
Herr Thomas sucht das Glück! Hallo, Das Vergessen mit sechsundzwanzig schätze ich, hat es aufgehört. Als ich noch jung war, hatte ich eine sehr genaue Erinnerung an alle Ereignisse, ob gut oder schlecht. Ich...
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ICH liebe den Menschen als duales Wesen, welcher über eine materielle und eine geistige Seite verfüg... mehr auf blog.aventin.de
Respekt kann manchmal lebensrettend sein, wie in der Geschichte von dem jungen Jäger, der den Reizen der Hirschfrau widerstand. Respekt rettete auch einem jungen Crow-Krieger das Leben, dem es gelungen war, sich in ein Lager der Lakota zu schleichen, um ein Pferd zu stehlen. Weiterlesen ... mehr auf blog.aventin.de
Es gilt zu erkennen,
dass die einzige Belohnung des Lebens
darin beschlossen liegt,
es tapfer gelebt und tapfer
die Aufgaben erfüllt zu haben,
die es einem jeden stellt. Weiterlesen →... mehr auf aventin.de
Als ich sechs Jahre alt war, sah ich einmal in einem Buch über den Urwald, das »Erlebte Geschichten« hieß, ein prächtiges Bild. Es stellte eine Riesenschlange dar, wie sie ein Wildtier verschlang. Hier ist eine Kopie der Zeichnung. Weiterlesen →... mehr auf blog.aventin.de
Guten Tag«, sagte der kleine Prinz.
»Guten Tag«, sagte der Weichensteller.
»Was machst du da?« sagte der kleine Prinz.
»Ich sortiere die Reisenden nach Tausenderpaketen«, sagte der Weichensteller. »Ich schicke die Züge, die sie fortbringen, bald nach rechts, bald nach links.« Weiterlesen ... mehr auf blog.aventin.de
Wer genug Geld hat, wird manchmal merkwürdig gut. Er gönnt den Nächsten auch etwas und denkt sich dabei etwas Schönes für sie aus. Reiche Leute wollen gern spielen und setzen dabei Arme ein.
So hielt es auch jener Amerikaner, als er den sonderbarsten Wettbewerb erließ. Ein junger Mann war gesucht, am liebsten ein Bergarbeiter, gesund und anständig.... mehr auf blog.aventin.de
Es war am achten Tage nach meiner Panne in der Wüste und ich hörte gerade die Geschichte vom Pillenverkäufer, als ich den letzten Tropfen meines Wasservorrates trank:
»Ach«, sagte ich zum kleinen Prinzen, »deine Erinnerungen sind ganz hübsch, aber ich habe mein Flugzeug noch nicht repariert, habe nichts mehr zu trinken und wäre glücklich, wenn auch... mehr auf aventin.de
Ich bin zwar nicht mehr die Allerjüngste. Im nächsten Winter werde ich dreißig. Dass ich mich verli... mehr auf blog.aventin.de
Am nächsten Tag, nachdem sie einen halben Tag lang dem Fluss gefolgt waren, erreichten sie ei... mehr auf blog.aventin.de
Florian Wendelmayer saß auf seinem Platz im Orchester, die Flöte an den Lippen, und sah aufmerksam auf den Kap... mehr auf blog.aventin.de
Fürst Potemkin, Günstling der russischen Zarin Katharina II., versprach, seine Provinz in ein Paradies auf Erden zu verwandeln.
Aber je mehr Jahre vergingen, um so deutlicher wurde es: Der Fürst prahlte nur mit Worten und ließ keine Taten folgen. Weiterlesen →... mehr auf blog.aventin.de
Langsam blühte, langsam reifte in Siddhartha die Erkenntnis, dass Wissen, was eigentlich Weisheit... mehr auf aventin.de
Ein Weissager begab sich auf einen viel besuchten Markt, sagte den verschiedensten Leuten die Zukunft voraus, die sie offensic... mehr auf blog.aventin.de
Nur in einer Atmosphäre des Vertrauens kann sich menschliches Leben würdig und fruchtbar entfalten. Wenn es also gelingen soll, aus dem gegenwärtigen Zustand, der so reich an Krisen ist, herauszukommen, dann muss gewagt werden, ein Vertrauensverhältnis zum anderen Menschen, zur politischen Entwicklung und zum Leben überhaupt zu gewinnen. ... mehr auf blog.aventin.de
Der vierte Planet war der des Geschäftsmannes. Dieser Mann war so beschäftigt, dass er bei der Ankunft der kleinen Prinzen nicht einmal den Kopf hob.
»Guten Tag«, sagte dieser zu ihm. »Ihre Zigarette ist ausgegangen.«
»Drei und zwei ist fünf. Fünf und sieben ist zwölf. Zwölf und drei ist fünfzehn. Guten Tag. Fünfzehn und sieben ist zweiundzwanzig. ... mehr auf blog.aventin.de